Kevin – Die Abenteuer eines jungen MILF Hunters! [4]

Kapitel IV

Petra, mein Schwanz und ich wurden zu einem super eingespielten Team. Aufgrund der Nähe konnte ich immer mal schnell in den Laden flitzen, um mich zu erleichtern. Selbst einmal während einer Freistunde in der Schule habe ich den Weg auf mich genommen und bin zu ihr. Sie blies wie eine Göttin, ich durfte ihr sogar ins Gesicht spritzen. Träume wurden wahr…

Allerdings wiederholte sich alles nach einer Zeit wieder, was es zwar nicht schlechter machte, aber auch keine weiteren Neuerungen mit sich brachte (weswegen ich diese Erlebnisse mit ihr hier auch nicht mehr erwähne). Es war fast schon Routine, wenn ich zu ihr ging und ich stellte fest, dass ich diese spezielle Aufregung vermisste, die es nur am Anfang gibt. Deswegen machte ich mir Gedanken über weitere Abenteuer. Die Sommerferien hielten noch an und ich saß vormittags auf meinem Bett und schmiedete Pläne. Welche Gelegenheiten würden sich ergeben, dass ich einer Frau mal wieder meinen Schwanz zeigen konnte…? Nach einiger Zeit kam mir ein recht einleuchtender Gedanke. Deswegen nahm ich erst mal ein Telefonbuch in die Hand und blätterte die Seiten nach Urologen durch. Ich notierte mir alle in der Gegend, wo ich weibliche Namen las, griff zum Hörer und vereinbarte einen Termin.

Schon am selben Nachmittag war etwas frei, wenn ich die nötige Wartezeit mitbringen würde und so kam es, dass ich einige Stunden später in einem Wartezimmer saß und nach endlosen 45 Minuten dann ins Behandlungszimmer gerufen wurde. Nach kurzer Zeit kam Frau Dr. Esser rein. Ihr Alter war schwer einzuschätzen, aber sie hatte definitiv schon einige Falten im Gesicht und graue Strähnen in ihrem dunkelbraunen Haar, was sie überaus attraktiv erschienen ließ. Sie trug eine rote Brille und hatte sonst die übliche weiße Arztkleidung an. Sie machte einen recht strengen und kühlen Eindruck. Wir stellten uns einander vor und sie fragte, wie sie mir helfen konnte.

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„Ich habe manchmal das Gefühl, dass mein Hoden sehr dick ist und wollte mich untersuchen lassen“ sagte ich in ganz normalem Ton, wie man mit einem Arzt spricht, dem man gerade von seinen Beschwerden berichtet. Insofern war ich daher auch alles andere als erregt und beantwortete Frau Doktor Esser die Fragen, ob ich Schmerzen hätte und wann ich das das erste Mal festgestellt hatte. „Ich schau mir das mal an“ meinte sie dann und bat mich, mich unten herum freizumachen. Ich tat wie mir geheißen, stand auf und öffnete meine Hose, die ich mitsamt Unterhose herunterstreifte. Mein Schwanz hing schlaff und weich an mir herab und die sterile Arztpraxis half mir auch nicht wirklich, um in Stimmung zu kommen.

Frau Doktor streifte einen Latexhandschuh über, rollte mit ihrem Stuhl vor mich und begann dann geübt an meinen Sack zu greifen, tastete meine Eier ab, wie sie so da hingen. Ich blickte in ihr Gesicht, das prüfend auf mein Gemächt gerichtet war. Ich traute mich leicht zu stöhnen und ich muss sagen, dass ihr abtasten erst ein wenig unangenehm war, sich dann aber immer schöner anfühlte. Sie erzählte mir dabei, was sie feststellte: „Soweit sind keine Unauffälligkeiten dabei, der Nebenhoden ist butterweich und alles ist so, wie es sein sollte.“ Mein Sack lag nun richtig in ihrer Hand und ihr Zeigefinger fuhr ein Stückchen dahinter, was meine anfängliche Aufregung in Erregung wechseln ließ. Mein Schwanz begann sich mit Blut zu füllen, dicker zu werden und sich langsam aufzurichten; direkt vor ihrem Gesicht erhob er sich in die Höhe. Sie hörte dabei nicht auf. Sicherlich war sie das schon gewohnt. Sie hatte nun einen Ständer genau vor ihrem Gesicht stehen, meine Vorhaut war noch zum Teil darüber gestülpt. „Ist… ist mit meinem Penis auch alles in Ordnung…?“ wollte ich etwas unsicher wissen. Sie blickte mich an und nickte, bevor sie dann noch an meinen Schwanz griff und meine Vorhaut langsam zurück zog. „Jaaaa…“ keuchte ich in dem Moment unbewusst, was mir etwas peinlich war. Doch sie ließ sich davon nicht irritieren und stülpte sie zurück. „Alles in Ordnung, es liegt keine Vorhautverengung vor.“ „Und… kann mein Sperma auch untersucht werden“ fragte ich und war ein wenig überrascht, dass ich mich tatsächlich traute, diese Richtung einzuschlagen. Doch diese Worte sollten belohnt werden. „Das prüfen wir auch“ sagte sie weiterhin in einem ganz normalen Ton und sie begann dabei meinen leicht nach oben gekrümmten Schaft mit ihrer Hand zu umfassen und ihn zu wichsen, anders kann ich es nicht ausdrücken.

