Gewitternacht

Schon mit 30 war Tante Hanne verwitwet. Nun war sie 38 Jahre alt und immer noch eine attraktive Frau. Sie führte in Hamburg einen eigenen Imbiss und es fehlte ihr eigentlich an nichts, wie ich glaubte. Ihre einzige Tochter Frauke, meine 17 Jahre alte Cousine, war der Schwarm meiner pubertären Phantasien. Ich war 16, als ich meine Tante besuchte, um wie jedes Jahr einen Teil meiner Sommerferien bei ihr zu verbringen. Leider sah Frauke in mir noch den kleinen Jungen und sie nahm mich nicht ernst.
Wenn es etwas gibt, wovor Tante Hanne sich fürchtet, dann sind es Gewitter. Und in dieser Nacht von Samstag auf Sonntag kam es ganz schlimm. Es blitzte und krachte fast ununterbrochen. Frauke, die sonst bei Gewittern zu Tantchen ins Bett kroch, war nicht da, sie nächtigte bei einer Schulfreundin.

Vorsorglich hatte Tante Hanne die Tür zu ihrem Schlafzimmer offen stehen lassen. Ich lag im Zimmer nebenan und auch meine Tür stand offen. Irgendwann rief Tante Hanne in panischer Angst nach mir, unfähig, ihr Bett auch nur für einen Schritt zu verlassen. Ihr ging zu ihr rüber und schaute nach ihr. Eine Kerze brannte auf ihrem Nachttisch. Obwohl es warm in ihrem Zimmer war, hatte sie sich die Bettdecke bis über die Ohren gezogen.
Sie bat mich, diese Nacht bei ihr zu verbringen. Also legte ich mich in die andere Hälfte des Ehebettes. Ich versuchte sie zu beruhigen. Doch das Gewitter rückteimmer näher. Die Abstände zwischen Blitz und Donner wurden kürzer. Jetzt lag das Inferno genau über uns. Ein gleißender Blitz direkt vor dem Fenster erzeugte einen peitschenden Knall, der auch mich zusammenzucken ließ.

Sekunden später nur befand sich Tante Hanne wimmernd unter meiner Bettdecke, um sich an mich zu klammern. Ihr Kopf war vollständig unter der Bettdecke verschwunden. Nicht eine Haarspitze lugte hervor. Ganz plötzlich empfand ich das Ganze als nicht mehr so amüsant. In einer vergleichbaren Situation hatte ich mich noch nie befunden. Nicht dass es mir unangenehm gewesen wäre, aber Tantchen so ganz nah bei mir in direktem Körperkontakt, das erschien mir doch schon ein bisschen extrem.
Zu allem Verdruss legte sie mir jetzt auch noch ein Bein über meine Schenkel, um sich noch fester an mich pressen zu können, wenn ein weiterer Donnerschlag ihre Seelenpein verschlimmerte. Mir kam es vor, als ob sie sich in mich verkriechen wollte.
Was sollte ich tun? Das Gewitter machte mir keine Angst und so registrierten meine Sinne durch feuchten Angstschweiß hindurch sehr wohl den betörenden Duft dieser Frau. Ihre großen Brüste, nur durch dünnen Stoff bedeckt, drückten gegen mich. Da ich wegen der Schwüle nur einen Slip anhatte, rieben sich unsere Beine in direktem Hautkontakt aneinander.

Und als ich dann auch noch eine Hand auf ihre Hüfte legte, bemerkte ich, dass sie unter ihrem kurzen Nachthemd kein Höschen anhatte. Peinlich berührt zog ichdie Hand zurück, doch es war schon zu spät. Mein Körper reagierte in eindeutiger Weise. Mit Entsetzen bemerkte ich das Anschwellen einer Erektion und ich versuchte, von ihr abzurücken.
Tante Hanne ließ nicht zu, dass sich unsere einander zugewandten Körper voneinander entfernten. Halt mich fest! Bitte bleib bei mir! Ich habe so furchtbare Angst! flehte sie. Innerlich widerstrebend legte ich locker einen Arm um ihren Oberkörper, woraufhin sie ihren Kopf an meine Schulter kuschelte.

* Geiler Pee *

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UPS!!! VERBOTENE LIEBE!

