Mutti bekommt was sie braucht [2]

Für Günther war es nun schwer sich an die schon vor Wochen gemachte Abmachung zu halten, in Hinblick auf das Schauspiel, das ihm bevorstand. Er wußte, dass er vorläufig nur den Voyeur spielen durfte. Michael hatte den Vörtritt, und er hatte ihn sich ja auch redlich verdient! Aber er, Günther, war ja eigentlich gar kein Spanner im üblichen Sinne, er war kein heimlicher, sondern ein berechtigter Zuschauer und als solcher wollte er nichts verpassen.

Also hielt er sich dicht anseinem Bruder und sah, dass dieser nicht gleich die zu seiner Lustbeute gewordene Frau auf das Bett nieder legte, sondern sie erst einmal auf den Fußboden nieder-ließ. Krista lag erwartungsvoll vor ihnen. Eine leichte Röte war in ihr sonst so blasses, rundliches Gesicht getreten.

Michael trat an seine Mutter heran, und demütig lies diese geschehen, dass sie von ihrem Sohn ausgezogen wurde. Er öffnete ihr den schwarzen Morgenrock und streifte ihn ab. Jetzt räckelte sie sich, nur noch mit ihrem schwarzen Body bekleidet auf dem Teppich. Das Spitzengewebe war so grobmaschig, dass man praktisch alles von der reichlichen weißen Fülle des Frauenkörpers sehen konnte. “Wie wunderschön du bist, Krista“, stammelte Michael heiser.
Auch Günther raubte der Anblick seiner Mutter in dieser verführerischen Aufmachung den Atem, das war ja noch aufreizender als vorhin, als sein Bruder Krista völlig ausgezogen hatte und mit brutaler Gewalt über sie herfallen wollte. Günthers Schwengel erhob sich wieder langsam aus seiner hängenden Position und begann, den Jeansstoff zu spannen. Wie liebend gern hätte Günther jetzt den Vortritt an Stelle seines Bruders eingenommen!Sah Krista in diesem Hauch von einem Spitzenbody nicht zum Anbeißen aus! Dabei hielt sie allerliebst keusch ihre Hände vor den Lustspalt, so als hätte sie furchtbare Angst vor dem nun unweigerlich Kommenden. Oder – genoß sie mit der leichten Röte im Gesicht und ihren geschlossenen Augen vielleicht gar die Bewunderung ihrer Söhne?Obwohl Michael sich kaum beherrschen konnte, zögerte er noch einen Moment. Er nahm lediglich sein knochenhart gewordenes Glied in die Hand und gab sich genüßlich der Visite hin.

Keiner der beiden Brüder hätte erwartet, dass Krista nun selbst die Initiative ergriff, aber der Anblick des prallen Schwanzes war einfach zuviel für sie.
Es geschah so schnell und unvermutet, dass Michael völlig überrascht wurde. Krista sprang ihn förmlich an. Er spürte auf einmal ihre runden Arme um seinen Hals, sah den ihm zum Küssen dargebotenen Mund, spürte aber auch, wie sich sein knorriger Schwengel an das weiche Fleisch ihres Bauches drückte. Was war Krista doch für ein Teufelsweib! So geil und liebesbesessen hatten die Brüder ihre Mutter noch nie erlebt!Natürlich nahm Michael das Angebot sofort an. Dazu griff er mit seinen großen Händen in die Wölbungen ihrer prallen Pobacken und hob sie so hoch, dass ihr leicht geöffneter Mund in gleicher Höhe zu dem seinen kam. Er preßte seine Lippen auf die ihren und begann mit seiner Zunge ein wildes Spiel, so impulsiv, dass sie gurgelnde Laute des Entzückens von sich gab.

