Im Team intim

Seit Jugendtagen waren Moritz, Paul und Sina ein Team, erst in der rundschule, später im Gymnasium in gemeinsamer Vorbereitung auf Klausuren. Eine unzertrennliche Gruppe bis zum Abi. Danach trennten sich ihre Wege. Sina begann, Ökonomie zu studieren, Moritz Maschinenbau und Paul Jura. Prüfungen, Abschlüsse, Engagement im Beruf – sie fanden sich wieder und verabredeten gemeinsame Urlaubstage in einem Ferienhaus an der See.

Freudiges Wiedeersehen, unbeschwerte Tage: Erinnern, entdecken. Junggesellen waren sie geblieben, Frauen, Kinder kein Thema. Frei waren sie in Gedanken, worten und Werken. Entdecken wollten sie sich jetzt als Erwachsene – ohne Hemmungen, nicht prüde, keine Geheimnisse voreinander. Nur Sex wollten sie – lieben wollten sie sich hemmungslos, geil, gierig, tabulos. Am Strand, im Wasser, in den Dünen, im Haus: Zu Dritt, zu Zweit im Wechsel. Ihren aufgestautenHunger nach Sex wollten sie in dieser Woche gnadenlos stillen, und weil es regnete, ergab sich alles weitere von selbst.

Nach erster, getrennt verbrachter Nacht, Frühstück. „Na, ihr Beiden, hab ihr auch ohne mich gut geschlafen“? „Hallo Süsse, vermisst haben wir dich – lässt sich aber gleich ändern“. „Und ob“, und hauchte den Beiden einen flüchtigen Kuss auf ihre Stirn. „Dun gehst ja ganz schön ran“. „Na und? Schliesslich will ich in dieser Woche euere gemeinsame Nutte sein und ihr seid meine wilden Hengste. Ficken wollen wir im Team, wie wir damals in der Schule im Team gelernt haben“.

Zum ausgibigen Frühstück, in leichter Sommerkleidung, barfuss, ohne Slip und BH (den Sina ohnehin nicht brauchte), sitzen sie am Tisch, trinken Pharisäer mit Sahnehäubchen, Sekt, essen Toast mit Spiegeleiern. „Ei, ei, ei, euer Hormonspiegel soll wohl steigen und Sahne dazu“, sichelt Sina, während vier Hände und sechs Füsse unter dem Tisch Nähe suchen. „Und wenn ihr jetzt untertage mit eueren Erkundungen fertig seid, können wir ja übertage weiter machen. Tut, was ihr mögt, macht, was ihr möchtet“. Leicht beschwipst, schwebt sie leichtfüssig der gemeinsamen Spielwiese entgegen. Sina hat ihr enganliegendes, körperbetontes Jeanskleid angezogen. Die beiden Kleiderhälften werden von einem durchgängigen Reissverschluss zusammengehalten.

!!! BEIM FRAUENARZT !!!

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Zum leichteren Öffnen endet er mit einem grossen Ring; ein BH ist in den Stoff eingearbeitet. Sina hat den Reissverschluss soweit geöffnet, dass der Ansatz ihrer griffig-grossen Brüste sichtbar wird – Angebot und Ausgangspunkt zur Lust auf viel mehr. „Kommt zu mir, ihr geilen Hengste, ich will eueren festen Hintern sehen, euere Wichs- und Fickschwänze mit ihren prallgefüllten Säcken. Will sehen, ob ihr mir so viel Lust bereiten könnt, wie ich es von euch erwarte. Im Team sind wir stark, lasst uns nach Lust und Laune ficken – unter einer Bedingung: Keine Schmerzen, kein Schmutz. Spielt mit mir, wie es euch gefällt. Und wer zuerst kommt, darf sich aussuchen, wo er sich austoben will“.

Moritz und Paul können ihr Glück kaum fassen, stehen mit sprichwörtlich offenem Mund da. Dass sie mit einer so schönen Frau ficken dürfen, die mit ihnen tabu- und grenzenlos ficken will und das ganz ohne finanzielle Verpflichtung – kaum zu fassen, war sie doch in der Schule unnahbar, für die Jungen unnahbar. Welcher Wandel wohl dazu geführt haben mag?

Das französische Bett erreicht, bordeaux-roter Bezug, feste Matratze, öffnet Sina den Reissverschluss ihres Kleides weiter bis zum Bauchnabel, so dass ihre makellose Körperoberfläche sichtbar wird. Einmal um die eigene Achse gedreht, zeigt sich Sina auch von hinten und lädt beide Jungen ein, ihr nun endlich zu folgen. „Wie lange soll ich denn noch warten oder traut ihr euch nicht“?! Diese Frage wollen Moritz und Paul nicht auf sich sitzen lassen, stehen auf, ziehen ihre T-Shirts aus. Unter den Bermuda-Shorts ist bereits eine gut erkennbare Wölbung zu sehen und Sinas geübter Blick erkennt auch den feuchten Fleck auf dem Stoff.

