e Party, zwei Dreier! [1]

Als ich Maria kennerlernte, war ich gerade 18 Jahre alt. Sie war einfach das, was ich unter einer wunderschönen Frau verstand, einfach eine tolle Figur, sehr schlank und groß (ich schätze so 170 cm). Ihre Brüste zeichneten sich leicht durch das T-Shirt ab, ihr Hintern füllte ihre Jeans herrlich aus, eben alles das, was ich mir in meinen Träumen immer vorgestellt und gewünscht hatte.

Ich lernte Sie auf einer Party kennen, die eine Bekannte gab. Meine damalige Freundin und ich saßen schon leicht angetrunken und etwas gelangweilt auf der Terrasse und beobachteten die anderen Gäste. Besonders einer hatte es uns sehr angetan, ein Junge aus meiner Klasse, der sich etwas übernommen hatte mit dem ganzen Alkohol und alberne Anstalten machte, die Freundin meiner Freundin anzubaggern. Diese jedoch schien, zumindest in diesem Augenblick, keine Anstaltenzu machen auf ihn einzugehen. Das schlimme an dieser Party war, das sich viel zu wenige Leute kannten und noch viel schlimmer, die Interressensgebiete völlig andere waren. Das ist aber auf großen Partys leider fast immer so und somit wurde viel getrunken und mit den Leuten, die wir kannten tüchtig rumgealbert.

Da ich mit meiner Freundin recht zeitig auf dieser Party war, um diese noch mit vorzubereiten und diverse Sachen zu schleppen, hatten wir noch vor dem Eintreffen der Gäste die Gelegenheit uns im Pool abzukühlen. Wie immer ging ich mit meiner Freundin nackt in den Pool, ebenso die Gastgeberin, Annette. Nach einer Weile chaotischen Rumtollens, fing Annette zum Spaß meine Freundin an abzuknutschen und sie sinnlich am ganzen Körper zu streicheln. Meine Wenigkeit schloss man vorerst aus, obwohl mich die Spielchen der beiden Freundinnen sichtbar antörnten. Meine Freundin die in das Spiel nun schon voll mit eingestiegen war, lachte mich über die Schulter von Annette hinweg dauernd an. Sie wollte wohl meine Reaktion testen, denn eine solche Spielerei war in unserer Beziehung nun nicht gerade der normale Alltag.

Irgendwann, nachdem beide Frauen sich schon gegenseitig sehr erregt hatten, schwamm ich vorsichtig hinter Annette. Nachdem ich hinter ihr zum stehen gekommen war, fing ich langsam an von hinten ihre Brüste zu ertasten. Annette hatte einfach schöne große, feste und wohlgeformte Brüste, obwohl ich gestehen muss, das ich eigentlich eher auf kleinere Brüste stehe. Ich begann langsam Ihre Brustwarzen zu ertasten und über ihre Schulter hinweg küsste mich meine Freundin miteinem langen, tiefen Zungenkuss.

ERWISCHT

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Es schien von den beiden Frauen keiner etwas dagegen zu haben das ich ein wenig mit herumspielte und die Party sollte erst in zwei Stunden beginnen. Mein Schwanz hatte sich nun schon mächtig aufgerichtet und rieb sich an den Hinterbacken von Annette, der es sichtlich zu gefallen schien und mit ihrem Hintern langsame Kreisbewegungen vollzog, was meinen Schwanz zu seiner vollen Blüte verhalt und ich ihn noch mit etwas mehr Druck an ihren Hintern presste. Meine Hände kneteten nun schon die ganze Zeit die Brustwarzen Annettes und abwechselnd tauschten wir alle drei lange zärtliche Küsse aus. Langsam ließ ich meine rechte Hand an Annettes Körper herunterwandern, strich leicht über ihren Bauch und verweilte dort ein wenig, um mit dem Zeigefinger leicht in ihrem Bauchnabel zu spielen, was Ihr sichtlich zu gefallen schien, denn sie drückte ihren Po noch etwas kräftiger gegen mich, was meinem Schwanz sichtlich gefiel, da sie zusätzlich ihre kreisenden Bewegungen verstärkte.