Die Urologin wichste meinen Schwanz. Ohne Worte. Sie bewegte ihre Hand mal schneller, mal langsamer dabei und holt mit der anderen eine Schale. „Ich werde eine Probe davon nehmen und sie im Labor untersuchen lassen“ meinte sie, während sie mich wichsend ansah. In meinen Eiern befand sich Sperma von vier Tagen und das Gewicht davon ließ sie schwer beim Wichsen baumeln. Die nächsten Momente gingen einfach so weiter, wie sie schweigend meinen Schwanz wichste bis ich es aufsteigen fühlte und lauter zu Stöhnen begann. Sie platzierte die Schale direkt vor meine Eichel und mein weißes Sperma spritzte in mehreren Schüben hinein. Es war nicht wenig. Ich war ein wenig enttäuscht, dass sie meinen Schwanz auch direkt nach los ließ, ihn nicht zärtlich nachwichste oder ähnliches tat, sondern mir Zellstofftücher reichte, um mich sauberzumachen, während sie ihren Handschuh auszog.

„In einer Woche ist das Ergebnis da, kommen Sie dann einfach noch mal vorbei“ sagte sie ohne mich anzublicken, während sie etwas ausfüllte. Ich verabschiedete mich und wusste nicht so recht, wie ich mich fühlen sollte. Ja, ich wurde eben von einer tollen Frau gewichst, aber sonst gab es da nichts. Sie zeigte mir kein Lächeln oder gar etwas nackte Haut, geschweige denn irgendeine Art von Zuneigung und es stellte sich auch kein richtiges Erfolgserlebnis ein. Dennoch war ich recht zufrieden damit. Andere Männer gehen in den Puff, wenn sie geil sind und zahlen dafür. Ich geh zur Urologin, um mich abwichsen zu lassen. Ich ließ mir an der Rezeption einen neuen Termin geben und da ich nicht wusste, wie es beim nächsten Mal sein würde, wichste ich zwei Tage vorher nicht, um wieder schön abspritzen zu können. Ich schloss nämlich so ein Erlebnis nicht aus bzw. würde sie auch einfach fragen, ob sie das noch mal tun könnte.

Am Tag des Termins war ich also wieder in ihrer Praxis und ging ins Zimmer als ich aufgerufen wurde. Doch es kam diesmal ein wenig anders, als ich es erwartet hatte. Ich war sehr überrascht, dass eine weitere Person anwesend war. Wie sich herausstellte machte das junge Ding, das ich erblickte, ein Praktikum. Die Praktikantin hieß Mary und hatte eine leicht dunkle Hautfarbe und langes glattes schwarzes Haar. Ich schätzte sie als halbe Inderin ein, könnte aber auch vollkommen daneben liegen. Ob es ein Zufall war, dass sie heute dabei war? Ich hoffte, dass sich dies nicht als Problem darstellen würde.

„Die Ergebnisse sind da und mit den Spermien ist alles in Ordnung“ sagte Frau Doktor Esser. Hm, war’s das jetzt etwa schon? Ich musste mir schnell was einfallen lassen… Wirklich kreativ war ich jedoch nicht. „Könnten Sie noch eine weitere Probe nehmen?“ frage ich etwas unbeholfen. Sie schaute mich erst mal nur an, meinte dann jedoch, dass sie noch mal die Konsistenz prüfen könnte. Ich machte mich also untenrum frei, wie sie dann verlangte und bekam schon einen Harten bei der Vorfreude. Als ich mich meiner Unterhose entledigte, achtete ich genau auf Marys Reaktion. Sie schaute ungläubig auf mein hartes Gerät, das durch meine Bewegung beim Ausziehen etwas hin und her schwang, so wie es steif da stand.

