Slip ouvert [5]

Alexander lebte allein und zurückgezogen. Dass ihn jemand besuchte, war ungewöhnlich. Um so eifriger machte er sich am folgenden Tag daran, seine Wohnung zu fegen, zu wischen und zu putzen, bis sie sich in strahlendem Glanze präsentierte, würdig für den erwarteten Gast. Corinna hatte sich angesagt. Kurz nach drei Uhr läutete es an der Tür. Alexander öffnete. Vor ihm stand Corinna. Sie bot ihm ihre Wange zum Gruß. Er küßte sie zaghaft darauf. Er führte sie in seinWohnzimmer. Die Jalousien waren halb geschlossen, um die Hitze von draußen abzuschirmen und die Helle des Nachmittags zu dämpfen. Auf der Anrichte stand, gerahmt von zwei Leuchtern aus blauer Jasperware, eine gleichfarbige Wedgewood-Vase mit einer einzigen weißen Rose darin. Darüber hing, mit zwei Stecknadeln schräg an die Tapete geheftet, das Höschen, das Corinna beim Abschied nach dem Erlebnis im Freibad Alexander geschenkt hatte. Matt schimmerte das Gespinst im Schein der Kerzen.
“Was bedeutet das?“, fragte Corinna neugierig. ““Das ist mein überaus wertvoller Schatz. Das habe ich dir schon gestern abend im Park gesagt. Es ist dein Vermächtnis, eine stete Erinnerung an unsere erste Begegnung.“ “Nennt man so etwas nicht Fetischismus?“ “Ich würde es eher als eine Reliquie der Lust bezeichnen. Immer, wenn ich das Höschen anschaue, denke ich an dich, und dann habe ich dein Kleinod vor Augen, das davon umhüllt war.“ Corinna lächelte. “Außerdem hast du noch eine Menge anderer Pretiosen hier.“ Corinna staunte nicht wenig über die erlesenen Kunstwerke, mit denen Alexanders Wohnung eingerichtet war. “Wenn ich mich schon nicht dauernd mit einer hübschen Frau, wie du eine bist, umgeben kann, so will ich es wenigstens mit schönen Dingen tun.“ Corinna trat vor ein im Format eher kleines Barockgemälde. “Was stellt dieses Bild dar?“ “Diana und Aktäon. Du kennst sicher die Sage von dem Jäger, der die Göttin heimlich im Bade beobachtet hat.“ “Dunkel erinnere ich mich daran. Erzähl sie mir noch einmal.““Diana, die keusche Göttin, die keine anderen Leiden-schäften kennt als zu fangen, zu jagen und zu baden, wird selbst erlegt, indem ein Jäger sie überrascht, als sie sich waffenlos und nackt im Bad aufhält. Die Nymphen, erschrocken über den unerwarteten Anblick eines Mannes, drängen sich um die Göttin, um sie vor seinen Blicken zu schützen. Diana hätte gerne ihre Pfeile zur Hand gehabt, sagt Ovid, um den Eindringling zu töten. Aber sie hat ja für das erwartete Bad ihre Waffen abgelegt. Die Göttin ist also dem Menschen aus-geliefert. Schamhaft versuchen ihre Hände die Blößen zu verdecken. Indem sie aber erkennen lassen, was sie zu verbergen suchen, verraten sie einen empfänglichen Leib. Der Blick konzentriert sich auf den schwellenden Schamhügel, den die gespreizten Finger eher betonen als bedecken. Ein Wandel vollzieht sich in der keuschen Göttin. Sie öffnet sich dem vorher Undenkbaren. Deshalb errötet Diana vor den Augen des Jägers, sie schämt sich ihrer Keuschheit.““Eine Allegorie auf des Weibliche schlechthin?“ “Das hast du gesagt. Aber vergiß nicht, weil Aktäon die Göttin in ihrer Menschlichkeit gesehen hat, wird er für diesen Frevel in einen Hirsch verwandelt, den bald darauf die eigenen Hunde zerreißen.“ “Bin ich froh, dass ich keine Göttin bin.“ “Und ich kein Jäger.“ Alexander besann sich auf seine Pflichten als Gastgeber. “Zur Begrüßung einen Cognac? Dieses Elixier ist, sofern von Qualität, das beste Herzmittel, das es gibt.“ “Ja, aber nur einen Schluck.“ Corinna und Alexander ließen sich auf der Chaiselongue nieder. Mit einer präzise berechneten Bewegung schlug Corinna die nackten Beine übereinander. Sie wußte sehr genau ihre Reize einzusetzen. Sie trug ein türkisfarbenes Seidentop mitschmalen Trägern, unter dem ihr lebhafter Atem die Kugeln ihrer Brüste hob und die Seiten dehnte.