Nun wurde ich noch etwas mutiger und erkundete langsam ihren Körper Zentimeter für Zentimeter, bis ich auf die Hände meiner Freundin stieß, die damit beschäftigt war langsam durch die feuchte Spalte Annettes zu streichen. Somit strich ich langsam rund um ihre Muschi, durch die es begrenzenden Haare, an den Innenseiten Ihrer Schenkel, dann langsam wieder zurück. Dort angekommen machte meine Freundin mir bereitwillig Platz und ich konnte somit das weiche zarte Fleisch ihrer Schamlippen ertasten. Meine Freundin hatte nun inzwischen meinen Schwanz ergriffen, besser gesagt den kleinen Sack, der nun von ihr mitleichtem Druck massiert wurde. Annette stöhnte immer lauter und presste die Brüste meiner Freundin. Vorsichtig ließ ich einen meiner Finger in ihr Innerstes wandern und begann ihn langsam zu bewegen. Kurze Zeit später ließ ich einen zweiten folgen. Annettes Muschi umschloss meine Finger butterweich und gab ihr Wohlwollen indem sie mir mit einer Hand kräftig die Harre meines Kopfes zerwühlte.

Immer wieder stieß ich meine Finger in ihre Muschi, die immer stärker zu zucken begann. Mit dem Daumen begann ich, leichtem Druck ausübend, ihre Klitoris zu massieren. Nur eine kurze Weile später explodierte sie zwischen uns.
Nach einer kleinen Verschnaufpause verließen wir den Pool und legten uns auf den Rasen in die pralle Sonne. Die beiden Frauen nahmen nun mich in Ihre Mitte und kuschelten sich an mich. Meine Freundin begann ganz behutsam, meinen noch immer harten Schwanz, zu massieren. Annette küsste meinen Hals entlang, hinunter bis sie eine meiner Brustwarzen in den Mund nahm und anfing an ihr zu knabbern. Da beide Frauen auf meinen Armen lagen, war meine Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkt, konnte aber die Hintern der beiden streicheln und ihre Furchen erkunden, was einer Verstärkung ihrer Tätigkeiten hervorrief.

Annette rutschte nun immer mehr nach unten, das heißt sie drehte sich langsam, lächelte meine Freundin an, die in ein herzhaftes Lachen ausbrach und dann meinen Mund mit einem ausgiebigen Kuss verschloss. Annettes Mund hatte sich nun meinem Schwanz bemächtigt und ließ diesen ohne große Umschweife in ihrem Mund verschwinden. Vor totaler Geilheit zuckte ich kurz auf und genoss einfach die Massage, die mir Annettes Mundverpasste.

Meine Freundin stieg nun langsam so über mich, das ich ihre herrliche Lustgrotte vor dem Gesicht hatte. Lange ließ ich mich nicht bitten und steckte ihr meine Zunge in die schon völlig nasse Spalte. Die ließ ich dann genüsslich über ihren Kitzler gleiten, was mit kräftigen Stöhnen kommentiert wurde. Annette lag nun mittlerweile so, das ich wieder mit meinen Fingern Ihre Muschi erkunden konnte. Es war ein herrliches Gefühl so intensiv verwöhnt zu werden. Am ganzen Körper wurde ich gestreichelt, der Schwanz befand sich in dem einen Mund, die Eier in einem anderen. Immer wenn ich kurz vor einem Orgasmus war, unterbrachen die beiden ihre Arbeit und küssten sich gegenseitig, streichelten gegenseitig ihre Brüste, bis ich mich wieder etwas abgekühlt hatte, dann ging es von vorne los.

