Der besondere Dreier [2]

Nachdem ich meinen Saft in Steffis Gesicht verteilt hatte, begann Sahra ihre Tochter zu küssen und sauberzulecken. Kurz darauf, leckten und fingerten sie sich gegenseitig ihre nassen Lusthöhlen. Ich war so ausgepowert, dass selbst dieser Anblick keine Reaktion bei mir auslöste. Also ging ich in die Küche um Frühstück zu machen.
Nach einer Weile kehrte ich mit einem Tablett voller Köstlichkeiten zurück. Marmelade, gekochte Eier, eine Dose Ananas, Sprühsahne und andere Leckereien hatte ich vorbereitet.

Als ich das Schlafzimmer betrat, stellte ich fest, dass beide wieder eingeschlafen waren. Ich weckte Sahra ganz vorsichtig und fragte: “Was hältst Du von einem lebenden Buffet?“ “Au ja, sowas wollte ich schon immer mal probieren!“ bekam ich zur Antwort. Wir verteilten die Marmelade auf Steffis Äpfelchen, ohne sie zu wecken, garnierten ihren Bauch mit Sprühsahne und verzierten das ganze mit ein paar Erdbeeren und Bananen. Erst als ich Steffi ein hartgekochtes, gepelltes Ei in ihre Liebeshöhle einführte, wurde sie wach. “Was wird das denn?“ fragte sie überrascht “Frühstück, und Du bist unser Buffet.“ antwortete ich, leckte etwas Kirschmarmelade von Steffis rechter Brust und biß in ein Brötchen. Sahra leckte indes die Erdbeeren mit Sahne vom Bauch ihrer Tochter. “Das macht ja richtig Spaß,“ lachte Steffi, “ich möchte etwas von der Waldfruchtkonfitüre.“ “Kein Problem.“, ich strich mit meinem Schwanz über ihre linke Brust und sie lutschte ihn mir gleich sauber. “Wie kriegen wir das Ei da wieder raus?“ wollte Sahra wissen. “Zeig ich euch.“ sagte ich, ging in dieKüche und kam mit einem Löffel wieder zurück. Den Löffel legte ich Steffi auf den Venushügel, ein Schrei, ein Plop und das Ei kam etwa 30-40 cm weit aus Steffis Muschi geschossen.

Als wir uns vom Lachen erholt hatten fragte Steffi: “Warum hast Du nicht gesagt, dass der Löffel so kalt ist?“ “Weil es sonst nicht funktioniert hätte. So, reicht mir mal bitte die Ananas.“ Zum krönenden Abschluß spießte ich mir die Ananasscheiben auf meinen Schwanz und ließ die Mädchen sie abknabbern.
“Du bist jetzt ja ganz verklebt.“ sagte Sahra zu mir “Da werden wir Dich abduschen müssen. Komm mit ins Bad!“ Ich sollte mich in die Duschwanne setzen. Als erstes baute sich Steffi vor mir auf, zog ihre Schamlippen etwas auseinander und ließ ihren Goldregen über meinen harten Schwanz laufen. Als Steffis Blase leer war, nahm Sahra ihren Platz ein und noch während sie mich vollpißte zog ich sie zu mir und pfählte sie auf meiner kampfbereiten Lanze. Schon nach wenigen Stößen kamen wir beide. Ihr Liebestau floß an mir herunter, während ich mein Sperma in sie pumpte. Wir blieben so sitzen, bis Steffi uns mit einer kalten Dusche in die Realität zurückholte. “Na warte!!!“Nach diesem Wochenende ging das Leben erstmal seinen gewohnten Gang, da Arbeit und Schule riefen.

Am Mittwoch klingelte mein Telefon,: “Hallo Robert,“ säuselte mir Sahra ins Ohr, “kannst Du bitte Steffi morgen von der Schule abholen? Ich hab keine Zeit und sie hat nen Termin beim Frauenarzt. Außerdem kannst Du dann gleich meine Mutter kennenlernen, ich habihr schon einiges über Dich erzählt,“ “Hoffentlich nur gutes.“ fiel ich Sahra ins Wort, “ja; und sie freut sich schon, Dich mal zu Gesicht zu kriegen.“ “Wann hat Steffi denn Schulschluß?“ “Um 15, lOUhr, der Termin bei meiner Mutter ist um 16,00 Uhr.“ “Ja, das krieg ich hin. Dann bis Morgen. Ich liebe Dich!“ “Dito!“So stand ich am nächsten Tag pünktlich vor Steffis Schule.

