Geschwister allein zu Haus [2]

Am nächsten Tag wurden sie erst spät wach. Beim Frühstück planten sie ihr weiteres Zusammensein. Ihre Beziehung würden sie vor ihrer Mutter nicht lange verheimlichen können. Sie wussten nicht wie ihre Mutter reagieren würde wenn sie es erfuhr.

Aber ihre Beziehung aufgeben kam für die im Moment nicht in Frage. Zum Glück war ihre Mutter oft unterwegs um zu fotografieren. Sie räumten jetzt erst mal das Schlafzimmer ihrer Mutter auf. Dabei fiel ihnen der Videofilm wieder in die Hände. Sie beschlossen ihn zu schauen. Zuerst sahen ihre Mutter. Sie war nackt und wurde von ihrem Vater gefesselt. Zuerst wurden ihre Arme hinter dem Körper zusammengebunden. Danach legte ihr Vater ein Lederband um ihre Brüste und zog es zusammen.

Paulas Brüste wurden so gespannt und nach vorne gehoben. Offenbar tat es weh denn sie stöhnte gequält. Nun kam ein Schnitt. Im nächsten Moment betrat eine andere Frau die Szene. Sie hatte einen dicken Dildo in der Hand und trat an Paula heran. Ohne zu zögern treib sie ihn tief in Paulas Fotze. “Auah“, schrie sie sofort auf. Die Frau begann sie mit dem Dildo zu ficken. Bald gingen Paulas Schreie in Lustgestöhn über.

Jetzt kam ihr Väter ins Spiel. Er hatte die Peitsche in der Hand und schlug Paulas Arsch. “Auah“, schrie ihre Mutter wieder auf. Das alles war sehr merkwürdig, denn zwischendurch stöhnte sie vor Lust, Offenbar genoss es ihre Mutter gequält zu werden. “Ja, mir kommt es“, schrie sie plötzlich auf und dann endete der Film. Überrascht schauten Tom und Ulrike sich an. Sie hatten nie gedacht das ihre Mutter so heiß sein konnte. Der Film hatte sie beide erregt und so gingen sie in Toms Zimmer und fickten. Kaum waren sie angezogen, da kam auch schon ihre Mutter wieder.

Ficken oder Anzeige – Was hättest du gemacht ?

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gnadenlos gefickt

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Lesbendreier! Bis alle kommen!

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EntdecktAm Montag waren Ulrike und Tom in der Schule, als Paula ihre e-mails nachschaute. Überrascht las sie eine Mail die eigentlich an Tom adressiert war, aber bei ihr im Fach lag: Vielen Dank für die Fotos. Wenn Sie noch mehr haben schicken sie sie uns. Sie bekommen 500 DM auf das vereinbarte Konto. Was mochten das für Fotos sein, dachte sie. Der Absender der Nachricht war Sexcom. Das bedeutete nichts gutes. Sie erinnerte sich daran das sie schon öfters anfragen von solchen Firmen wegen Pornofotos hatte.

Woher hatte ihr Sohn Pornofotos die er verkauft hatte. Da er sie per Mail verschickthatte waren sie auf dem Computer zumindest gewesen. Tom hatte zwar einen eigenen Computer aber keinen Online Zugang. Beim ersten Suchen fand sie nichts. Doch dann schaute sie in einem temporären Ordner nach. Dort fand sie die Fotos. Sie waren offenbar beim Duschen und umziehen in einer Sporthalle aufgenommen. Offenbar hatte Tom oder Ulrike sie heimlich nach dem Training oder einem Spiel von Ulrike aufgenommen. Dafür das sie heimlich aufgenommen waren, waren sie gar nicht schlecht.

Vor allem das letzte Foto war toll und verräterisch. Ulrike hatte unterhalb ihres Bauchnabels ein Muttermal. Und genau dieses konnte man auf dem Foto sehen. Entweder hatte Tom sie fotografiert oder aber Ulrike sich selbst. Was treiben ihre Kinder hinter ihrem Rücken. Offenbar hatten sie ihre Kamera für die Fotos benutzt. Sie ging nun auf die Suche. Im Mülleimer fand sie ein benutztes Kondom und ihrem Schrank war offenbar jemand an ihrer Kiste gewesen, denn sie stand anders herum als sonst. Zumindest eines von ihren Kindern kannte jetzt ihre perversen Vorlieben. Und zumindest diese hatte ihr Vertrauen missbraucht. Sie entschied sich die beiden einfach zu fragen.

Nach dem Abendessen fragte sie die beiden:“ Wer von euch war an meinem Schrank?“ “Ich habe nichts von dir angehabt“, sagte Ulrike sofort und errötete. “Das meine ich auch nicht. Jemand hat in meinen privaten Schachtel gewühlt“, sagte Paula streng. Tom sah ein das seine Mutter Grund genug hatte sauer zu sein. Sie hatten ihr Vertrauen missbraucht. “Wir waren es beide. Wir habe etwas gesucht und wurden dann neugierig. Das warnicht richtig von uns“, sagte Tom.

