Auf der Lichtung

Autorin: (c)2000 by Eroticgeist 0Teil 12 der Erzählungen aus Petra Kirschs UmfeldMichaela öffnete eine niedrige Tür in der Terrassenbrüstung, so dass sie über eine Treppe direkt auf den schmalen Weg gelangten. Sie ging genau in die Richtung aus der die andere Gruppe gekommen war. Für Petra war es ein ungewohntes Gefühl mit bloßen Füßen über den Waldboden zu laufen. Bereits mehrmals war sie auf einen spitzen Gegenstand getreten der ihr weh tat, so dass sie für Sekundenbruchteile das Gesicht verzog.

Zum Glück lief Michaela vor ihr, so dass sie Petras schmerzverzerrtes Gesicht nicht sehen konnte. Ungeschickt tapste Petra hinter Michaela her, die ein strammes Tempo vorlegte und Petra Mühe hatte ihr zu folgen. Der Trampelpfad wand sich serpentinenförmig den bewaldeten Hang hinunter und wurde etwas breiter. Auch der Untergrund veränderte sich zusehends. Die bemoosten Teilstücke wurde immer länger, so dass Petras Schmerzen nachließen und sie Michaela besserfolgen konnte. Sie näherten sich einer undurchdringlichen Tannenschonung, wie Petra bei kurzem hinsehen erkennen konnte.

Als sie die Tannenschonung erreicht hatten vernahm Petra ein leises Plätschern. Irgendwo vor ihnen schien ein Bach zu sein. Zielstrebig bog Michaela nach links ab und begann die Schonung zu umrunden. Nach fünfzig Metern blieb Michaela stehen, drehte sich zu Petra um und wartete auf sie. “Wir sind da!“, sagte sie fröhlich und deutete auf einen engen Durchgang, der in die Schonung hineinführte. “Was gibt es besonderes hier?“, fragte Petra, die sich nicht vorstellen konnte, dass sich in der wilden Tannenschonung etwas befinden sollte was sie interessierte.

Auf anderer Seite war dieses verschwiegen gelegene Hotel mit seinen geheimnisvollen Gästen für alle möglichen Überraschungen gut genug. Michaela deutete Petra an vorzugehen, was diese auch zögernd tat. Nach einigen Metern betrat Petra eine Lichtung, die von Menschenhand geschaffen sein mußte. Nun sah sie auch den Bach, der in einen kleinen, angelegten See floß. Vor dem See, am Rand der Lichtung befanden sich mehrere Holzbänke, von denen man über den See auf eine Wiese blicken konnte, an deren linker Seite ein hölzerner Verschlag stand.

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In Ufernähe befand sich eine zirka vier mal vier Meter große gepolsterte Liegefläche. “Dies ist das Liebesnest!“, erklärte Michaela und setzte sich auf eine der Holzbänke. “Ja. . schön ruhig gelegen. . aber was ist so besonderes daran?“, fragte Petra und drehte sich zu Michaela um. “Komm setz dich neben mich. . ich werde es dir erklären. . vielleicht haben wir auch das Glück, dass Du es mit eigenen Augen sehen kannst“, antwortete Michaela und lächelte Petra an.

Das Du es mit eigenen Augen sehen kannst Diese Worte klangen in Petras Gehirn nach und weckten ihre Neugier. “Ich könnte jetzt eine Zigarette rauchen“, sagte Petra deprimiert, da sie wußte, dass weder Michaela noch sie ihre Zigaretten mitgenommen hatten. “Kein Problem!“, kam es schnell über Michaelas Lippen. Sie stand auf, ging um den See herum und öffnete den Verschlag. Freudig lächelnd winkte sie Petra mit einer Zigarettenschachtel zu, entnahm ihr zwei Stück, zündete sie an und kam zurück.

Schweigend saßen sie auf der massiven Holzbank und rauchten ihre Glimmstengel. Von Minute zu Minute steigerte sich Petras Spannung. Sie konnte sie kaum noch erwarten bis Michaela sie über die Besonderheit diese Liebesnestes aufklärte. Petra zuckte unwillkürlich zusammen, als sie plötzlich Stimmen hörte, die auf sie zukam. Fragend blickte sie Michaela an, die seelenruhig an ihrer Zigarette zog und zu dem schmalen Durchgang schaute. Petra spürte wie ein erregender Schauer ihren Rücken herunterrann.

“Vielleicht beginnt gleich die Show“, raunte Michaela Petra leise zu. In diesem Moment betraten zwei Frauen und ein Mann die Lichtung. Sie zögerten kurz, als sie die beiden Frauen auf der Bank sitzen sahen. Die dunkelhaarige Frauhatte sich zuerst gefangen und steuerte direkt auf den Verschlag zu und entnahm ihm eine Dose Cola, die sie aufriß und einen großen Schluck nahm. Anschließend setzte sie sich auf die Liege, stellte die Dose ab und zog sich das Einheitshemd aus.

“Diese Seite des Sees ist die passive, die gegenüberliegende die aktive Seite. Hier darf nur zugeschaut werden. Gehst Du allerdings auf die andere Seite mußt du mitmachen egal wie“, flüsterte Michaela Petra ins Ohr und grinste sie breit an. “Das heißt, dass die Drei genau gewissen, dass wir ihnen Zusehen werden, wenn sie sich dazu entscheiden auf der Lustliege Platz zunehmen“, fügte Michaela leise hinzu und betrachtete die sitzende Frau, die langsam ihre schlanken Beine auseinandergleiten ließ.

Immer mehr kam ihr Venushügel zum Vorschein, bis er schließlich für alle Anwesenden offenlag. Mit einer Hand strich sie lüstern über ihren Bauch nach unten und schaute die andere Frau herausfordernd an, die noch nicht so recht wußte was sie machen sollte. Anscheinend war die Anwesenheit von Michaela und Petra bei ihnen nicht eingeplant gewesen. Auf anderer Seite mußten sie doch davon ausgehen, dass sich andere Personen hier aufhielten, die ihnen zuschauen wollten oder gar sich an ihrem Spiel beteiligten, wenn sie die Uferseite wechselten.

Mittlerweile hatte die Dunkelhaarige ihre Beine angezogen und sie vollkommen gespreizt. Die Hand fuhr mit zwei Fingern die Kerbe entlang und teilte die Schamlippen. Lüstern stöhnte sie auf, als die Fingerspitzen ihren Kitzler berührten. Aus den Augenwinkeln heraussah Petra, dass Michaela nervös auf der Bank herumrutschte. Ihre Brustwarzen waren hervorgetreten und zeigten ihre Erregung deutlich an. Sie ließ die Frau auf die Liege nicht aus den Augen. Die zweite Frau und der Mann kamen zu ihnen herüber und setzten sich auf die Bank neben ihnen.

Sie hatten also nicht den Mut gefunden sich mit ihrer Begleiterin auf der Liege niederzulassen. Verstohlen musterte Petra die Beiden. Sie schätzte sie auf Anfang vierzig und schienen aus betuchten Kreisen zu stammen, was Petra an ihrem wertvollen Schmuck zweifelsfrei erkennen konnte. Der Mann hatte bereits einen kräftigen Bauchansatz, während die Frau, die ihr brünettes Haar mit einem Stoffband zusammengebunden hatte eine sehr attraktive Figur hatte. Petra kannte diesen Typ Frauen aus der Nachtbar.

Zuerst schämten sie sich, doch wenn die erstmal die Hemmschwelle überwunden hatten waren sie nicht mehr zu bremsen. Dann lebten sie ihre Gefühle voll aus. Petra blickte über den See und sah, dass die unbekannte Frau sich auf den Rücken gelegt hatte und hingebungsvoll ihren Kitzler rubbelte. Es war Michaela, die schließlich als erste die Grenze ihrer Zurückhaltung erreichte. Sie lächelte Petra kurz an, stand auf und ging auf die andere Seite des Sees.