“Willkommen in meinem Heim.“ Alexander hob das Glas. “Zum Wohle, Alexander.“ Mit der Zunge befeuchtete Alexander seine Lippen. Zaghaft, fast scheu nahm er Corinnas kleine Hand und führte sie an seinen Mund. Seine Lippen folgten der Linie längs des Innenarmes, bis sie auf die feuchte Wärme unter den Achselhöhlen trafen. Auf seiner Zunge spürte er einen leicht salzigen Geschmack. Mit geschlossenen Augen ließ sich Corinna die Liebkosungen gefallen. Ihre Gedanken wanderten zurück zum gestrigen Abend. Wieso hatte sie sich dem Mann – in ihren Gedanken war Alexander “der Mann“ geblieben – so unvermittelt geschenkt und ihn heute sogar in seiner Wohnung besucht? Geschenkt? Eine schlimme Konvention, in der immer nur die Frau sich “schenkt“, während der Mann “nimmt“. Nein, Corinna hatte sich nur in die ewige Situation zwischen Mann und Frau geschickt, die weder die Fessel der Treue der Frau, noch die Gesetze der Männer, noch die Moral der Kleinbürger kennt. Treue, Gesetze, Moral, auch sie sind wieder Konventionen, vom Menschen geschaffen, der Mensch kann sie deshalb überwinden. Die Vereinigung von Frau von Mann selbst ist nicht sündhaft, so wenig wie essen und trinken.
Zur Sünde erklären ihn nur die Priester und Richter, beide, um die von ihnen geschaffene Ordnung zu sichern, die auf Verzicht und Entsagung beruht. Deshalb preisen sie die tugendhafte Frau und fordern, das Verlangen zu unterdrücken und die Lust zu verleugnen, wo doch das Leben lockt. Freiheit aber bedeutet nicht nur,sich unter dem Kleid nackt in die Fußgängerzone zu wagen, sondern auch konsequent zu sein und dem Sehnen der Sinne zu folgen, wenn es sich ebenso wie etwa der Hunger meldet. Deshalb hatte Corinna den Mann im Sprudelbad geliebt, und sie hatte dabei ein Stück Paradies erlebt. Aus diesem Grunde auch war sie heute zu ihm gekommen. Alexander hielt inne, Corinna erwachte aus ihrer Träumerei und schlug die Augen auf. “Corinna, liebst du mich?“ “Muß ich das?“ “Ich habe keinen Anspruch auf deine Liebe.“ “Niemand hat Anspruch auf Liebe. Sie ist ein Ereignis, das weder die Liebende noch der Geliebte steuern können. Aber du bist mir sympathisch, seit ich dich das erste Mal im Freibad sah.“ Ihre Lippen berührten sich, als ob sie sich liebten. “Ich bin jedoch eine Frau von siebenundzwanzig Jahren, und ich begehre wie alle jungen und gesunden Frauen.“ “Mit Liebe“, so Corinna weiter, “umschreiben die Menschen allgemein das natürliche Bedürfnis nach Erfüllung der Lust. Doch sie irren. Liebe hat mit Sexualität nichts zu tun.“ Alexander hielt noch immer ihre Hand.
