Mein Professor

Es ist die Sonne, die mich an diesem Morgen weckt. Sie blinzelt durch die Gardinen, trifft genau meine Augen und weckt mich sanft nach dieser anstrengenden Nacht. Kaum habe ich meine Augen geöffnet, kommen in meinem Kopf die Erlebnisse der letzten Nacht schlagartig zurück. Das war sie also, Leo’s Nacht. Erst die Nacht mit mir allein anschließend der Tag mit mir und meinem Professor. Er hat sein Sandwich bekommen und war darüber überglücklich.

Ich schließe die Augen und lasse die überwältigenden Gefühle der Nacht zurückkommen. **Ich fühle mich mit den Gedanken daran augenblicklich wieder so ausgefüllt, als ob ich beide Männer noch in mir haben würde. Fast instinktiv greife ich mit der Hand zwischen meine Beine und streiche zärtlich über meine in der letzten Nacht stark beanspruchte Perle. Es sind wunderschöne Wellen der Lust, die von ihr aus durch meinen ganzen Körper jagen und mir neben einer Gänsehaut auch ein leichtes Stöhnen entlockt.

Einem Stöhnen folgen viele weitere. Nichts in mir bremst mich an diesem Morgen. Wie automatisch bringen mich meine Finger einem morgendlichen Orgasmus immer näher. Mir tut es in diesem Moment gut, meinen Tag so zu starten. Gefangen in meiner eigenen lustvollen kleinen Welt, spiele ich weiter mit meiner Perle und lasse den Gefühlen in mir freien Lauf. **Ein letztes Streicheln bringt mir dann endlich den ersehnten Orgasmus. Ich beiße mir auf die Lippen, um möglichst leise meine Lust zu genießen.

Was für ein wunderschönes Gefühl nach dieser erotischen Nacht. Mit dem letzten Stöhnen öffne ich meine Augen und schaue direkt in das lächelnde Gesicht von Hans, meinem Professor. „Und ich?“ Ich muss bei seiner Frage leicht lachen. Allerdings gebe ich ihm meine Antwort nicht mit Worten, sondern fasse mit meiner Hand an seinen Schwanz. Ich kenne ihn nur zu gut und weiß, welchen Druck ich brauchen und welchen Rhythmus, um in sehr schnellt hart werden zu lassen.

Im Wald abgepisst 🙂

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AUTSCH! – AnalPremiere für JungSchwanz

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Mir macht es Spaß mit ihm zu spielen und auch er genießt meine Handarbeit. **Wieder ist er es, der die Stille unterbricht. „Mit jedem Fick werde ich süchtiger auf Dich. Ich muss das Limit deiner Kreditkarte erhöhen, sonst spielst du womöglich eines Morgens mit einem anderen Schwanz. Und das wollen wir doch beide nicht, oder?“ Meine Antwort gebe ich ihm auf die Art, die er mag und versteht. Dazu stehe ich auf und steige über ihn.

Während mein Becken bei seinem Gesicht ist, beuge ich mich zu seinem Schwanz und nehme ihn in meinen Mund. Ich verwöhne ihn oft am Morgen mit dem Mund, aber ihm dazu meine Pussy vor die Nase zu halten ist dann doch eher selten. Jetzt soll er einfach nur genießen. Und das tut er. **Während ich ihm mit den Mund verwöhne, spielt er mit seinem Finger in meiner feuchten Pussy.

Er muss mich nicht zum Orgasmus bringen, den hatte ich gerade erst. Aber er spielt etwas mit seinem Spielzeug, er spielt mit mir. Ich dagegen tue das, was meine Aufgabe in unserer besonderen Beziehung ist. Mit meinem Mund bringe ich ihn in kürzester Zeit dazu so hart und geil zu werden, dass er Sekunden später auch seinen Orgasmus genießen kann. In dem Moment als ich seinen Saft in meinem Mund schmecke weiß ich, das er das Limit meiner Kreditkarte erhöhen wird.

Ob ich mich für diesen kurzen Gedanken schäme in diesem Moment? Nein, das tue ich nicht. **Mein Professor bekommt von meinen Gedanken aber nichts mit. Er genießt es in meinem Mund zu kommen und zu wissen, dass ich jeden Tropfen von ihm schlucke. Er hat aber Gefallen daran gefunden, wie ich so über ihm hocke. Seine Hand liegt auf meinem Rücken und drückt mich leicht nach unten. Seine andere Hand spielt mit meiner Pussy.

