Hartes Vorspiel macht mich ganz geil

In den letzten Wochen chattete ich regelmäßig mit Petra. Regelmäßig geilten wir uns dabei auf und besorgten es uns beide vor dem PC. Natürlich hatten wir auch schon Fotos ausgetauscht. Keine ästhetischen…. handfeste. Von nasser Möse, steifen Schwanz und harten Nippeln. Der Drang, unsere sexuelle Neugier in Echt zu Genießen wurde immer Größer. Da wir beide Familie haben, und dies auch so bleiben sollte, vereinbarten wir ein reales Treffen auf neutralem Boden.

Rein für Sex. In unserer Großstadt gibt es ein geschichtsträchtiges Stundenhotel. Nichts schmutziges oder schnuddeliges. Nein, ein Etablissement mit Stil, gehobenen Preisen und gehobenen Publikum. Hier verkehren Promis, Direktoren, Dominas. Diskretion ist oberstes Gebot. Ich kannte es bereits von einem früheren Besuch mit meiner Frau. Damals wollten wir einfach mal aus dem Alltag ausbrechen und etwas besonderes erleben. Und es war damals sehr auf- und erregend. Ich reservierte eine Suite zum ausgemachten Termin.

Ich traf mich mit Petra an einem öffentlichen Platz. Wir erkannten uns beide sofort, da wir vorher ja auch Fotos ausgetauscht hatten. Wir waren uns auf Anhieb Sympathisch. Keine Spur von Zurückhaltung. Als würden wir uns schon lange kennen. Sie gestand mir jedoch, dass sie doch sehr aufgeregt sei. Mir ging es genau so. Sie gefiel mir. Sie hatte kurze rote Haare, war ca. 170cm groß, nicht zu schlank.

Rock, Netzstrümpfe und Stöckelschuhe ergänzten den Anblick. Und eine Bluse, welche ihren vollen Busen zur Geltung brachte und einen Spitzen-BH vorblitzen lies. Ich schlug vor, noch etwas trinken zu gehen um unsere beiderseitige Nervosität etwas zu lindern. Wir bestellten Wein und unterhielten uns. In Wirklichkeit konnten wir es aber beide nicht mehr erwarten. Also bezahlte ich und wir machten uns auf den kurzen Fußweg zu unserer reservierten Suite. Ich ging zum Portier und bezahlte im Voraus das Zimmer.

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Das ist so üblich. Er begleitete uns zur Zimmertür und mit einem „wir sehen uns in drei Stunden“ überreichte er uns den Schlüssel. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Kein Schwanzeinziehen mehr. Wir traten ein und schlossen hinter uns die schwere, gepolsterte Tür. Die Suite war sehr geräumig. Es war schummrig. Viel Rot, viel Plüsch, dicker Teppich, tapezierte und verspiegelte Wände. Es gab ein Bett mit verspiegelter Decke, einen Divan, zwei schwere Fauteuils und als Highlight stand mitten im Zimmer eine riesen Steinbadewanne.

Gut und gerne 3×3 Meter. Also locker Platz für ein geiles Paar. Ich fragte Petra ob sie gerne baden würde. Sie trat zu mir hin, strich mir über die merkbare Beule in meiner Hose und hauchte mir „ja“ ins Ohr. Oh Mann, ich war jetzt schon fix und fertig. Ich lies warmes Wasser ein, gab einen duftenden Badeschaum hinzu und dann begannen wir uns beide zu entkleiden. Wir sahen uns dabei gegenseitig zu.

Sie hatte schöne Spitzenwäsche angezogen. Ich mag das. Und dann standen wir uns beide splitternackt gegenüber. Sie hatte einen tollen, großen, festen Busen. Mein Blick wanderte aber weiter zwischen Ihre Beine. Sie war glatt rasiert, so wie ich, und hatte zwei schön geformte Schamlippen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Auch sie musterte mich natürlich, und in ihren Augen sah ich, dass es ihr ebenfalls gefiel was sie da sah.

Mein Schanz stand natürlich bereits kerzengerade in die Höhe. Um wieder etwas runter zu kommen stiegen wir beide in die mit warmen Wasser gefüllte Wanne. Wir redeten fast nichts. Es war auch nicht notwendig. Wir wussten auch ohne Worte was wir wollten. Ich rutschte näher an sie heran und begann ihre Brüste zu streicheln. Ihre Nippel schwollen augenblicklich an und sie seufzte. Ich wollte sie jetzt unbedingt kosten, sie lecken.

Sie erhob sich, setzte sich auf den Wannenrand und spreizte ihre Schenkel. Ohne viel fragen fuhr ich mit meiner Zunge durch die ganze Spalte und schmeckte ihren heißen Mösensaft. Sie war nicht feucht, sie war nass. Und ich konnte nicht genug davon kriegen. Ich leckte auf und ab, stieß mit meiner Zunge auch in ihr Loch, ja fickte sie mit meiner Zunge, und vergas auch nicht auf ihren Anus.

Sie stöhnte, zuckte und windete sich. Es konnte nicht mehr lange dauern bis sie kam. Ich konzentrierte mich jetzt vermehrt auf ihren Kitzler. Er war ordentlich angeschwollen, meine Zunge stimulierte ihn und meine Lippen saugten sich daran fest.. Immer schneller bewegte sich meine Zungenspitze und immer fester saugte ich mich daran fest. Jetzt fasste ich mit beiden Händen auch noch an ihren Busen und begannt an ihren steifen Brustwarzen zu reiben.