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In den Dünen gestrullert ^^

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Erster User-Bewertungs-Fick!!!

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Doch was war das? Hatte sie nur aus Versehen die Beule in meiner Unterhose berührt? Hatte sie meinen peinlichen Zustand bemerkt? Die Antwort bekam ich sofort, denn ihre Hand streichelte kurz über meine Bauchdecke, um gleich darauf hinter dem Gummizug meines Slips einzutauchen in einen doch sehr privaten und intimen Bereich, zu dem sich niemals zuvor eine fremde Hand vorgewagt hatte.
Ihre Hand umschloss fest meine steil aufgerichtete Männlichkeit, um sogleich die Haut soweit zurückzuschieben, dass meine Eichel bloßgelegt wurde. Meine Überraschung war so groß, dass ich zu irgendeiner Handlung nicht fähig war, schon gar nicht zu einer Abwehr. Außerdem war mir das Zurückschieben meiner Penishaut durch frauliche Hand so durch und durch gegangen und so schön, dass sich unglaubliche Empfindungen einstellten.

Sollte es etwa in dieser Nacht passieren, was ich so lange schon ersehnt hatte? Mit dieser Frau, die meine eigene Tante war?Dicht an meinem Ohr hörte ich Tante Hannes Keuchen. Doch es war jetzt anders, nicht mehr nur vonschierer Angst geprägt. Jetzt klang es mehr wie ein Stöhnen, so als ob Erwartung oder Sehnen mit im Spiel ist. Während sich unsichtbar unter der Decke in meiner Unterhose drei Finger ihrer Hand über meine Eichel stülpten, um die Haut darunter langsam rauf- und runterzuschieben, flüsterte sie: Es ist schön, dass du da bist!Ein weiterer Donnerschlag machte die Stimmung kaputt und ließ Tante Hanne zusammenzucken. Fort war ihre liebevolle Hand. Tante Hanne hielt sich nun die Ohren zu, fast eine Viertelstunde lang, bis das Gewitter nachgelassen hatte. Im Vergleich zu vorhin war das Donnern erträglicher geworden, doch sie hielt sich noch immer dicht an mich gedrückt, vom Wunsche beseelt, von mir gehalten zu werden.

Nach einer Weile warf Tante Hanne sich auf den Rücken und sie zog mich in der Drehung mit und auf sich. Da ich mich sorgte, zu schwer für sie zu sein, stützte ich meine Unterarme neben sie und auch meine Beine zog ich an, um meine Knie neben ihren Hüften abzustützen. In dieser beschützenden Position hatte ich wirklich das Gefühl, sie wirksam gegen alles Ungemach dieser Welt abschirmen zu können. Doch was machte Tantchen? Sie nutzte den entstandenen Freiraum zwischen uns, um mir erneut ins Höschen und nach meiner Stange zu greifen.

Mit Daumen und Zeigefinger ihrer anderen Hand umschloss sie meinen Hodensack, um daran zu ziehen und die Bällchen in ihrer Handfläche zu spüren. Dann kraulten ihre Finger die hintere Hodenhaut hoch bis zu der Stelle, wo sie in den Damm übergeht, was ein wildesZucken meines Schwanzes hervorrief. Diese Frau schien viel Erfahrung und in all den entbehrungsreichen Jahren nichts verlernt zu haben. Jetzt zieh doch schon endlich dein Höschen aus. flüsterte sie in mein Ohr. Ich tat wie mir befohlen, ohne meine Position zu verändern.