Nach einer Weile erhob sich Annette und flüsterte meiner Freundin etwas ins Ohr, was ich leider nicht verstand, es schien ihr aber sichtlich zu gefallen und plötzlich sprang Annette auf und verschwand im Haus um kurze Zeit später wieder kichernd zu erscheinen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie ich an den an der Seite stehenden Stühlen festgebunden wurde und meine Augen mit einer schwarzen Augenbinde verschlossen wurden. Danach war ich blind wie eine “Maus“ und konnte nur noch erahnen was die beiden nun vorhatten. Das ließ aber nicht lange auf sich warten. Eine der beiden nahm meinen Schwanz in die Hände und streifte, wohl mit etwas Mühe, ein Kondom darüber. Dann schob sich langsam eine Muschi über ihn und ich musste die Luft anhalten um nicht laut vorGeilheit aufzuschreien. Auf meinen Mund wurde nun die andere Muschi gepresst und ich ließ sogleich meine Zunge in dieser spielen. Mein Schwanz wurde nun kräftig mit einer Muschi bearbeitet.

Das ging dann eine Zeit, und dann schien gewechselt zu werden. Langsam zog sich der Hodensack immer mehr zusammen und die beiden Mädchen stöhnten auch immer lauter. Nach ich weiß nicht mehr nach wie vielen Wechseln, pumpte ich mit einem tiefen Stöhnen die Ladung des heißen Spermas in das Kondom. Nur hörten die beiden Mädchen nicht richtig auf. Mein Schwanz befand sich weiterhin in einer der Muschis, der nur eben mit dieser nach unten gedrückt wurde. Ich hörte lautes Gestöhn der beiden und konnte nur erahnen, das sie es sich nun gegenseitig machten. Kurze Zeit später als es wieder ruhiger wurde, ich vom Kondom und der Fesseln befreit wurde, lächelten mich zwei paar strahlender Augen an und wir blieben noch einen Augenblick in der Sonne aneinandergekuschelt liegen. Annette stand dann als Erste auf um noch die restlichen Vorbereitungen zu erledigen.

Während der Party erst fragte mich meine Freundin, ob es mir auch wirklich Spaß gemacht hätte. Ich antwortete mit einem langen Kuss. Sie gestand mir dann, das Annette und sie schon länger vorgehabt hätten mal einen Dreier auszuprobieren, sich bisher nur noch nicht getraut hätten. Wir gingen ein wenig spazieren um uns nun über das erlebte zu unterhalten und wir fanden das dies unserer Partnerschaft in keiner Weise geschadet hatte. Nach ungefähr einer Stunde stießen wir wieder zur Party und da gab es nun die Dicke Über-raschung.

Annette kam mit dieser Schönheit auf uns zu und stellte sie uns vor. MARIA. Ich war völlig sprachlos und stotterte etwas völlig unverständliches. Später saßen wir dann zu viert, da die meisten Gäste schon gegangen waren auf der Terrasse und sprachen über Gott und die Welt. Es durfte dann auch nicht fehlen das Annette, Maria dann von unserem kleinem Abenteuer erzählte, was Maria sehr belustigend fand. Es stellte sich heraus das Maria mit Männern noch gar keine Erfahrungen gemacht hatte. Für uns alle war es zwar schwer vorstellbar, aber warum sollte Maria lügen. Maria war gerade 17 geworden und in einem strengen Elternhaus aufgewachsen. Sie war wohl auch recht strebsam was ihr Abitur betraf und somit hatte sie für Männer keine Zeit gehabt oder keine Gelegenheit dazu. Das sollte sich dann aber in dieser Nacht noch ändern.

Langsam schien die Party ihrem Ende zuzugehen. Es waren kaum noch Gäste im Garten und im Haus konnte keiner sein, da wir, das heißt Annette es vorsorglich abgeschlossen hatte. Maria, so hatte ich schon erfahren, blieb über Nacht bei Annette. Annette und Maria waren gerade unterwegs um die letzten Gäste zu verabschieden, da fragte mich meine Freundin (Claudia, um das hier nun auch mal zu erwähnen!) ob wir denn auch über Nacht bei Annette bleiben. Ich drehte mich zu Claudia herum, damit ich ihr ins Gesicht schauen konnte. Ein unterschwelliges Grinsen konnte ich nicht vermeiden. Claudias Augen strahlten in den schönsten Blautönen und machte ein Gesicht, das ich bereits sehr gut kannte. Immer wenn Sie das Kinn auf den Knienabstützend mich mit großen Augen und Schmollmund ansah, wollte Sie etwas. Meistens, wenn der Abend schon fortgeschritten war, kleine erotischen Spiele, die häufig darin bestanden neue Sachen auszuprobieren oder einfach wilden entschlossenen Sex zu haben.