“Schön das du wenigstens dazu stehst. Nun wisst ihr also einiges neues von mir. Habt ihr euch auch den Film angesehen?“ “Ja, aber das ist schließlich deine Privatsache“, sagte Tom. “Da hast du recht. Ich habe eine Zeit lang mit eurem Vater sadomaso Spiele betrieben. Ich mag es wenn ich beim Sex benutzt werde. Das hat nichts mit Gewalt zu tun, sondern mit Vertrauen in den Partner. Leider hat euer Vater mein Vertrauen missbraucht. Hat euch der Film erregt“? “Ja es war etwas ganz neues“, gab Tom zu. “Mir hat er auch gefallen. Ich finde es toll das du dich dazu getraut hast“, meinte Ulrike. “Hast du die Fotos von den Mädchen gemacht und sie dann verkauft“, fragte Paula ihre Tochter? “Gemacht habe ich sie, aber verkauft hat sie Tom. Es war seine Idee.“ “Und was ist mit dem Foto von deiner Muschi“, fragte Paula nun direkt.

“Das habe ich auch gemacht.“Woher wusste ihre Mutter von den Fotos und vor allem woher wusste sie das das letzte Foto Ulrikes Muschi zeigte, fragte sich Tom. Paula sah seinen fragenden Blick. “Du hast den temp Ordner nicht gelöscht und Ulrike hat ein Muttermal am Bauch. Hast du das noch nie gesehen“, fragte Paula? “ich habe da nicht drauf geachtet“, gab Tom zu. “Wirst du uns nun bestrafen“, fragte Ulrike? “Nein. Es war zwar nicht fair solche Sachen zu machen, aber auch verständlich. Ihr bekommt halt nicht viel Taschengeld. Was habt ihr den noch am Wochenende alles getrieben?“ Ulrike und Tom schauten sich kurz an. Ulrike nickte Tom zu und er begann zu erzählen. “Eigentlich fing alles mit einem Spiel an.“ Beide erzählten sie jetzt ihrer Mutter was sie erlebt hatten. “Ich bin sehr glücklich das Tom mich entjungfert hat“,sagte Ulrike am Ende. Paula war geschockt. Damit hatte sie nie gerechnet. Sie war erst mal eine Weile sprachlos. Offenbar waren ihre Kinder sehr glücklich über ihre Beziehung. Und solange Ulrike nicht schwanger wurde, würde auch niemand etwas merken. Schließlich hatte sie selber schon einmal mit dem Gedanken gespielt ihren Sohn zu verführen. Offenbar hatte Tom auch sadistische Neigungen, denn er hatte Ulrike teilweise regelrecht missbraucht.

“Wie habt ihr euch das in Zukunft vorgestellt“, fragte Paula? “Wir wollen solange zusammen bleiben wie es geht und hoffen das du nichts dagegen hast. Es ist zwar illegal aber das steht nur auf einem Papier. Was Ulrike und ich empfinden ist wichtiger“, sagte Tom. Paula ging nun in die Offensive. “Könntet ihr euch vorstellen mich ab uns zu mitmachen zu lassen. Tom ist offenbar sehr dominant und ich könnte mal wieder einen solchen Mann gebrauchen.“ Jetzt waren Tom und Ulrike überrascht. Ulrike empfand sofort Eifersucht auf ihre Mutter. Sie wollte Tom nicht teilen. Tom hingegen fand die Vorstellung ganz reizvoll mit deiner Mutter intim zu werden. “Bist du einverstanden“, fragte er deshalb seine Schwester. “Eigentlich möchte ich dich für mich alleine haben. Aber wenn du mir versprichst das du hauptsächlich mit mir schläfst bin ich notfalls einverstanden“, sagte Ulrike ehrlich. Jetzt übernahm Tom die Initiative. “Okay dann zieht euch beide mal aus“, befahl er. Ulrike gehorchte sofort. Während seine Mutter nun doch etwas zögerte. “Na los mach schon. Wir haben dich doch schon nackt gesehen und auf dem Film und den Bildern warst du ja auch in Aktion“, sagte Tom.