Nachdem nun kein störendes Höschen mehr zwischen uns war und sie noch ein Weilchen an mir herumgefummelt hatte, kriegte ich einen Klaps auf den Po. Komm, leg dich auf mich drauf! Ihre Beine hielt sie geschlossen. Meine Erektion bog sie zurück. Breitbeinig sank ich auf sie nieder. Mein Penis glitt zwischen den Spalt ihrer Beine und in engem Kontakt mit ihrer Muschi senkrecht nach unten. Meine Spitze berührte das Laken. Mit ihrem Unterleib ’schubberte’ sie gegen meine Geilheit.
Dann krallte sie ihre Hände in mein Gesäß, zog mich auf ihrem Körper ständig hoch und runter, wobei sie den Bauch einzog und den Bereich ihrer Vulva gegen mein Schambein rieb. Dass sie dabei große Lust empfand, hörte ich an ihrem Stöhnen. Mein Schwanz nahm während dieses Reibens ihre Hitze und glitschige Feuchtigkeit wahr. Bald forderte sie mich auf, meine Beine gerade zu machen, während sie ihre öffnete. Als sie nach mir griff, um mir den Weg zu zeigen und meinen überreizten Penis in sich einzuführen, passierte es. Ich war noch gar nicht richtig in ihr drin, hatte gerade erst den Eingang ihrer Pforte berührt, da schoss es aus mir hervor.

Ejakulation praecox, vorzeitiger Samenerguss! Noch nie hatte ich mit einem Mädchen Sex gehabt; war für so etwas zu unerfahren und eigentlich auch noch zu jung!Heftige Spritzer meines ungeduldigen Samens schleuderten gegen und auf sie und verfingen sich in ihrer Schambehaarung Doch es war schön, wirklich wunderschön, so völlig anders als Selbstbefriedigung. So etwas hatte Tante Hanne wohl auch noch nicht erlebt.

Hin- und hergerissen zwischen dem Stolz über ihre Wirkung auf mich und der Enttäuschung über entgangenes Vergnügen sagte sie leise und durchaus auch zärtlich: Oh mein Junge, hast du’s denn wirklich so nötig gehabt?Als 16jähriger Knabe braucht man keine lange Verschnaufpause. Die meiste Zeit des Tages läuft man ohnehin mit einem Steifen herum und man denkt fast nur an Sex und könnte eigentlich immer und zu jeder Zeit. Schon eine Minute nach diesem kleinen Malheur klopfte ich bereits wieder unten bei der Tante an. Im Kerzenschein las ich Überraschung und Freude in ihrem Gesicht.

Erst jetzt hob sie ihr Gesäß und anschließend ihren Oberkörper, um ihr Nachthemd abzustreifen und gewaltige Brüste freizulegen. ’Mann, was für Dinger!’, dachte ich noch, während ich zum ersten Mal in meinem Leben richtig in eine Frau eindrang. Ich war überwältigt von der Angenehme dieses Aufenthaltsortes. So vollkommen und total umfangen von angenehmster Wärme und Enge. Diese herrliche rutschige Feuchtigkeit dieser perfekten Höhle. Schöner konnte Reibung einfach nicht sein! Handbetrieb ist Notbehelf. Dies hier, das war es, das einzig Wahre und Erstrebenswerte!Penis und Vagina in Vereinigung sind die Krönung der Schöpfung, füreinander gemacht! Gott (die Natur) will.

dass Frauen und Männer miteinander ficken, sonst hätte er diese Art des Zusammenkommens nicht mit solch starken Empfindungen lustvollsten Vergnügens ausgestattet. Ficken kann nicht schlecht oder unmoralisch sein, egal in welcher Konstellation. Nur wir Menschen haben Vorbehalte geschaffen, Monogamie und Ehe erfunden und andere Hemmnisse errichtet. Schwarze dürfen mit weißen Frauen verkehren. Ältere Frauen mit jungen Männern auch. Nur Inzest ist nicht erlaubt. Aber Tante und Neffe? Es ist okay!Tante Hanne drückte von außen her ihre schweren Brüste nach innen zusammen, die sich so zu gewaltigen Hügeln erhoben. Sie schaute mich schelmisch an und fragte: Nun sag, mein Junge, wie findest du es? Ist es schön für dich? Ist es nicht irrsinnig geil? Diese Fragen waren zu viel für mich! Alles in mir schäumte jetzt über. Der optische Reiz ihrer Brüste in Verbindung mit dem, was uns unten so lustvoll miteinander verband, machte mich rasend, so wahnsinnig geil, dass ich ein unstillbares animalisches Verlangen bekam, wie ein Karnickelbock zu rammeln, wild und heftig, wie es schlimmer nicht geht. Bekam ich denn jemals wieder solch eine Gelegenheit?Mit heftigsten Stößen knallte ich in sie hinein, dass es nur so klatschte. Mein Beutelchen schlug gegen ihre Pobacken. Meine Eichel schwoll an, wurde groß und größer und heiß und heißer, was mich alles nur noch weiter aufgeilte. Ihre Brüste hüpften und konnten doch meinem rasenden Takt nicht folgen, es ging einfach alles zu schnell.