Ich liebte sie dafür. Da ich nicht der erste Mann war, den sie in ihrem Leben hatte, machte das oft besonderen Spaß, da sie genau wusste was sie wollte. Na ja zumindest wusste sie, was sie ausprobieren wollte. Man muss hierbei vielleicht noch erwähnen, das wir beide viel Spaß am Sex hatten und durchaus nicht abgeneigt waren neue Dinge auszutesten. Ich hatte in diesem Fall den Vorteil, das Claudia viele Dinge mitmachte, die mir gerade einfielen. Sie war sich auch durchaus darüber bewusst, das ich ein kleiner Voyeur war. Beim Sex waren- und sind mir immer die Stellungen am liebsten, bei denen man seinen Partner gut beobachten kann. Dabei sind bestimmte Körperteile sehr wichtig für mich. Total erregend finde ich es zum Beispiel, die Muschi zu beobachten, wenn sich der Schwanz in ihr bewegt. Hier anzufügen ist, das Claudia eine sehr schöne Muschi hatte. Ihre äußeren Schamlippen waren schön fleischig, die inneren waren gegenüber den äußeren um einiges länger und waren sehr schön geschwungen. Claudia liebte ihre Schamlippen am Anfang gar nicht so sehr… eben wegen der kleinen über-stehenden Lippen, mit der Zeit aber konnte ich sie von deren Schönheit überzeugen.

Ich bestätigte ihr, dass ich nichts dagegen hätte, bei Annette zu übernachten. In meinem innersten regte sich die Hoffnung, das Spiel vom Nachmittag zu wiederholenoder zumindest weiter zu spielen. Bei dem im ersten Teil erwähnten Spaziergang hatten wir uns schon darüber verständigt, das es für uns kein Problem werden sollte (Es sollte mehr zu einer neuen Erfahrung werden, die wir beide sehr genossen.). Claudia fand die Vorstellung genauso erregend wie ich, was ich in ihren Augen zu sehen glaubte. Dies bestätigte sie mir dann später auch, nur das wir in diesem Augenblick in einen tiefen Kuss verfielen und dabei mit unseren Händen nicht ganz untätig waren.

Mein Schwanz wurde, nachdem Claudia langsam an der Innenseite meiner Schenkel erkundet hatte, sanft gestreichelt und geknetet. Ich war nicht ganz untätig, indem ich den Vorteil nutzte den Frauen haben indem sie kurze Röcke tragen, und ließ meine rechte Hand darunter verschwinden um ihr kleines Paradies zu erkunden. Die linke nutzte ich, zwar recht umständlich, um die Brüste sanft zu massieren. Claudia trug leider einen Slip, der aber nicht verheimlichen konnte, das sie recht nass war. Er hatte nur den recht erheblichen Nachteil, das man sich nicht unmittelbar am Punkt der Lust befand, sondern sich erst am Slip vorbei kämpfen musste. Vorerst beließ ich es dabei, sie durch den Slip hindurch zu streicheln, was mir mit kleinen bissen auf der Zunge und leichtem Stöhnen beantwortet wurde.

Wer weiß wie lange wir dort saßen, ich mit einem zum platzen erigierten Glied, Claudia immer lauter stöhnend mit kleinen spitzen Schreien versetzt, mittlerweile mit einem an die Seite geschobenen Slip, und ihre Feuchtigkeit über meine Hand verströmend, kam Maria um die Ecke. Hinter ihr kam Annette. Maria guckte grinsend zu Boden, Annette fing laut an zu kichern, wasdann zu einem gemeinsamen Lachen überging. Claudia und ich mussten auch zum Lachen aussehen. Annette fragte dann völlig unverblümt ob wir den in fremden Häusern immer alleine spielen würden und ob es denn auf der Veranda nicht etwas zu unbequem sei… u.s.w. … Es fiel uns sichtlich schwer das angefangene Spiel zu unterbrechen. Besonders mir, da ich nun mit meiner beträchtlichen Beule in der Hose, Probleme hatte zu laufen.