Auf dem Weg dorthin trat sie auf einen kleinen Ast, der mit lauten Knacken unter ihrem Fuß zerbrach. Die dunkelhaarige öffnete ihre Augen, drehte den Kopf zu Michaela hin und lächelte ihr entgegen. Mit den Augen verfolgte sie Michaelas Weg, während sie sich weiter den Kitzlerrieb. Erst als Michaela sich zwischen ihre weitgespreizten Schenkel sinken ließ zog sie ihre Hand zurück und umschloß mit beiden Händen ihre Titten. Als Michaela nicht sofort ihre geile Spalte berührte hob sie ihr Becken an und reckte es Michaela entgegen.

Michaela ließ die geile Frau noch einige Zeit zappeln bevor sie sich vorbeugte und mit ihrem Mund den harten Kitzler in sich hineinsaugte, was die dunkelhaarige Frau mit einem lauten Stöhnen quittierte. Nun kam Bewegung auf der Nachbarbank auf. Die zurückhaltende Frau streifte sich lässig ihr Hemd ab und ließ es achtlos zu Boden fallen. Ihre ganze Aufmerksamkeit richtete sich auf die beiden Frauen auf der anderen Seite. Petra spürte, dass nur noch ein kleiner Stoß fehlte und die Frau würde die Seiten wechseln.

Deutlich waren ihre dicken Brustwarzen aus den großen Höfen hervorgetreten und standen steil von ihren vollen Titten ab. Bei einem schnellen Seitenblick konnte Petra sehen, dass auch an ihm die Sache nicht spurlos vorüberging. Sein Lümmel ragte hart unter dem Hemd heraus. Auch er war erregter, als er zugeben wollte. Petra faßte sich ein Herz, erhob sich und ging zu den beiden Frauen auf die andere Seite hinüber. Als sie die Lustliege erreichte grinste Michaela sie an; und leckte weiter über die auseinanderklaffenden Schamlippen der Dunkelhaarigen, die sie mit großen Augen ansah.

Petra wußte für einen Moment nicht was sie nun machen sollte. Die Dunkelhaarige nahm Petra die Entscheidung ab, indem sie ihr die Arme entgegenreckte und lüstern die Zunge hervorholte. Petra kletterte aufdie Liege stellte sich über ihren Kopf und ging langsam in die Hocke. Sie ließ sich soweit sinken, dass die Zunge der dunkelhaarigen Frau bequem ihren Kitzler erreichen konnte. Schon die erste Berührung ließ Petra lüstern aufstöhnen. Petra war erregter, als sie es selbst bemerkt hatte.

Die flinke Zunge an ihrem Lustzentrum brachte sie sehr schnell auf Touren. Unter den stetig zunehmenden Zuckungen ihres Unterleibes drohte Petra das Gleichgewicht zu verlieren, so dass sie sich schließlich vorbeugte und mit den Händen abstützte. Als sie nach einiger Zeit unter sich hindurch schaute, sah sie, dass Michaela immer noch am Kitzler der Dunkelhaarigen herum knabberte. Des weiteren sah sie, dass die brünette Frau auf dem Weg zu ihnen war.

Petra mußte innerlich grinsen. Sie hatte also wiedermal Recht behalten. Sekunden später tauchte die Frau bei ihnen auf der Liege auf. Da Petra die einzige war die nichts zutun hatte gesellte sie sich zu ihr. Ein einziger Blickkontakt reichte aus. Die sichtlich erregte Frau legte sich so auf die Liege, dass Petra ungehindert an ihre nasse Spalte gelangen konnte, was sie auch sofort tat. Ansatzlos bohrte Petra ihr die Zunge so tief wie sie konnte in das heiße Loch.

Keine Minute später keuchte sie ihren Orgasmus heraus und reckte Petra den Leib entgegen. Petra war über die Geschwindigkeit mit der es ihr kam überrascht. Die zuckende Möse an ihrer Zunge brachte auch sie zum Höhepunkt, der sich explosionsartig in ihrem erregten Körper ausbreitete und sie zur Salzsäule erstarren ließ. Eine Orgasmuswelle nach der anderen rauschte durch ihren Leib. Als der Höhepunkt schließlich abebbte löstesich auch die Verkrampfung wieder.

Petra hob ihren erschöpften Körper an und rollte sich zur Seite. Sie brauchte einen Augenblick um wieder zu Kräften zu kommen. Nun interessierte sie sich dafür was aus dem Mann geworden war und richtete sich, auf Ellenbogen gestützt, auf. Petra sah ihn neben der Liegefläche stehen und sich den steifen Riemen bearbeiten. Er schob langsam die Vorhaut zurück und wieder vor, ohne auch nur für einen Bruchteil einer Sekunde Michaela und die Dunkelhaarige aus den Augen zu lassen, die zum wiederholten Male aufstöhnte.

Sie schien einen nicht endenden Orgasmus zu haben, der von Michaelas Zunge immer wieder neu belebt wurde. Michaela war die einzige von ihnen die noch keinen Höhepunkt gehabt hatte obwohl sie die Geilste von Allen war. Als sie den steifschwänzigen Mann neben sich bemerkt begann sie mit ihrem Becken zu kreisen um ihn einzuladen sich ihrer feuchten Spalte anzunehmen. Er reagierte jedoch nicht sofort, da er sich auf die Möse der dunkelhaarigen Frau konzentriert hatte.

Schließlich erregte Michaelas verführerisches Hinterteil doch seine Aufmerksamkeit. Sachte trat er hinter sie blickte auf den dargebotenen Arsch. Nun hielt Michaela still, nahm ihre Hände von den Titten der Dunkelhaarigen und zog ihre Arschbacken weit auseinander. Mit dem steifen Lümmel in der Hand trat er direkt hinter Michaela und richtete die Nille auf ihre Möse. Langsam drückte er sie zwischen die feuchten Schamlippen. Als er seine Nille in Michaelas geiler Spalte spürte war es um seine Zurückhaltung geschehen.

Mit einem kräftigen Stoß bohrte er seinen harten Riemen tief in die zu-ckende Möse, die sich ihm verlangend entgegen drängte. Mit weit ausholenden Stößen trieb er seinen harten Riemen immer wieder in Michaelas geile Spalte und brachte sie keine fünf Minuten später zum Orgasmus, den sie laut stöhnend genoß. Als Michaela sich wieder beruhigt hatte war es auch bei ihm soweit. Schnell zog er seinen Schwanz aus Michaelas Möse und wichste seinen Riemen.

Der herausspritzende Samen flog über Michaelas gekrümmten Körper hinweg und klatschte der Dunkelhaarigen mitten auf die Titten, die mit weit geöffneten Augen jedem Schuß aus der steifen Latte entgegensah. Minuten später war der ganze Spuk vorbei. Mit einigen Worten verabschiedeten sich die Drei von Michaela und Petra und verschwanden wieder durch den schmalen Gang. Petra lag immer noch auf der Liege, während Michaela eine Runde Zigaretten aus dem Verschlag holte.

Allmählich fand sie Gefallen an diesem verschwiegenen Hotel mit seinen eigenartigen Gepflogenheiten und Gästen. Sie beschloß Michaela bei nächster Gelegenheit zu fragen, wie man hier Gast werden konnte, da es anscheinend nicht jedem vergönnt war hier zu logieren. An diesem abgelegenen Ort ungehemmt herumzubumsen zu können, ohne entdeckt zu werden wie in Tanjas Bar wo sie von Volker Kleinert gesehen worden war, gefiel, da die anderen Gäste auch kein Interesse an der Öffentlichkeit hatten.