Nach noch nicht mal einer Minute war ich schon wie-der soweit, nur noch Sekunden entfernt vom höchsten Glück. Zum ersten Mal ejakulierte ich in die Muschi einer Frau. Es war phantastisch und während es spritzte und spritze und spritze im Hort dieser Geborgenheit, machten meine Füße kleine Schrittchen, so als ob ich damit die Mündung meines Schnellfeuergewehrs noch tiefer und näher an ihren Gebärmuttermund herantragen könnte. Tante Hanne presste ihre Haxen und Hände gegen meinen Po, um nur ja keinen verfügbaren Millimeter an Tiefe zu verschenken.

Fasziniert schaute sie meinem Aufbäumen zu, während sie absichtlich ihre Vaginalmuskeln zucken ließ, nur um mein Vergnügen noch zu verstärken. Sie hatte es wirklich drauf und wusste, wie man es einem Manne schön macht! Was ich gerade eben und hier und jetzt tief versunken in ihr erlebt hatte, war grandios und mit nichts zu vergleichen, was ich bisher erlebt hatte. Nach diesem schönsten aller bisher wahrgenommenen körperlichen Gefühle sackte ich über ihr zusammen, um nach Luft zu schnappen und meinen rasenden Herzschlag zu beruhigen.

Tante Hannes Arme umschlossen mich und sie herzte und küsste mich, ohne mich unten aus sich rauszulassen. So sehr ich im Moment auch außer Atem war und eine kleine Pause benötigte, hatte ich doch noch lange nicht genug! Jahre pubertärer Not hatten ein Ventil gefunden und die Gier tobte in mir. Ich wollte noch mehr und noch einmal und immer und immer wieder.
Tante Hanne langte nach unten, wo mein nun doch nicht mehr ganz so harter Schwanz sein Versteck nichtverlassen wollte, um sich die Finger mit unserer Feuchtigkeit zu benetzen. Sie holte die Hand wieder hoch und hielt mir die Finger unter die Nase. Den Geruch von Sperma kannte ich bereits. Aber dies hier war neu und so völlig anders. Tief sog ich ihn ein, diesen Duft von Sperma und Vaginalsekret. Fickgeruch! Ficken konnte man riechen! Eine herrliche Duftmischung, so geil, dass sich mein Geschlecht in Sekunden regenerierte. Mein Schwanz war augenblicklich zu neuen Taten bereit und füllte sie schon wieder gänzlich aus.

Doch Tante Hanne übernahm nun das Zepter und die Kontrolle. Hör mal zu, mein kleiner Gigolo! Niemand treibt dich zur Eile. Warum verschießt du dein Pulver so schnell? Die Nacht ist noch lang und ich möchte doch auch noch etwas davon haben. Auch Frauen können Orgasmen haben, wenn der Partner sich Mühe gibt und der Frau etwas Zeit lässt. Es ist schön für mich zu sehen, wie stark du bist und dass du mehrmals kannst. Aber nun lass dir mal ruhig etwas Zeit und teile dir deine Kräfte besser ein. Bumsen kann auch schön sein, wenn es etwas weniger hektisch zugeht Frauen brauchen und wollen Zärtlichkeit Und wenn du möchtest, dass sich diese Nacht wiederholt, will ich dich lehren, wie man mit einer Frau umgeht. Glaub mir, wenn ich dir sage, dass es auch für dich noch viel schöner sein werden kann!Erst nach dieser Standpauke wurde ich ruhig. Das Gefühl, von irgendetwas getrieben und gehetzt zu werden, fiel von mir ab. Ich vertraute mich ihrer Überlegenheit an und kuschelte mich an sie und wurde mir plötzlich der Nähe ihrer Titten bewusst. Ich streichel-te sie und leckte und lutschte dann auch an ihren Brustwarzen, was Tante Hanne mit wohligem Gurren quittierte. So ist es schön, Junge! Das mag ich gern. Du kannst es also doch! Mach weiter und sauge an meinen Nippeln, aber nicht zu fest.