Die Mädels hatten sich dazu entschlossen, Kaffee zu machen da man noch keine Lust hatte um 03:00 Uhr ins Bett zu gehen. Es wurde viel gekichert und gegackert meistens auf meine Kosten, was soll man machen?! Wir tranken eine ganze Weile Kaffee, Sekt und unterhielten uns angeregt. Dann fingen die Damen an sich über ihre Klamotten zu unterhalten. Nach ein wenig Streiterei wurde sich dazu entschlossen, mir entsprechen eine kleine Modenschau vorzuführen. Ich sollte die Jury spielen und die Beste Präsentation dann entsprechend honorieren. Wie, wurde noch nicht erwähnt. Gesagt getan alle verschwanden unter lautem Gekicher und Gegacker. Die ganze Zeit der Diskussionen über musste ich Maria beobachten. Nicht das ich Claudia dadurch weniger attraktiv oder weniger geliebt hätte… aber die Frau faszinierte mich in einem nie geahntem Umfang. Das ganze war nicht ohne Probleme, da ich wusste, das ich besonders von Claudia sehr stark beobachtet wurde. Sie ließ sich aber nichts anmerken oder zumindest nahm sie es mir nicht übel. Es kam nur immer öfter dazu, das sie mich ausgiebig küsste. Dies natürlich mit tüchtigen und überaus heftigen Kommentaren der anderen beiden.

Annette zum Beispiel schimpfte besonders heftig, nach dem Motto ob sich das denn gehören würde, wenn andere die sich nicht in einer Partnerschaft befänden, daneben sitzen müssten. Danach spielten Annette und Maria ebenfalls Liebespärchen. Es wurde geküsst und sich auch durchaus intim gestreichelt. In jenen Augenblicken wäre ich gern an Annettes Stelle gewesen. Wie gern hätte ich mit Claudia oder eben auch alleine den Körper Marias erkundet… aber ich wurde gut abgelenkt mit immer tiefer werdenden Küssen und dazugehörenden Streicheleinheiten. Mein Schwanz hatte mittlerweile eine kleine Dauererektion, was ich ihm nicht verübeln konnte, (nur leicht weh tat) bei der guten Massage die er von Claudias Hand bekam. Die Räumlichkeit war etwas ungewohnt. Besonders da ich Maria nicht kannte und ich bemerkte, das sie dann und wann auf die Beule in meiner Hose starrte.

Die Damen waren zurück… nun war es an mir die Beste zu küren. Auf genaue Details möchte ich hier aus Platzgründen nicht eingehen. Ich fand sie alle furchtbar bezaubernd. Jede auf ihre weise. Somit beschloss ich alle auf den ersten Platz zu setzen. Das war aber wiederum der Damenwelt nicht recht. Also musste man sich was neues einfallen lassen. Claudia kam, mir die Augen zuwerfend, zu dem Entschluss, das die Beste durch einen Strip gekürt werden sollte. Annette war sofort damit einverstanden, Maria sträubte sich noch. Allerdings nach einer kleinen Überredungsaktion der beiden anderen, war auch sie damit einverstanden. Die beiden nicht beteiligten Damen sollten allerdings mit entscheiden. Männern kann man das ja nicht Zutrauen. Schnell wurde ein Punktesystem entwickelt und beschlossen dasauch ich mich an diesem Wettbewerb beteiligen musste. Da gab es keine Widerrede und ich begann dann auch als erster. Maria kam dann nach mir an die Reihe, dann Annette und danach Claudia. So wollten es die Streichhölzer.

