Perversitäten in der Clique

Ich war bis zum heutigen Tag ein normales, wohlerzogenes junges Mädel und machte meinen Eltern keine Sorgen.
An den freien Nachmittagen und an den Wochenenden traf ich mich mit Freunden aus der Nachbarschaft um etwas zu unternehmen oder auch nur so rum zu hängen.
Kurt und sein bester Freund Frank, die ein paar Straßen weiter wohnten, gehörten zu meinen engsten Vertrauten. Wir waren sozusagen eine Clique die für einander durch dick und dünn gingen.
Wir trafen uns bei schlechtem Wetter zu Computerspielen bei Kurt zuhause, weil seine Eltern berufstätig waren und wir somit fast immer sturmfreie Bude hatten. Bei gutem Wetter fuhren wir mit den Rädern zum nahegelegenen See und trieben dort unser Unwesen. Und überhaupt hatten wir uns immer etwas zu erzählen und machten auch sonst alles gemeinsam.

Wie dass bei Jungs so ist, hatten sie immer einen versauten Spruch auf Lager und fummelten bei jeder Gelegenheit an mir herum. Ich lies daß natürlich gerne zu und bedankte mich bei ihnen dafür, indem ich ihre Schwänze so oft wie möglich wichste.
Natürlich hatten sie mich auch schon ein paar mal gevögelt, aber lieber wichste ich ihnen aus Angst vor einer Schwangerschaft die Schwänze.
Eines Tages, als wir mal wieder am naheliegenden See in der Sonne lagen, kramte Kurt ein Heftchen aus seinem Rucksack und sagte, „das habe ich meinem Bruder geklaut.“
„Na und,“ sagte ich ohne hin zu schauen und drehte mich mit dem Gesicht in die Sonne.
Ich hörte die beiden Jungs das Heft Durchblättern, wobei sie nicht mit anerkennenden Kommentaren sparten.
„Oh mein Gott,“ hörte ich Frank wie aus weiter Ferne sagen, „wie ist es möglich dass die Alte das Ding so weit rein bekommt.“

„Keine Ahnung, aber geil sieht es schon aus,“ antwortete Kurt.
„Hätte ich auch mal Bock drauf meinen Schwanz so richtig geil in ein Weiber Maul zu schieben,“ sagte Frank.
„Aber so geile Bräute die sich in den Mund ficken lassen, findest du natürlich nicht an jeder Ecke,“ sagte Kurt fachmännisch.
Ich hatte das Gespräch belauscht und wurde neugierig.
Ich drehte mich auf die Seite, öffnete meine Augen, sah die Beiden vor mir sitzen und in einem Pornoheft blättern. Auf dem Titelbild erkannte ich eine Frau die vor einem Mann kniete und seinen Schwanz im Mund hatte. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, aber die Frau auf dem Foto hatte den dicken Prügel des Mannes ganz geschluckt.
Ich sah aus den Augenwinkeln aber auch noch, dass die beiden Jungs schon wieder einen mächtig Steifen in der Badehose hatten.

„Zeig mal her,“ sagte ich neugierig und setzte mich aufrecht hin.
„Nichts für kleine Mädchen,“ sagte Kurt hochnäsig.
„Ich geb dir gleich kleine Mädchen,“ antwortete ich und zeigte auf die Beule in seiner Hose, „oder willst du dir den heute etwa selber wichsen.“
„Kannst uns ja zur Abwechslung mal einen blasen,“ sagte Frank lächelnd.
„Ihr Schweine,“ antwortete ich gespielt empört und streckte die Hand nach dem Heftchen aus.
Kurt reichte es mir und die beiden Jungs rutschten zu mir rüber um auch keine Seite kommentarlos verstreichen zu lassen.
Ich blätterte ein paar Seiten durch und sah immer wieder Frauen, die sich in allen Lagen der Kunst die Schwänze der Männer in den Mund schieben ließen.

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Einigen Frauen quoll das abgespritzte Sperma aus den Mundwinkeln, obwohl der Schwanz noch tief drinnen steckte. Andere ließen sich die volle Ladung auf die Zunge wichsen.
Wieder Anderen lief das Sperma aus dem Mund und tropfte auf ihre Brüste.
„Haben die Schweine denen etwa in den Mund gespritzt,“ fragte ich gespielt ungläubig.
„Na klar, sieht man doch, oder was glaubst du wieso das Zeug da wieder raus läuft,“ sagte Frank fachmännisch.
„Wenn die Bräute zu blöd sind zum Schlucken, dann läuft die Soße natürlich wieder raus,“ sagte Kurt.
Obwohl ich mir gerade mit Kribbeln im Bauch vorstellte, was dass für ein Gefühl sein musste, wenn so ein Schwanz in meinem Mund abspritzen würde, sagte ich,
„die versauten Schweine, das können die doch nicht machen.“
„Welche versauten Schweine,“ fragte Kurt, „die Männer die es rein spritzen oder die Frauen die es sich rein gespritzt lassen.“

