Erotikstudio [1]

Es war schon früher Nachmittag, als ich mich auf den Weg machte. Ich hängte meine Jacke erst mal weg und ging in die Küche. Da war üblicherweise der Treffpunkt, wenn man noch nicht beschäftigt war oder ein bissel Pause machen wollte. Ich wurde mit Hallo begrüßt. Mittlerweilen kannte man mich schon. Es war so cool hier, so locker und unkompliziert. Sandy trank eben einen Schluck Wasser. Sie war eine echt nettes Model mit halblangen Haaren und üppigen Kurven.

Wir hatten uns schon ein paar Mal unterhalten. Sie war mir sehr sympathisch. Aber mehr hatten wir noch nicht miteinander zu tun gehabt. „Hey Sandy“ sagte ich zu ihr, „bist du gerade beschäftigt oder magst du mal ein bissel vor meine Linse kommen?“Ja klar wollte sie. Wir gingen zur Couch. Sie zog ihr Shirt aus, darunter hatte sie eine rote Korsage an mit kleinen Häkchen hinten. Darunter einen String und halterlose Strümpfe.

Oh Mann, sah die sexy aus. Mir wurde ganz schwummerig bei dem heißen Anblick. Sie legte sich nach meinen Anweisungen auf die Couch, räkelte sich ein wenig, nahm die heißesten Posen ein. Das waren echt super Bilder, die ich von ihr machen konnte. Ich ging zu ihr herüber und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, berührte sie dabei natürlich etwas mehr als nötig gewesen wäre. Sie lächelte mich an.

Sie merkte genau, was in mir vorging. „Hey Julia, sag mal, gefall ich dir denn auch so? Ich meine nicht nur als Model?“ fragte sie mich total direkt. Upps, nun durfte ich ja auch nicht schüchtern sein. „Ja klar, auf jeden Fall. Du bist genau so wie ich mir eine heiße Stute vorstelle“. Sie zwinkerte mir zu. Wir machten noch ein paar Schnappschüsse und dann stand sie auf und zog mich hinter sich her in die Küche.

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Sie fragte mich, ob ich nicht mit ihr nach Hause kommen wolle, dort ein paar weitere Bilder machen könnte. Oh ja, das konnte ich. Schnell zog sie sich an und wir verließen das Studio. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung erzählte sie mir, dass sie einen Freund hätte, Mark. Nun, das störte mich ja nicht. Wir kamen an und betraten die Wohnung. Aus dem Schlafzimmer hörten wir schon Musik, also war Mark zu hause.

Sandy ging rüber ins Schlafzimmer und nahm mich an der Hand. Mark lag mit freiem Oberkörper auf dem Bett und las in einer Zeitschrift. Er blickte auf als wir reinkamen. „Guck mal Schatz wen ich uns hier mitgebracht hab“ sagte Sandy. Ich war ein bissel überrumpelt, aber total erregt was sich nun da ergeben sollte. Mark streckte mir die Hand entgegen. Er fragte mich, wie es mir geht und ob ich Lust hätte, ein wenig Zeit mit den beiden zu verbringen.

Oh ja, das hatte ich. Das Shooting hatte mich so heiß gemacht, die sexy Sandy abzulichten, aber der Gedanke an einen Dreier mit ihrem geilen Freund war ja noch viel heftiger. Mark ging aus dem Zimmer, um uns was zu trinken zu holen. Sandy hatte ja nicht viel an unter ihren Alltagssachen. Sie kam auf mich zu und küsste mich einfach auf den Mund. Oh wie schön das war.

Ich knutschte mit ihr so geil. Unsere Lippen berührten sich und unsere Zungen spielten miteinander. Mir wurde heiß. Sandy fing an, meine Bluse aufzuknöpfen. Sie streichelte meine Brüste und meine harten Warzen. Sie streifte mir die Bluse runter und öffnete meinen BH. Nun bemerkte ich, dass Mark der Zwischenzeit schon wieder zurück war, und es sich auf dem Bett gemütlich gemacht hatte. Er beobachtete uns und streichelte sich dabei.