“Jetzt bin ich erst richtig heiß geworden“, sagte Michaela, setzte sich neben Petra und reichte ihr die brennende Zigarette. “Einen anständigen Lümmel könnte ich auch vertragen. Die Leckerei hatte mich wieder auf Touren gebracht“, antwortete Petra lächelnd und zog an ihrer Zigarette. Sie bemerkte, dass Michaela sie unsicher anblickte. Etwas machte ihr zu schaffen. Sie schien sich nicht sicher zu sein ob sie Petra informieren sollte. Nach einem weiteren Zug an ihrer Zigarette setzte Michaela zögernd an.

“Das ist lang noch nicht alles was sich auf diesem Grundstück befindet“, brachte sie schließlich hervor, schaute Petra direkt an und wartete auf Petras Frage. “Welche Geheimnisse kenne ich noch nicht?“, fragte Petra und drehte sich zu Michaela um. “Jede Menge. . Ich weiß nicht wie ich es Dir sagen soll. . Dieses Hotel ist kein Hotel im normalen Sinn. . Ein bestimmter Personenkreis hat sich dieses Areal als seine Spielwiese auserkoren und ist bemüht dass es auch so verschwiegen bleibt wie es ist.

. Ich hatte mit meiner Tante fast Ärger bekommen, als ich ihr sagte, dass ich dich mitgebracht habe. ““Mit deiner Tante?“, fragte Petra erstaunt. “Ja. . mit meiner Tante. . Sie leitet dieses Hotel. . Oder was glaubst Du woher ich von diesem Ort weiß?“, entgegnete Michaela leicht betrübt. Petra stellte keine neue Frage, um Michaela etwas Zeit zu geben und sie nicht unter Druck zusetzen.

Anscheinend war sie ein hohes Risiko eingegangen, als sie mit ihr hier unangemeldet auftauchte. “Was muß ich tun um hier Mitglied zu werden?“, fragte Petra plötzlich. Ihre Worte kamen für Michaela vollkommen überraschend, so dass sie leicht zusammenzuckte. “Das kann Dir meine Tante sagen“, kam es strahlend über Michaelas Lippen, von deren Schultern anscheinend eine gewaltige Last genommen wurde. “Du willst wirklich dieser Gemeinschaft betreten? Bist Du im Klaren was das kostet?“, fragte Michaela, die sich wieder beruhigt hatte und klar denken konnte.

“Wenn mein Geld nicht reicht werde ich deinen Lohn kürzen. . Schließlich hast Du mich hierher geschleppt“, antwortete Petra belustigt und blickte Michaela in die Augen. Schweigend rauchten sie ihre Zigaretten zu Ende und verließen anschließend die kleine Lichtung. Wieder folgte Petra Michaela mit einigem Abstand. Plötzlich bog Michaela hinter einem Bausch ab und verließ den Weg, der zum Hotel zurückführte. “Wo willst Du denn nun hin?“, fragte Petra und blieb stehen.

“Ich denke Du wolltest noch einen kräftigen Schwanz spüren?“, entgegnete Michaela und setzte unbeirrt ihren Weg fort. “Ja. . aber vergiß Du nicht den eigentlichen Grund unseres Besuches hier!“, sagte Petra mit leicht gereiztem Unterton zu dem sie überhaupt keinen Anlaß hatte, aber Wirkung zeigte. “Wie die Chefin meinen. . gehen wir zurück. . stecken uns einen Gummilümmel in die nasse Möse undspielen am Computer herum“, sagte Michaela, drehte um und ging mit schnellen Schritten an Petra vorbei ohne sie anzusehen.

“Es tut mir leid, dass ich dich ohne Grund so angefahren habe. . ich verstehe es selbst nicht. . wahrscheinlich belastet es mich doch mehr als ich es spüre“, kam es entschuldigend aus Petras Mund. “Schon OK. . ich würde mir auch Gedanken machen. Aber eine schnelle Nummer muß heute noch sein“, forderte Michaela lächelnd. “Wenn wir mehr in Sachen Rossmann wissen von mir aus auch eine ausgiebige Orgie“, antwortete Petra ruhig und folgte Michaela.

Wieder in ihrer Blockhütte angekommen ging Petra ins Badezimmer und duschte sich den Schweiß vom Körper. Naß wie sie war ging sie auf die Terrasse hinaus, zündete sich eine Zigarette an und setzte sich die Holzbank. Das Abtrocknen übernahm die Sonne, die bereits langsam zwischen den hohen Tannen verschwand. Minuten später tauchte auch Michaela frisch geduscht auf der Terrasse auf, warf zwei neue Hemden auf den Tisch und ging zielstrebig auf Petra zu.

“Beine auseinander!“, kommandierte sie und ging vor Petra in die Hocke, die zögernd der Aufforderung nachkam, da sie nicht wußte was Michaela nun schon wieder vorhatte. Michaela hatte ein transparentes Gel an den Fingern der rechten Hand, mit dem sie nun Petras Schamlippen sanft einschmierte. “Nur etwas Harmloses zum warm werden“, sagte Michaela scheinbar gleichgültig, wobei sie ein leichtes Lächeln nicht unterdrücken konnte. Petra spürte wie das Gel ihre Schamlippen kühlte, so dass ein angenehmer Schauer durch ihren Körper rann, der bis in die Zehenspitzen zog und auch ihre Brüste nicht verschonte.

Petra schwante fürchterliches als sie Michaelas Gesicht sah, auf dem das Grinsen immer stärker deutlicher wurde. Die Tatsache, dass Michaela sich nun ihre Möse ebenfalls mit dem Gel einschmierte beruhigte Petra kaum. “Laß uns zum abendlichen Dinner gehen, damit wir dann den hauseigenen Computer befragen können was aus den Geschäftsgeldern geworden ist, und uns dann dem geselligen Treiben der anderen Gäste anzuschließen“, sagte Michaela nachdem sie das restliche Gel auf ihren Titten verrieben hatte.

Sie zogen sich die Hemden über, verließen ihre Blockhütte und gingen zum Haupthaus hinüber. Gemeinsam betraten sie die erstaunlich große Empfangshalle, an deren rechter Seite die Rezeption war. Die Tür zu dem dahinter liegenden Büro stand offen. Petra sah eine Frau, deren Alter sie auf fünfzig Jahre schätzte, am Schreibtisch sitzen, die zu ihnen herausblickte und sie anlächelte. Als Michaela sie bemerkte bog sie ab und betrat das Büro.

Petra folgte ihr mit einigem Abstand. “Das ist meine Tante Sofia. . sie ist hier die Chefin“, stellte Michaela die Frau vor, die sich, als die Beidendas Büro betraten, von ihrem Stuhl erhoben hatte und vor den Schreibtisch getreten war. Sie reichte Petra die Hand. “Frau Kirsch,. . ich freue mich ihre Bekanntschaft zu machen“, sagte sie lächelnd. “Fräulein Kirsch“, berichtigte Petra. “Bei uns gibt es nur Frauen und Männer.

. keine Fräuleins und Junggesellen. . wir machen keine Unterschiede in der familiären Stellung unserer Gäste. . hier sind alle gleich“, erwiderte Sofia belehrend und schaute Michaela dabei tadelnd an. “Entschuldige bitte. . ich habe Petra noch nicht mit den Gepflogenheiten des Hauses bekannt gemacht, da ich nicht wußte ob wir bleiben dürfen“, versuchte Michaela sich zu rechtfertigen. “Du hast ja Recht mein Kind“, kam es beschwichtigend über ihre Lippen.

“Nun geht erstmal essen“, fügte sie hinzu und schob Michaela aus dem Büro hinaus. Als sie den Speisesaal betraten bestätigte sich Petras Vermutung. Wie sie angenommen hatte stand ein riesiger Tisch in der Mitte des Raumes, an dem bestimmt fünfzig bis sechzig Personen Platz fanden. In diesem eigenartigen Hotel war jeder Gast gleich, was sich durch die einheitliche Kleidung und den gemeinsamen Tisch verdeutlichte. So konnten keine kleineren Gruppen entstehen, die sich von den anderen Gästen absonderte und somit die Gemeinschaft sprengten.