Leicht errötend begann Paula sich auszuziehen. Sie würde erste einmal mitspielen und dann entscheiden wie weit sie gehen würde. Paulas Brüste waren sehr groß und wirkten immer noch straff. “Setzt dich in den Sessel und zeig uns deine Muschi“, befahl Tom weiter. Paula setzte sich mit weit gespreizten Beinen in den Sessel und präsentierte ihren Kindern ihre rasierte Muschi. Einerseits war es Paula peinlich aber anderseits erregte es sie auch. “Zieh jetzt mit deinen Fingern die Schamlippen auseinander.“ Das ging Paula zu weit. Wenn er das wollte würde er sie dazu zwingen müssen. Insgeheim hoffte sie sogar das er es tat. “Nein, das geht zu weit“, sagte sie. Jetzt hatte Tom ein Problem. Er wusste nicht ob er seine Mutter schlagen wollte. Schließlich hatte sie es ihm praktisch angeboten. “Ulrike hol mir bitte den Rohrstock.“ Etwas überrascht ging Ulrike los. Offenbar wollte ihr Bruder seine Mutter schlagen. “Okay Paula. Da du nicht gehorcht hast werden wir dich bestrafen. Du bekommst 10 Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch. Leg dich schon mal über die Sessellehne.“ Obwohl Paula einige Bedenken hatte gehorchte sie. Die Chance wieder einmal den Hintern voll zu bekommen war zu verlockend. Auch wenn es ihr eigener Sohn war, der sie schlug.

Tom war etwas überrascht das seine Mutter mitspielte. Da kam Ulrike auch schon mit dem Rohrstock in der Hand wieder. Ihr gefiel die Idee das Tom ihre Mutter schlug zunehmend besser. Tom nahm den Rohrstock und schlug das Erste mal sachte zu. “au“, stöhnte Paula leise. “Du kannst ruhig fester schlagen“, ermunterte sie ihn. “Auah“, schrie sie laut auf als Tom fester zuschlug. Gleichzeitig wurde sie feucht. Das war es was sie ge-braucht hatte. Obwohl jeder der folgenden acht Schläge mehr wehtat, stieg ihre Erregung. Auch Tom wurde erregt. Er sah seine Mutter inzwischen als Sexobjekt an. “Zeigts du uns jetzt deine Fotze“, fragte er? “Ja, ich werde gehorchen“, sagte Paula. Sie setzte sich erneut in den Sessel und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen. Sofort sah Tom das sie feucht war. Auch ihre Nippel waren steif.

“Los mach es dir selbst“, befahl er. Paula begann sich mit den Fingern selbst zu befriedigen. Das ihre Kinder dabei zusahen, störte sie nun nicht mehr. Im Gegenteil es machte sie sogar noch geiler. So kam sie bald zum Orgasmus. “Das reicht erst einmal für heute“, sagte Tom. “Ulrike wird heute bei mir schlafen“, sagte er und verschwand mit ihr in seinem Zimmer. Ulrike war durch das zuschauen auch geil geworden und legte sich so mit gespreizten Beinen aufs Bett und lies sich von Tom ficken. Bald kam es ihnen und dann schliefen sie ein. Paula hingegen grübelte noch eine ganze Weile. Wie sollte das bloß weitergehen?Inzucht mit der eigenen MutterAm nächsten Morgen diskutierten sie beim Frühstück über ihre neue Beziehung. “Tom ich habe mir das folgendermaßen vorgestellt. Beim Sex bist du der Chef und ich werde dir gehorchen oder du darfst mich bestrafen. Ansonsten habe ich hier aber noch das sagen.

Schließlich bin ich eure Mutter und Erziehungsberechtigte. Einverstanden“, fragte sie Tom? “Ja das ist okay. Wie ist das mit dem Sex. Darf ich dich auch ficken, wenn ich es will“, fragte er. “Ja klar. Mach was du Lust hast. Nur ernsthaft verletzen oder durch andere missbrauchen lassen darfst du mich nicht. Dafür darfst dumit Ulrike machen was du willst. Zumindest solange Ulrike das möchte. Allerdings bedeutet das für Ulrike das ich sie bei ungehorsam oder schlechten Schulnoten auch durch Schläge bestrafen werde“, sagte Paula. Ulrike war das egal. Hauptsache sie würde mit Tom zusammen sein können. Sie mussten nun zur Schule. Am Nachmittag ging Paula mit Ulrike zum Frauenarzt und lies Ulrike die Pille verschreiben. Ulrike war es etwas peinlich das der Arzt ihre Peitschenspuren auf den Hintern sah. Doch Paula sagte dazu nur, das sie ihre Tochter zu Erziehungszwecken ab und zu etwas schlug. Der Arzt wunderte sich etwas das Ulrike das mit sich machen lies, sagte aber nichts weiter. Er verschrieb Ulrike die Pille und sie fuhren wieder heim. Nach ihrer nächsten Periode würde sie ganz für Tom da sein.