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Als Steffi mich sah, rannte sie in meine Arme. Wie ein kleines Kind und nicht wie eine junge Frau, die sie dank meiner Hilfe nun war. Ich bekam einen dicken Kuß, dann stiegen wir ein und fuhren los. “Ich fahre, und Du sagst mir wohin!“ sagte ich zu Steffi. “Darauf habe ich mich schon die ganzen Tage gefreut.“ “Was, auf den Arzttermin?“ “Nein, Dich wiederzusehen.“ “Das waren doch bloß 3 Tage. Aber ich hab Euch auch vermißt.“ “Ja, vor allem meine Muschi hat Dich vermißt!“ sprach Steffi, griff unter ihren knappen Mini und zog sich das Höschen aus. Nun bedauerte ich doch, dass ich keinen Automatik fuhr, ließ meine rechte Hand aber trotzdem über Steffis zarte Schenkel gleiten. “Mmmh, schön, mach weiter; an der nächsten Ampel links und dann rechts der Weg.“ lotste mich Steffi und schob ihr Becken meiner Hand entgegen.

Wir landeten in einer abgelegenen Gegend. “Nanu, was machen wir denn hier?!“ fragte ich meine Beifahrerin. “Ich hab den Termin erst in einer guten halben Stunde, und ich wollte Dich ein bißchen für mich allein.“ meinte Steffi, erlöste meinen Schwanz von der Enge meiner Hose und stülpte ihren heißen Mund über ihn. Nach kurzer Zeit entzog ich mich ihr, “Laß uns nach hinten gehen,da haben wir es bequemer.“ Dort angekommen, fing sie sofort wieder an meiner Latte zu lutschen. Eine Hand wanderte unter ihr Top, zwirbelte an ihren Brustwarzen, die andere ließ ich ihre nassen Schamlippen spalten. “Paß auf, sonst spritze ich Dir alles in den Mund!“ stöhnte ich. Sie unterbrach ihre Zuwendungen, kniete sich über mich und senkte ihren Schoß. Ein geiler Anblick, zu sehen, wie meine pralle, leuchtend rote Eichel mm für mm in Steffis, sich dehnender, Lustgrotte verschwindet. Ein Blich in ihr Gesicht zeigte mir, dass Steffi im 7. Himmel war.
Als ich ganz tief in ihr war, umarmten, küßten und liebkosten wir uns, ohne uns viel zu bewegen. Ich ließ einen Finger an ihrer Rosette kreisen, und so schaukelten wir uns langsam zu einem langen und heftigen Orgasmus.

Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, schaute ich auf die Uhr. “Oh, jetzt müssen wir uns aber beeilen.“ Keine 10 Minuten später waren wir in der Praxis von Steffis Großmutter. Ich war erstaunt im Wartezimmer keine anderen Patienten anzutreffen. “Wir sind die letzten.“ erklärte Steffi, “Das macht Oma immer so, wenn die Familie kommt.““Hi Steffi,“ empfing uns die Sprechstundenhilfe, mit Küßchen für Steffi, “Du bist überpünktlich, warte einen Moment, ich melde Dich an. Ist ER das?“ hörte ich sie flüstern. “Ja Nicki, das ist ER.“ antwortete Steffi.
Nicki war sehr attraktiv, ca. 22 Jahre alt, zierlich aber reichlich Holz vor der Hütte. In ihrem knappen weissen Kittel, sah sie verführerisch aus. Ich glaubte sogar ihre Nippel erkennen zu können.

“Der Anblick macht Dich wohl geil?“ riß mich Steffi aus meinen Gedanken. “Nicki entbehrt nicht einer gewissen Anziehungskraft.“ antwortete ich ausweichend. “Ist schon gut, mich macht sie auch scharf, und sie hat eine verdammt geschickte Zunge.“Nicki kam aus dem Sprechzimmer, “Ihr werdet erwartet.“ Steffi ging vor, als ich an Nicki vorbeikam, gab sie mir einen Klaps auf den Po. Na das kann ja heiter werden dachte ich bei mir, und folgte Steffi.
“Ah, hallo Robert.“ wurde ich begrüßt. “Es ist schön, Dich persönlich kennen zu lernen, ich bin Anja. Sahra und Steffi haben mir ja schon viel von Dir berichtet. Ich muß sagen. Du übertriffst meine Erwartungen bei weitem.“ “Danke, das Kompliment kann ich ohne weiteres zurückgeben.“ erwiderte ich. Und das war nicht gelogen. Würde man die drei Frauen nebeneinander stellen, könnte man sie für Geschwister halten. Denn Anja sah wirklich nicht aus, wie 40. Auf ihre glatte Haut und straffen Schenkel währen manche 30 jährige stolz.