Petra war gespannt wie weit dieses Alle gleich , alles gemeinsam gehen würde. “Immer anschließen“, flüsterte Michaela leise, setzte sich neben einen Mann, und deutete Petra an sich neben sie zu setzen. Petra ließ sich auf dem weichen Stuhl nieder und schaute sich um. Sie entdeckte sofort die Drei vom Nachmittag, die mit ihrer Mahlzeit fast fertig waren. Außer ihnen saßen noch sechs weitere Paare am Tisch. Zwei, der Männer, saßen nebeneinander und begutachteten Petra.

Unverhohlen musterten sie ihren Körper. Anhand der vor ihnen stehenden Biergläser kam Petra zu dem Schluß, dass die beiden bereits heftig getrunken hatten. Eine junge blondhaarige Bedienung stellte Petra und Michaela das Tagesmenü hin und wünschte ihnen guten Appetit. Auch sie trug dieses Einheitshemd, das ihren kräftig gebauten Körper eng umschlang und die voluminösen Brüsten deutlich erkennen ließ. “Wie ich die beiden Herren kenne werden sie gleich wieder ihr beliebtes Spiel mit der Bedienung treiben“, sagte Michaela im Flüsterton, so dass nur Petra es verstehen konnte.

Petra stocherte in ihrem Salat herum, wobei sie die dralle Bedienung nicht aus den Augen ließ. Das Mädchen, dessen Alter Petra auf höchstens zwanzig schätzte, räumte bei zwei anderen Gästen die Teller ab, wollte sich in die hinteren Räume zurückziehen, was einer derBeiden nach ihr rief, worauf sie zu ihm abbog. Ihr Gesichtsausdruck ließ darauf schließen, dass sie wußte was nun kam. “Fräulein. . könnten sie mir sagen wann dieses schöne Porzellan hergestellt wurde?“, fragte er mit breitem Grinsen im Gesicht.

“Aber sicher mein Herr“, antwortete das junge Mädchen und hob die Teller hoch, wobei sie ihre Arme durchstreckte, was wiederum zur Folge hatte, dass ihr Einheitshemd hochrutschte und den Blick auf ihren nackten Unterleib freigab. “13. Februar 1956“, sagte sie lächelnd und blickte dem Mann ins Gesicht. “Danke mein Kind“, kam es befriedigt über seine Lippen. Die Bedienung nahm die Arme wieder runter, ihr Hemd jedoch blieb in Höhe des Bauchnabels hängen, so dass sie mit bloßem Hintern zurück in die Küche gehen mußte, was von den anwesenden Männern genau verfolgt wurde.

Der jungen Blondine schien es nichts auszumachen, im Gegenteil, sie ließ ihr Becken provozierend kreisen und heizte die Stimmung der Männer weiter an. Gierig verschlang Petra das Rindersteak samt Beilagen in Rekordzeit. Der Tag in der freien Natur hatte sie hungrig gemacht. Außerdem wuchs in ihr die Spannung. Sie wollte endlich wissen was Rossmann mit den Firmengeldern angestellt hatte. Nach und nach verließ die anderen Gäste den Speisesaal, so dass letztlich nur noch Petra und Michaelaübrigblieben.

Die Bedienung kam nun holte auch ihre leeren Teller ab, wobei sie Michaela angrinste. “Die beiden Säcke können es einfach nicht lassen“, sagte Michaela belustigt. “Die werden sich nicht mehr ändern“, antwortete die Blondine. “Sehen wir uns nachher?“, fragte Michaela. “Sicher. . Ich habe Heuteabend das Sagen. . Die Chefin hat auswärts einen Termin und bleibt wahrscheinlich über Nacht weg“, erklärte die Bedienung und verschwand wieder in der Küche.

Michaela bemerkte Petras suchenden Blick und wußte sofort Bescheid, da sie das gleiche Verlangen quälte. “Im Speisesaal ist rauchen untersagt. Wenn wir eine qualmen wollen müssen wir in die Bar gehen“, sagte Michaela und erhob sich von ihrem Stuhl. Da Petra sich in dem großen Haus nicht auskannte überließ sie Michaela die Führung. Auf dem Weg zur Bar betrachtete Petra die anspruchsvolle Einrichtung des Gebäudes. Die Bilder sowie die Möbel entsprachen alle einem gehobenen Standart, der in keinem normalen Hotel anzufinden war.

Mit jeder Stunde die Petra hier verbrachte fühlte sie sich wohler und heimischer. Sie betrachtete sich nicht mehr als Fremdkörper, der hier nicht zu suchen hatte, was zur Folge hatte, dass sie ihren Körper wieder deutlicher wahrnahm. So bemerkte sie erst jetzt, dass ihre Muschi wie verrückt juckte. “Was hast Du mir auf mein bestes Stück geschmiert?“, fragte Petra, die direkt vor ihr laufende Michaela. “Nichts gefährliches … es regt nur die Durchblutung etwas an“, antwortete sie beschwichtigend und setzte unbeirrt ihren Weg fort.

“Mein Muschi fühlt sich an, als wenn ich einen Ameisenhaufen in ihr hätte“, beklagte sich Petra. “Es regt nur die Durchblutung an“, kicherte Michaela und betrat einen Raum, in dem schon am Geruch zu erkennen war, dass hier geraucht werden durfte. Noch bevor sie sich einen Platz gesucht hatte zündete Petra sich eine Zigarette an und hoffte das durch den Genuß der Zigarette das Jucken zwischen ihren Schenkeln überdecken würde, was natürlich reines Wunschdenken blieb.

Sie setzte sich abseits der anderen Gäste auf einen Barhocker und ließ sich von dem gutaussehenden jungen Mann, der anscheinend Thekendienst hatte einen lieblichen Rotwein bringen. Da sie an der kurzen Quer-seite der Bar saß konnte sie ihn bei der Arbeit beobachten. Er wirkte irgendwie lächerlich in seinem Einheitshemd. Petra war es gewohnt, dass die Thekenbedienungen korrekt gekleidet waren, was hier überhaupt nicht zutraf. Lediglich die Tatsache, dass die Spitze seine Lümmels frech unter dem Hemd hervorschaute und sich bei seinen Bewegungen hin und her bewegte.

Petra bemerkte wie der Barkeeper sie immer wieder kurz anblickte. Sie schien sein Interesse geweckt zu haben, was sie mit Stolz erfüllte, da sie nicht die einzige gutaussehende Frau im Raum war. “Wir können den Computer jetzt benutzen!“, hörte Petraunvermittelt Michaelas Stimme neben sich und riß sie aus ihren Gedanken. “Laß mich nur noch mein Glas leeren“, antwortete Petra ohne den Blick vom Lümmel des Barkeepers zu lösen. “Du sollt hier nicht den Notnagel anmachen sondern mit mir ins Büro kommen“, fügte Michaela mit kräftiger Stimme hinzu.

“Notnagel?“, fragte Petra. “Ja. . So wird er von den Frauen genannt, die leer ausgegangen sind. Und bevor sie sich ungebumst ins Bett legen ist der Notnagel fällig“, erklärte Michaela, nahm Petra am Arm und zog sie hinter sich her. Michaela setzte sich vor den Computer, schaltete ihn ein und blickte wartend auf den Bildschirm, der sich langsam erhellte. Als sich das Betriebssystem hochgefahren hatte gab sie mehrere Zahlenkolonnen ein und wartete wiederum auf eine Reaktion des Rechners.

“Im Kühlschrank steht was zutrinken“, sagte sie ohne die Augen vom Monitor zunehmen. Petra öffnete den Kühlschrank und erblickte eine stattliche Anzahl von alkoholhaltigen Getränken. Sie entschied sich für eine Flasche guten deutschen Weines. Gläser und Korkenzieher lagen griffbereit, so dass Petra sie nicht erst suchen mußte. Mit zwei Gläsern in den Händen kehrte sie zu Michaela zurück, die immer noch angestrengt den Monitor beobachtete. Petra reichte ihr ein Glas und setzte sich auf den zweiten Stuhl, damit sie Michaela bei ihrenBemühungen beobachten konnte.