Das war zu viel. Sie begann zu stöhnen und dann zu schreien. Und dann kam sie laut und intensiv. Sie zitterte, verkrampfte sich und ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken. Mit einem lauten Seufzer lies ich von ihr ab und beobachtet sie, wie sie erschöpft ins warme Wasser zurück glitt. Ich lächelte zufrieden, leckte mir ihren restlichen Saft von meinen Lippen und gab ihr ein paar Minuten zur Erholung.

Mir war heiß. Jetzt setzte ich mich auf den Wannenrand. Ich sah sie an, sah wie sie die Augen geschlossen hat, noch immer erschöpft und zittrig im warmen Wasser lag. Es muss ein ziemlich heftiger Orgasmus gewesen sein. Dann begann ich meinen Schwanz sanft zu wichsen. Ich hatte mich vor lauter Vorfreude über eine Woche lang nicht erleichtert. Ich wusste, wenn ich sie ordentlich ficken wollte, ihr ihren Wunsch erfüllen wollte, musste ich zumindest einmal abspritzen, da es sonst ein ziemlich kurzes Vergnügen werden würde.

Sie merkte schnell dass sich bei mir was tat. Ich bei mir was tat. Ich erklärte ihr die Situation, dass ich voll im Saft stehe und sie sonst nicht ordentlich ficken könne. Sie lächelte mich an und glitt heran zu mir. Mein Schwanz stand nun direkt vor ihrem Gesicht. Sie betrachtete ihn von allen Seiten. Da ich ein ordentlicher Mann bin, sowohl was die Größe als auch das Gewicht betrifft, hat auch mein Schwanz eine gewisse Größe.

Nicht riesig, aber doch ordentlich dimensioniert. Ich lehnte mich zurück und erwartete aufgeregt das Kommende. Zuerst spürte ich nur ihren heißen Atem an meiner Schwanzspitze. Ihre langen, roten Fingernägel strichen über meinen Hodensack, welcher sich Augenblicklich zusammenzog. Ich zuckte kurz. Sie spielte mit mir. Das gefiel ihr. Ich sah sie dabei an. Es macht mich geil, wenn ich einer Frau beim Blasen zusehen kann. Zuerst umspielte nur ihre Zungenspitze sanft meine Eichel, um sich dann weiter an meinen Hodensack heranzutasten und diesen ebenfalls sanft zu kitzeln.

Dann öffnete sie ihre Lippen und saugte sich an meinen Eiern fest. Abwechselnd nahm sie das rechte und das linke in ihren Mund und saugte daran. Mir wurde es jetzt schon fast zu viel. Sie leckte höher und lies nun endlich meinen Schwanz in ihren Mund gleiten. Ich merkte sofort dass sie keine Anfängerin darin war und es ihr Genuss und Erregung bereitete. Sie schmatzte und saugte. Ich starrte sie die ganze Zeit dabei an.

Sah ihr dabei zu, wie sie ihn mit seiner vollen Länge in ihrem Mund ein und aus lies. Er glänzte von ihrem Speichel, welcher auch schon an ihren Mundwinkeln heraus lief. Es war ihr egal. Sie war in einer anderen Welt. Wie in Trance. Lange konnte ich es nicht mehr halten. Ich umfasste mit beiden Händen ihren Kopf, fuhr ihr durch ihre Haare, und hielt ihn dann fest. So fickte ich sie jetzt in ihren Mund.

Ohne Rücksicht stieß ich in die heiße, feuchte Mundhöhle. Ich begann zu beben und immer fester zu stoßen. Sie hatte jetzt doch Mühe mit meinem Schwanz und meinen heftigen Fickbewegungen, und lies ihn aus ihrem Mund gleiten. Sie nahm ihn fest in ihre Hand und wichste ihn, während die andere an meiner Eichel rieb. Los spritz! Spritz spritz spritz!Und dann spritzte ich. Und wie ich spritze. Der erste Schub landete quer über ihrem Gesicht.

Schnell lies sie ihn wieder in ihren Mund gleiten und saugte. Schub um Schub entlud ich mein Sperma in ihren Mund. Sie versuchte zu schlucken was sie konnte, schaffte jedoch nicht alles. Es drehte mich, und für einen kurzen Augenblick schwanden mir die Sinne. Dann sah ich sie an, sah ihr spermaverschmiertes Gesicht. Sah wie das restliche Sperma aus ihrem Mund auf ihre Brüste tropfte. Sie verrieb es. Sowohl auf den Brüsten als auch auf ihrem Gesicht.

Sie leckte sich die Lippen. Leckte den Saft auf. Sie war eine geile, tabulose Schlampe. Obwohl ich den Ausdruck Schlampe nicht mag. Jetzt konnte ich nicht anders. Ich beugte mich zu ihr herab. Unsere Lippen trafen sich und dann Küssten wir uns tief und intensiv. Ich schmeckte mein Sperma, unsere Säfte verschmolzen in unseren Mündern. Es war für uns beide sehr intensiv. Wir benötigten jetzt dringend eine Pause. Natürlich hatte ich auch etwas zu trinken dabei.

Champagner. Ich schenkte uns beiden ein und wir genossen den prickelnden Geschmack. Für unser Vorspiel hatten wir uns eine knappe Stunde Zeit genommen. Für weitere zwei Stunden stand uns unsere Suite noch zu Verfügung….

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