Eine Reise der Sinne Teil 1

Es ist erst ein paar Wochen her, dass ich mit einer Kollegin eine Niederlassung besuchte und drei Tage Besprechungen angesagt waren. Sechs Stunden dauerte die Fahrt und meine Beifahrerin, Katja plauderte und erzählte so dass die Zeit wie im Flug verging. Irgendwann auf der Fahrt wurden die Gespräche etwas schlüpfriger aber im Großen und Ganzen habe ich mir dabei nichts gedacht. Kaum angekommen hatten wir schon die erste Besprechung und es war bald sieben am Abend. Unsere Kollegen hatten alle zu tun oder Verpflichtungen und so kam es das Katja und ich alleine zum Abendessen gingen. Schon nach kurzer Zeit wurden unsere Gespräche wieder sehr intim, aber immer noch ganz ohne Hintergedanken. Katja war geschieden und ich wusste von ihr nur das sie zwei Kinder hatte und eigentlich eher zurückhaltend war. So verging der Abend und wir wollten noch vor dem schlafen gehen die Besprechung vom nächsten Tag durchgehen. Sogingen wir in unsere Hotel Zimmer und Katja musste geschwind für kleine Mädchen.

Während ich so wartetet dachte ich mir ich müsse heute noch duschen den bei der Fahrt habe ich doch etwas geschwitzt. Als sie zurück kam meinte sie, sie möchte nur noch geschwind duschen gehen, denn sie fühle sich sonst etwas unwohl. Ich sagte ihr das ich den Gedanken gut fände, weil mir das selbe gerade eingefallen ist. Sie ging zur Tür und ich meinte sie solle meinen Zimmerschlüssel mitnehmen, damit sie wenn ich noch unter Dusche stünde gleich herein könne.
Ich zog mich aus als das Handy klingelte, ich führte ein kurzes Gespräch und verschwand unter der Dusche. Es war herrlich und ich war ganz in meine Gedanken versunken als ich eine Stimme hörte die frage “Andy, duscht du den ganzen Abend“. Ich weis nicht was mich dazu bewegt hatte den ich antwortete “mit dir schon“. Kaum hatte ich das ausgesprochen als Katja schon den Vorhang beiseite schob und bei mir unter der Dusche war. Ich war einfach paff und stierte sie von oben bis unten an. Eine handvoll Brüste und einen dichten Buschen.

Plötzlich begann sie sich zu drehen und ich konnte sie von allen Seiten betrachten und ihren knackigen Hintern bewundern. Genug gesehen fragte mich Katja und ich stammelte nur ein JA. Mein Schwanz stand steinhart in voller Größe senkrecht von mir ab. Sie nahm die Seife und begann meinen Schwanz zu waschen und ich strich sanft über ihre Nippel, dass auch die senkrecht stiegen. Sie begann zu flüstern und meinte sie wolle, dass ich sie ficken sollte, denn sie ist schon denganzen Tag so geil und hat schon ein zweites Höschen gebraucht. Zuerst wolle sie mich aber melken, denn sie will ausdauernd und lange gefickt werden. Ich stricht über ihren Rücken zum Po der Spalte entlang bis zu ihrem Nippel und umkreiste ihn und wieder zurück. Sie begann mein Glied zu wichsen und nach dem 5-mal führte ich ihr zuerst einen dann einen zweiten Finger in ihre Grotte ein und begann sie mit den Fingern zu ficken. Die Wichsbewegungen wurden immer heftiger und als ich mit einem weiteren Finger eine leichten Druck auf ihr Poloch ausübte, explodierte sie förmlich und sank auf die Knie.
Ich drehte das Wasser ab und als sie etwas Luft bekam stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und begann zu saugen. Es dauerte nur ein paar Minuten und ich spürte das auch ich gleich kommen würde, ich warnte sie, was nur einen noch größeren Saugreflex auslöste und so spritzte ich die volle Ladung in ihren Mund. Wir stiegen aus der Dusche und gingen ins Zimmer wo ich dann nach einiger Zeit des Kuscheins sie mehrmals ausgiebig fickte. Als wir am nächsten Morgen aufwachten kuschelten wir uns zusammen nur musste ich aufgrund meiner Morgenlatte aufs Klo und sie meinte nur sie komme mit denn sie will auch einmal einen Mann beim Pinkeln zuschauen. Gesagt getan, sie nahm mein Schwanz in die Hand und los gings. Nachdem ich fertig war setzte sie sich, spreizte ihre Beine und pischte in die Schüssel. Dabei streichelte ich ihre Brüste und sie beugte sich vor und nuckelte an meinem Schwanz. Nach dem von Frauen üblichen abtupfen der Muschi gingen wir nochmals ins Bett und schliefen wieder mit einander. Wir waren einfach geil aufeinanderund so fickten wir sogar in der Mittagspause und freuten uns schon auf den Abend. Ich weis nicht wie spät es war als sie meinte ich habe dich richtig eingeschätzt und ich solle doch am nächsten Abend bei ihr übernachten, denn sie müsse mir was zeigen.