…für ANDI…Teil 2

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Günther sah auch, wie Michael seine leidenschaftliche Küsserei unterbrach und seine Lippen sich ein anderes Betätigungsfeld suchten. Sie saugten nun an den von dem schwarzen Spitzengewebe kaum bedeckten weißen Melonen. Aber dann schien ihn das Spitzengespinnst doch bei der Bearbeitung der willig dargebotenen Brüsten zu stören. Er nahm eine Hand von ihren Pobacken, streifte die Spaghettiträger des Bodysvon ihren Schultern und setzte die Knutscherei auf den nun völlig blank gewordenen Brusthügeln fort. Dabei gelang es ihm mit gekonnter Fertigkeit Kristas schwarzer Spitzenbody herabzuziehen, ohne in seiner wilden Busenbehandlung innehalten zu müssen und so den ganzen üppigen Frauenkörper freizulegen.

Krista geriet darüber so in Ekstase, dass ihre Hände zunächst den Blondschopf ihres Jungen zerzauste und dann aber, als sie von ihm noch höher gehoben wurde und dessen fleißig küssender Mund an ihrer Venuspforte angelangt war, hielt sie es vor Geilheit nicht mehr aus. Krista warf den Kopf zurück und flehte Michael mit leiser, kurzatmiger Stimme an, dass er es doch endlich tun möge.
Da war aber noch ein anderer, der es vor Geilheit nicht mehr länger aushielt. Günther wurde durch das Bild vor seinen Augen so animiert, dass sein knüppeldick gewordener Liebling die Hose schmerzhaft spannte und versuchte, durch den groben Jeansstoff ins Freie zu gelangen. Günther stieg aus seinen Shorts, und wie von selbst legte er eine Hand um seinen abstehenden Kolben. Er brauchte die Vorhaut gar nicht zu bewegen, er merkte, wie es in seiner Röhre rumorte und sich das Unwetter einer heftigen Entladung zusammenbraute.

In Michaels stolzer Siegessäule geschah zur selben Zeit ähnliches. Sein Schwengel stand wie ein übergroßer, brauner Kiefernzapfen zwischen ihren wohlgeformten und zusammen gepreßten Waden hervor und war einsatzbereit zur entscheidenden Phase des Liebesaktes. Da Michael merkte, in welch großer Erregung sich seinSchwanz befand, kostete es ihn mühevolle Anstrengung, das zu seiner Lustbeute gewordene Weib nicht sofort auf das Bett zu werden und endlich seinen Riemen in ihre Möse zu stecken.

Noch ließ er seine Zunge fleißig arbeite, fuhr mit ihr in den Liebesschacht hinein, umspielte den zuckenden Kitzler. Die immer schneller werdende Zuckungen ihrer Fickröhre verrieten, dass die liebe Krista schon völlig hinüber und im Reich der Lüste angelangt war. Michael mußte derb in ihre Pobacken greifen, um den von einem heftigen Orgasmus geschüttelten Frauenkörper festhal-ten zu können.

Doch nicht nur Krista wurde zu einem solchen Höhepunkt der Sinneslust getrieben. Günther sah, wie sich der üppige, weiße Frauenkörper in den Armen seines Bruders aufbäumte, das lustvolle Wimmern Kristas drang an seine Ohren. Als er dann sah, wie Michael die in höchster Ekstase befindliche Frau nicht mehr zu halten vermochte und sie mit ihm zusammen auf das Bett kippte, war das für seine vor geiler Erregung überstrapazierten Liebeslanze zuviel. Die Hand krampfhaft um seinen Phallus, spürte Günther, wie der angestaute und nur mühsam zurückgehaltene Hodensaft sich in Bewegung setzte. Ein grunzendes Stöhnen brach aus seinem Mund hervor. Er schaffte es gerade noch, einen Schritt vorzutreten, da spritzte auch schon der milchige Strahl hervor, der nahe Kristas Bauchnabel auftraf.