Auf dem Bildschirm hatte sich etwas getan. Er zeigte das Logo eines Banken Netzwerkes an. “Wie bist Du da hineingekommen?“, fragte Petra, die sich nicht erklären konnte wie ein Außenstehender in so ein Netz gelangen konnte. “Hackergeheimnis!“, verkündete Michaela stolz und blickte auf den Zettel, auf den sie am Rheinufer die Kontonummer notiert hatte. Mit der Bankleitzahl war es eine Kleinigkeit sich in den Rechner der Luxemburgischen Zentralbank einzuklinken.

Nur Sekunden später erschienen lange Zahlenreihen auf dem Bildschirm, mit denen Petra nichts anfangen konnte, die aber bei genauerem hinsehen jeweils eine Buchung darstellten. Die aufgelisteten Beträge waren ausschließlich sechsstellige Beträge. “Oh. . Oh. . böses Spiel!“, sagte Michaela langsam und wandte Petra den Kopf zu. “Was ist?“, fragte diese besorgt. “Sieh her“, kam es leise aus Michaelas Mund, “dieses Konto hat ein Guthaben von Siebzigtausend DM“Petra war sprachlos.

Sie fühlte eine tiefe Enttäuschung in sich aufsteigen. Also doch, dachte sie. Horst Rossmann hatte Firmengelder verschwinden lassen. Eine Tatsache die sie ihm nie und nimmer zugetraut hätte. Bei dem Gedanken, dass er über Siebenhunderttausend DM veruntreut hatte wurde Petra übel. Ihr Körper wurde von einem unkontrollierbaren Zittern erfaßt, dass sogar das Jucken in ihrer Spalte zur Nebensachedegradierte. Sie glaubte das die Welt über ihrem Kopf zusammenschlagen würde und sie mit ins Verderben riß.

Michaela spürte Petras Zustand und legte ihr beruhigend eine Hand auf den Schenkel. “Noch ist nicht aller Tage Abend!“, sagte sie zuversichtlich und lächelte Petra an. “Wir kommen dem Geld schon auf die Spur. . vertraue mir!“, fügte sie selbstsicher hinzu und wandte sich wieder dem Computer zu. “Wir haben hier alle Buchungen der letzten fünf Jahre vor Augen. Zugänge wie Abgänge. Eins kann ich dir jetzt schon sagen und zwar das alle Zugänge von einem unserer Geschäftskonten kamen“, erklärte Michaela und deutete auf gleiche Zahlenkombinationen, die die Kontonummer von Petras Firmenkonto darstellten.

“Ich bin geschockt. . ich sehe und begreife im Moment gar nichts mehr. Es verschwimmt alles vor meinen Augen“, sagte Petra deprimiert und starrte den Bildschirm fassungslos an. Sie fühlte wie das Blut in die Beine schoß und sich ihr Kreislauf verabschiedete. Petra war einer Ohnmacht nahe. “Leg dich hin. . Du bist ja kreideweiß“, sagte Michaela besorgt, führte Petra in einen Nebenraum in dem eine Liege stand, auf die sich Petra kraftlos gleiten ließ.

Michaela verließ den Raum und kehrte kurze Zeit später mit einem feuchten Waschlappen, einem Glas Wasserund einer Pille zurück. Den Waschlappen legte sie Petra auf die Stirn und flößte ihr das Wasser mit der Pille ein. “Du bleibst jetzt hier liegen bis es dir besser geht. . Ich sehe wieder nach Dir“, kommandierte sie, dämpfte das Licht und kehrte an den Computer zurück. Michaela betrachtete die einzelnen Buchungen und dachte nach.

Irgendwie mußte es doch möglich sein den Weg des Geldes zu verfolgen. Jeweils die letzte Spalte machte ihr Probleme. Mit diesen Kombinationen konnte sie nichts anfangen. Mißmutig zündete sie sich eine Zigarette an und starrte weiter auf den Bildschirm. Die Minuten vergingen und Michaela kam keinen Schritt weiter. Schließlich griff sie zum Telefonhörer und wählte eine ihr gewohnte Nummer. Bereits nach dem dritten Klingeln meldete sich eine männliche Stimme.

“Wer stört?“, fragte erscholl es in Michaelas Ohr. “Michi“, sagte Michaela ruhig, da sie wußte wie sich ihr Computerfreund immer meldete. “Hallo Du heiße Schnecke“, antwortete er erfreut, “Juck es dir wieder zwischen den geilen Schenkeln?““Im Moment nicht. . Ich habe ein ernstes Problem“, sagte Michaela und begann ihm die Sache zu erklären, was sich über eine Viertelstunde hinzog. “Endlich mal eine wahre Herausforderung“, verkündete er euphorisch. Michaela mailte ihm zwei der Zahlenkombinationen und wartete auf seine Reaktion.

“Ist da alles was Du mir heute zukommen lassen willst?“, fragte er enttäuscht. “Im Augenblick ja“, hauchte Michaela lüstern ins Telefon, wobei sie verstohlen zur Webcam blickte, die sich auf dem Monitor befand. “Erst die Arbeit und dann das Vergnügen“, fügte sie hinzu. “Aber wenn ich. . ““Dann kannst Du dich wieder nicht konzentrieren und machst Flüchtigkeitsfehler, die uns nur Zeit kosten“, schnitt Michaela ihm den Satz ab.

“Na schön. . “, sagte er schließlich. Michaela hörte durch das Telefon wie er an seinem Rechner arbeitete. Sie aktivierte die Mithörfunktion und legte den Hörer auf den Schreibtisch. “Nur ein bißchen“, maulte er kurz. Michaela kannte seine sexuellen Vorlieben, die ihr genauso gefielen. Sie hatten sich bereits mehrmals beim Onanieren betrachtet. Es war jedesmal ein erregendes Erlebnis gewesen zu sehen wie er sich den Lümmel wichste während sie ihm ihre nasse Möse entgegenreckte und sich den Kitzler rubbelte.

Der Höhepunkt ihrer gemeinsamen Tätigkeiten war vor einigen Wochen geschehen, als seine Freundin ihn besuchte und sich sofort über den harten Schwanz her-machte. Sie achtete nicht auf den Computer Monitor und blies ihm einen, während er weiter Michaela beobachtete, die ihn mit Zeichen anwies sie etwas zur Seite zu rücken damit sie besser beobachten konnte. Michaela betätigte die Aufnahmetaste, so dass alles auf der Festplatte gespeichert wurde. Seine Freundin verstand wohl seine Berührung falsch.

Sie richtete sich auf, zog sich die Jeans aus, hockte sich mit dem Gesicht zum Monitor auf ihn und bohrte sich seinen Fickbolzen in die nasse Muschi. “Kein Wunder, dass Du so Geil bist, wenn Du dir solche Sachen auf dem Computer ansiehst“, keuchte sie und ritt los. Er grinste nur breit in die Webcam, zog ihr die Bluse aus und griff nach ihren Brüsten. Sie erreichte vor ihm ihren Orgasmus, der augenscheinlich nicht besonders intensiv gewesen sein konnte, da sie keinerlei Erschöpfungszeichen zeigte.

Sie rutschte ein Stück weiter hoch, so dass er steife Schwanz aus ihrer Spalte flutschte. Nun wichste sie ihm den Riemen bis er seinen Saft verspritzte. Wie Michaela später erfuhr hatte er seiner Freundin nicht gesagt, dass sie ihnen live zugeschaut hatte. Michaela ihrerseits gestand ihm den Fick mitgeschnitten zu haben, worauf er um eine Copy bat, die Michaela ihm sofort überspielte. Diese Erinnerungen machten Michaelas Muschi feucht. Sie spürte wieder dieses verlangende Jucken zwischen den Schenkeln.