Auf der Heimfahrt habe ich sie einmal mit den Fingern gefickt und anschließend packte sie meinen Schwanz aus und begann während der Fahrt an meinen Schwanz zu lutschen, dass ich einen Parkplatz anfahren musste.
Bei ihr angekommen räumten wir die Sachen in die Wohnung und fragte was sie mir denn zeigen wollte. Sie ging zu Wohnzimmer Schrank und holte ein Fotoalbum heraus und zeige mir ein Bild mit zwei Mädchen so zwischen 18 und 20 Jahren. Das sind meine Töchter und es sind Zwillinge ! Ich schaute sie an und sie begann zu erzählen. Sie habe mit ihren Töchtern ein sehr offenes Verhältnis, seit dem sie sie mit 16 beim gegenseitigen verwöhnen erwischt hätte. Sie waren echte Zwillinge denn sie teilten sich alles und verwöhnten sich auch gegenseitig. Vor ca. einem halben Jahr, sie sind jetzt 19 Jahre haben sie in einer Disco einen Jungen kennen gelernt, der sie nach einer Woche im Keller des Hauses bei einer Schmuserei entjungfert hat. Es war aber nur eine Befriedigung des Jungen und so wollten sie nichts mehr von den Buschen wissen und gehen allen Jungen mehr oder weniger aus dem Weg. Es half auch nicht als sie ihnen erklärte, das es schöne Stunden und schöne Orgasmen mit Männern gibt. Jetzt kam ich in das Spiel, denn sie hat ihren Kindern versprochen einmal zu zeigen wie es wirklich ist mit einem Mann zu schlafen und sie dürften dabei zuschauen. WOW. Ich schluckte undmeinte nur “ich bin der Auserwählte, oder“. Ja kam die knappe Antwort. Sie wolle jetzt das Abendessen vorbereiten denn um 7:30 kommen die Mädchen und sie habe die Bitte recht einfühlsam zu sein. Zwei Mädchen kamen pünktlich zu Abendessen und was es für Mädchen waren. Ich wurde als Freund von Katja vorgestellt und wir hatten gleich von Anbeginn an ein sehr gutes Klima.
Nach dem Essen stelzten wir uns ins Wohnzimmer und plauderten über alles mögliche. Immer wieder küsste mich Katja und begann auch zärtlich über meinen Schwanz zu streicheln. Ich wusste was kommen würde und so wurde es in der Hose recht eng. Immer intensiver begannen wir uns zu küssen und zu streicheln und ich fuhr unter den Pullover um Katjas Brüste zu streicheln und an den Warzen zu zwirbeln. Leichtes stöhnen kam aus Katjas Mund und ich schaute immer wieder auf die Zwillinge, die dem Spiel genau folgten. Ich streifte Katja den Pullover über und begann an den Brüsten zu saugen und sie öffnete meinen Zipp und führ mit ihrer Hand hinein. Jetzt war es viel zu eng und so öffnete ich die Hose und zog sie aus und stand mit ausgebeulter Unterhose da. Katja entledigte sich zwischenzeitig ihrer Kleidung und ich stellte kleine Tröpfchen an ihrem Pelz fest, welche mich sofort veran-lassten meinen Kopf in ihrer Muschi zu vergraben die Schamlippen leicht zu spreizen und mit der Zunge in sie einzudringen.