Nachdem ich meine Kür hinter mich gebracht hatte, bekam ich insgesamt 15 Punkte. Na ja doll war es wahrscheinlich wirklich nicht. Dann kam Maria. Sie war recht schüchtern zuvor aber einige Gläser Sekt hatten sie recht lustig gemacht und sie spielte ihre Rolle hervorragend und überzeugend. Zuerst entledigte sie sich langsam ihres T-Shirts. Darunter kamen ein paar wunderschöne Brüste in einem weißen Spitzen BH zum Vorschein. Dann kam ihre Hose dran. Sie schob sie langsam nach unten uns den Rücken und den Hintern zugedreht. Ein wunderschöner Hintern reckte sich uns entgegen mit dem Gegenstück zum BH… Der Slip, der leicht vertuscht war und somit ein paar Haare ihrer Muschi zeigte wirkte recht verführerisch auf mich. Sie drehte sich und tanzte. Es machte den Anschein, das sie keinen von uns wahrnahm. Claudia und Annette saßen wie ich völlig gebannt da und schauten Maria zu. Mittlerweile hatte Maria uns wieder den Rücken zugekehrt und strich sich langsam über die Hüften. Sie drehte sich um, kam auf mich zu und setzte sich, mir den Rücken zugewandt, auf meinen Schoß und gab mir zu verstehen ihr den BH auf zu machen. (Ich hasse BHs!!!!!!).

Das tat ich dann auch, nicht ihr vorher noch leicht über den Rücken zu streicheln, auf dem sich sofort eine Gänsehaut bildete. Danach schaute ich zu Claudiahinüber, die mich friedlich und lüstern anlächelte. Danach drehte sich Maria auf meine Schoß herum und hielt nur noch mit den Händen vor ihren Brüsten den BH fest. Sie guckte mir tief in die Augen und drücke mir eine kurzen aber doch ausdrücklichen Kuss auf den Mund. Sie stand rückwärts auf und ließ dabei langsam ihren BH sinken, nicht ohne mir dabei tief in die Augen zu schauen. Mir war recht komisch zu mute, da ja neben mir auch meine Freundin saß. Die mir aber durch eine Kuss in den Nacken zu verstehen gab, das sie das o.k. fand.

Sie streichelte langsam meine Haare im Nacken und mein Blick bohrte sich an den Brüten Marias fest. Maria steckte mir nun ihren Hintern entgegen und steifte langsam ihren Slip herunter. Je weiter sie ihn abstreifte, je mehr bückte sie sich. Nun da der Slip langsam die Sicht auf den Hintern freigab, wurde mir recht mulmig zu mute und mein Schwanz regte sich gleich wieder etwas mehr. Da ich meiner Kleider entledigt war, konnte nicht einmal eine Hose ihm einen kleinen Schutz bieten. Claudia nahm dies zur Kenntnis und unterstützte dies durch leichten Druck ihrer Hand auf meinen Schwanz, den sie liebevoll streichelte. Der Slip hatte nun deutlich den Hintern freigelegt und Maria gab uns einen wunderschönen Blick auf ihre Muschi frei. Sie war nur dünn behaart und die inneren Schamlippen standen leicht hervor. Der Anblick war allerdings nur von kurzer Dauer. Maria drehte sich flink herum verdeckte mit ihrer einen Hand die Scham, mit der anderen ihre Brüste.

Es gab einen dicken Applaus und volle Punktzahl von jedem. Sie stand da und wollte sich etwas überstreifen.
was sofort zu lautstarken Protest führte. Lächelnd setzte sie sich neben mich. Ich bekam nur noch kurz mit wie Sie sich mit Claudia kurz anlächelten und Claudia aus dem Vorwand, sich die Nase zu putzen die Hand von meinem Schwanz nahm. Nun lag er völlig offen und ich muss gestehen es war mir ein wenig peinlich. Nachdem ich mich bei Claudia darüber beschwert hatte, lachte Sie und meinte, ich hätte doch auch noch eine andere bezaubernde Nachbarin, die sich bestimmt auch gerne mal mit dem “Kleinen“ beschäftigen wollte. Maria schaute leicht nach unten, nahm dann meinen Schwanz in ihre Hand und streichelte ihn vorsichtig. Dafür das sie kaum oder nur wenig Erfahrung mit Männern hatte, macht sie das ziemlich gut. Meine Vorhaut wurde langsam vor und zurück geschoben, was ich mit leichtem Stöhnen beantwortete. Claudia nahm sich meiner Hoden an, die nun leicht gedrückt und massiert wurden. Anders oder besser konnte es im Himmel gar nicht sein…..

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