Für die Dauer eines Wimpernschlages blickte sie verstohlen zur Webcam und ließ ihre Beine auseinandergleiten. Das Hemd rutschte hoch und legte ihre nasse Spalte frei. Michaela strich sich unwillkürlich mit einer Hand über ihr Lustzentrum, was zur Folge hatte, dass ein erregender Schauer durch ihren Körper rann. Die hemmungslose Geilheit war wieder erwacht und ließ sie alle Vorsätze vergessen. Michaela legte die gespreizten Beine auf den Schreibtischund begann sich zu einen Orgasmus zu reizen, indem sie sich den harten Kitzler rieb.

“Du bist ein gemeines Luder“, hörte Michaela plötzlich aus der Telefonanlage. Sie hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht, dass sie ja noch mit ihrem Computer Freund verbunden war. Kurzerhand warf Michaela ihre Vorsätze über Bord und griff mit einer Hand zur Maus, führte sie auf das Webcam Symbol und drückte zweimal die linke Maustaste. Die Eieruhr erschien auf dem Bildschirm. Sie zeigte Michaela an, dass das Programm geladen wurde.

Sekunden später lachte sie ihr Computerfreund auf dem Monitor an. “Klasse, dass Du es dir doch anders überlegt hast!“, sagte er freudig. Michaela verkleinerte das Bild der Webcam auf ein Viertel der Bildschirmgröße, betätigte ein weiteres Symbol und konnte nun ihr übertragenes Bild sehen, das sie ebenfalls verkleinerte und neben das eingehende Bild setzte. “Bist Du weiter gekommen?“, fragte Michaela, deren Stimme leicht zitterte, da sie immer noch mit einer Hand an ihrer Kitzler spielte.

“Ein ganzes Stück!“, vernahm sie aus dem Telefon. “Und das heißt?“, sie fragte sie ungeduldig, nahm die Hand von der Möse und rückte näher an den Monitor heran. “Dein Freund scheint nicht gerade eine große Leuchte zu sein, wenn es darum geht Geld verschwinden zu lassen. Es war keine Schwierigkeit den Weg zu verfolgen“, sagte er gleichmütig. “Ich höre!“, sagte Michaela erwartungsvoll und blickte ihr gegenüber an, der auch auf seinen Monitor blickte und sich nicht rührte.

Michaela begriff, dass er auf sie wartete. Er wollte etwas von ihr sehen. Da sie noch ihr Hemd trug konnte er nichts von ihrem Körper sehen. Lüstern zog sie das Hemd bis zum Bauchnabel hoch und blickte in die Webcam. “Das Geld ist nicht mehr verfügbar. Es ist in ein Unternehmen investiert worden“, sagte er langsam. Michaela schob das Hemd ein weiteres Stück hoch. “Das Geld steckt in einem Hotelkonzern.

. Man kann eigentlich nicht von einem Konzern sprechen, da dieser Konzern nur über ein Hotel verfügt“, sagte er und wartete erneut. Michaela wollte dieses Katz und Maus Spiel nicht mehr mitmachen und streifte sich ihr Hemd ab. “Ja. . endlich nacktes Fleisch“, erklang es freudig aus den Lautsprechern des Computers. Die Tatsache, dass sie betrachtet wurde, machte Michaela nur noch geiler. Sie spürte wie das Blut in die Schamlippen strömte und sie pulsieren ließ, was ihre Erregung weiter steigerte.

Unter dem Schreibtisch begann sie wieder an ihrem Kitzler herumzufummeln. “Darf ich Zusehen?“, fragte er. Michaela sah, dass er von seinem Tisch zurück rückte, sich auszog und seinen Lümmel in die Hand nahm. Langsam zog er die Vorhaut zurück und blickte abwartend auf den Bildschirm. Michaela tat es ihm gleich. Sie schaute auf ihren Monitor und rückte sich so zurecht, dass er ihre nasse Möse sehen konnte. “Größer!“, sagte er mit zitternder Stimme.

Michaela legte die gespreizten Beine auf den Schreibtisch und rückte wieder näher an die Webcam heran. Nun füllte ihre Möse den Monitor aus. Ohne jegliche Hemmungen rieb Michaela ihren harten Lustzapfen und trieb sich zum Orgasmus. Zwischendurch schaute sie immer wieder auf den Monitor und sah, dass er seinen harten Schwanz wichste und sie nicht aus den Augen ließ. Michaela hörte wie er aufstöhnte und blickte wieder auf den Bildschirm.

Sie sah wie er abspritzte und sein Sperma in hohem Bogen durch die Luft flog und auf den Fußboden klatschte. Der abspritzende Riemen brachte Michaela zum Höhepunkt. Zuckend ließ sie den Orgasmus durch ihren geilen Leib strömen und rieb sich den Kitzler solange bis der Orgasmus verklungen war. “Geil. . einfach Geil. . mit Dir verbunden zu sein“, sagte er schweratmend und grinste in die Webcam, während er seinen erschlaffenden Schwanz weiter wichste.

“Gibst Du mir deine Daten?“, fragte Michaela und strich sich über die harten Brustwarzen. “Selbstverständlich. . kommt sofort“, entgegnete er und verabschiedete sich von Michaela. Michaela sah wie sich der Bildschirm veränderte und die gewünschten Daten sich auf ihrem Monitor aufbau-ten. Nachdem Michaela sich die Daten deutlicher betrachtete, stellte sie fast, dass Horst Rossmann sich wirklich keine großen Anstrengungen getätigt hatte, um den Weg des Geldes zu verschleiern.

Sie notierte sich den Namen der Hotelgruppe, wechselte das Computerprogramm und logte sich in eine internationale Datenbank ein. Nachdem sie den Name der Hotelgruppe eingegeben hatte, erschien Sekunden später der gesuchte Datensatz. “Ich glaube es nicht“, sagte Michaela fassungslos und starrte auf den Bildschirm. “Was glaubst Du nicht?“Michaela fuhr erschrocken zusammen, als sie Petras Stimme hinter sich hörte und drehte sich zu ihr um. “Wir sind von verkehrten Voraussetzungen ausgegangen“, sagte Michaela ruhig und wandte sich wieder dem Monitor zu.

“In wie weit?“, fragte Petra unwissend. “Unser lieber Herr Rossmann hat das Geld nicht veruntreut. Er hat es nur an der Steuer vorbei geschoben und in einer Hotelgruppe investiert“, erklärte Michaela und schaute Petra kurz an. “Hotelgruppe?“, sagte Petra ungläubig. “Ja. . Du. . beziehungsweise die Firma Kirsch -Raum und Gebäude Ausstattung ist Besitzer der Palm-beach Hotelgruppe“, sagte Michaela lächelnd. “Ich habe sogar eine Webseite gefunden“, sagte Michaela und rief die entsprechende Seite auf.

Petra staunte nicht schlecht, als sie die Bild des Hotels sah. Wie sie an der Adresse erkennen konnte lag das Hotel auf einer der Seychellen Inseln, die ebenfalls Eigentum der Firma Kirsch war. Sie war schlicht sprachlos. Vor einigen Stunden hatte sie noch gedacht, dass Horst Rossmann die Firma geschädigt hatte und sich Firmengelder angeeignet hatte, was durch Michaelas Nachforschungen widerlegt wurde. Michaela gab Petra weitere Hintergrundinformationen und erklärte ihr, dass die Firma Kirsch auf einem Konto der Keyman Bank ein Guthaben von 2,8 Millionen Dollar hatte, was von den Gewinnen des Hotels herrührte.