Immer wieder lässt er einen Finger zwischen meinen Lippen gleiten. Manchmal dringt er auch in mich ein und fingert mich ein bisschen. „Welches Sandwich war besser. Das mit Leo oder das mit Franz?“ Ich muss nicht wirklich lange überlegen, um ihn zu antworten. **“Das erste mit Franz. Egal was man tut, das erste Mal ist immer das schönste Mal. “ Und in dem Fall trifft es auch zu. Es war einfach etwas Außergewöhnliches, als ich das erste Mal zwei Männer in mir fühlen konnte und ihnen das Ausleben ihrer Fantasien mit mir ermöglichte.

„Auch unser erstes Mal war unser schönster Moment?“ Jetzt will es Hans aber wissen. „Ja auch das. Wie du mich dazu gebracht hast, meine Beine vor dir zu spreizen war unbeschreiblich. Und deinen ersten Stoß von hinten fühle ich noch immer. „**Ich spüre wie Hans lächelt. „Ich hab mir heute alle Termine gecancelt und will den Tag mit dir genießen. Was hältst du davon, mit mir gemeinsam Golf zu spielen?“ Das er mich dabei fingert und ich seinen Schwanz massiere macht die Frage etwas ungewöhnlich.

Aber für uns ist das ungewöhnlich das was wir lieben. „Ja klar. Aber ich schau dir nur zu. “ Ich gebe meinem Professor einen Kuss auf seine Schwanzspitze und drehe mich zu ihm um. „Lass uns hier auf den Golfplatz gehen. Begleite mich beim Spielen und zwischendurch reden wir. “ Die Idee ist super und ich lasse mir meine Freude ansehen. „Dann lass uns zu mir fahren, umziehen und dann starten wir.

“ Ein letztes Mal fährt mein Professor mit seinem Finger durch meine Pussy. „Was ist denn mein Preis, wenn ich ein Hole-in-One schaffe?“**“Du willst einen Preis für das perfekte Einlochen?“ Wie doppeldeutig das klingt, während ich nackt auf ihm liege ist uns beiden sofort bewusst. Ich nutze diesen Moment und richte mich auf, drehe mich zu ihm um und setze mich auf sein Becken. Seinen noch immer erregten Schwanz presse ich gegen meinen Bauch und überlege mir eine Antwort.

„Um bei mir einzulochen brauchst du kein Hole-in-One. “ Oh wie ich das Wort in dem Zusammenhang so gar nicht mag. „Ich habe echt keine Idee, Professor. Was wäre denn deine Vorstellung von einem Preis?“ Auch für ihn wird es sicherlich nicht einfach, eine passende Idee zu haben. Schließlich sorgt seine finanzielle Zuwendung dafür, dass ich seine sexuellen und auch nicht sexuellen Wünsche innerhalb meiner Tabus ohne zu fragen erfülle.

**“Ich soll mir meinen Preis selbst aussuchen? Das ist unfair, Mia. “ Seine gespielte Empörung versucht er gar nicht zu kaschieren. Aber ich lasse den Ball in seinem Spielfeld. „Na gut. Als Preis könnte ich mir einen Blowjob am Loch vorstellen und ich würde gern dir und Kristina zusehen, wenn ihr zusammen Sex habt. “ Den Blowjob soll er von mir aus als Preis haben. Der andere Wunsch ist schon anders.

Wenn es um meine Freundin geht, dann sind seine Wünsche zweitrangig, egal welche Summe er mir im Monat zur Verfügung stellt. Ich entscheide, ob und wann er dabei sein darf, auch wenn er das schon oft durfte. Zum einen weil ich Spermaküsse mit Kristina mag, zum anderen aber auch weil ich ihm meine andere Seite zeigen wollte. Und diese Momente genießt er sehr. Es ist aber schon eine Zeitlang her, dass er uns zuschauen durfte.