Von alledem bemerkte Krista nichts. Rücklings auf dem Bett liegend, wand sie sich vor Lust seufzend in den Händen ihres Sohnes. Leider konnte sie diese kräftige und erotische Massage nicht lange genießen. Michaelsübermäßig angeschwollener Freudenpfahl meldete mit einem starken Pochen im Hodensack seinen Anspruch an, auch endlich zu einem berechtigten Genuß zu kommen. Und eine Enttäuschung wollte Michael sich selbst und seinem harten, gierigen Preller auch nicht bereiten, den kostbaren Saft auf den sich windenden Körper seiner Mutter zu spritzen. Also ließ Michael von seiner massierenden Handarbeit ab und zwängte seine langen Beine zwischen Kristas Schenkel, die sie bereitwillig auseinanderklappte.

Sie hätte es eigentlich wissen müssen, welch gewaltiger Apparat da zum Stoß ansetzte, sie hatte ihn zwar schon in voller Größe gesehen und somit einschätzen können, was sie erwartete. Als er dann aber mit voller Heftigkeit zustieß, war es doch soviel erregend viel, dass sie einen Aufschrei nicht unterdrücken konnte. Dieser brachte sein selbstgefälliges Lächeln um Michaels Mundwinkel hervor. Also war sein Dosenöffner doch größer als der seines Vaters. Leider konnte er sich nur sehr kurz an diesem Triumph erfreuen, denn sein zweiter Stoß entlockte ihm ein Stöhnen, und er merkte, wie der Strom seines Liebessaftes aus seiner Röhre schoß und sich in ihrer Pflaume entleerte.

Mit dieser kurzen und, wie er glaubte, mißratenen Besteigung war Michael nicht zufrieden. Hatte er sich doch vorgenommen, das von ihm so lange und heiß begehrte Weib gerade beim ersten Mal lange und ausdauernd zu vögeln. Fast entschuldigend streichelte er Kristas Brüste, fuhr mit seiner Hand über ihren Leib bis hinunter zu ihrem Fötzchen, liebkosend zwar, aber auch in der Hoffnung seinem ermatteten Riemen neueKraft und neues Wachstum zu bescheren.

Dass diese Entschuldigung aber gar nicht notwendig war, konnte man an Kristas dunklen Augen ablesen. Sie war von der wilden und leidenschaftlichen Leckarie ihres Sohnes noch ganz geschafft, ja, und die zwei wuchtigen Stöße hatten es auch ganz schön in sich gehabt. “Oh, mein Junge!“ flüsterte sie. “Ist dein Penis aber stark! Es war so wahnsinnig gut!“Diese lobende Würdigung seiner Männlichkeit aus ihrem Munde ließ seine leichte Verärgerung sofort wieder verfliegen. Trotz allem war er bestrebt ihr zu zeigen, dass er mit einer Kondition und Ausdauer aufwarten konnte, die jeder Anforderung gewachsen war. So setzte der junge Bursche zu einem neuen Vorspiel an, ließ seine Hände und seinen Mund das weiche, zarte Fleisch ihres Körpers genießen, tastete die herrlichen Rundungen ab. Zuerst war es nur ein sanftes Streicheln, das dann aber doch in ein festeres Zugreifen überging. Kris-ta genoß diese Massage sehr, denn sie lag mit geschlossenen Augen da und seufzte sobald er fester zupackte.

Günther stand währenddessen da und sah zu, wie sich Krista von seinem Bruder liebkosen und abgreifen ließ. Natürlich sah er auch, wie sehr seine Mutter sich an diesem Vorspiel ergötzte und von Michael bereits wieder in das erregende Reich der Lüste geführt wurde. Es kostete ihn große Überwindung, Michael bei diesem genüßlichen Spiel zu helfen. Sein eben noch schlapper Schwanz war bereits wieder zu einem strammen Max geworden. Michaels intensive Bearbeitung des Frauenkörpers und Kristas unüberhörbares Lustgeseufzepeitschte Günther derart auf, dass er heiser seinen Bruder fragte, ob er denn nicht endlich mittuen könne.

