Der Dreier – Verboten gut!

Der Dreier – Verboten gut
Ich wachte eines Morgens auf. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, komplett verspannt, alles wie immer. Gestern war wieder eine lange Nacht, ich habe noch Klausuren korrigiert und bin wieder erst so spät ins Bett gegangen. Seit ich mich endlich von meinem Mann getrennt habe, fühle ich mich zwar viel besser, aber trotzdem habe ich so viel zu tun. Ich bin stellvertretende Schulleiterin an einer Gesamtschule und unterrichte zur Zeit nur in der 13. Klasse Französisch und Sport (das konnte ich schon damals gut!). Ich trage viel Verantwortung und gerade deshalb muss ich aufpassen, wo mich meine Gedanken manchmal hintreiben. Wisst ihr, meine Ehe mit Gerhard war todlangweilig. Er wollte nie etwas unternehmen, saß immer nur herum, wenn er von der Arbeit kam und so richtig guten Sex hatten wir ewig nicht mehr. Das war immer nur so Blümchensex, rein, raus und fertig. Nie ging er auf meine speziellen Wünsche ein und nach ein paar Minuten war die Sache meistens sowieso erledigt.
Ich war wirklich froh, dass das alles ein Ende hatte.

Diesen Morgen machte ich mich wie immer auf den Weg zur Schule. Ich parkte meinen Wagen auf dem Lehrerparkplatz, nahm meine Tasche und ging, nachdem ich kurz im Büro nach dem Rechten gesehen hatte, geradewegs in die Sporthalle. Doppelstunde Muskelaufbautraining mit meinem Lieblingskurs aus der 13.
Dass ich diesen Kurs besonders gern unterrichtete, hatte seinen Grund: Nirgendwo anders gab es so hübsche muskulöse junge Männer wie in diesem Kurs!
Ich gab ihnen ein paar Aufgaben und sah dann genüsslich dabei zu, wie sich ihre Muskeln in ihrer engen Kleidung bei jeder Bewegung abzeichneten. Nach der Stunde verdonnerte ich einen der Jungs, Manuel, dazu, die Geräte wegzuräumen, weil er heute so spät dran war. Meine Regel: Wer zu spät kommt muss länger arbeiten!

Alle Schüler waren bereits draußen und ich ging mich umziehen, als ich plötzlich ein Geräusch aus der Jungenkabine wahrnahm. Ich nahm meine Tasche und ging langsam hin, um zu sehen, was sich dort abspielte. Ein Blick durch die leicht geöffnete Tür verriet, dass sich nur noch Manuel in der Umkleide befand. Er zog sich ungewöhnlich langsam aus, was mir die Zeit gab, seinen wundervollen Körper aus jedem Winkel zu betrachten. Er zog sein verschwitztes Tanktop über seinen Kopf und blickte dabei lasziv in den Spiegel. Seine Hände wanderten nun zu seiner Sporthose und zogen diese langsam herunter. Er trug eine schwarze, eng anliegende Boxershorts, an der man nicht schwer erkennen konnte, was für ein Riesenprengel sich darunter verbarg! Meine Güte, ich hatte ihm ja einiges zugemutet, aber das war echt eine Überraschung!
Er war einer dieser gut gebauten jungen Männer, mit schönen herausstehenden Wangenknochen, die sein Gesicht so erwachsen und markant aussehen ließen, definierten Muskeln am ganzen Körper und sicherlich konnte er sich so gut bewegen, wie sein Körperbau es vermuten ließ.

Plötzlich knarrte die Tür. Mist, ich hatte mich zu sehr angelehnt und nun stand ich ziemlich starr vor Manuel, der mir einen erschrockenen Blick zuwarf. Dieser verwandelte sich jedoch schnell in ein keckes Grinsen…
„Oh, Frau Becker! Was für eine Überraschung!“
Ich fühlte mich ertappt.
„Ähm, Manuel, es tut mir wirklich leid, ich wollte nicht so hereinplatzen, ich habe gar nicht mit dir gerechnet!“
„Dafür stehen Sie aber schon ganz schön lange da… Kommen sie doch herein!“
Bei diesem Satz merkte ich, dass ich ganz rot wurde… Genau so sahen meine nächtlichen Fantasien aus. Konnte er das ernst meinen?
„Aber… Das geht doch nicht, du weißt doch… Ich bin deine Lehrerin, ich darf sowas nicht tun!“
„Das war keine Frage, sondern eine Aufforderung!“

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Ich stammelte nervös und gleichzeitig erregt vor mich hin, als Manuel sich plötzlich auf mich zu bewegte und meine Hüften in seine kräftigen Hände nahm.
Meine Oberschenkel zitterten schon vor Geilheit!
Er drückte mich an die Wand, schob langsam aber bestimmt seine Hände unter meinen Pullover und fing an, mich auszuziehen.

Was tat ich hier eigentlich? Was ist, wenn uns jetzt jemand sehen würde?
Meine Nippel wurden ganz hart und es lief mir schon feucht an den Oberschenkeln herunter.
Manuel bemerkte das. Ich sagte ihm ein letztes Mal, dass unsere kleine Aktion für viel Ärger sorgen konnte, doch alles, was ich zur Antwort bekam, war wieder dieses Grinsen.

„Sag mir deinen Namen“, forderte er. Ich sagte, verlegen wie ein schüchternes Mädchen, „Simone“.
Jetzt verlor ich völlig die Vernunft. Auch wenn mich das meinen Job kosten oder sogar ins Gefängnis bringen könnte… Das war es mir wert!
„Nimm mich!“
Daraufhin spürte ich seine Hände überall…

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