Am Abend wollte Tom mit seiner Mutter das Erste mal ficken. Ulrike würde solange in ihrem Zimmer warten müssen. Er ging mit Paula in sein Zimmer und sagte: “Du wirst dich jetzt ausziehen und dann meinen Schwanz blasen.“ Sofort zog Paula sich aus und kniete vor ihm nieder und holte seinen halbsteifen Schwanz raus. Zum Ersten mal berührte sie nun den Schwanz ihres Sohnes. Vorsichtig nahm sie ihn den Mund. Kaum war sein Schwanz steif, befahl Tom: “Leg dich aufs Bett. Was soll ich jetzt mit dir machen?“ “Du sollst mich ficken. Bitte nimm mich“, sagte Paula. Tom zog sich ganz aus und warf sich auf sie. Gehorsam spreizte Paula ihre Schenkel und lies ihn in ihre noch fast trockene Fotze eindringen. Ohne auf sie Rücksicht zu nehmen begann Tom sie zu ficken. Doch Paula störte das überhaupt nicht. Im Gegenteil sie genoss es sogar einfach benutzt zu werden. Dann kam es Tom und er spritzte ihr seinenSaft in die Fotze. Diesmal braucht er ja keine Angst haben sie zu schwängern, da seine Mutter die Pille nahm. “Das war gut. Deine Fotze ist zwar weiter als die von Ulrike, aber dafür bist du erfahrener“, meinte er zufrieden. “Für dein Alter bist du schon ganz schön erfahren. Du weißt offenbar schon wie man eine Frau dominiert. Du hast sofort gewusst was ich von dir erwartet habe“, lobte ihn seine Mutter.

“Ich hole jetzt Ulrike“, sagte Tom. Nackt wie er war betrat er Ulrikes Zimmer. Diese wartete schon sehnsüchtig auf ihn. Eifersüchtig hatte sie ständig daran denken müssen das Tom gerade ihre Mutter fickte. “Komm mit ins Schlafzimmer“, befahl er. “Hast du Mama gefickt?“ “Ja. Sie ist nicht schlecht im Bett. Aber du bist mir lieber“, sagte Tom. Etwas unsicher folgte Ulrike ihm. Sie wusste nicht was sie nun erwartete. Tom wollte seine Schwester mit seiner Mutter verkuppeln. Er wollte ihnen beim lesbischen Sex Zusehen. Ulrike sah beim Eintreten das ihre Mutter immer noch nackt auf dem Bett lag. “Du wirst dich jetzt ausziehen und dich zu Paula ins Bett legen“, befahl Tom. Er hatte sich entschlossen seine Mutter ab sofort Paula zu nennen. Das machte es leichter sie zu missbrauchen. Zögernd zog Ulrike sich aus. Obwohl ihre Mutter sie schon oft nackt gesehen hatte, fühlte sie sich unbehaglich. Dann legte sie sich neben Paula aufs Bett. “Ich möchte das ihr euch jetzt gegenseitig befriedigt. Ich will eine richtig heiße Lesbennummer sehen“, befahl Tom. “Nein das will ich nicht“, beschwerte sich Ulrike. “Ich auch nicht. Ich bin nicht lesbisch“, meinte Paula um Tom zu provozieren. “Na gut dann werde ich euch überzeugen. Dreht euch um.“ Paula und Ulrike gehorchten.

“Ich werde jetzt eure Ärsche solange mit dem Rohrstock schlagen, bis ihr mitspielt.“ “Das ist gemein. Willst du uns solange schlagen bis wir aufgeben“, beschwerte sich Ulrike. “Ja, natürlich. Ihr sollt lernen zu gehorchen“, sagte Tom. Schon schlug Tom das erste mal auf Ulrike nackten Arsch. “Auah“, schrie Ulrike auf. Jetzt bekam Paula ihren ersten Schlag. “Au“, stöhnte sie nur leise auf. Sie war schlimmeres gewöhnt. “Auah“, schrie Ulrike beim zweiten Schlag auf. Das war doch sinnlos. Tom würde doch gewinnen. “Mami darf ich dich anfassen“, fragte sie Paula. Paula überlegte kurz. Sie war schon 2 mal mit einer Frau im Bett gewesen. Damals war es ein sehr befriedigendes Spiel gewesen. Und wenn Ulrike es wollte, warum nicht. “Ja gerne. Lass es uns probieren.“ Tom legte den Rohrstock beiseite und schaute den beiden zu. Die Frauen drehten sich um und Ulrike fasste ihrer Mutter an die Brüste. Sie begann sie diese zu streicheln. Gleichzeitig begann Paula, Ulrike Brüste zu streicheln. Paulas Brüste waren viel weicher als ihre eigenen, dachte Ulrike. Paula fand es erregend die festen Brüste ihrer eigenen Tochter zu streicheln.