Frau Doktor Esser gab mir zu verstehen, dass ich mich auf die Liege legen sollte, was ich tat und sagte dann zur Praktikantin „Mary, übernehmen Sie heute die Untersuchung. Prüfen Sie, ob eine Phimose vorliegt.“ Mary nickte und tastete nach meinem Schwanz. Sie trug keine Handschuhe und ihre zarten Finger direkt an meinem Schwanz zu spüren, half auf jeden Fall meine Geilheit zu verstärken und mir kam mein Schwanz noch massiver vor. „Nehmen Sie ihn richtig in die Hand und umgreifen Sie ihn fest, Mary“ forderte Frau Doktor sie auf. Ob sie überhaupt schon mal einen Schwanz angefasst hatte? Eigentlich ja auch egal. „Wie Sie sehen, lässt sich die Vorhaut problemlos vor- und zurückschieben. Nun benötigen wir eine Probe des Spermas.“ Mary blickte sie nur an und Frau Doktor meinte zur zustimmend, dass sie einfach weiter machen sollte. Ich saß nur da, entspannt auf meine Ellbogen abgestützt und ließ mich abwichsen. Erst langsam und zaghaft, aber durch gutes Zureden der Ärztin dann auch etwas beherzter und ich merkte, wie sie sich ein wenig anstrengen musste.

Ich wechselte meinen Blick immer zwischen meinem Schwanz und Mary. Schade, dass sie mich kein einziges Mal anblickte. Durch mein Keuchen kündigte ich dann meinen bevorstehenden Orgasmus an und Mary wurde leicht nervös. „Wie es scheint, steht nun gleich die Ejakulation bevor“, kommentierte Frau Doktor den Fortschritt von Marys Gewichse an meinem Schwanz. Mary schaute leicht unsicher zu ihr herüber, doch alles was sie hörte war ein „Weitermachen“ in bestimmendem Tonfall. Ich ließ mich einfach gehen und bekam mit, wie mein Sperma in hohen Bogen aus meinem Schwanz spritzte und um mich herum hinklatschte. Natürlich wurde auch Marys Hand mit meinem Saft bedeckt. Sie wichste weiter während ich noch am Spritzen war und als nichts mehr kam und nur noch etwas aus meiner Eichel quoll, machte sie noch etwas langsamer weiter, da ich mich auch wieder beruhigte. Ich nahm an, dass sie es einfach geil fand und ihrem Ausdruck nach zu folge schien sie sehr beeindruckt. Frau Doktor kommentierte derweil. „Die Konsistenz ist vollkommen in Ordnung. Schauen Sie sich diese ruhig aus der Nähe an.“ Und in der Tat machte sie das auch. Sie strich mit ihrer Hand zärtlich über meinen von Sperma glänzenden Schwanz, der nun auf meinem Bauch lag und war ganz fasziniert davon. Dann ließ sie es von ihren Fingerspitzen hinabtropfen und führte ihre Hand kurz zu ihrer Nase, um daran zu schnuppern. Meinetwegen hätte sie es auch gern probieren können, aber dafür war sie wohl noch nicht bereit. Frau Doktor meinte anschließend, dass sie mich nun reinigen sollte und ich ließ mir gern von Mary die Wichse von meinen Schenkeln, meinem Bauch und meinem Schwanz wischen.

Als sie meinen Schwanz so reinigte, schaute sie mir kurz in die Augen und ich könnte schwören, dass mich das kleine Luder dabei angelächelt hatte. Ich verabschiedete mich von beiden und Frau Doktor merkte erneut an, dass ich jederzeit wieder kommen solle, wenn ich Beschwerden hätte. Gut zu wissen. Alles in allem ein schönes Erlebnis. Mary war echt niedlich, aber meine Lust galt weiterhin Frauen in fortgeschrittenerem Alter. Wie auch immer, es freut mich, dass ich ihr einen etwas anderen Arbeitstag bieten konnte. Ob sie dieses Erlebnis auch so in ihren Praktikumsbericht schreiben wird? 😉

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