Späte Rache

In meiner Kindheit hatten mein Freund und ich ein spannendes Abenteuerrevier ganz in der Nähe unserer Wohnungen. Wir waren Jungs im Alter von etwa 6 oder7 Jahren und hielten uns oft in einem Fabrikgelände auf, in dessen Hof immer wieder Neues zu entdecken war. Die Fabrik stellte irgendwelche Blechteile her, welche im Hof oft in Boxen gelagert waren. Auch Werkzeuge, Gabelstapler und allerlei Kisten, die uns interessierten, standen überall herum. Es war eine ziemlich schmuddelige Anlage. Sie wurde begrenzt aus im Quadrat angeordneten, roten Backsteingebäuden etwa aus der Zeit der Jahrhundertwende. Der Hofbereich war nur durch eine überbaute Einfahrt zu erreichen. In der Einfahrt war ein Pförtnerbüro eingebaut, damit ein- und ausfahrende Fahrzeuge, meistens LKW, abgefertigt werden konnten. Das Pförtnerbüro war mit einer jungen Frau besetzt, die wohl auch die Aufgabe hatte, den Hofbereich zu bewachen. Wir kannten zwar einen anderen Zugang, nämlich durch ein Zaunstück, das an unser Grundstück grenzte, aber der Hof konnte teilweise von der Pforte aus übersehen werden. Am günstigsten war die Gelegenheit, wenn die Fabrik nach Feierabend leer stand.

Das Problem war nur die Frau in der Pforte, sie blieb oft länger da, um noch späte Lieferungen anzunehmen. Wir haben öfter unangenehme Bekanntschaft mit dieser Frau gemacht. Sie dachte wohl, sie könne den Chef spielen, wenn sie alleine war und uns beim Spielen aufstöberte. Ich fand sie war hübsch, sie hatte tolle Beine; das haben wir damals schon erkannt. Leider war sie sehr streng, fauchte furchtbar herum. Sie konnte uns selten etwas anhaben, denn wir waren doch schneller wieder verschwunden, als sie uns zu folgen vermochte. Wir hatten gelegentlich dennoch Pech, einmal ganz besonderes.
Mir ist das Erlebnis noch lange in Erinnerung geblieben. Sie erwischte uns beim Ausprobieren von Bohrgeräten und zog uns an den Ohren neben sich her in ihr Pförtnerhäuschen. Sie erklärte uns, sie müsse jetzt die Polizei rufen und uns als Einbrecher übergeben. Wir waren kreidebleich, ich dachte, jetzt bin ich ein Verbrecher. Ich dachte auch an meine Eltern, ob die mich wohl vor dem Gefängnis bewahren konnten? Wir waren vollkommen eingeschüchtert, da eröffnete sie uns die Alternative, die Strafe an Ort und Stelle zu vollziehen. Wir sollten uns dann nicht mehr blicken lassen und die Sache wäre erledigt. Etwas erleichtert stammelte ich mein Einverständnis, mein Freund wohl auch.

Wir mussten uns beide gleichzeitig jeweils bäuchlings über einen Hocker legen. Sie fummelte an unseren Hosen herum und zog sie bis zu den Knöcheln herunter. Ich ahnte Schlimmes, während sie uns anherrschte, uns keinesfalls zu bewegen. Sie drohte auch wieder mit der Polizei, falls sie auch nur einen Ton von uns vernehmen würde. Dann begann die Tortur. Wir bekamen mit einem dünnen Bambusstab, den sie vorher aus einem Blumentopf herausgezogen hatte, sehr heftige Hiebe auf den blanken Hintern. Erst war mein Kumpel dran, dann ich.
Nach etwa fünf Schlägen kam er wieder dran. Es schmerzte höllisch! Ich hatte noch nie solche Schmerzen vorher gekannt, und ich war ein paar Mal nahe daran, loszubrüllen. Der Gedanke an die Polizei und die Angst davor war mir dabei fast egal. Nach einer für mich endlos langen Zeit war die Prozedur schließlich zu Ende. Wir waren beide tränenüberströmt, durften uns anziehen.
Trotz entsetzlicher Schmerzen fiel mir ein Stein vom Herzen, als sie uns aus der Pforte wieder heraus schob. In den nächsten Tagen bestand mein einziges Problem darin, den Hintern voller Striemen vor der Mutter zur verbergen.