Nachdem die ersten Hemmungen verflogen waren, genossen beide Frauen ihr Spiel. Bald nahm Paula, Ulrikes Brustwarzen in den Mund. “Ja Mami das ist schön“, stöhnte Ulrike auf. Ulrike Hände glitten nun zu Paulas Fotze. Sofort spürte sie das ihre Mutter feucht war. Langsam glitten Ulrike Finger tiefer in Paulas Fotze. “Ja mach weiter“, stöhnte Paula erregt als Ulrike Finger ihren Kitzler fanden. Beide Frauen stöhnten vor Erregung. Toms Schwanz stand bald wieder in voller Pracht. Die Frauen gingen nun in die 69er Stellungund begannen sich gegenseitig die Fotzen zu lecken. Die sexuell unerfahrene Ulrike kam so schnell zum Orgasmus. “Jaah, mir kommt’s“, stöhnte sie. Kurze Zeit später hatte auch Paula ihren Orgasmus. Tom kniete sich nun hinter seine Mutter aus Bett und versuchte ihr seinen steifen Schwanz in den Arsch zu schieben. Er wollte wissen wie sich Analsex anfühlte.

Als Paula merkte was Tom vorhatte, sagte sie:“ Du mußt mein Arschloch erst anfeuchten und am besten mit dem Finger etwas dehnen. Es war schon lange kein Schwanz mehr in meinem Arsch.“ Ulrike wunderte sich das ihre Mutter sich offenbar auf den Analsex freute. Sie hingegen hätte etwas Angst und auch Ekel. Tom nahm nun etwas Vaseline und schmierte Paulas Rosette damit ein. Vorsichtig schob er dann einen Finger in ihr enges Loch. “Oh ja“, stöhnte “Oh ist das schön eng“, stöhnte Tom begeistert.

Während Tom an ihrem Arsch rumfingerte keckten die Frauen sich weiter gegenseitig die Fotzen. Nachdem Tom , Paulas Arschloch geweitet hatte setzte er nun erneut seinen Schwanz an und schob ihn langsam in Paulas After. “Oh ja mach weiter“, stöhnte Paula. Der leichte Schmerz wurde vom Lustgewinn überstrahlt. Tom genoß den ersten Analfick seines Lebens in vollen Zügen. Paulas After war noch enger als Ulrikes Fotze. Hochgradig erregt spritzte er ihr bald seinen Saft in den Arsch. Ulrike und Paula genossen noch einen Orgasmus und Hessen dann voneinander ab. Erschöpft gingen sie nun schlafen.

Die WurstAm nächsten Morgen frühstückten sie zusammen. Dabei lag auch eine lange dünne Salami auf dem Tisch. Das brachte Tom auf eine Idee. “Schaut mal. Sieht die Salami nicht so aus, als könne man sie noch ganz woanders brauchen.“ Während Paula sofort daran dachte wie sie sich in ihrer Muschi anfühlen würde, konnte sich Ulrike das nur schwer vorstellen. “Ihr werdet das heute ausprobieren. Ich möchte das ihr euch eine Halbe Salami in die Fotze schiebt und sie bis heute Nachmittag dort lasst.“ “Aber ich muss doch in die Schule und habe auch noch Sport“, widersetzte sich Ulrike. “Nun du mußt halt Zusehen das es niemand bemerkt.“Nach dem Essen zogen die beiden sich ihre Hosen aus und schmierten die Salami mit Margarine ein. Paula war schon durch die Vorstellung feucht geworden und so glitten die 18 cm Wurst spielend in sie rein. Ulrike hatte etwas mehr Mühe bekam die Wurst aber auch rein. Sie zogen sich ihre Slips und Röcke wieder an und Tom und Ulrike fuhren in die Schule.

Schon beim Fahrradfahren wurde Ulrike wieder geil. Die Bewegung der Wurst in ihrer Muschi war irre erregend. In der Schule hatte Ulrike Mühe sich zu konzentrieren. Zumal das Salz der Salami in ihrer Muschi etwas brannte. Sie konnte es kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen. Doch vorher kam noch der Sportunterricht. Das Aufwärmen erregte sie schon stark. Doch Ausgerechnet an diesem Tag übten sie den Pferdsprung. Schon beim ersten Versuch mußte sie ihre Beine in der Luft spreizen. Das führte dazu das die Salami ein Stück aus ihrer rutschte und den Sportbody ausbeulte. Zu ihrem Glück hatte es jedoch niemand bemerkt und so konnte sie die Salami unauffällig zurückschieben.
Die ganze Situation erregte Ulrike nur noch mehr und so kam es das beim nächsten Versuch die Salami noch weiter aus ihrer nassen Fotze rutschte. Diesmal sah sie an der Reaktion der Mitschülerinnen das einige etwas gesehen hatten. Schnell schob sie die Salami zurück.