“Ich habe heute nacht noch einmal deine Geschichte des Keuschheitsgürtels gelesen. Sie hat mich auf eine Idee gebracht.“ “Welche? Da bin ich neugierig.“ “Pst!“ Corinna drückte ihren Zeigefinger auf Alexanders Mund. “Laß dich überraschen.“ Sie verließ das Zimmer und schloß die Tür. Nach einer Weile hörte er ihre Stimme im Flur rufen: “Augen zu!“ Gehorsam schloß Alexander die Augen. Er vernahm, wie die Tür leise geöffnet wurde. “Augen auf!“ Blinzelnd öffnete Alexander die Augen. Da stand sie, Corinna, die Arme hinter dem aufgelösten, schwarzen Haar verschränkt, nackt bis auf einen hauchzarten rosafarbenen, mit feiner Spitze be-setzten Slip ouvert in Form eines Schmetterlings, dessen schmale Flügel sich zu Strings verjüngten, die den Konturen ihrer Leisten folgten. Dazu trug sie Schuhe mit hohen Absätzen, welche ihre Figur noch vorteilhafter und schlanker erscheinen ließen.
“Sieht das Höschen nicht aus wie ein Keuschheitsgürtel?“ “Es steht dir jedenfalls viel besser als solch ein Verschluß aus Eisen und Elfenbein.“ Langsam drehte sich Corinna um. Dabei beobachtete sie über die Schulter Alexander, denn sie wollte sich nicht seine bewundernden Blicke entgehen lassen, die alle ihre Bewegungen begleiteten. Seine Augen folgten den fließenden Formen ihrer Schultern, ihrer Taille, ihrer Hüfte und Schenkel und verweilten schließlich bei den Grübchen ihrer nackten, festen Pobacken, in deren Kerbe der String des Höschens verschwand. “Gefall ich dir?“ “Du bist schöner denn je“, antwortete Alexander mit einer etwas belegten Stimme. Alexander betrachtete ihre vollkommene Gestalt, die sich ihm wieder zugewandt hatte, die vollen Formen ihrer Brüste mit ihren großen, braunen Warzenhöfen, in deren Mitte die Knospen keck hervorstanden. Sein Blick wanderte weiter über den länglichen Nabel zu der sanften Rundung ihres Bauches und konzentrierte sich auf das erregende Nichts von Höschen, aus dessen Schlitz Corinnas gekräuselter schwarzer Haarbusch hervorquoll.
Alexander erhob sich. Aber Corinna war es, die weiter die Initiative behielt. Sie legte die Arme um seine Schultern und drückte sich fest an ihn. Zunächst begann sie, sein Hemd aufzuknöpfen und ließ ihre Hände über seinen nackten Oberkörper gleiten. Dann kau-erte sie sich vor ihn hin, öffnete Gürtel, Knopf und Reißverschluß seiner Hose und glitt mit der Hand unter den Bund seines Slips. Ein steifes Glied sprang heraus. Daran erkannte Corinna seine Begierde. Wie gestern abend in der Sauna, dachte sie, nur dass es ihm diesmal überhaupt nicht peinlich ist. Bereitwillig unterstützte Alexander sie bei dieser Entkleidungsszene, hob erst das eine, dann das andere Bein, bis Hose und Slip herabstreift waren und schließlich die Garderobe samt Socken und Schuhen auf dem Boden lag. Sie küßten sich. Jetzt, da er sein hartes Glied gegen ihren weichen Bauch preßte, spürte sie auch seine Begierde. “Nimmst du mir jetzt den Keuschheitsgürtel ab? Ich möchte auch ganz nackt sein, so wie du.“ “Ich habe aber keinen Schlüssel dazu.“ “Der Schlüssel bist du selbst.