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Neben mir entstand Bewegung und ich spürte plötzlich die Mädchen links und rechts von mir herzurutschten, weil sie alles genau beobachten wollten. Auch sie hatte ihren Oberkörper frei gemacht und ich konnte direktauf diese wunderbaren Äpfel blicken, während meine Zunge über der Klitt tanzte. Ein spitzer Schrei zeigte mir dass Katja gerade kam und so verstärkte ich meine Tanzbewegungen und ein schier endloser Orgasmus schüttelte Katja. Ich schaute auf und stellte fest, dass die Mädchen mit sich selbst beschäftigt waren. Mein bestes Stück war zum platzen aber ich wollte nichts übereilen auch wollte ich wissen wie lange ich diesen Druck aushalten konnte. Als Katja wieder etwas zu Luft kam setzte sie sich auf und begann mit den Mädchen zu reden: “ Wie ihr gesehen habt kann man auch mit einem Mann einen schönen Orgasmus haben“. Petra und Pat, das waren ihre Namen schauten ihre Mutter mit großen Augen an und Katja meinte sie wolle ihnen jetzt zeigen was ein Mann so liebt. Zärtlich strich sie über meinen Schwanz, kraulte meine Eier und ich befürchtete sofort abspritzen zu müssen.
Plötzlich beugte sie sich hinunter und stülpte ihren Mund über meinen Schwanz, ohhhhhhh war das wunderbar. Katja wusste das das nicht lange gut gehen konnte und so stoppte sie ihre Aktivitäten und frage die Mädchen ob sie nicht auch mal einen Schwanz in die Hand nehmen wollen und genauer betrachten. Zögernd griff Petra danach, zärtlich weich und schüchtern, strich darüber dass mir ein geiler Schauer über den Rücken lief. Mutig geworden wollte es jetzt auch Pat versuchen und sie wären nicht Zwillinge wenn nicht die Vorgangsweise gleich gewesen wäre. Es bildete sich ein Lusttröpfen auf meinem Schwanz und Katja meinte wenn sie wollen können sie mit der Zungenspitze testen wie das schmeckt. Zögernd vorsichtig senkte Petra den Kopf und tauchte die Zungenspitze ein, zog aber sofortden Kopf wieder zurück, jetzt war Pat an der Reihe und sie leckte so richtig zärtlich aber voll darüber. Petra begann als erste zu sprechen und meinte es schmecke etwas salzig aber nicht unangenehm und Pat meinte nur “so ähnlich wie dein Muschisaft“. Katja übernahm jetzt wieder das Ruder uns sagte sie müsse mich jetzt erst einmal von meinen Qualen erlösen. Ich hielt sie aber zurück und wendete mich an die Zwillinge und bat sie, sich doch ganz auszuziehen, denn ich wolle auch ihre Muschis sehen. So schnell konnte ich gar nicht schauen, waren sie ausgezogen und standen nackt vor mir. Katja stülpte wieder ihren Mund über meinen Schwanz und begann zu saugen. Direkt vor meinen Augen standen die Mädchen jetzt links und rechts neben mir und ich hatte einen wunderschönen Blick auf ihre Muschis. Irgendwie konnte ich nicht anders und so strich ich mit meiner Hand über ihre Bäuche und streichelte sie.