Sie überlegte schon ob sie auf die Toilette gehen sollte um die Salmai zu entfernen, da fragte sie ihre Freundin: “Hast du einen Dildo in deiner Muschi?“ “Ja so etwas ähnliches“, gab Ulrike errötend zu. “Das ist ja mutig. Zeigst du ihn mir später mal“, fragte Cathrin? Ulrike zögerte kurz bevor sie antwortete. Sie hatten eigentlich keine Geheimnisse voreinander und so sagte: “Ja wenn wir irgenwo ungestört sind.“ Schon war Ulrike wieder an der Reihe. Da sie das rausrutschen der Salami eh nicht verhindern konnte sprang sie diesmal völlig normal. Natürlich glitt die Wurst wieder aus ihrer Muschi. Selbstbewußt griff sie nun in ihren Schritt und schob sie zurück.
Nach dem Turnen gingen sie duschen. Da sie einen Sportlehrer hatten blieb die Lehrerkabine in der Mädchenum kleide frei. Unauffällig schlüpften Ulrike und Cathrin dort hinein. Ulrike zog ihren Body aus und zeigte Cathrin die Salami. “Iie bist du denn auf die Idee gekommen? Ich dachte du wärest noch Jungfrau“, staunte Cathrin? Ulrike beschloss Cathrin einen Teil zu erzählen.

“Ich bin seit Samstag keine Jungfrau mehr. Und die Idee mit der Salami stammt von meinem Bruder.“ “Hat er dich entjungfert“, fragte Cathrin sofort. “Ja, aber das darfst du niemandem erzählen. Ich habe es genossen. Er ist ein toller Liebhaber.“ “ich werde euch schon nicht verraten. Schließlich habe ich dir auch erzählt das ich mit dem Referendar gefickt habe“, meinte Cathrin.
Schnell zogen die beiden sich nun an und verliessen die Sporthalle.

Am Fahrradständer wartete Tom schon auf Ulrike. “Ja dann viel Spaß“, verabschiedete sich Cathrin. Tom und Ulrike fuhren los. “Na bist du schön geil“, fragte Tom? “Ja und wie. Zuerst brannte es ein wenig, aber dann beim Sport war es einfach irre. Ich würde am liebsten sofort mit dir ficken“, meinte Ulrike. Tom war etwas überrascht das Ulrike die Salmai so gefallen hatte. Er wollte sie eigentlich damit ärgern, “du wirst auf das Ficken bis zuhause warten müssen“ meinte er.

Paula hatte an diesem Morgen auch ganz schön mit der Salami zu kämpfen. Nachdem ihre Kinder in der Schule waren räumte sie noch etwas auf. Dabei spürte sie schon wie die Salami sie geil machte. Um 10.00 Uhr hatte sie einen Termin bei ihrem Auftraggeber. Der Verlag hatte sie nach Antwerpen geschickt um den dortigen Zoo zu fotografieren. Herr Möller der zuständige Sachbearbeiter war sehr zufrieden mit den Fotos. Paula war eine sehr zuverlässige Fotografin. Sie besprachen nun den nächsten Auftrag. Dabei bemerkte Herr Möller das Paula unkonzentriert war. Sie griff sich immer wieder in den Schritt. “Ist dir nicht gut“, fragte er? Er konnte ja nicht wissen das Paula geil war und zudem die Salami in ihrer Fotze brannte. “Oh entschuldige. Mein Sohn bereitet mir etwas Sorgen“, erwiderte sie wahrheitsgemäß. “Ja Kinder sind manchmal schwierig. Und du mußt ja auch noch alleine mit Zweien auskommen“, meinte Herr Möller. “Wenn ich dir helfen kann mußt du es nur sagen. Du bist unsere beste Fotografin. Und ich helfe dir gerne“ Paula wußte das er es ehrlich meinte.

Sie kannten sich schon lange und Olaf war sehr nett, leider aber auch schwul.
“Es ist nicht so wie du denkst. Tom ist sehr lieb. Ich habe mich heute nur auf ein Spiel eingelassen, welches ich nun bereue.“ Olaf wurde nun neugierig. Er wußte das Paula ihren Mann wegen irgendwelcher Bettgeschichten verlassen hatte. Hatte sie sich wieder auf so etwas eingelassen? “verrätst du mir was es für ein Spiel ist“, fragte er? Paula überlegte kurz. Sie konnte Olaf vertrauen. Er hatte ihr die ersten Aufträge nach ihrer Scheidung besorgt und war immer ein Freund gewesen. “Ich habe seit dem Frühstück eine Wurst in meiner Muschi. Das war eine Idee von Tom“, begann Paula. Sie erzählte Olaf jetzt was sie mit Tom getrieben hatte. Dabei lies sie Ulrike jedoch aus. Olaf war erstaunt das Tom so erfinderisch war.