Daher kann ich seine Lust darauf verstehen. **“Deal, Professor. Wenn du es schaffst, bekommst du beides. “ Ich muss aber dabei lachen. „Du hast das noch nie geschafft. Also erzähle ich dir später nur, wie wir zwei uns im Bett verwöhnt haben. “ Mein frecher Spruch ist in dem Moment eine Gelegenheit mich seine dominante Seite spüren zu lassen. „Für den Spruch lege ich dich heute Abend übers Knie und lasse meine Hand auf deinem Hintern tanzen, kleine Champagner-Nutte.

“ Wie sehr ich gerade an seiner sportlichen Eitelkeit gekratzt habe, werde ich also noch auf meinem Hintern spüren. „Starten wir langsam, sonst ist der Tag gleich vorbei und ich will mir doch meinen Preis verdienen. “ Damit gibt er den Startschuss und wir machen uns fertig. Ich steige von ihm herunter und gehe mit ihm gemeinsam ins Bad. Dort drehe ich den Wasserhahn auf und lasse heißes Wasser in der Duschen laufen, anschließend gehen wir beide in die Duschkabine.

**Kaum stehen wir beide unter dem heißen Wasser, spüre ich seine Hände auf meiner Haut. Seine Lippen suchen die meinen und ich erwidere diesen Kuss so leidenschaftlich, dass der Gradmesser seiner Lust steil nach oben zeigt. Dennoch bleibt es nur bei dem Kuss, bevor wir uns unter dem Wasser frisch machen. Dabei lasse ich ihn mich wie so oft einseifen. Er liebt es mich so zu berühren und ich lasse ihm diese Gelegenheit mich zu fühlen.

Leider vergeht die Zeit sehr schnell und schnell spült das Wasser den letzten Schaum von mir. Nach der Duschen ziehen wir uns an und packen die Sachen ins Auto. Mein Professor zahlt die Rechnung, während ich im Auto auf ihn warte. Es dauert nicht lange bis er kommt. Ich setze mir die Sonnenbrille auf und stelle die Lehne noch etwas mehr zurück. „Alles Ok, Mia?“ Mein Professor schaut kurz zu mir, bevor er das Auto startet.

„Ja, alles gut. Ich brauch ein paar Minuten für mich. “ Hans versteht es, dass ich meine Gedanken ordnen muss. Und so nutze ich die Fahrt, um die Nacht für mich zu verarbeiten, in der mich die zwei Männer gleichzeitig und auch einzeln gefickt haben. **In allen Autos mit den wir fahren, habe ich das Radio okkupiert und wir hören sofort meine Musik, sobald wir einsteigen. Diesmal bleibt es stumm, was auch Hans bemerkt.

Kurz nach der Abfahrt von der Bundesstraße hält er auf einen kleinen wilden Parkplatz. „Du hast doch was. Komm rede mit mir. “ Ohne die Sonnenbrille abzunehmen schau ich ihn an. „Die letzten Stunden waren schon anstrengend. Nicht körperlich, eher psychisch. Ich komme mir im Moment einfach wie eine billige Hure vor. Das muss ich erst einmal aus dem Kopf bekommen. “ Hans nimmt meine Hand zwischen seine Hände und führt sie zu seinem Mund.

Der Kuss auf meinen Handrücken ist nur leicht gehaucht, aber hinterlässt auf meinem Körper eine Gänsehaut und in meinen Gedanken das Gefühl von tiefer Geborgenheit. „Bereust du deine Entscheidung?“**“Ich kann das weder mit Ja noch mit Nein beantworten. “ Hans schaut mich richtig besorgt an. „Muss ich mir Sorgen um dich machen?“ Er ist mein Sugardaddy und ich bin bei ihm, damit er seine Lust ausleben kann. Aber dennoch bin ich im als Mensch an seiner Seite sehr wichtig.

Unabhängig vom Geld haben wir beide tiefe Gefühle zueinander entwickelt, die unsere Beziehung so einzigartig macht. „Nein das musst du nicht. Ich habe mich für dein Geld entschieden, habe mich für deine Lust entschieden, habe mich für deine Vorlieben entschieden. Ich habe mich für Dich entschieden. Und diese Nächte gehören zu dir, das war mir von Anfang an klar. Es war zu viel innerhalb kurzer Zeit und wäre vielleicht anders, wenn du in der ersten Nacht dabei gewesen wärst.