Ich dachte darüber nach wie die Jungs in meiner Hand zappelten wenn ich ihnen die Schwänze wichste. Wenn sie dann Abspritzten und ich ihnen den Saft bis zum letzten Tropfen raus holte. Wie der Saft über meine Hände lief, wie ihre Unterleibe zuckten und sie heftig in meine geschlossene Hand fickten.
Warum sollte daß nicht auch mit dem Mund funktionieren, fragte ich mich in Gedanken versunken.
„Hat es dir die Sprache verschlagen,“ fragte Kurt.
„Halt die Klappe,“ sagte ich immer noch nachdenklich.
Kurt erhob sich, positionierte sich vor meinem Gesicht und zog seine Badehose runter. Er hielt mir seinen steifen Schwanz entgegen und lächelte provozierend
„Na, wie schaut es aus,“ sagte er, „soll ich ihn dir mal in dein vorlautes Maul schieben.“
„Hau ab du Schwein, sonst beiße ich ihn dir ab,“ sagte ich. Doch in Wirklichkeit hätte ich ihn schon gerne mal in den Mund genommen.

„Na komm schon,“ sagte Kurt, “ mach das Maul auf und schluck ihn.“
Ich kämpfte innerlich mit mir, liebend gerne hätte ich ihn in den Mund genommen, um zu spüren wie Frauen die in einem Pornoheft abgebildet werden, sich fühlen müssen. Aber die Scham in mir sagte, du bist doch keine Schlampe, du kannst doch keinen Schwanz in den Mund nehmen und dir wohl möglich auch noch rein spritzen lassen.
Leider, oder zum Glück, wußten die Jungs genau dass ich beim Anblick eines Schwanzes schnell geil wurde.
Kurt hatte seinen Schwanz in der rechten Hand und wichste ihn provozierend vor meinen Augen.
Er kam noch einen Schritt näher an mich ran und wichste ihn nur noch einen Zentimeter vor meinen Lippen.
„Na komm schon, du kleine Sau willst es doch auch,“ sagte er.
Ich schluckte und räusperte mich.
Ich wollte meinen Kopf schütteln und nein sagen, niemals mache ich das.
Aber meine Geilheit entschied sich zum Glück gegen mich.
Ich schaute mich um, rechts niemand zu sehen und links auch weit und breit keine Menschenseele.
Ich hatte den Kampf verloren.

„Ok, ich mache es“ sagte ich ohne über meine Worte nach zu denken und öffnete meinen Mund.
Ich war geil und hatte nur noch eins im Kopf, ich wollte jetzt und hier in den Mund gefickt werden . Ich wollte spüren wie sich das anfühlt, wenn er tief in meinen Mund eindringt und ich wollte spüren wie es sich anfühlt, wenn er in meinem Mund abspritzt.
Ich brauchte mich nicht überwinden es zu tun.
Nein, ich war einfach nur geil und wollte ihn jetzt und hier im Mund spüren.
Ich bewegte meinen Kopf leicht vor und spürte seinen steifen Schwanz an meinen Lippen.
Ich öffnete meinen Mund und ließ ihn ein paar Zentimeter eindringen. Mit meiner Zunge bearbeitete ich unbewusst seine Schwanzspitze.
Ich bewegte meinen Kopf leicht vor und zurück.
Es war ein berauschendes Gefühl, ich spürte jeder Ader an seinem Schwanz und nahm seinen pochenden Prügel viel intensiver war als bisher in meiner Hand.

An seinen tiefen Atemzügen und seinem zuckenden Unterleib glaubte ich festzustellen dass es ihm auch gefiehl.
Dann plötzlich nach kaum einer Minute begann er unkontrolliert zu zappeln und laut auf zu stöhnen. Er griff in meine Haare, hielt meinen Kopf fest umklammert und spritzte mir seine vollen Ladung in den Mund. Er hatte beide Hände hinter meinen Kopf gelegt und drückte mich erbarmungslos auf seinen zuckenden Prügel. Bei jedem Stoß pumpte er mir Schub um Schub in meinem Rachen. Ich glaube in diesem Moment lag ihm nichts ferner als darüber nachzudenken ob ich überhaupt noch Luft bekam.
Mein Mund füllte sich mit warmer Flüssigkeit. Bei jedem Stoß in meinen Mund pumpte er eine neue Ladung nach.
Ganz ruhig und ohne Hektik, wie ein Profi halt, ließ ich ihn abpumpen und schluckte Schub um Schub runter. Ich spürte wie es mir warm in die Speiseröhre ran und hoffte es würde immer so weiter gehen.
Nachdem er aufgehört hatte seinen warmen Saft in meinen Mund zu pumpen, bewegte er sich trotzdem noch stoßweise vor und zurück zwischen meinen Lippen.