Die Mädchen begannen sich gegenseitig ihre Brüste zu kneten und ich wurde immer mutiger. Der Pelz war gleich wie bei ihrer Mutter, ich legte meine Hand auf die Schamhügel und spürte einen feuchten Gegendruck. Vorsichtig teilte ich die Schamlippen und strich die Furche entlang und streifte immer sanft den Kitzler. Die Feuchtigkeit und das Stöhnen zeigte mir das ich auf dem richtig weg war das Eis endgültig zu brechen. Schon spürte ich ein unhaltbares aufsteigen meiner Eier, was Katja nicht entging und so entlud ich den ersten Spritzer in ihren Mund, sie zog aber den Schwanz heraus und spritzte sich die nächsten Schübe ins Gesicht und auf ihre Brüste. Vom Orgasmus geschüttelt sangen die Mädchen zusammen und nach einer kleinen Verschnaufpause forderte Katja ihre Töchter aufam Sperma zu kosten was sie auch sofort in die Tat umsetzten. Sie leckten alles auf und schnurrten dabei wie kleine Katzen. Der ganze Raum roch nach Liebe, Sex und Lust und so gönnten wir uns eine kleine Verschnaufpause um etwas zu trinken und die Zwillinge liefen schnatternd und kichernd auf die Toilette. Katja meinte zu mir, scheinbar ist das Eis jetzt gebrochen und sie möchte jetzt von mir noch richtig durchgefickt werden und wenn ich dann noch könnte sollte ich auch die Beiden in die Welt des Fickens einführen. So aufgegeilt wie ich war wollte ich mir diese Chance nicht entgehen lassen aber mehr als zweimal so richtig abgespritzt hatte ich noch nie und jetzt sollte ich nach dem Blowjob noch drei mal. Drei Frauen, jeder schöner als die Andere, jeder Mann wird mich verstehen, das ist schon ein Traum und jetzt soll er in Erfüllung gehen. Ich begann Katja wieder zu streicheln, mein Schwanz stand wieder wie eine Eins und ich spürte wie die Säfte wieder stiegen, auch hörte ich die Zwillinge wieder zurück kommen und jede hatte einen Dildo in der Hand.

Als meine Finger Katjas Schamlippen teilten spürte ich auch ihre Geilheit uns sie schrie fast “steck den Schwanz in mein Loch und ficke mich ordentlich durch“. Ich richtete mich auf und spielte mit meinen Schwanz an ihrer Öffnung und schob ihn dann in sie. Nach einer kurzen Ruhepause begann ich sie kräftig zu stoßen, sah dabei den Mädchen zu wie sie sich den Dildo in die Möse stopften und fast im Gleichgang mit meinen Fickbewegungen sich selbst fickten. Sie kamen viel schneller als Katja, ich glaube sogar öfter. Gleichzeitig explodierten Katja und ich. Ich blieb auf Katja liegen, den Schwanz noch tief versenkt, wurde aber nach einiger Zeit vonPat auf die Seite geschoben und die Zwillinge begannen meinen Schwanz schnurrend sauber zu lecken. Zwei Zungen am Schwanz und auf den Eiern das zeigte Wirkung und aus einem Abschlaffer wurde wieder ein Steher. Pat fragte mich ob ich gerne mit ihr ficken wolle, aber sie möchte es selbst steuern wie weit sie gehen will. Was soll ich sagen, natürlich habe ich ja gesagt uns sie innig geküsst. Sie schwang sich auf mich und wollte sich den Schwanz einfach in die Möse stopfen, so nahm ich in die Hand und begann am tropf nassen Eingang zu spielen und cm für cm in sie eindringen.

Als er schon fast ganz drinnen war drückte Pat ihren Po hinunter und pfählte sich ganz auf. Zuerst zischte sie ein wenig und meinte so ausgefüllt und tief hat sie es noch nie gehabt, begann aber langsam mit den Hüften zu kreisen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und da wir so halb auf dem Sofa lagen konnte sich Petra unter uns legen und so begann sie mit ihrer Zunge meine Eier und die Muschi ihrer Schwester zu lecken. Pat ritt auf mir als ob es ein Wettrennen wäre und nach ihrem zweiten Orgasmus spritzte ich voll in sie ein. Jetzt war aber einmal eine Pause angesagt, ich war total verschwitzt und so kuschelten wir vier uns zusammen, wie lange kann ich nicht sagen, nach einiger Zeit ging ich duschen und Petra stellte sich zu mir und schäumte mich ein und massierte meinen mir schon unheimlichen Zauberstab und so kam es wie es kommen musste ich schob Petra sanft aber sicher meinen Schwanz in die Lust Grotte, was von den anderen nicht ungehört blieb. Beide Frauen begannen mich zu lecken, mit mir knutschen mit den Zungen meine Eier zu verwöhnen und Katja züngelte zwischen Schwanz, Eiern und mei-nem Poloch hin und her, während Pat zwischen meinen Eiern, Schwanz und der Klitt ihrer Schwester leckte. Ihr werdet es nicht glauben, ich spritzte nu sogar ein viertes mal ab. Anschließend duschten wir nochmals und gingen alle vier ins Bett. In der Löffelstellung sind wir dann eingeschlafen.

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