“ Wieder gibt mir Hans einen Kuss auf meine Hand. „So was dachte ich mir schon. Aber keine Sorge, ich bringe dich wieder auf andere Gedanken, meine kleine Prinzessin. “ Und schon beugt er sich zu mir herüber und küsst mich auf den Mund. Ein schöner intensiver Kuss, begleitet von Berührungen an meinen Brüsten, Hals und Beinen. Er weiß einfach, wie er mich erregen kann. Auch werden meine Gedanken schon wieder sonniger und ich genieße einfach nur seine Nähe ohne an die vergangenen Stunden zu denken.

**Das es mir besser geht, merkt er sofort. Ich mache die Musik an, nachdem unser Kuss ein Ende gefunden hat. Anschließend beuge ich mich zu ihm ganz nah an sein Ohr. „Wenn du willst, kannst du mir meinen Gedanken auch wegvögeln. “ Er schaut mich zufrieden über meinen Stimmungswechsel an, während ich mich wieder richtig auf den Sitz setze. „Aber ein schönes Wellenesswochenende tut’s auch. “ Beide lachen wir und ein letzter Kuss vor dem Weiterfahren beendet die ungeplante Pause.

„Ich bin potent genug, um dir beides zu geben. “ Mit einem Lächeln im Gesicht gibt er Gas und startet Richtung Niederlinxweiler. Keine 5 Minuten später endet die Fahrt bei mir im Hof. Nichts an meinem Auftreten erinnert mehr an den nachdenklichen Start der Rückfahrt. **Während mein Professor unsere Taschen aus dem Auto holt, öffne ich die Tür und mache uns beiden einen Kaffee. In der Zwischenzeit ist Hans mit den Taschen in der Wohnung, stellt sie ins Schlafzimmer und kommt wenig später zu mir.

In der Hand hält er meine neuen, weißen Leggins, ein passendes weißes T-Shirt und die Dessous von mir, die ihm am besten gefallen. „Würdest du das für mich anziehen?“ Es ist süß, wie er immer fragt. Dabei würde es reichen, wenn er es mir hinlegen würde. Ich nicke ihm zu, lege die Sachen zur Seite und reiche ihm seinen Kaffee. „Schaffst du das Wunder heute beim Golfen?“ Bewusst lenke ich das Thema weg von den letzten Stunden.

Es ist zwar wieder ok, aber darüber reden möchte ich momentan trotzdem nicht. „Der Anreiz ist ja groß. Ich hoffe, dass ich es schaffe. “ Ich nutze das Gespräch und schreibe Kristina. Schließlich hat sie ein Wort mitzureden, wenn es um Zuschauer bei unserem Sex geht. Ich halte Hans mein Blackberry hin und er kann vom Display ihre Antwort ablesen. „Machen wir ihn richtig heiß 🙂 “ Liest er langsam vor.

**Wir schauen uns beide tief in die Augen. Sein Anreiz ist da, nun muss er liefern. Das er will, kann ich nur allzu gut aus seinem Blick ablesen. Angelehnt an den Küchentisch trinken wir beide den Kaffee langsam aus. Dabei unterhalten wir uns ganz locker über die aktuelle Politik bis Hans ganz beiläufig fragt „George V. In Paris, das Wochenende in 14 Tagen?“ Da klappt selbst mir die Kinnlade runter.

Trotzdem lasse ich ihn etwas zappeln. Er weiß aber die Wirkung, die der Name des Hotels auf mich wirkt. Das ist ein wirklicher Luxus-Tempel. Darum sagt er auch nichts weiter und wartet auf meine Antwort. „Freitags hin, Montag zurück, Suite und Spa Packages?“ Mir ist durchaus bewusst, dass ihn diese Kombination ungefähr 2. 500 Euro kosten wird. „Wenn ich es terminlich schaffe ja. Sonst nur bis Sonntag. “ Das ist ein gutes Argument, darum sage ich ja zu diesem Angebot.

**“Dann los, der Golfplatz wartet. “ Hans wird in seinen Klamotten bleiben. Mit heller Stoffhose und passenden T-Shirt ist er sportlich genug angezogen. Also liegt es an mir. Ich ziehe mir die Sachen langsam aus, die ich im Hotel angezogen habe. Natürlich schaut er mir genüsslich dabei zu. Von mir aus, soll er ruhig. Dann greife ich mir die Sachen, die er geholt hat. Ich fange mit dem kleinen, weißen Ministring an.