Dieses Ereignis hat sich tief in mir eingeprägt, ich hatte noch lange Gedanken daran und hatte diese Frau mit Schaudern vor Augen. Wir zogen später in eine andere Stadt, und über die Jahre, in denen ich heranwuchs, vergaß ich die Sache allmählich.
Als ich dann nach dem Abitur einen Studienplatz fand, begab ich mich auf Wohnungssuche in der Stadt, in der ich mit meinen Eltern als Kind gelebt hatte. Ich fand dann auch ganz in der Nähe unserer früheren Wohnung eine Studentenbude und freute mich, an meine Kindheitstage erinnert zu werden. Erst einige Wochen, nachdem ich bereits umgezogen war, kam mir der Gedanke, auch mal nach dem alten Fabrikgelände zu schauen, um zu sehen, was daraus geworden war.

Public Piss am Strassenrand

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Als ich zu der Hofeinfahrt schlenderte, kam mir wieder die Pförtnerin in den Sinn. Ich bog um die Ecke in die Einfahrt und blickte durch die Glasscheibe, hinter der einmal die Pförtnerin gesessen hatte. Alles war noch genau wie damals, nur innen war alles modern und neu renoviert. Man hat wohl im Inneren eine Wand herausgebrochen und dort zusätzlich einen Empfang mit Telefonzentrale installiert. Die Scheibe zur Hofeinfahrt war damit die Rückseite des Empfangs. Jetzt musterte ich auch die Dame hinter der Empfangstheke.

Elegant, blonde schulterlange Haare – ich schätzte sie allerdings so gegen vierzig. Direkt neben der Hofeinfahrtwar jetzt der offizielle Eingang mit modernem Glasdach. Ich dachte mir, da gehst du rein und fragst mal, ob du dich hier ein bisschen umsehen darfst. Als ich den Eingangsbereich betrat, führte der Weg direkt zu der Empfangstheke, die ich von draußen durch das Pförtner -fenster bereits gesehen hatte.
Ich sprach die Dame an, stellte mich mit meinem Anliegen vor: “Als Kind habe ich hinten im Hof oft gespielt, es macht Ihnen doch sicherlich nichts aus, wenn ich mich mal ein wenig dort nach alten Pfaden umschaue?““Was wollen Sie? Das geht nicht! Wenn Sie keine Einladung vorweisen können, kann ich Sie keinesfalls unbeaufsichtigt auf das Gelände lassen.““Natürlich habe ich keine Einladung, vielleicht können Sie mich ja begleiten, ich will ja auch nicht lange bleiben“.
Langsam stieg in mir die Vermutung auf, dass diese Empfangsdame hier tatsächlich die junge Frau sein müsse, die früher nur die Pforte beaufsichtigte. Ich betrachtete die Gesichtszüge nun genau und kam zu dem Ergebnis, dass sie das unbedingt sein musste. Sie war sichtlich älter als damals, aber als Kind konnte ich das Alter nicht so einschätzen. Damals waren Frauen von 20 bis 40 eben erwachsene Frauen. Die ich jetzt vor mir sah, war tatsächlich Ende dreißig, Anfang vierzig. Durchaus attraktiv, ein ganz anderer Haarschnitt als damals und eigentlich eine ansprechende Figur, groß und eine ganz ordentliche Oberweite. Und dann diese schnippische Art.