Ihm kam da eine Idee. “Zeigst du mir mal deine Muschi Ich habe da so eine Idee.“ Paula zögerte einen Moment. Sie wußte das Olaf schwul war und verstand nicht warum er ihre Muschi sehen wollte. Trotzdem schob sie ihren Rock, hoch zog ihren Slip runter und zeigte ihm ihre rasierte Fotze. “Und wo ist die Salami“, fragte Olaf. Paula holte sie ein Stück raus. So hatte sich Olaf das vorgestellt. “Was hältst du davon wenn du dich so fotografieren läßt. Ich habe einen Freund der würde für solche Fotos einiges zahlen.“Im ersten Moment wollte Paula sofort ablehnen. Doch dann dachte sie an die Fotos die Tom verkauft hatte. Und etwas zusätzliches Geld konnten sie schon gebrauchen. “ist dein Freund auch schwul und was würde das bringen“, fragte sie schließlich. “Ja er ist auch schwul. Du brauchst also kein Angst zu haben. Er fotogra-fiert sehr ästhetisch. Wenngleich auch hauptsächlich Männer. Aber solche speziellen Fotos würden dir bestimmt einen Tausender bringen. Ich kann ihn ja mal anrufen“, bot Olaf ihr an.

“Okay solange mich keiner anfaßt bin ich einverstanden. Außerdem muß ich um 13.00 Uhr wieder nach Hause.“ Olaf rief seinen Freund an und machte einen Termin. Paula brauchte nur in ein Atelier im Nachbarhaus zu gehen. Sie bedankte sich bei Olaf und ging los. Sie schellte und Klaus Kaiser lies sie rein. “Hallo, du mußt Paula sein“, begrüßte er sie herzlich. “Ja. Wo soll ich mich ausziehe “Sich jemanden zu zeigen und fotografiert zu werden erregte sie und lies sie ihre anfänglichen Bedenken vergessen. “Du kannst dich hinter dem Wandschirm umziehen falls du das möchtest. Ich mache die Kamera inzwischen klar.“Paula ging hinter den Wandschirm und zog sich aus. Dort hing auch ein Bademantel, den sie sich überwarf. Dann trat sie hinter dem Schirm hervor und beah sich das Studio.

Klaus hatte dort einige seiner Fotos an den Wänden hängen. Paula mußte Olaf recht geben. Klaus seine Fotos waren zwar pornografisch aber gleichzeitig auch sehr erotisch. Auch seine Ausrüstung war professionell. “Setz dich bitte auf den Diwan und spreiz deine Beine nur ein wenig.“ Leicht errötend legte Paula den Bademantel ab und setzte sich auf den Diwan. Olaf sah an ihren errigierten Brustwarzen, das Paula geil war. Auch ihre Fotze glitzerte feucht. Klaus richtete nun das Licht auf ihre Fotze und machte dann das erste Bild. “So und jetzt läßt du die Salami etwas rausschauen“, meinte Klaus. Paula zog die Wurst ein Stück aus der Fotze. Sie war ganz naß. Erneut machte Klaus einige Aufnahmen. “So jetzt lehn dich bitte zurück undspreiz deine Beine weit auseinander.“ Paula gehorchte.

Nachdem sie die ersten Aufnahmen hinter sich gebracht hatte, entspannte sich Paula. Das Gefühl des Entblößt sein war sehr erregend. Klaus empfand es als sehr angenehm mit Paula zu arbeiten. Sie wirkte so natürlich. “Würde es dir etwas ausmachen die Salami zu bewegen“, fragte er sie. “Nein. Es macht mich nur geiler. Es kann sein das es mir dabei kommt“, warnte Paula ihn vor. “Wenn es dich nicht stört dabei fotografiert zu werden wirkt es noch besser“, meinte Klaus.

Paula begann sich mit der Salami zu ficken. Klaus war begeistert. Er hatte noch nie Fotos von einer Frau gemacht die das onanieren nicht nur vorspielte. Man sah es Paula an das sie die Salami genoß. Vor allem ihr Gesichtsausdruck gab den Fotos den besonderen Kick. Nach wenigen Minuten kam es Paula so heftig das sie ihre Lust hinaus schrie. Dieses Foto wurde der absolute Höhepunkt. “Das reicht für heute. Du bist absolut Masse. Ich würde gerne noch mehr Fotos mit dir machen“, sagte Klaus. “Wenn die ersten Bilder sich gut verkaufen, warum nicht. Mir hat es gefallen“, meinte Paula. Klaus hatte zwischendurch auch immer wieder die Digitalcamera benutzt. Diese Fotos schauten sie sich nun gemeinsam an. Paula war erstaunt wie erregt sie auf den Fotos wirkte.