Das ist wirklich ein Hauch von Nichts. Beim Anlegen des BH hilft er mir. Ich mag den BH auch. Die untere Hälfte der Cups ist aus Stoff, die obere Hälfte besteht nur aus Schnürchen, die alle zum Träger laufen. Damit gibt der BH viel Haut meiner Brüste frei. Leggins, T-Shirt, Söckchen und Turnschuhe sind dann schnell angezogen. Der Ausschnitt des T-Shirts zaubert mir einen schönen Blick auf mein Dekolleté.

„Wow, bei der Ablenkung wird mein Abschlag nicht einfach. “ Ich mag seine Art, wie er mir Komplimente macht. Ein Kuss auf seine Lippen und er weiß, dass ich mich darüber freue. **Da ich Haare und Make-up schon im Hotel gemacht habe, sind wir hier schon fertig. Ich schließe die Tür und laufe Hans zum Auto hinterher. Ganz der stilvolle Gentleman öffnet er mir die Tür von seinem Range Rover, hilft mir beim Einsteigen und schließt die Tür.

Anschließend steigt auch er ein und wir fahren die 15 Minuten über die Bundesstraße bis zum Golfplatz. Der Parkplatz ist schnell gefunden und wir gehen hinein ins Clubhaus. Die Stadt hier ist nicht groß und wir sind oft hier, so dass wir auch herzlich begrüßt werden. Hinzu kommt, dass mein Professor ein guter Spieler ist und für den Club schon manche Meisterschaft gewonnen hat. Uns drängt heute nichts. Daher nehmen wir auch die Einladung eines Bekannten an und trinken ein Glas Martini zusammen.

Wenn auch widerwillig, denn er ist manchmal unter Alkohol ein wenig ausfallend. **Nachdem wir angestoßen haben plaudern wir etwas. „Du hast dir den heißesten Arsch hier geangelt“ Das musste ja von dem Typ kommen. Ja mein Hintern ist in den Leggins sehr gut sichtbar. Der Minitstring tut dank fehlenden Stoff alles, damit meine Pobacken in der Leggins sehr deutlich zu erkennen sind. Der Alkohol nimmt ihm dann die letzte Hemmung, aber so einfach mache ich ihm das Spiel nicht und gebe Contra.

„Er ist kein Arsch, sondern ein Gentleman durch und durch. Heiß? Oh ja, vor allem sehr heißblütig im Bett. “ Damit habe ich die Bemerkung geschickt von mir auf zu meinem Professor umgelenkt. Unser Bekannter ist klug genug um zu merken, dass er gerade daneben gegriffen hat. Deshalb verabschiedet er sich auch sehr schnell. **“Kluges Mädchen, das war unpassend. Aber gut gekontert. “ Wir beiden mögen solche plumpen Sprüche nicht.

Allerdings kann sich Hans nicht verkneifen, mir seine Lust zu zeigen. „Wenn er wüsste, wie heiß uns dein Arsch gestern gemacht und welche Freude wir mit ihm hatten, dann würde er gleich aufs WC verschwinden und sich befriedigen. “ Dieser Anflug von Dirty Talk meines Professors ist immer wieder schön. Es zeigt mir, welche Lust gerade in ihm steckt. Aber die muss warten, denn unser Golf Car steht bereit und wir fahren zum ersten Abschlag.

Wir entscheiden uns aber das Car hier stehen zu lassen und den Rest des Spiels zu laufen. **Die ersten 12 Bahnen spielt er Par, hält also die vorgegebenen Schläge pro Loch ein. Kein Hole-in-One in Sicht. Ich spreche das Thema aber auch nicht an, sondern genieße beim Laufen mit ihm das Routing dieses schönen Platzes. Bis auf ein Paar sind wir die einzigen auf dem Platz. Kein Wunder zu dieser Zeit.

Das 13. Loch scheint ihm jetzt zu liegen. Sein erster Abschlag geht richtig weit. Der 2. Abschlag bringt den Ball ins Loch. Jetzt ist es Hans anfängt zu pfeifen. Ich erkenne schnell die Anfangssequenz von Aronshupa’s ‚ I’m an Albatraoz‘. Dazu lächelt er mich nur an und singt den Refrain des Liedes. ‚Fuck that little Mouse, Cause i’m an Albatroaz. ‚ Ich bin erstaunt, dass er mein derzeitiges Lieblingslied hier von sich gibt.