“Das ist völlig unmöglich, ohne Genehmigung können Sie das Werksgelände nicht besichtigen.“ durchkreuzte sie meine Überlegungen.
“Kein Problem,“, warf ich ein, “dann genehmigen Sie mir das doch bitte.““Wollen Sie mich jetzt provozieren? Was wollen Sie hier? Ich sagte Ihnen bereits, dass es nicht geht!“Sie sagte dies in einem sehr scharfen Ton, es erinnerte mich an die Zollweiber, wie sie häufig an der DDR-Grenze anzutreffen waren. Ich hatte plötzlich die Vorstellung, dieser Zicke mit einem Rohrstock den blanken Hintern zu bearbeiten. Die alte Erinnerung, wie sie uns Jungs damals drangsaliert hatte, stieg in mir hoch, und ich empfand es als ganz natürlich und dazu als sehr erotisch, den Vorgang umzudrehen. Ich sah ein, dass ich mit meinem Besichtigungsanliegen jetzt nicht weiterkam, legte meine Phantasie vorerst ad acta und sagte ihr: “Öfter bereut man das, was man sagt. Ich glaub, Ihnen wird das auch so gehen!“ Damit drehte ich mich zum Gehen und verließ das Gebäude.

Noch tagelang verbrachte ich viele Gedanken mit der Vorstellung, dieses Weibstück richtig durch die Mangel zu drehen, was ich als sehr erregend empfand. Tatsächlich war ich aber weit davon entfernt, so etwas in die Tat umsetzen. Wochen später, ich saß an einem Samstagnachmittag in einem Cafe und genoss die Zeitungslektüre, fiel mir auf, dass eine Dame einen freien Platz suchte und sich in meiner Nähe an einen kleinen Tisch setzte – meine Pförtnerin! Ich beobachtete sie und machte mir verschiedene Überlegungen, wassie wohl privat so unternimmt. Ist sie verheiratet? Wohl nicht, welcher Mann könnte das wohl aushalten? Hat sie Hobbies? Dann bestätigte sie aufs deutliche, dass sie ein rechter Kotzbrocken ist im Beruf wie privat.
Ihr wurde der Kaffee wohl nicht heiß genug gebracht, jedenfalls beschimpfte sie den Kellner auf üble Weise. In diesem Moment nahm ich mir ernsthaft vor, meine Überlegungen, ihr den Kopf zurecht zu rücken, in die Tat umzusetzen. Noch am selben Wochenende tüftelte ich einen Plan aus, den ich in der darauffolgenden Woche im Detail festlegte.

Carolas Erlebnis – Ein Wochenende, ein AlptraumEs war zum Ende der Woche, Freitags 16:30. Ich stellte die Telefonzentrale auf automatische Ansage, dann musste mich zu meinen Abschlussrundgang aufma-chen. Neben dem Abschließen der Haupt- und Nebeneingänge war im Heizungsraum die Anlage auf Wochenendschaltung einzustellen. Wie immer ging ich als zuletzt in das Untergeschoss. Der Treppenabgang endete vor einer Feuertür, durch die ich hindurch musste, um zum Heizungsraum zu gelangen. Als ich wie gewohnt die Tür öffnete und in den Gang dahinter trat, traf es mich wie einen Blitz. Eine Hand griff von hinten über meinen Mund und riss den Kopf mit einem Ruck zurück. Gleichzeitig wurde mir ein Pistolenlauf an die linke Schläfe gedrückt.

“Keinen Mucks, wenn Du hier wieder heil raus kommen willst!“, zischte mir eine Stimme ins Ohr. Ich war vollkommen erstarrt. Jetzt ist der Moment gekommen, dachte ich, vor dem ich mich – wie wohl die meisten Frauen auch – so entsetzlich fürchte.
“Leg Dich mit dem Bauch auf den Boden!“, wurde ich knapp angewiesen. Ein kräftiger Druck in den Nacken gab meinen Bewegungen Nachdruck. Ich ging auf die Knie und legte mich flach auf den kalten Betonboden.