Ich wollte ihn für immer in meinem Mund behalten, aber die Stimme von Frank holte mich in die Wirklichkeit zurück.
„Hast du der kleinen Sau etwa alles rein gespritzt,“ fragte Frank.
„Ich glaube ja,“ antwortete Kurt kurzatmig.
Ich ließ Kurt seinen Schwanz ganz langsam aus meinem Mund gleiten und setzte mich aufrecht hin.
Etwas verlegen und unsicher schaute ich in die Gesichter der Jungs.
Ich wollte etwas sagen, merkte aber als ich den Mund öffnete, daß mir Sperma heraus lief und auf meine Brüste tropfte.

„Du hast ihr echt alles rein gespritzt,“ sagte Frank ungläubig.
„Hast du es geschluckt,“ fragte Kurt.
Ich nickte, wischte mir mit dem Handrücken über die Lippen und sagte, “ ja habe ich, es war einfach geil, ich könnte es gleich noch einmal machen.“
Frank, der immer noch neben mir saß, zog im Sitzen seine Badehose runter, legte sich auf den Rücken und sagte, „dann tu dir mal keinen Zwang an du kleine Sau.“
Ich schaute unsicher in die Gesichter der Jungs und spürte die Geilheit schon wieder in mir aufsteigen.
Soll ich, Schoß es mir durch den Kopf, oder lieber nicht.
Was werden die Jungs von mir denken. Bin ich jetzt eine Schlampe die es den Jungs mit dem Mund besorgt die sich sogar rein spritzen lässt.
Während ich so nachdachte, spürte ich, daß ich den Kampf schon wieder verloren hatte. Ich beugte mich vor und krabbelte wie hypnotisiert auf den steifen Schwanz von Frank zu.
Ich stützte mich rechts und links neben ihm ab.

Dann schaute ich noch einmal unbewusst nach rechts und links und beugte meinen Kopf über den dicken steifen Prügel.
Ich öffnete meinen Mund und ließ ihn Zentimeter für Zentimeter eindringen. Ich bewegte meinen Kopf ganz langsam auf und ab und achtete darauf dass meine Zähne seine Schwanzspitze nicht berührten.
Ich wollte ihn so lange wie möglich verwöhnen, ich wollte ihn so lange wie möglich in meinem Mund spüren, ich wollte so viel wie möglich aus ihm heraus saugen.
Ich lies ihn ganz vorsichtig und langsam eindringen, aber das nützte alles nichts, auch er konnte es nicht länger zurück halten. Er spritzte mir seine volle Ladung unkontrollierter und laut stöhnend in den Mund.
Es war einfach geil wie sich mein Mundraum bei jedem Stoß mit seinem Sperma füllte. Ich wollte so viel wie möglich in meinem Mund haben, aber als sich die ersten Tropfen in meinen Mundwinkeln nach außen presste, schluckte ich schnell damit nichts verloren ging.

Als ich nach ein paar Minuten seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten ließ, war ich total befriedigt und über glücklich.
Wie aus weiter Ferne hörte ich die Stimme von Frank, „ich hab der kleinen Sau die volle Ladung rein gespritzt.“
Darauf antwortete Kurt, „und wie es aussieht hat die geile Sau es auch komplett geschluckt, wer hätte das gedacht.“

Nach diesem Erlebnis am Badesee, war natürlich die Zeit des Wichsens vorbei.
Von diesem Tag an wollte ich so oft wie möglich von den Jungs in den Mund gefickt werden.
Die Jungs fanden es toll und gaben mir ab sofort reichlich Gelegenheit ihren Saft zu schlucken.

Nicht erschrecken liebe Leser, aus mir ist eine ganz normale Frau geworden die sich auch Heute noch gerne in den Mund ficken lässt.
Wenn ihr möchtet werde ich Euch in meinen nächsten Geschichten gerne an meinem Werdegang teilhaben lassen.

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Kommentare

Hans 22. Oktober 2016 um 14:02

Bin selten so hautnah dabei gewesen. Ich hoffe von dir noch mehr lesen zu dürfen.

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