Nach einigen Minuten fragte sie mich, ob ich es gerne gerochen habe, was da an ihren Fingern klebte. Und als ich bejahte, machte sie mir den Vorschlag, mich dorthin zu begeben, wo es noch intensiver danach duftet. Es dauerte einen Moment, bis ich begriff, was sie meinte. Sie wollte, dass ich mein Gesicht ihrem Geschlecht ganz nahe bringe. Da ich nicht nur riechen, sondern auch sehen wollte, wohin ich mich begebe, fragte ich sie, ob sie die Nachttischleuchte einschalten könne. Aber ja doch, mein Kleiner, schau dir alles gut an.
Im Schein der Nachttischlampe ging ich nun auf Entdeckungsreise. Meine Sinne wurden überwältigt von dem, was sich ihnen darbot. Noch während meine Augen aus nächster Nähe die Formen und Farben ihres Geschlechts wahrnahmen, nahm meine Nase diesen erregenden Geruch in sich auf, der entsteht, wenn Mann und Frau ohne Pariser miteinander verkehren. Und nun sah ich auch dieses cremefarbene Rinnsal von klebrig-schleimiger Konsistenz, welches langsam zwischen wulstigen Schamlippen hervorquoll.

Ohne Berührungsängste nahm ich einen Zeigefinger, um diese Torflügel’ zu öffnen. Ich steckte den Finger in sie, um in ihrer Höhle zu tasten. Viel Platz schien dort drinnen zu sein. Schleim klebte an meinem Finger, als ich ihn herauszog. Dann nahm ich den Finger in den Mund, um zu schmecken. Was ich sah, gefiel mir! Wasich roch, gefiel mir! Was ich fühlte, gefiel mir! Was ich schmeckte, gefiel mir! Alles an dieser Frau gefiel mir!Ob ich wohl auch meine Zunge in dieses Loch hineinstecken durfte? Ich tat es einfach, leckte zunächst nur an ihr, um dann meiner Zunge ganz in sie zu stecken, was meiner Tante ein langgezogenes Oohh entlockte. Sie ließ mich ein Weilchen gewähren, weil sie wohl merkte, dass ich das ganz besonders mochte. Mach doch dasselbe etwas weiter oben! Hier, ich zeig dir mal die Stelle, wo Frauen besonders gern berührt werden möchten. Dort darfst und sollst du mich lange und zärtlich mit deiner Zunge verwöhnen. Du wirst schon merken, wenn es genug ist und du aufhören kannst.
Oberhalb ihrer Pforte, die mir bereits so unsägliches Vergnügen bereitet hatte, zog sie nun die Haut auseinander und zurück, so dass aus einer Hautfalte etwas zum Vorschein kam, was mir bisher verborgen geblieben war. Es hatte Ähnlichkeit mit einem kleinen Penis; sah aus wie eine verkleinerte Eichel und hatte auch denselben schimmernden Glanz. Das musste der Kitzler sein, von dem ich schon so viel gehört hatte.

Ich benetzte einen Finger mit Speichel und strich langsam und vorsichtig über diesen ’Gnubbel’. Die Wirkung war erstaunlich. Das Ding führte ein Eigenleben und schnellte vor und zurück, begleitet von einem seufzenden Stöhnen meiner Tante. Was war denn das? So eine leichte Berührung und schon gleich eine so tolle Reaktion?Erst heute, nachdem ich andere Frauen hatte, weiß ich, dass die Klitoris meiner Tante überdimensional groß istund auf Berührungen außergewöhnlich heftig reagiert. Doch damals, bei unserer ersten gemeinsamen Nacht, wusste ich das noch nicht. Zu lange wohl auch hatte Tante Hanne sexuelle Lust mit einem Manne entbehrt.