Nach Michaelas Angaben waren alle Transaktionen legal, so dass Niemand etwas zu befürchten hatte. Vollkommen verstört legte sich Petra eine Stunde später ins Bett. Zum Bumsen hatte sie keine Lust mehr. Das Verlangen nach einem harten Männerschwanz war ihr gründlich vergangen. Am nächsten Morgen zahlte Petra die Rechnung und fuhr zurück. Michaela blieb noch bei ihrer Tante. Samstagmittag. Petra hatte die Wochenendeinkäufe getätigt und die wöchentliche Reinigung ihrer Wohnung beendet.

Sie saß in der Küche, rauchte und trank ein Glas Wein. Das eine Glas Wein reicht. Du mußt nachher noch Auto fahren, sagte sie zu sich. Petra schaute auf die Wanduhr, die über dem Tisch hing. Es war kurz nach Zwölf. Das Betriebsfest sollte um siebzehn Uhr beginnen und Petra wollte eine Stunde früher in der Firma sein um nach dem Rechten zu sehen. Dies war Eigentlich überflüssig, den sie vertraute Volker Kleinert.

Er würde schon alles korrekt vorbereitet haben. Aber da waren ja die fünf Flaschen, die sie noch irgendwie unter die Bowle mischen mußte. Es machte auch kein gutes Bild wenn sie als Chefin in der letzten Minute erscheinen würde. Petra hatte die vergangen Tage hart und viel gearbeitet. Die Erschöpfung machte sich bemerkbar. Sie fühlte sich ausgelaugt. Spontan beschloß sie sich ein Bad zu genehmigen. Petra ging ins Badezimmer, ließ das Wasser in die große Eckwanne laufen und gab dem Badewasser einen belebenden Zusatz bei.

Sie regelte die Temperatur des Wassers und begab sich ins Schlafzimmer. Vor den geöffneten Türen ihres Kleiderschrankes stehend, überlegte sie wie sie sich kleiden sollte. Als Chefin konnte sie nicht wie eine Nutte auftreten. Sie wählte ein blaues Kostüm mit einer gelben Bluse. Sie konnte die Jacke ausziehen und war immer noch elegant gekleidet. Petra suchte sich einen besonderen Slip heraus. Ein schwarzes Nichts, der an seiner wichtigsten Stelle einen Spitzen besetzten Schlitz aufwies.

Auf BH und Strumpfhose verzichtete sie. Mit ihrer Kleiderwahl zufrieden ging sie zurück ins Badezimmer. Die Wanne war bereits voll gelaufen. Petra drehte die Wasserhähne zu, zog sich aus und stieg in die Wanne. Das warme Wasser umschloß ihren Körper. Sie streichelte sich die Haut und genoß das angenehme Prickeln. Bis zum Hals tauchte sie unter, so dass nur noch der Kopf heraus schaute und schloß die Augen. Der Badezusatz zeigte Wirkung.

Die Durchblutung der Haut verstärkte sich. Die Brustwarzen richteten sich auf und schienen auf eine besondere Art zu brennen. Petra faßte nach ihnen. Als sie die Nippel sanft drückte schossen gewaltige Flammen durch ihren Körper. Die Geilheit, der Wunsch nach sexueller Befriedigung erwachte. Eine Hand strich über ihre Muschie, die noch verschlossen war. Der Zeigefinger fuhr über den Kitzler um anschließend die Kerbe der Lustgrotte entlang zu fahren. Der Finger teilte die Grotte und das Wasser erreichte die inneren Schamlippen.

Diese, stimuliert durch den Badezusatz, schwollen an und traten hervor. Die Spalte öffnete sich und das Wasser umschloß nun auch den freiliegenden Kitzler, der hochging wie ein HB-Männchen. Als Petra ihn berührte meinte sie auf einen Anlasser zu drücken. Sie erzitterte am ganzen Körper als ihr Finger den Kitzler massierte. Geil, dachte sie. Die körperliche Erregung steigerte sich zu sehens und raubte ihr faßt den Verstand. Ein Schwanz muß her, schoß es ihr durch den Kopf.

Ingo, er wohnte ja nebenan. Sollte sie einfach anrufen? Nein, was sollte sie sagen wenn seine Mutter, Vater oder seine Schwester ans Telefon gingen. “Schickt Ingo schnell rüber ich muß sofort gefickt werden?“. Nein unmöglich. Petra dachte an ihren dicken Spritzer, der sie so schön voll gespritzt hatte, dass ihr das Wasser, was sie ein-gefüllt hatte, zwischen den Schenkeln aus ihrer geilen Möse gelaufen war. der Zwilling, kam es ihr in den Sinn.

Gekauft aber noch nicht ausprobiert. Petra stand auf und stieg aus der Badewanne. Eine nasse Spur hinter-lassend eilte sie ins Schlafzimmer um sich den Zwilling zu holen. Den Gummischwanz betrachtend kehrte sie ins Bad zurück und legte sich wieder in die Wanne. Das Wasser mit dem Zusatz tat seine Arbeit. Es stimulierte Petras Körper auf ein Neues. Sie schaltete den Vibrator ein und umkreiste mit der Spitze ihre Brustwarzen.

Petra hatte das Gefühl, dass die Nippel sich bei jeder Berührung noch weiter verhärteten und anschwollen. Über ihren Bauch hin wanderte die Hand mit dem Gummischwanz in Richtung Möse. Petra brachte ihn in Position und drückte sich den Prügel in den Leib. Gleichzeitig drang er in die Möse und den Arsch ein. Als er ganz verschwunden war ließ sie ihn los und spielte an den Titten. Die Mösenmuskulatur, welche sie trainiert hatte, klemmte sich um den Apparat.

Jedesmal wenn sie die Muskeln anspannte zog sich auch der Schließmuskel zusammen. Es dauerte nicht lange bis die erste Orgasmuswelle ihren Körper erfaßte. Der Höhepunkt schien ihren aufgeputschten Körper in Flammen zu setzen. Ihr Körper erstarrte. Petra hatte schon stärkere Abgänge gehabt aber das gleichmäßige vibrieren in ihrer Möse zog den Orgasmus in eine für sie noch nicht erlebte Länge. Körperlich befriedigt verließ sie die Badewanne und trocknete sich ab.

Der Pimmel steckte immer noch in ihrer Möse und brummte vor sich hin. Nackt wie siewar setzte sich Petra in die Küche und zündete sich eine Zigarette an. Sie blickte an sich herab und dachte : Es muß doch für einen Mann ein geiler Anblick sein wenn eine nackte Frau mit einem Vibrator in der Möse, eine Zigarette rauchend, in der Küche saß. Petra preßte die Beine zusammen und spannte die Mösenmuskeln an.

Deutlich spürte sie jetzt den Gummipimmel vibrieren. Der kommende Höhepunkt ließ die Flammen der Erregung durch Petras Körper zucken und trieb sie zum nächsten Orgasmus. Als es ihr kam mußte sie sich am Tisch festhalten, so heftig waren die Zuckungen die durch sie hindurch rasten. Dieser Orgasmus war nicht so stark. Er erlosch recht schnell, so dass Petra nach kurzer Zeit wieder normal atmen konnte. Sie stand auf, streckte sich und zündete eine weitere Zigarette an.

Beiläufig blickte Petra zu Ingos Fenster hinüber. In seinem Zimmer bewegte sich etwas. Sie erkannte ein junges Mädchen mit blonden Haaren. Doris war es also nicht. Ingo tauchte in diesem Moment auf. Sie unterhielten sich. Das Mädchen nahm seine Hände und führte sie zu ihren Brüsten. Ingo massierte die Möpse während sie zu seiner Hose langte und diese öffnete, eine Hand faßte in seinen Slip und holte den schlaffen Pimmel samt Hodensack heraus.