Michael indes war schon wieder viel zu sehr in seiner Arbeit vertieft, um der flehenden Bitte seines Bruders Gehör zu schenken. Sein Freundenspender hatte nämlich ebenfalls die für einen Abschuß vorgesehene Norm an Härte und Länge erreicht. Michael wollte jetzt den vorherigen Fehler unbedingt vermeiden, nach nur zwei Stößen das kostbare Naß in ihr Fötzchen zu spritzen. Nein, diesmal würde er sie nach allen Regeln der Kunst vögeln, sie lange und ausdauernd stoßen, wie es sich für einen anständigen Fick gehörte!Um nicht auch diesmal vorzeitig zu entladen, ließ Michael abrupt von seiner Hand- und Mundarbeit ab, denn er verspürte schon wieder das gefährliche Zucken in seinem Eierbeutel. Es schien ihm angebracht, sein gieriges Horn erst einmal zu beruhigen. So begnügte er sich damit, die neben ihm liegende vor Erwartung bebende Frau zu betrachten.

Krista hatte aber erwartet, dass ihr Sohn sie nach dieser ausgiebigen erotischen Massage sofort besteigen und mit ungestümer Leidenschaft stoßen würde. Da sie nun seine Hände und seinen Mund nicht mehr spürte, schlug sie die Augen auf und sah ihn fragend an. Zufrieden bemerkte sie. dass sein Schwanz bereit war, durch die von weichem, brünettem Flaum bedeckte Eingangspforte in ihr kleines Fötzchen zu fahren.
Michael sagten ihre glänzenden Augen nur eines: er hatte sie mit seiner Fummelei so geil gemacht, dass nun sie es war, die es kaum noch erwarten konnte, gevögeltund durchgestoßen zu werden! Er war sich jetzt sicher, dass es ein guter Fick werden würde.

Michael konnte es nun nicht mehr länger hinauszögern, zu der für einen Mann schönsten und lustvollsten Verrichtung überzugehen. Geschickt nahm er die hierfür notwendige Stellung ein. Im Nu kniete er zwischen Kri-stas aufgeklappten Schenkeln uns seine knochenharter Kolben senkte sich langsam herab. Und schon einen Augenblick später schnupperte die Kuppe seines Horns an dem Eingang der Liebesgrotte. Dann stieß er mit seinem Schwanz zu, versenkte den Rüssel so heftig und tief in ihr Pfläumchen, dass die Eier gegen ihre Poba-cken klatschten.

Ihm kam es dabei vor, als ob sein Schwanz diesmal noch fester in ihrer Fotze eingeschlossen wäre. Hatten sich ihre Scheidenwände aufgrund ihrer Geilheit verengt, oder hatte sein Ständer angesichts des bisher nie erlebten Lustgefühles gewaltige Übermaße angenommen?Er stieß wieder und wieder zu, geriet in eine richtig übermütige Raserei. Und Krista schrie vor lauter neu erwachter Geilheit so laut und gellend, dass sie selbst vor der Haustür nicht zu überhören sein durfte. Doch auf solche Nebensächlichkeiten nahmen Michael und Krista jetzt überhaupt keine Rücksicht mehr. Ihr Geschrei stachelte ihn an, seine Stöße genauso wuchtig, aber in immer schnelleren Rhythmus fortzusetzen. Das brünstige Weib unter sich, ihr weiches, zartes Fleisch in seinen derb zupackenden Händen, dazu sein prächtiger, stahlharter Liebespfahl, der immer und immer wieder in das schon klatschnaß gewordene Möschen stieß,ohne dass es dafür ein Anzeichen gab, dass er seine Größe und Härte bald verlieren würde.