Beide sind also bereit und brauchen keine weitere mündliche Aufforderung. Mit dem Rücken liegt sie auf dem Bett, die Beine abgespreizt und angewinkelt. Ihr Kleid ist weit nach oben gerutscht, so dass sie gut sichtbar präsentieren kann, wonach jeder Mann unwillkürlich sucht. Moritz und Paul liegen rechts und links neben ihr, suchen Haut, Haare, Lippen, öffnen das Kleid und ziehen es ihr vom Körper. Ein Prachtweib liegt zwischen ihnen, nicht mehr das zickige Mädchen aus Schulzeiten.

Makellos wie im Katalog, ungeschönt schön und voller Gier nach Körperkontakt, Streicheleinheiten. Vier Hände suchen, wandern auf Sinas Körper auf und ab, berühren flüchtig die Brüste, streicheln über den üppig gewachsenen Flaum am Eingang zu ihrer Lust, wechseln auf die Innenseiten der Oberschenkel, kommen der bereits feuchten Grotte näher. Sina geniesst die Streicheleinheiten, lässt Beiden wortwörtlich freie Hand in der Wanderschaft ihrer Finger und Hände. Ihre Hände sind längst unter dem Stoff der Shorts gelandet, streicheln IHN, den Sack, die Eier, die Eichel. Mit Daumen und Zeigefingern ihrer Hände bildet sie einen Ring und wichst vorsichtig die prall angeschwollenen Schwänze. „Zieht euere Hosen aus, ich will euch ganz“. Gesagt, getan, warten Moritz und Paul auf weitere Ansagen. „

Damit wir alle etwas von unserer gemeinsamen Fickerei haben, schlage ich vor, dass dein Revier, Moritz, von meinem Bauchnabel bis zu den Zehen reicht und dein Revier, Paul, bauchnabel-aufwärts an meinem Kopf endet. Lasst euch Zeit, gebt euch ganz euerer Fantasie und Lust hin. Angst braucht ihr nicht zu haben, ich beisse nicht und nehme schon seit 15 Jahren die Pille mit der Folge, dass ich unfruchtbar geworden bin. Mein letzter Aids-Test war ohne Befund. Also los jetzt: fickt mich, benutzt mich, euere Lust ist meine Lust“.

Moritz reagiert als Erster, besetzt seine Region im unteren Körperbereich, liegt zwischen Sinas ausgestreckten Beinen, sein Gesicht zwischen ihren Oberschenkeln. Sina bleibt auf dem Rücken liegen, zieht die Beine noch etwas an, spreizt sie noch weiter, legt ein hartes Kissen unter ihr Becken, so dass Moritz freie Sicht auf ihre rosafarbene, feucht-glänzende Muschi hat und ungehinderten Zugang finden kann. „Moritz, streichel und leck meine Muschi, saug meinen Feuerdorn in deinen Mund, zieh die Lippen zum Paradies mit deinen Zähnen sanft auseinander und fick mich mit deiner Zunge“.

Paul ist unschlüssig, wo und womit er beginnen soll, so dass Sina ihm Rat und Anweisung
gibt: „Und du, Paul, kniest über meinem Kopf und rutscht so weit nach oben, dass ich IHN bequem erreichen kann, um seine Eier in meinen Mund zu saugen, IHN und SEINE Eichel zu lecken, mit meinen Lippen zu wichsen, mit meinen Zähnen an SEINER Vorhaut knabbern kann, IHN tief in meiner Mundhöhle spüre. Finde grenzenlose Lust in Worten und Werken, lass deiner Fantasie freienen Lauf. Deine Hände und Finger kneten, streicheln meine Rosenknospen hart und zart, kreisen mit den Handtellern auf ihnen, spielen auf meinen Brüsten, kneten sie, drücken sie zusammen. Du saugst dich mit deinen Lippen an den Nippeln fest wie ein Säugling und findest doch keine Nahrung, so sehr du dich auch anstrengst. Lass deine Fingerkuppen um die Vorhöfe kreisen, tu es mit SEINER Eichel, zieh SEINE Vorhaut über die Nippel, leg IHN zwischen meine Brüste, drück sie eng zusammen und fick sie als wenn du in meiner Fotze wärst“.