Da hatte sich einiges in ihr aufgestaut! Als ich meine Zunge an ihren Kitzler legte und langsam und zärtlich daran zu lecken begann, mochte ich zuerst nicht glauben, was da alles passierte. Tante Hanne stöhnte und seufzte. Ihre Klitoris schwoll an, wurde riesengroß und blieb jetzt von ganz allein draußen, zog sich nicht wieder unter die Hautfalte zurück.
Gut so! Mach weiter, Junge! Nicht aufhören! Sie schnaufte und ächzte, gluckste und jammerte, stöhnte und schrie. Eine unglaubliche Vielfalt an Tönen und Geräuschen stürmte auf mich ein. Ich hatte Schwierigkeiten, das alles richtig einzuordnen. War es wirklich Lust, die sie empfand oder waren es Folter und Pein. Ihre Hände rissen an meinen Haaren, krallten sich in das Bettlaken.

Oh mein Gott! Weiter! Weiter! Nicht aufhören! Sie warf ihren Unterleib hin und her, bockte gegen meinen Mund, so als ob sie das alles nicht aushalten könne. Wenn sie mich nicht angestachelt hätte, es weiter zu tun, hätte ich wahrscheinlich aufgehört. Du machst es gut! Leck mich! Ja! Ja! Ja! Um Gottes Willen!… Nicht aufhören!!!Und dann brach es aus ihr hervor. Ihr Kopf flog nach hinten ins Kissen und sie stemmte die Schultern hoch.
Mit einem gurgelnden Aaaaaah drückte sie gleichzeitig ihre Füße gegen meine Oberschenkel. Der ganze Körper schwebte für einen Moment, gestützt nur von ihrem extrem in den Nacken gebogenen Kopf und dem Stemmenihrer Füße gegen mich. Dann fiel sie zurück auf das Laken und sie zerrte an ihrem Fleisch über dem Kitzler, der zu pulsieren schien und zuckend unter das Häutchen wollte, was sie eben durch dieses Zerren verhinderte.

Ich konnte es kaum fassen! Hatte ich das vollbracht? Ihren Reaktionen nach musste sie intensiver empfunden haben als ich, was doch eigentlich gar nicht möglich war. Wurde noch etwas von mir erwartet? Musste ich jetzt noch irgendwas tun? Vor ihr kniend hatte ich plötzlich das Gefühl, dass sie mir unendlich viel an Vertrauen entgegengebracht hatte. Es war dies der Moment, wo ich Liebe empfand. Sie hatte es nicht nur für sich getan; war nicht egoistisch. Sie hatte es auch für mich getan. Unendliche Dankbarkeit ließ mich über sie krabbeln und ich legte mich auf sie, um sie auf den Mund zu küssen.

Sie umfing mich und gab mir den Kuss zurück. Als sie die Augen aufschlug, sah ich Tränen darin und ein Leuchten, welches Glück und Zufriedenheit ausdrückte und weitere Worte überflüssig machte. Trotzdem sagte sie noch etwas zu mir. Großartig! Es war wunderschön! Das hast du großartig gemacht! Nun bist du kein kleiner Junge mehr!Nach einer Pause von 10 Minuten, in der sie sich erholte, fragte ich sie, ob jetzt Schluss sei. Ich weiß doch, dass du noch einmal möchtest. Und du darfst und sollst es auch. Aber bitte, mach es langsam, damit auch ich etwas davon habe. Sie öffnete ihre Beine wieder und endlich durfte ich meine Geilheit noch einmal in sie versenken. Und jetzt wollte ich auch sehen, was dort un-ten geschah. Langsam und mit langen und tiefen Schiebern, die sie mit den Händen auf meinem Po unterstützte, schauten wir beide zwischen uns runter, um dieses herrliche Gleiten auch visuell zu genießen. Mein zum Platzen geschwollener Stecher glänzte von ihrer Feuchtigkeit.

Ich zwang mich zur Gemächlichkeit und hielt zwischendurch an tiefster Stelle auch mal inne, bewegte mich nicht. Den Moment nutzte sie erneut, um mich mit dem Anspannen ihrer Vaginalmuskeln zu ’kneifen’ Ich gab es ihr zurück und ließ mein Gemächt in ihr zucken. Wir machten ein Spiel daraus. Schon bald hatte ich heraus, dass es schöne schmatzende Geräusche ergab, wenn ich mich für einen Augenblick ganz aus ihr zurückzog, um gleich darauf wieder hineinzustoßen und einzutauchen in dieses höchste Glück, dieses Schönste im Leben und auf der ganzen Welt. Tantchen war jetzt mit mir zufrieden und sie sagte es auch.