“Vorsichtig streifte Alexander das zarte Gespinst über Corinnas Schenkel und Füße. Alexander kniete jetzt vor Corinna. Mit der einen Hand umfaßte er ihre Taille, die Finger der anderen versenkte er in der engen Kerbe ihrer Pobacken. Es kitzelte sie ein wenig, als er wie von ungefähr auch ihr Röschen berührte. Er barg sein Gesicht an ihrem weichen Schamhügel, sanft drückte sie seinen Kopf gegen ihr Geschlecht. Corinna öffnete leicht ihre Schenkel. Seine Zunge erkundete die feuchte Spalte und umspielte den Kitzler, der sich allmählich unter dem Vorhauthäubchen hervorschob. Corinna empfand ein süßes, ziehendes Gefühl im Unterleib. Während sie seufzende Laute ausstieß, verkrallten sich ihre Hände in seinen Schultern. “Laß mich jetzt…“, flüsterte Corinna. Ohne eine Antwort abzuwarten, beugte sie sich zu Alexander nieder und zog ihn hoch. Dann kauer-te sie sich ihrerseits vor ihn hin und streichelte seine Unterschenkel. Alexander stand da, die Beine leicht gespreizt, die Bauchmuskeln angespannt, und mit geschlossenen Augen konzentrierte er sich nur auf die sanften, schmetterlingsgleichen Berührungen, die er an den Innenseiten seiner Oberschenkel verspürte, die höher liefen, immer höher, bis sich schließlich eine warme, feste Hand um seine Hoden schloß.
Corinnas Lippen knabberten gefühlvoll an der Unterseite seines prallen, harten Schaftes, wanderten nach oben, und mit spitzer, feuchter Zunge leckte sie das feine Häutchen an der Unterseite der Eichel. Dann umschloß sie mit einer Hand die Eichel, schob einige Male die Vorhaut vor und zurück und starrte dabei fasziniert auf die purpurne Rundung der Penisspitze, die dabei zum Vorschein kam. Unvermittelt beugte sie ihren Kopf vor und nahm sein Glied in den Mund. Wie ein Ring, mit einer saugenden Spannung, schlossen sich ihre Lippen darüber. Zärtlich knabberte sie mit den Zähnen an der Eichel, während sie mit den Fingern sanft die Hoden knetete. “Bitte hör auf. Sonst kommt es mir gleich.“ Nach einem zärtlichen, abschließenden Kuß auf die Eichelspitze gab Corinna sein Glied frei. Sie standen sich wieder gegenüber. Alexander umfaßte ihre festen Brüste, streichelte die glatten Schultern. Dann wanderten die Hände wieder zu den Brüsten hinab. Unter seinen zarten, sanften Berührungen blühten ihre Brustspitzen auf wie Blumen in der in der Frühlingssonne.
“Komm.“ Mit einladend geöffneten Schenkeln lehnte sich Corinna in einem tiefen Sessel zurück, der unterdem Bild von Diana und Aktäon stand. “Nimm mich, mein Jäger.“ Zwischen den Schenkeln lockte, umrahmt von dem dichten, gekräuselten Schamhaar, das Oval ihres Geschlechts, ein Anblick, dem Alexander nicht widerstehen konnte. Er ließ sich vor ihr auf die Knie nieder und berührte mit dem Mund die begehrte Stelle. Dabei bildeten ihre senkrechten Nymphen mit seinen waagerechten Lippen ein Kreuz, in dem sie sich in einem langen Kuß vereinigten. Geometrie der Lust. “Nimm mich“, flüsterte sie. “Endlich.“ “Nicht hier. Ich weiß einen besseren Ort.“ Behutsam hob Alexander sie aus dem Sessel und trug sie auf seinen kräftigen Armen durch den Flur. In seinem Schlafzimmer legte er sie ebenso behutsam auf das Himmelbett. Wie ein Juwel auf schimmernder Seide präsentierte sich der junge, nackte Frauenkörper auf der hellblauen Satindecke unter dem gleichfarbigen Baldachin, der sich wie ein Dach über das Bett spannte. Den rechten Arm über die Augen gelegt, das linke Knie leicht angewinkelt, erwartete sie Alexander.