Meine rechte Hand wurde auf den Rücken gezogen, und ich spürte, dass ein kräftiges Lederband fest um das Handgelenk geschnallt wurde. Dann die andere Hand. Der Kerl setzte sich jetzt auf meine Oberschenkel und befestigte auch an meinen Fußgelenken solche Bandagen. Oh, mein Gott, was hat der mit mir vor? Mir schossen all die Ratschläge durch den Kopf, die einem in solch einer Situation helfen sollen. Ich konnte nichts von dem sortieren oder mich an irgend etwas festhalten. Ich hatte panische Angst. Jetzt wurde kräftig hinten an meinen Handfesseln gezogen.
“Steh auf!“, knurrte es. Ich hatte Mühe aufzustehen, denn wie ich schnell bemerkte, waren meine FüJ3e an einer nur kurzen Kette zusammengehalten. Als ich stand, wurde ich nach vorn gestoßen.

“Los weiter, den Gang entlang!“. Ich konnte nur in kleinen Schritten gehen, eher trippeln. Ich musste aufpassen, dass ich nicht stolperte. Kurz vor dem Ende des Ganges stieß er links eine Tür auf. In diesem Moment erst bemerkte ich, dass er eine Maske übergezogen hatte, so, wie die Motorradfahrer welche tragen. Der kurze Anblick schürte die Angst noch weiter.

Während er mich mit einem kräftigen Stoß in diesen Raum schob, schaltete er das Licht an. Der Raum war sonst ganz dunkel, er hatte keine Fenster. Es war ein sehr großer Raum, mit dicken Metallrohren an denWänden und Decken. Ich wusste, dass er auch etwas mit der Heizung oder der Klimatisierung zu tun hatte, kannte ihn aber nur durch flüchtige Blicke, wenn mal die Türe offen stand. Er zog mich jetzt eher rückwärts an den Handgelenken in die Mitte des Raumes. Hier hing bereits ein Seil von einem der Rohre herab. Er führte das Seil an meinen Handfesseln durch und zog die Hände ganz nach oben.

Dann verknotete er es und ließ von mir ab. Jetzt stand ich da in einer so beschämenden Position, die Hände hinten fast senkrecht nach oben gezogen, so dass ich fast auf den Zehen stehen musste. Ich hatte ein mit großen Blumen gemustertes Kleid an, mit V-Ausschnitt und vorne durchgehend geknöpft. Obwohl das Kleid nicht besonders kurz geschnitten war, hatte ich den Eindruck, dass meine Beine hinten weit hoch sichtbar waren. Durch die gebückte Haltung konnte ich auch nicht verhindern, dass mein Ausschnitt tiefe Einblicke gewährte. Ich selbst konnte meinen BH völlig frei sehen.

Der Kerl lief auch ganz langsam um mich herum, ich spürte all seine Blicke, die mich musterten. Er sprach kein Wort. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und versuchte sehr bestimmt zu wirken: “Lassen Sie mich sofort hier raus! Wenn Sie wüssten, wie das Haus hier abgesichert ist und welche Konsequenzen Ihnen drohen, hätten Sie das hier erst gar nicht angefangen. Sie haben noch eine Chance, wenn Sie jetzt sofort aufhören!“ Ich war selbst überrascht über meine gefasste Art und hoffte, dass er unsicher wird und aufgibt.

“So, so, Du drohst mir!“ Er nahm einen Kübel aus einer Ecke, stellte ihn etwa 2 Meter vor mich hin und setztesich darauf. Sein Blick war sofort in meinen Ausschnitt gerichtet, so dass ich mich leicht von ihm weg drehte. Da sprang er auf und gab mir eine Ohrfeige. Es klatschte richtig laut.