Jetzt ist es richtig! So machst du es gut! Zwischendurch darfst du auch mal heftig und schnell, wenn dir danach ist, aber bitte nur kurz. Halte dich noch zurück, um so schöner ist es am Schluss. Bitte warte auf mich, ich möchte es auch noch einmal erleben, während du mich fickst.
Eine bessere Lehrmeisterin hätte ich nicht haben können. Immer dann, wenn ich merkte, dass es mir kommen wollte, zwang ich mich, das Hineinstoßen in sie zu unterbrechen. Sie hatte mir noch den Tipp gegeben, an die Schule oder an Matheaufgaben zu denken. Es funktionierte und es gelang mir so, längere Zeit durchzustehen, während Tante Hanne sich nun die ganzeZeit selbst mit Speichel ihre Klitoris rieb. Sie schaukelte sich damit hoch und höher und auch ich merkte nun, dass zurückgehaltene Lust nur noch größere Lust erzeugte.

Sie atmete bereits wieder sehr heftig und schloss die Augen und ihr Kopf bog sich abermals zurück, als mein Lustmolch merkte, dass er eine Sonderbehandlung bekam. Es krampfte in ihrer Muschi, die meinen Penis so liebevoll umschloss. Wellenartige Bewegungen zupften an mir, molken mich, lechzten nach sofortiger Übergabe meines Samens. Ich wusste, dass der Moment gekommen war, alle Zurückhaltung aufzugeben. Doch oh Wunder, ich musste überhaupt nicht mehr stoßen. Die Wellen in ihrer Vagina lutschten so heftig und gierig an mir, wie wenn ein Vakuum entstanden wäre. Mein Schwanz wurde noch einmal ganz dick, bevor diese saugende Muschi, diese phantastische Penis-Melkmaschine es schaffte, mich zum Samenerguss zu zwingen.

Noch bevor ihre Vaginalmuskeln erschlafften, schoss es mit einer Gewalt aus mir hervor, wie ich es nie zuvor durch Handbetrieb erlebt hatte. Hätte sie es nicht in sich aufgefangen, hätte ich mindestens fünf Meter weit gespritzt. Mir war bis dahin nicht bewusst gewesen, so etwas wie eine Art Turbo’ in mir zu haben, der erstmals durch vaginales Saugen aktiviert worden war.
Nach dieser Gewitternacht brachte mir Tante Hanne ein opulentes Frühstück ans Bett mit Fruchtsaft und Kaffee, mit Rührei, Schinken und gebratenem Speck. Ich musste alles aufessen, um bei Kräften zu bleiben, die weiterhin gebraucht werden, wie sie scherzhaft undaugenzwinkernd mit einer Hand unter meiner Decke meinte. Zum Wegräumen des Geschirrs kam sie nicht mehr. Wohlweislich hatte sie unter ihrem Rock keinen Schlüpfer an. Wir schoben eine Frühstücksnummer ’a tergo’; ich nackt und sie fast vollständig bekleidet. Doch das ist eine andere Geschichte.

Noch heute, 15 Jahre später, besuche ich meine Tante regelmäßig, um mir zu holen und ihr zu geben, was wir beide so nötig brauchen. Und obwohl Frauke längst aus dem Hause ist und wir in ihrem Hause ungestört sind, überwältigt uns dieses Verlangen manchmal so heftig, dass wir es nicht abwarten können, bis es Abend ist oder wir zu Hause sind. Hin und wieder treiben wir es auch in ihrem Imbiss, sobald das Personal gegangen ist.

Wir sind beide so unglaublich scharf aufeinander, dass uns immer wieder neue Dinge einfallen, die es niemals langweilig zwischen uns werden lassen. Im letzten Jahr hat sie mir zu Weihnachten eine Digitalkamera geschenkt, mit Blitzlicht und Fernauslöser und allem Drum und Dran. Es war ihre Idee, dass wir Fotos von uns machen, während wir miteinander bumsen. Schon hunderte solcher Fotos haben wir gemacht, die man sich ganz einfach an jedem PC anschauen kann.

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