“So Steffi, dann nimm mal Platz.“ sagte Anja und wies auf den Gyn-Stuhl. Steffi schob ihr Röckchen hoch, setzte sich und legte ihre Beine in die Halterungen. Dabei öffneten sich natürlich ihre Schamlippen, und Reste meines Spermas begannen aus ihrer Lustgrotte zu tropfen. Der Anblick, ließ meine Hose wieder eng werden, und ich erwartete eine Rüge von Anja. Doch ihre Reaktion überraschte mich wirklich. Anja guckte, sah mich an und fragte: “Wie lange ist das jetzt etwa her?“ Ich war so verdutzt, dass mir die Sprache weg blieb und Steffi antwortete: “Ungefähr eine viertel Stunde.“ “Aha.“ meinte Anja, nahm mit einem Objektträger eine Probedavon und legte diese unter das Mikroskop. Nach ein paar Augenblicken sagte sie zu mir: “Dein Sperma hat eine sehr gute Qualität. Nach dieser Zeit sind noch sehr viele Spermien aktiv. Aber ich kann Steffi jetzt nicht auf die herkömmliche Art untersuchen.“ Sie drückte eine Taste der Sprechanlage: “Nicki, kommst Du mal bitte! Wir brauchen Deine speziellen Fähigkeiten.“ Wenig später betrat Nicki das Sprechzimmer “Welche Schwierigkeiten? – Oh, ich seh schon. Na Steffi, Du weist was kommt, bist Du bereit?“ “Ja, und ich freu mich schon drauf.“ Nicki nahm sich einen Schemel und setzte sich zwischen Steffis Schenkel, während Anja und ich uns so stellten, dass alles gut sehen konnten.
Nicki befeuchtete ihre Finger mit dem Gemisch aus Votzensaft und meinem Sperma, das aus Steffis Muschi floß, und steckte langsam einen Finger nach dem anderen in Steffis Möse. “Tsssssss, ist das geil.“ stöhnte Steffi, langte nach meinem Hosenbund und zog mich näher zu sich. Als Nicki ihre ganze Hand in Steffis Lusthöhle hatte, begann sie ihre eigene Muschi zu bearbeiten. Steffi hatte inzwischen meinen Lustkolben befreit und war dabei ihn genüßlich zu wichsen. Meine Hände waren auch nicht untätiggeblieben, sie massierten Steffis süße Titten. Anja hatte sich inzwischen ihren Kittel ausgezogen; unter dem sie nur einen BH trug, der ihre Nippel großzügig frei ließ; ein Vibratorei eingeführt und war dabei, ihre Sprechstundenhilfe zu entkleiden. Als Nicki auch nackt dasaß, sah ich, dass sie auf ihrem Venushügel einen wunderschönen Schmetterling tätowiert hatte.

Steffi ließ von meinem Schwanz ab, um sich auf ihreeigene Lust zu konzentrieren.
“Alles in Ordnung.“ sagte Nicki, als sie ihre Hand aus der völlig, von ihrem Giga-Orgasmus, erschöpften Steffi zog. “Aber ich bin jetzt geil, wie seit langem nicht mehr. Und wenn ich richtig sehe, bin ich nicht die einzige.“ sprach sie, starrte gebannt auf meinen Schwanz und leckte genüßlich das Schleimgemisch von ihren Fingern.
“Ja,“ keuchte Anja, “aber erst brauch ich noch eine Urinprobe. So, entspann Dich und laß es einfach laufen.“ sagte sie und hielt ihrer Enkelin einen grossen Meßbecher unter die noch stark gerötete Muschi.

Nicki hatte sich unterdessen schon meine Latte geangelt und war dabei, meinen Schwengel zu blasen. Steffi hatte recht, Nicki hat eine verdammt geschickte Zunge.
Als Anja den Meßbecher auf den Tisch gestellt hatte, zog sie sich das Vibratorei aus der Muschi, (ihr Liebestau rann an ihren Schenkeln runter genau wie bei Nicki) schob mich auf die Untersuchungsliege, und beide stöhnten wir erleichtert, als sie sich auf meinen Lustbolzen pfählte. Es wurde ein sehr intensiver Quicki, denn wir kamen sehr heftig aber schon nach wenigen Stößen.

Nicki und Steffi hatten die Plätze getauscht. Nun saß die Sprechstundenhilfe im Stuhl und Steffi vergrub ihr Gesicht in Nickis Schoß. Ihre Zunge tanzte auf und in Nickis Lusthöhle. Zur Krönung hatte Steffi ihr einen Finger in den Hintern geschoben, was Nicki fast in den Wahnsinn trieb.
Nachdem wir uns alle etwas erhohlt hatten, standen wir auf um die Urinprobe näher zu untersuchen. Aus Anja lief nun auch ein Rinnsal meines Spermas, wie zuvor aus ihrer Enkelin. Nun nahm Anja ein Reagenzglas, füllte dort etwas von Steffis Natursekt ein, täufelte eine farblose Flüssigkeit dazu und promt wurde es blitzeblau in dem Reagenzglas.

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Kommentare

qqggaammee 17. Februar 2015 um 20:25

Geile geschichte machst du noch einen dritten teil

Antworten

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