„So kenne ich dich ja gar nicht, Professor. Hast du etwas genommen?“ Ich muss ihn einfach so spöttisch fragen. **“Nein, ich habe 3 Schläge weniger gebraucht. Das nennt man Albatros. “ Naja, wer wie ich immer nur auf der Übungsrange spielt kann das auch nicht wissen. Nicht nur mein Spiel, auch mein Wissen ist von einer Platzreife weit entfernt. Hans nimmt mein Unwissen zum Anlass, mich die nächsten 4 Bahnen etwas damit aufzuziehen, aber mir auch ein paar Dinge zu erklären.

Dabei spielt er die Bahnen meist Par oder 1 unter Par. **Am 17. Loch sind wir nun nach fast 4 Stunden angekommen. Es war bis jetzt sehr kurzweilig und das Laufen tut uns beiden gut für die Seele. Das vorletzte Loch spielt er wieder 2 unter Par, also 2 Schläge weniger, als der Platz es vorsieht. „Wo bleibt dein Ehrgeiz, Professor? Gleich sind wir fertig und dein Preis löst sich in Luft aus.

“ Ich muss einfach ein wenig seinen sportlichen Ehrgeiz wecken. Da wir mittlerweile am Abschlag zum 18. Loch angekommen sind, zeige ich mit der Hand auf die Fahne am Loch. Sie ist nicht allzu weit entfernt und gut zu sehen. „Da vorn könntest du dir deinen Preis abholen. “ Was damit gemeint ist, weiß er nur zu gut. „Mir fehlt die richtige Motivation von dir. “ Mein Professor schaut mich gespielt hilflos an.

Diesem Blick kann ich nicht widerstehen. **Ich stelle mich ganz nah vor ihn. Fasse in seinen Nacken und ziehe seinen Mund zu mir. Diesmal ist meine Zunge der aktivere Spieler in unserem Zungenspiel. Wie eine Schlange windet sich meine Zunge beim Küssen um seine. Unsere Lippen erzeugen ein leichtes Schmatzen. Ich schließe meine Augen und fühle, wie mich dieser Kuss erregt. Mit der flachen Hand gleite ich immer wieder über seine Hose.

Schnell sorgt meine Berührung dafür, dass sein Schwanz deutlich wächst und an Härte gewinnt. Seine Hände gleiten über meine Brüste und meinen Hintern. Dieser Kuss und seine Berührungen erregen mich genauso sehr, wie meine Berührung ihn. Aber es soll nur als Motivation dienen und ich beende den Kuss wieder. „Wenn du es schaffst, dann kommt Kristina mit nach Paris. “ Damit habe ich den Preis noch einmal erhöht. Die Aussicht fast 4 Tage uns 2 bei sich zu haben zaubert ihm ein Lächeln ins Gesicht.

„Verdiene dir den Preis. „**Hans ist sichtbar motiviert. Er legt den Golfball auf das Tee, holt den Schläger und macht sich bereit für den Abschlag. Ich stelle mich mit etwas Abstand gegenüber von ihm hin. Sein letzter Blick vor dem Abschlag in meine Richtung, dabei gleitet meine Zunge langsam über meine Lippen. Er lächelt und konzentriert sich jetzt auf das Spiel. Mit einem kräftigen Schlag bringt er den Ball in Richtung Ziel.

Ich stelle mich ganz dich zu ihm und beide verfolgen wir den Flug des Balls. Je näher er dem Loch kommt, umso mehr spüre ich die Anspannung bei ihm. Dann schlägt der Ball im Green auf. **In einem von unserer Position scheinbar ungünstigen Winkel rollt er auf die Fahne zu. Seine Hand fast meine und er drückt vor Aufregung fest zu. „Jiauu“ Erschrocken lässt er meine Hand etwas locker, jedoch ohne das wir 2 den Blick von dem Golfball lasse.

Der Ball bekommt von unserer Aufregung nichts mit, sondern rollt in einem leichten Bogen auf die Fahne und das 18. Loch zu.

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