Dass es ihm gefiel war schon sehr deutlich zu sehen. Ich konnte meine Hände nun auch nicht mehr bei mir behalten. Ich streichelte Sandys Haare, ihr Gesicht und öffnete langsam den Reißverschluss der Korsage. Oh sie war so sexy. Das gefiel mir richtig. Wir legten uns zu Mark aufs Bett. x Nun war der Dreier komplett. Sechs Hände, die sich vergnügten und streichelten. Ich schon Sandy leicht zur Seite, dass sie sich auf den rücken legen musste.

Sie öffnete ihre Schenkel und ich konnte nun leicht zu ihrer Mitte. Ich leckte sie und knabberte an ihrem Kitzler. Sie stöhnte leicht, es schien ihr zu gefallen. Ich schob ihr einen Finger in ihre nasse Muschi. Mark hatte sich hinter mich gehockt und streichelte meinen Po. Auch ich war so nass mittlerweile. Er fing an, meine Muschi zu verwöhnen, zu streicheln und auch seine Finger rein zu stecken.

Es war sehr geil. Mark legte sich zur Seite und Sandy stand auf, dass sie zu ihm rüberrutschen konnte. Sie setzte sich auf seine prachtvolle Härte und beide stöhnten heftig auf, als er in sie eindrang. „magst du ein paar Fotos machen Julia? „ fragte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich nahm meine Kamera und fotografierte was das Zeug hielt, von vorne, von hinten, aus allen geilen Blickwinkeln.

Sandy ließ ab von Mark. Er setzte sich auf die Bettkante und verlangt, dass ich mich vor hin knien sollte. Ich machte es, zu gerne. Ich nahm seinen Prügel in den Mund. Sandy hatte die Kamera an sich genommen und fotografierte es. Oh, nun war ich auch das Model. Ich blies den harten Penis, und knetete seine Eier. Es war super. Das Prickeln dabei. Es war ja nicht nur einfacher Sex.

Es war auch eine Fotoreihe, sehr geil. Mark sagte, ich sollte mich aufs Bett legen. Er kniete sich vor meine gespreizten Beine und drang dann hart in mich. Oh ja, so war es super. Er nahm mich richtig geil zur Sache und Sandy schoss Fotos. Ich merkte, dass ich gleich soweit war. Das wurde ein geiler Orgasmus. Ich bäumte mich ein wenig gegen den prallen Penis von Mark, damit er mehr zustoßen konnte.

Er stöhnte auch, es war super. Er würde gleich kommen. „Zieh ihn raus Baby!“ Sagte ich zu ihm. Er machte es auch und wichste sich seinen Penis nun. Sandy schoss gierige Fotos. Das war ein geiler Anblick, der harte große Prügel in der Hand. Dann schoss es nur so aus ihm heraus, er entlud sich auf meinem Bauch und meinen Brüsten. Es war eine sexy heiße Spur. Er stöhnte so laut dabei auf, wie ich es liebe bei einem Mann.

Der krönende Abschluss eines heißen Date. Er hielt ihn in der Hand und presste die letzten Tropfen heraus. Oh man, war das geil gewesen. Sandy lächelte und küsste mich und Mark hockte noch zwischen meinen Beinen. Er nahm ein Tuch und wischte mir damit über den Bauch. Mit so einer heißen Session hatte ich natürlich nicht gerechnet, gehofft vielleicht, aber nicht für möglich gehalten. Sandy legte die Kamera weg.

Wir gingen ins Bad und seiften uns gegenseitig ab. Dann zog ich mich so langsam wieder an. Wir küssten uns und drückten uns alle noch. Ich nahm meine Kamera mit all den Schätzen darauf an mich und wir verabschiedeten uns, nicht ohne zu sagen wie geil es gewesen war und dass wir das unbedingt noch mal wiederholen mussten. Glücklich, entspannt und etwas müde ging ich nach Hause, neugierig darauf, was ich noch alles in Willys Studio erleben sollte.

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