“Nicht bewegen, nur wenn ich es Dir sage!“Er fasste mich bei den Haaren, drehte mich wieder in die alte Position zurück und nahm wieder auf seinem Kübel Platz.
“Hör zu!“, begann er, “Es hat eine tiefere Ursache, weshalb Du hier bist, das erkläre ich Dir jedoch später. Ich habe eigentlich vor, Dich hier wieder heil herauskommen zu lassen. Letztendlich liegt das aber an Dir. Du wirst frühestens am Sonntag frei gelassen, und bis dahin werde ich aus Dir ein folgsames Ding machen, dass glücklich ist, mir jeden Wunsch erfüllen zu dürfen.“Ich wurde wie von schweren Steinen nach unten gezogen, so sehr verließ mich plötzlich der Mut. Bis Sonntag mit diesem Kerl? Und was will er bloß aus mir machen? Die wildesten Gedanken schossen mir durch den Kopf.

“Ich denke, es ist besser ich knöpfe Dein Kleid auf. Was denkst Du?““Lassen Sie bloß die Finger weg!“ Ich hatte noch nicht richtig ausgesprochen, schon hatte ich wieder eine knallende Ohrfeige bekommen, dass ich kurz wie benommen war.

“Du solltest Deine Äußerungen etwas positiver formulieren, Du Schlampe! Noch einmal: Ich denke es ist besser, wenn ich Dein Kleid aufknöpfe! Was meinst Du jetzt dazu?“Ich konnte keine andere Antwort finden als diese: “Ja, vielleicht ist es besser.“Ich wurde fast wütend über die “Schlampe“ aber ich verstand, dass er auf eine solche Antwort hin drängte und sah keine Hoffnung das abzuwehren.

“Ah, schon besser, aber noch lange nicht gut.“Er hatte plötzlich, ich weiß nicht woher, eine Gerte in der Hand, die er mir vorne in den Ausschnitt schob. Das Ende der Gerte war mit einer Lederlasche abgeschlossen. Mit dieser begann er an meinen Brüsten herum zu spielen.

“Du sagst jetzt: Bitte knöpfen Sie mein Kleid auf, gnädiger Herr!“Es ist Wahnsinn, was er verlangt! Ich denke er will mich hier erniedrigen, er will sich wohl viel Zeit dafür nehmen. Ich kann das einfach nicht, diesem Schwein so etwas zu sagen. Mein Zögern war ihm wohl zu lange, denn plötzlich versetzte er mir mit seiner Gerte von seitlich links einen so kräftigen Hieb gegen meine Brust, dass es mir die Tränen heraus drückte.

“Ein Bisschen flotter, Du Schlampe!““Bitte knöpfen Sie mein Kleid auf, gnädiger Herr.““Ja, das hört sich gleich erheblich besser an. Du machst die ersten Fortschritte.“Dabei stand er auf, trat neben mich, beugte sich über mich und griff von hinten um mich herum. Dann begann er von oben nach unten einen Knopf nach demanderen zu öffnen. Ich fühlte mich dabei endlos hilflos. Ich bin nicht die Frau, die einen Mann einfach an sich heran lässt, wenn schon, dann übernehme ich die Aktivität. Und jetzt, stand ich da und merkte, wie sich mein Kleid öffnete, einem fremden Mann völlig ausgeliefert. Mit einem Griff hat er hinten an der Taille mein Kleid zusammengerafft und mit Schwung nach oben gezogen. Er zog es hoch, bis zu meinen Händen, wo er es zusammengeknüllt um das Seil wickelte.
Ich stand jetzt da, mit meinen dunkelblauen Stöckelschuhen, weißem BH und einem Slip. Ich begann zu heulen.

“Na, na. Wir haben noch gar nicht angefangen, da plärrt die Schlampe schon los. Du hörst sofort auf!“Während ich versuchte, mein Heulen abzuwürgen, knallte mir die Gerte furchtbar auf den Po.
“Ja, gnädiger Herr, heißt das! Verstehst Du? Du hast immer zu bestätigen, wenn ich Dir was sage! Hast verstanden?“Ohne lange zu zögern setzte es noch eins auf meinen Po.
“Ich höre!““Ja, gnädiger Herr, ich habe das verstanden!“, war jetzt meine schnelle Antwort. Die Hiebe haben entsetzlich gebissen, ich wollte unbedingt verhindern, dass er das wiederholt.