Leise zischend zog Corinna Luft durch die Zähne, als er schließlich über sie kam und in ihr Innerstes drang. Stöhnend, ganz der Wollust hingegeben, antwortete sie seinen Bewegungen mit Drehungen ihres Beckens, und ihre Brüste schwangen im Takt der Stöße mit. Auf Corinnas Gesicht und Brust erschienen hellrote Flecken, diese breiteten sich aus, und bald war ihre Haut von einer lieblichen Röte übergossen. Je länger er in sie stieß, desto härter, dicker und stärker empfand sie sein Glied. Manchmal, wenn er besonders tief eindrang, öffnete sich ihr Mund wie zu einem lautlosen Schrei. Sie gerieten in Hitze. Ein Geruch von Schweiß und Lust umhüll-te sie. Dazu jedesmal das schmatzende Geräusch, wenn Alexanders Glied in sie eintauchte.
Während Corinna so auf dem Strom der Lust und Erfüllung dahintrieb, hielt sie die Augen geschlossen. In der Klimax, während der zwei Körper zu einem werden, versinkt die Welt um die Liebenden. Deshalb schließen sich die Augen von selbst. Denn das Mysterium der Verschmelzung, das in seiner Süße jede Faser des Körpers erfaßt und im Orgasmus gipfelt, erlaubt keine Sinneseindrücke von außen. Corinna fühlte das Herannahen der Krisis. Ihr Oberkörper krümmte sich ihm entgegen und fiel wieder zurück. Mit den Armen umklammerte sie seinen Rücken, und ihre Schenkel umschlossen seine Hüften, so dass er sich kaum bewegen konnte. Ein Zittern erfaßte ihren Körper. Ihre Scheide zog sich um sein Glied zusammen. “Hilfe…“, stöhnte sie. “Ich komme… jetzt!“ Corinna lockerte wieder die Umklammerung. Sie keuchte. “Mach weiter, Alexander, fest!“ Mit dem einen Arm umschlang sie seinen Nacken, mit der anderen Hand drückte sie auf sein Gesäß, um sein Glied noch tiefer in sich zu fühlen. “Corinna, ich…“, keuchte er. “Ich in dir…!“ “Ja, laß es kommen, Alexander“, wimmerte sie. “Spritz ab!“ Ein paar schnelle, heftige Stöße noch, dann öffneten sich auch bei ihm die Schleusen, und zuckend entlud er sich in Corinna.
Eine Zeitlang noch hielt sie Alexander eng umschlungen fest. Die Umklammerung, in der sie seinen Körper mit Armen und Schenkeln umfing, hatte sich wieder geschlossen. “Corinna…“ “Nicht reden, Alexander, jetzt nicht reden.“ In dem Nachbeben der Verzückung, während ihr Leib noch mit seinem Körper zu einer We-senseinheit verschmolzen war, empfand Corinna einmal mehr die Verzauberung, die von dem gegenseitigen Verlangen zweier nackter Menschen ausgeht, weil sie einander bedürfen. Denn was wäre sie, Corinna, ohne die Ergänzung durch das andere Geschlecht? Doch nur ein halber Mensch. Nur in der Verschmelzung ist der Mensch vollkommen, erst im Paroxysmus des Ver-strömens und Empfangens, der beide mit Gewalt erfaßt, den aber noch niemand in gültige Worte hat kleiden können, sondern immer nur umschrieben hat, erfüllt der Mensch seine Bestimmung als ganzheitliches Wesen.
Wenig später zogen sie sich wieder an. “Post coitum om-ne animal triste.“ Nach dem Beischlaf ist jedes Lebenwesen traurig. Hier irrte Aristoteles. Das einzig Traurige daran ist das Sich-wieder-Ankleiden.

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