Konnte es etwas schöneres für einen jungen Burschen wie ihn geben? Und auch Krista genoß diese rauschhafte Lust mehr und mehr. Beide vergaßen langsam aber sicher ihren Zuschauer und wanden sich lüstern auf dem Bett hin und her.
Doch Günther hatte indes ganz andere Gefühle. Wieder mußte er mit ansehen, wie sich die beiden in ihrer Bumserei durch ihn nicht stören ließen. Er mußte sich zwingen, seinen harten Liebling nicht in die Hand zu nehmen und wiederum eine vergnügliche Spritzerei zu veranstalten. Diesmal wollte er seinen Saft in Krista entladen, am liebsten in ihrem prallen Arsch.

Unschlüssig stand Günther vor dem Bett und sah auf seinen Bruder herab, dessen knackiger Arsch sich im schnellen Rhythmus zwischen Kristas angewinkelten prächtigen, weißen Schenkeln hob und senkte. Was konnte er nur tun um sein Ziel zu erreichen? Sollte er einem im Zustand höchsten Sinnesrausches befindlichen Bruder Einhalt gebieten?“Michael“, bat er zaghaft, “hör doch bitte auf! Laß mich…“ Entmutigt stockte er mitten im Satz, als er sah, dass seine Worte die Ohren des Bruders nicht erreichten. Und die Hand an ihn zu legen und ihn vom Objekt seiner Begierde wegzureißen, wagte er nicht. Michael war der Größere und Günther wußte, wie jähzornig und unberechenbar sein Bruder werden konnte!Auch seine Mutter war überhaupt nicht mehr ansprechbar: Sie rief Michael nur immer wieder zu, dasser noch fester zustoßen solle.

Nur zu gerne erfüllte Michael seiner Mutter diesen Wusch. Er mobilisierte seine gesamten Reserven um seinen Prügel so kraftvoll wie möglich in Kristas Spalte zu rammen. Dabei hatte er sich aber immer noch soweit unter Kontrolle um zu bemerken, dass sich schon wieder die nächste Entladung ankündigte. Doch dieses Mal wollte er nicht so schnell abspritzen. Um seinen Kolben nicht weiter zu reizen, zog er ihn abrupt aus der Ficköffnung seiner Mutter.
Auf Krista wirkte dies wie ein Schock. Auf dem Höhepunkt ihrer Gefühle, hatte sie nur das unbezähmbare Verlangen sich von diesem Pfahl aufspießen zu lassen. Mit einem Schlag wurde ihr nun dieser unersetzliche Phallus entzogen. Doch bevor sie aber ihre Sinne wieder soweit im Griff hatte, um protestieren zu können, wurde sie von Michael an der Hüfte gepackt. Mit mehr oder weniger Vehemenz versuchte er sie auf den Bauch zu drehen. Zunächst war ihr überhaupt nicht klar, was er mit dieser Aktion bezwecken wollte.

Michael jedoch sah in der Unterbrechung eine willkommene Möglichkeit für einen Stellungswechsel. Nach einigen Anweisungen und nicht gerade zimperlichen Handgriffen hatte Michael seine Mutter soweit, dass sie mit mehr oder minder gespreizten Beinen vor ihm kauerte. Ihren Oberkörper mußte sie so tief wie möglich in die Kissen des Bettes pressen, damit ihr hochgerecktes Hinterteil eindrucksvoll zur Geltung kam. Krista ließ dies alles breitwillig mit sich geschehen, denn nur dadurch bekam sie diesen herrlichen Schwanz so schnell wie möglich wieder in ihre Fotze.
Doch auch Michael wollte nicht mehr länger auf seinVergnügen verzichten. Mit einem geübten Griff öffnete er die zwischen den gespreitzen Schenkeln herausgedrückten Schamlippen, um für seinen angeschwollen Penis Platz zu schaffen. Trotz der Unterbrechung hatte Michaels Erektion nicht im geringsten nachgelassen, und so genügte ein leichter Ruck, um seinen Schwengel bis an die Wurzel in die angebetete Spalte eindrin-gen zu lassen. Dabei bemerkte er, dass sich ihre braune Arschrosette ansehnlich geweitet hat, als ob sie es nicht erwarten könne, endlich wieder durchstoßen zu werden. Er nahm sich vor, ihr auch dieses Loch sobald wie möglich zu stopfen.