“Na gut, kommen wir zum eigentlichen Thema.“Er ging zu einem Werkzeugkasten der auf einem Tisch an der Wand stand, und wühlte etwas darin herum.
Dann nahm er eine Schere heraus und kam zurück zu mir. Ich verstand gleich, was er damit wollte. Er stellte sich neben mich und durchschnitt die Träger meines BH’s. Dann griff er nach dem Verschluss und löste ihn. Er hielt ihn aber noch mit zwei Fingern zusammen. Erst als er sich seitlich nach unten gebeugt hatte, um meine Brüste besser beobachten zu können, ließ er los. Mit einem kurzen Ruck fiel der BH zu Boden.

“Na, was baumeln den da für Titten? Das sind ja schwere Apparate. Mir scheint aber, sie neigen leicht zum Hängen? Oder wie ist das?“Ich hätte versinken können, noch nie hat jemand so zu mir gesprochen. Meine Brüste waren immer sehr fest. Aber ich wurde bald vierzig, da verlieren sie etwas an Spannung. Das wusste ich, aber ich war immer noch stolz auf meine Form. Dieses Schwein hier trat das aber in aller Breite aus.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er plötzlich seinen Arm weit ausholt und die Gerte mit voller Wucht auf meinen Hintern knallte. Ja, ich hatte es vergessen: “Ja, sie neigen leicht zum Hängen, gnädiger Herr.““Du bist einfach zu langsam, und ich muss alles zweimal sagen. Das passt mir nicht, wenn Du nicht deutlicher besser wirst, wird das sehr hart für Dich.“Dann griff er mir der Rechten nach meiner Warze, nahm sie sehr hart zwischen zwei Finger und begann zu schütteln.
“Einfach zu schwabbelig die Euter. Da werden wir dran arbeiten müssen.“Dann zog er noch einmal kräftig an meiner Warze und gab mir mit der flachen Hand einen Schlag gegen die Brüste. Ich so fühlte mich so gedemütigt, so in meinen Intimitäten verletzt, ich musste einfach losheulen. Er trat inzwischen hinter mich und schien meinen Hintern zu begutachten.

“Du hast eine Haltung; es gibt ja nichts was Du richtig machst!“, dabei drückte er mit seiner Gerte gegen mein Kreuz.
“Mach ein Hohlkreuz, damit Dein Arsch sich besser präsentiert!“Ich hatte keine Strumpfhose an, nur einen normalen Slip. Er musste mir jetzt genau in den Schritt sehen können, ich habe mich noch nie so geschämt. Ich wusste auch genau, dass er es dabei nicht bleiben lassen würde. Ich spürte auch schon, wie das kalte Eisen der Schere sich rechts an der Hüfte unter den Slip schob. Und schon schnalzte der Bund auseinander, ein zweiter Schnitt auf der linken Seite und der Slip fiel zu Boden. Er ging nach vorn und holte den Kübel, um wieder hinter mir Platz zu nehmen. Völlige Stille, er betrachtete meinen Hintern, ich versuchte meine Backen etwas zusammenzudrücken, um möglichst wenig Einblicke zu ermöglichen.

Da knallte ein furchtbarer Hieb: “Du sollst Dich nicht bewegen! Drücke Deine Fotze raus! Ich will, dass Du Dich völlig präsentierst“.
Und zur Bestätigung, dass es keinen Sinn macht, sich dagegen zu widersetzen, knallte er mir noch einenStreich auf die andere Backe. Der Schmerz war so beißend, dass ich sofort versuchte die Haltung zu korrigieren. In diesem Moment war mein Schamgefühl verflogen. Ich wollte nur einem weiteren Hieb entgehen.

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