Das Mädchen begann sofort den Schwanz zu reiben. Gleichzeitig streifte er ihr das T-Shirt über den Kopf, so dass sie kurz ihre Tätigkeit unterbrechen mußte. Sie trug keinen BH, wie Petra nun erkennen konnte. Zwei volle, prächtige Titten waren zu sehen, die wieder von Ingos Händen umspielt wurden. Sein Schwanz war kaum härter geworden. DasMädchen befreite sich von seinen Händen und sank vor ihm auf die Knie. Die zweite Hand preßte seine Eier während sich ihr Mund die Nille einverleibte.

Ingo sah von oben dem Treiben des Mädchens zu. Jetzt kam sein Riemen in Fahrt. Zusehends wuchs er an. Nun konnte sie mit der Hand richtig den Schaft auf und ab wichsen. Er faßte von hinten ihren Kopf und sagte etwas worauf sie sofort den Schwanz losließ und sich aufrichtete. Das Mädchen ging zu seinem Bett, kniete sich vor Selbiges und ließ den Oberkörper auf das Bett sinken. Sie schlug den Rock hoch und bot ihm ihr nacktes Hinterteil dar.

Ingo schaute ihr gebannt auf den Hintern. Sie nahm den Arsch in beide Hände und zog die Backen auseinander. Jetzt wurde ihre Jugendliche Möse sichtbar. Die Schamlippen klafften bereits auseinander, und wie Petra sehen konnte waren sie bereits vom Mösen-schleim bedeckt. Ungeduldig wackelte sie hin und her und blickte Ingo auf den Schwanz. Ingo zog seine Hose aus, trat hinter das blonde Mädchen und ging ebenfalls auf die Knie.

Er faßte nach seinem Riemen und bohrte ihn in die nasse Möse. Sie hob kurz ihren Oberkörper an als der Schwanz ganz in ihr steckte. Ingo fickte langsam los. Bei jedem Stoß schob er dem Mädchen den Schwanz tief in den Bauch. Sie erwartete seinen Riemen, jedesmal wenn er in sie einfuhr, drückte sie den Rücken durch, so dass ihre Möse sich ihm entgegen streckte. Ingo hatte sich an ihrem Arsch festgekrallt.

Seine Finger drückten die Arschbacken fest zusammen. Er beschleunigte seine Stöße und fickte sie jetzt schnellerund fester. Das Mädchen griff zwischen ihren Schenkeln hindurch und langte nach seinen Nüssen, um sie zu kneten. Petra sah plötzlich einen Schatten an der Zimmertür. Irgendjemand steckte seinen Kopf durch den schmalen Spalt. Das fickende Pärchen konnte die Person, die sie entdeckt hatte, nicht sehen da sie sich in ihrem Rücken befand. Petra spürte wie die Geilheit schon wieder in ihr aufstieg.

Die Möse begann von neuem sich um den Gummischwanz zu spannen er immer noch in der Möse steckte. Sie faßte nach dem Riemen und schob ihn hin und her. Sie wollte sich den nächsten Abgang besorgen. Ihre Augen pendelten zwischen dem Kopf in der Tür und dem Pärchen. Die Tür öffnete sich weiter, die unbekannte Person trat in das Zimmer und stellte sich an die Wand neben der Tür.

Das darf doch nicht wahr sein!!!, schoß es Petra durch den Kopf. Sie glaubte ihren Augen nicht trauen zu können. In ihrem Leben hatte sie ja schon einiges erlebt, aber dass eine Mutter ihren eigenen Sohn beim ficken zu schaute war schon ein Ding. Es kam aber noch besser. Ingos Mutter ließ eine Hand unter dem Kittel verschwinden, während die Andere eine ihrer Titten massierte. Da stand nun die Frau spielte sich am Kitzler, massierte sich die Titte und schaute zu wie ihr Sohn dieses Mädchen von hinten fickte.

Die Situation war so geil, dass es Petra urplötzlich kam. Sie fickte sich mit dem Gummipimmel ihre Möse. Petra währe liebend gern an der Stelle des Mädchens gewe-sen. Die hatte wenigstens einen lebendigen Schwanz im Bauch. Petra sah wie sich Ingos Mutter auf die Zehenspitzen stellte und ihr Körper sich spannte. Sie hatte anscheinend ebenfalls ihren Höhepunkt erreicht. Petra blickte wieder zu dem Pärchen hin. Ingo rammelte seinen Schwanz immer schneller in die geile Möse.

Er hielt kurz inne, richtete sich auf und fickte langsam weiter. Auch er hatte seinen Orgasmus. Petra sah zur Tür und stellte fest das Niemand mehr da war. Die Wand war leer. Ingos Mutter mußte das Zimmer nach ihrem Orgasmus sofort verlassen haben um nicht doch noch erwischt zu werden. Unglaublich. . , der absolute Hammer, dachte Petra, eine geile Mutter die ihren Sohn beim Ficken beobachtet.

Ja nicht nur dass, sie hat sich selbst noch an diesem Anblick aufgegeilt und einen runter geholt. Petra zog sich den Vibrator aus dem Leib, ging ins Badezimmer, warf ihn ins Waschbecken und kehrte in die Küche zurück. Sie sah wie Ingo seine Jeans anziehen wollte. Doch das Mädchen kniete vor ihm nieder, nahm seinen erschlafften Pimmel in den Mund, und saugte an ihm herum. Ihre Lippen lösten sich von ihm und ihre Zunge leckte über seine Nille.

Das Mädchen sagte etwas zu Ingo, was Petra nicht hören konnte. Sie ließ seinen Schwanz los und richtete sich wieder auf. Lächelnd ging sie zum Bett zurück und legte sich auf den Rücken. Langsam spreizte sie ihre schlanken Schenkel und ließ die Hände über ihrer jungen Körper gleiten. Eine Hand wanderte zu ihren vollen Titten, während sie sich mit der anderen über die Möse strich. Sie begann ihrenKitzler zu reiben und blickte dabei auf Ingos Riemen, der immer noch schlaff an ihm herab hing.

Sie reizte sich vor seinen Augen und wollte sich einen Orgasmus besorgen. Ingo ging auf sie zu und blieb dicht neben ihr stehen. Er faßte sich an seinen Riemen und wichste ihn langsam. Nach kurzer Zeit richtete er sich wieder auf und wurde hart. Das Mädchen sagte etwas zu ihm und rückte ein Stück zur Seite. Ingo legte sich neben sie. Das Mädchen erhob sich und stellte sich über ihn.

Langsam glitt sie herunter, ging auf die Knie und drückte ihm ihre nasse Möse aufs Gesicht. Anschließend beugte sie sich vor und verschlang seinen Schwanz. Sie machten nun eine 69er Nummer. Nach kurzer Zeit bewegte sie sich vor und zurück, so dass ihre Muschi über sein Gesicht strich. Petra sah wie er ihr plötzlich an die frei hängenden Brüste griff und sie durch knetete. Das Mädchen nahm ihren Kopf hoch und wichste nun seinen Bolzen.

Ingos erste Ladung spritzte ihr mitten ins Gesicht. Sie wichste ihn den Riemen bis nichts mehr kam. Anschließend leckte sie ihn sauber und gab ihm einen Kuß auf die Nille. Ingo zog wieder seine Hose an. Seine Freundin brachte ihre Kleidung wieder in Ordnung und wischte sich den Saft aus dem Gesicht. Beide verließen das Zimmer und Petra blickte in den leeren Raum. Schade, sie hätte noch eine Weile zuschauen können.

Sie ging ins Badezimmer und duschte ausgiebig. Das warme Wasser weckte die Lebensgeister in ihrem Körper. Neuer Tatendrang durchströmte ihren Leib. Sie freute sich auf das Betriebsfest. Im Geiste sah sie sich bereitsinmitten einer wild durcheinander fickenden Meute, die durch ihre Lusttropfen jegliche Hemmungen verloren hatte. Petra hatte sich nach dem Duschen nichts angezogen und lief immer noch nackt durch die Wohnung. Sie sah erneut aus dem Küchenfenster hinaus.

Ingos Zimmer war immer noch leer. Weiter geht es mit.

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