Sinas schnelleres Atmen, die halbgeschlossenen Augen, die abgewinkelten, soweit wie möglich nach oben gezogenen Beine, ihre fest in die Matratze gestemmten Füsse signalisieren Moritz, wie sehr Sina das Tasten, Streicheln, Lecken aufnimmt, sich ein erster Orgasmus in ihr aufbaut. Moritz ist auf dem richtigen Weg und will ihn noch lange gehen. Vom Poansatz auf der Oberschenkel-Unterseite gleiten seine Finger rechts und links an Sinas Spalte vorbei zu ihrem glattrasierten Venushügel. „Weich, unschuldig, ohne Gebrauchsspuren“, denkt Moritz, senkt seinen Kopf auf Sinas Unterbauch und beginnt, die Innenseiten der Oberschenkel zu küssen, mit der Zunge zu lecken, erst sanft, flüchtig, immer an anderer Stelle. Sina folgt seinem Suchen, versucht, ihre Oberschenkel noch weiter abzuspreizen und lenkt Moritz Kopf mit beiden Händen zu ihrer Pforte der Lust.

Moritz lässt sich von Sina lenken, spreizt mit seiner Zunge ihre Lippen, tastet nach ihrer Klit, umkreist sie, saugt sie in seine Mundhöhle, saugt sich an ihr fest. Seine Zunge, seie Lippen werden hart, Sina presst Moritz Kopf noch fester in ihre Spalte. Der Kontakt zwischen, Lippen, Zunge wird noch intensiver, Moritz sieht und schmeckt, wie der Quelle von Sinas Lust duftender, bittersüßer Muschisaft entströmt, erst ein Rinnsal, jetzt ein flutender Bach. Schlürfend verteilt er ihn in seinem Mund auf ihrem Venushügel, ihrem Bauch. Sein Zeigefinger sucht ihre
Spalte, taucht tastend in die warme Quelle ein. „Fick mich jetzt, du geiler Hengst, steck deine 4 Finger tief in meine Fotze, mach sie bereit für deinen Schwanz, ich will dich blasen, reiten, ficken“.

Paul war inzwischen nicht untätig, folgte Sinas Regie, setzte ihre Anweisungen ohne Lust um.
Alles war für ihn neu; ungwohnt, Sinas Regie, Ausdrücke, die er noch nie gehört hatte. „Ich will jetzt deinen Schwanz, den Samen aus jedem Ei saugen“. Tief nimmt sie IHN in ihren Mund, kreist mit der Zunge in der Eichelfurche, knabbert an Lippen und Eichel. Massiert mit ihren Lippen jedes Ei einzeln, saugt den Sack in ihre Mundhöhle. Sinas Hände sind in ständiger Bewegung: Ihre Fingerspitzen gleiten über seinen Rücken, an seinen Oberschenkeln entlang zum Po und seiner Rosette, mit ihren Fingernägeln ritzt sie sanft den Wirbelkanal vom Hans bis zum Steissbein. Drückt am Poansatz auf das Steissbein, der Druck überträgt sich auf die Prostata – ein wohliges Gefühl für Paul, der inzwischen Feuer gefangen hat.

Ihre Brüste erobert er, die über seinen Brustwarzen hängen, reibt ihre Nippel an seinen. Er knabbert an ihnen, zittert am ganzen Körper vor Aufregung und Lust. Sina macht es wahnsinnig, Wellen der Lust durchfluten auch ihren Körper – ihr erster Orgasmus kündigt sich an. „Ich will dich mit meinen Lippen ficken, saug du meine Titten leer“ stammelt sie.

Pauls Hände wühlen in ihren langen, blonden Haaren, zieht IHN aus seiner warmen, feuchten Höhle zurück, streichelt mit der Eichel die Rosenknospen – ganz so, wie Sina es ihm gesagt hatte – stülpt SEINE Vorhaut über die Nippel, lenkt IHN von einer Seite zur anderen, legt IHN zwischen die Tittis, fickt sie, drückt ihre Tittis fest zusammen, Sinas linke Hand umklammert IHN, die rechte krallt sich in Pauls rechter Pobacke fest. Keuchen, winseln, unbeherrschte, heisere Laute dringen aus aus ihren Kehlen.

Paul kann es nicht mehr halten. „Ich komme gleich, du meine wilde Sau, ficken will ich dich mit aller Kraft, meinen Samen auf deine Haut, dein Gesicht spritzen. Trink ihn, leck ihn ab“! Und dann schiesst seine geballte Ladung aus IHM heraus. Weisslicher, schleimiger Saft. Keine Tropfen, sondern heisse Ströme der Lust, die nicht enden wollen. Auf ihre Rosenknospen, den Bauch, die Vorhöfe der Lust verteilt sich die Sahne. Sina leckt Reste von SEINER Eichel. Ein letztes „Du mein wilder Hengst – Deinen Samen will ich öfter trinken“, beendet Pauls erste Lehrstunde. Völlig ausgepumpt, leer, geht er unter die Dusche und überlässt Sina und Moritz die Spielwiese.

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