Vorerst setzte er jedoch seine endlose Stoßtour in ihrer Vagina fort. Wieder und wieder rammte er ihr seinen knochenharten Pfahl in das Fötzchen, was Krista mit einem immer lauter werdenden Gestöhne quittierte. Dieses Mal wendete Michael eine ganz andere Technik an. Er hatte sich soweit unter Kontrolle, dass er jeweils nach wenigen Stößen seinen Kolben in der Tiefe der Höhle lassen konnte. In diesen Pausen betrachtete er die bebenden Bewegungen des herrlichen, weißen Frauenkörpers vor sich. Krista stützte sich mit ihren Ellenbogen ab und gab verlangende Seufzer von sich. Sie war so begierig nach seinem Schwanz, dass in den kurzen Unterbrechungen begann ihr Hinterteil ruckartig herauszudrängen, um sich so selbst mit seinem steifen Schwanz zu ficken. Michael mußte sie fest an der Hüfte packen, damit ihm der zuckende Körper nicht entglitt.

Günther war natürlich ganz hingerissen von der Art, wie sein Bruder seinen Fick fortsetzte. Längst hatte er sich allen unnötigen Kleidungsstücke entledigt. Nacktstand er mit vollausgefahrenen Kolben neben dem fickenden Paar. Er wagte es gar nicht seinen Liebling zu berühren, weil er befürchten mußte, dass die geringste Reizung zu einem weiteren Orgasmus führt.

Begeistert verfolgte er das Schauspiel, welches sich ihm bot. Doch nach wenigen Augenblicken bemerkte er verwundert, wie Michael diesmal seine Pause außergewöhnlich lange ausdehnte, bis ihm klar wurde, dass sein Bruder dabei war, eine weitere Dosis Samen in seine Mutter zu pumpen.
Krista nahm dies alles überhaupt nicht war. Sie schwebte auf einer rosaroten Wolke entrückter Sinneslust. Aber trotz des vulminaten Hengstrittes hatte sie noch nicht genug bekommen, um ihre Gier zu befriedigen. Wegen des erzwungenen Stellungswechsels wurde sie in ihrem Rhythmus so gestört, dass für einen gemeinsamen Höhepunkt nicht mehr rechtzeitig auf Touren kam. Dies war auch Michael klar und so forderte er kurzatmig seinen Bruder auf: “Mach schon, ich kann nicht mehr!“Erst nach einigen Augenblicken begriff Günther, was ihm nun bevorstand. Er sollte die Stellung seines Bruders einnehmen. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Im Nu war er neben Michael und sah zu, wie dieser nun seinen nassen, schon nicht mehr ganz steifen Ständer aus der Fickröhre der Mutter zog. Gleich darauf kniete Günther mit seinem tatendurstig wippenden Schwengel zwischen Kristas Säulen. Er hatte sich die Bumslektion seines Bruders gut gemerkt. In gleicher Weise ließ er seinen Pfahl in die durch zwei Entladungen vollgeschleimte Fotze fahren.

Wie lange hatte er diesen Augenblick herbeigesehnt. Zum ersten Mal in seinem Leben vögelte er mit einer Frau und dann ist dies auch noch seine eigene Mutter. Dieses Hochgefühl wollte sich Günther solange wie möglich erhalten. Aus diesem Grunde ließ er seinen überreizten Kolben so langsam und vorsichtig wie möglich ein- und ausfahren. Für ihn zählte jetzt jeder Augenblick.
Auch wenn Krista noch in den Traumgefilden der Lüste geschwebt hatte, so war ihr der Hengstwechsel nicht verborgen geblieben. Dieser ging zwar blitzschnell vor sich, aber die Art wie sie nun gefickt wurde unterschied sich doch erheblich. Von Michael wurde Krista hart und brutal gestoßen, während Günther sie liebevoll und zärtlich behandelte. Krista brauchte ihren Liebhaber erst gar nicht zu sehen, um zu wissen wer ihr nun seinen Prügel in die nasse Pflaume steckte. Zunächst jagte ihr diese Erkenntnis einen enormen Schrecken ein. Nie hätte sie gedacht, dass auch Günther schon so hemmungslos war, um sie zu vögeln. Sie hatte in Günther eigentlich immer noch ein Kind gesehen und nicht bemerkt, dass er schon so entwickelt war.

Doch der Schwanz in ihrer Fotze bewies ihr das Gegenteil. Dieser war zwar nicht ganz so prächtig entwickelt wie der Apparat von Michael, jedoch genügte es vollkommen um eine Frau auszufüllen. Das er dies gerade zum ersten Mal in seinem Leben tat, war ihr anhand der leicht unbeholfenen Bewegungen ihres Sohnes sofort klar. Dabei wurde sie immer erregter und Leidenschaftlicher bei dem Gedanken, dass sie es war die ihren Jüngsten zum Manne machte. Sie genoß den Rittihres jungen Geliebten, der erfahrungsgemäß nicht lange andauerte.
Immer schneller und hektischer wurde Günther in seinen Bewegungen. Zum Schluß stieß auch er hart und fast unbarmherzig seinen Lustbolzen in Krista hinein, alle wollte er dadurch das Unvermeidliche aufhalten. Doch nach dem letzten kräftigen Stoß hielt er es nicht mehr aus. Noch bevor er irgend wie reagieren konnte, spritze er seine Ladung tief in die Möse seiner Mutter. Fast schon schämte er sich dafür, dass er sich nicht beherrschen konnte. Doch Krista war dies in jenem Augenblick völlig egal.

Denn die kurze, aber intensive Begattung durch ihren jüngsten Sohn hatte gereicht, um sie endgültig auf den Höhepunkt zu bringen. Dabei erlebte einen nie gekannten Orgasmus. Es schien ihr, als ob ihr gesamter Unterleib brannte. Jede Berührung ihrer Geschlechtsteile lösten ungeheure Gefühle aus, die sie schon fast als Schmerzen empfand. Diese überwältigenden Empfindungen trieben sie beinahe in eine Ohnmacht. Fast dankbar erlebte sie den Augenblick, an dem die Kraft des Höhepunktes nachließ. Dennoch war sie sich sicher, dass dies ein einmaliges Erlebnis in ihrem Leben war, das sie zu keiner Zeit entbehren wollte.

Als sie wieder bei Sinnen war, wurde Krista klar, dass sich mit diesem Tage ihr Alltag grundlegend geändert hatte. Niemals wird sie die Geschehnisse rückgängig machen können. Niemals wird sie sich weigern können, sich ihren Söhnen hinzugeben. Aber insgeheim freute sich schon auf die Fickorgien, die ihr sicher von ihren Söhnen noch bereitet würden.

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Kommentare

Franke heinz 12. Juli 2016 um 15:47

Geil ich möcht gern wieder ficken such auch grosse bh und slips von fetten weibern lg heinz 015204432385 dann adresse

Antworten

Musch 28. Oktober 2016 um 22:02

in welcher stadt lebst duß

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Gregor 28. November 2016 um 0:58

Und du Musch?

Antworten

Big peat 14. Oktober 2016 um 17:32

So möchte ich meine Pflege mutter mal ficken mit ihren über grossen titten

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Musch 28. Oktober 2016 um 22:01

sehr erregende Story. ich habe zwar keine Söhne, aber ich träume schon lange davon, mal von zwei jungen starken Kerlen mit richtig geilen Schwänzen gevögelt zu werden, und zwar genau so, wie in dieser Geschichte. Bin beim Lesen total feucht geworden und musste mir ständig zwischen die Beine fassen.

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Edward 26. Dezember 2016 um 3:04

Musch
Gerne doch

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