Man sah ihr die Lust an. “Ich glaube die Fotos von meinem Gesicht und die wo meine Muschi nicht zu sehen ist, kannst du vielleicht sogar Olaf anbieten. Die sehen echt gut aus“, sagte Paula zu Klaus. “Ja die sind überhaupt nicht pornografisch. Hier hast du schon mal die 250 DM für die Aufnahmen. Alles weitere bekommst du spätestens in einer Woche. Ich rufe dich dann an.“ Paula zog sich nun wieder an. “Darfich dich mal fragen wie lange du die Wurst noch tragen willst.“ “Nur noch 2-3 Stunden. Das weiß ich noch nicht so genau. So dann tschüss bis nächste Woche“, sagte Paula und ging.

Paula schaffte es gerade noch rechtzeitig zuhause bevor Tom und Ulrike aus der Schule kamen. Sie schaffte es jedoch nicht mehr essen zu kochen. “Hallo Paula, wie war dein Tag“, begrüßte Tom sie beim eintreten. Das er sie Paula rief war für sie ein sicheres Zeichen das Tom dort weiter machen wollte wo er am morgen aufgehört hatte. “Hallo ihr beiden. Das war schon ganz schön aufregend mit der Salami in der Muschi. Vor allem brannte es manchmal ganz schön. Aber Ulrike hat das wahrscheinlich noch mehr irritiert oder?“ “Ja Ma-mi, vor allem im Sport war es doch sehr störend. Wenngleich es mich auch sehr aufgegeilt hat. Darf Tom mich noch vor dem Mittagessen ficken“, fragte sie ihre Mutter. “Ja klar. Nur gibt es da ein Problem mit dem Mittagessen. Mein Termin hat etwas länger gedauert und so habe ich es nicht geschafft das Essen vorzubereiten.“, meinte Paula. “Das macht nichts. Ihr werdet euch jetzt ausziehen und euch dann mit den Salamis selbst befreidigen. Nach eurem Orgasmus werdet ihr die Salamis dann aufessen“, befahl Tom.

Da beide Frauen eh stark aufgegeilt waren zögerten sie nicht lange. Sie zogen sich aus und setzten sich nebeneiander auf die Couch. Dann begannen sie die Salamis in ihren Fotzen hin und her zu bewegen. Beide empfanden sie die Anwesenheit der anderen als zusätzlich erregend. Ulrike spürte wie ihre Erregung schnell stieg. Ihre Muschi war inzwischen klatschnaß. AuchPaulas Fotze war shr feucht. Tom sah beide Salamis mit Fotzensaft glänzen. Ulrike bewegte ihre Salami immer schneller und kam so bald zu ihrem Höhepunkt. “Oh ja mir kommts.“ Dabei sah sie Tom genau an. Sie wollte das er genau sah wie es ihr kam. Paula hatte die Augen geschlossen und konzentreirte sich ganz auf den nahenden Orgasmus. Sie stieß die Salami immer heftiger in sich hinein. “Jaah, so ist gut“, stöhnte sie ihren Orgasmus hinaus. Tom hatte sich inzwischen ausgezogen und sich ein Kondom über seinen Schwanz gerollt.

Der Anblick der onanierenden Frauen hatte ihn geil gemacht. Als Ulrike sah was er tat wußte sie das er sie ficken würde. “Ulrike leg dich bitte über die Sessellehne. Ich möchte dich ficken während ihr eure Salamis esst.“Sofort legte sich in Ulrike über die Sessellehne und spreizte ihre Schenkel. Sie zog sich die Salami aus der Fotze und besah sie sich. Sie war ganz naß und warm von dem langen Aufenthalt in ihrer Muschi. Ohne zu zögern biss sie ein Stück ab. Ihren eigenen Mösenge-schmack kannte sie ja schon von der Möhre. Tom trat nun zwischen Ulrikes geweitete Schenkel und drang langsam in sie ein. “Oh jah“, stöhnte Ulrike zufrieden. Für Paula war es nun doch ein ungewolltes Bild ihre Kinder miteinander ficken zu sehen. “Los is du auch deine Salami“, forderte Tom sie auf.

Obwohl sie etwas Hemmungen hatte, die schleimige Salami in den Mund zu nehmen, gehorchte sie Tom. Sie zog die Salami aus ihrer Muschi und führte sie zu ihrem Mund. Langsam begann sie an der Salami mit ihrer Zunge zu lecken. Sie tat so als wäre es ein Schwanz. Ihr eigener Mösensaft schmeckte zwar etwas salzig, aber nicht unangenehm.
Tom wurde durch diesen Anblick natürlich noch geile. Die enge nasse Fotze seiner Schwester tat ein übriges. Immer fester stieß er seinen Schwanz in sie hinein. Bald kam es ihm. Paula hatte sich inzwischen auf die Couch gelegt und Ulrike legte sich nun auf sie. Sie begannen sich nun gegenseitig die Fotzen zu lecken. So verschafften sie sich gegenseitig noch mehrere Orgasmen bevor sie erschöpft liegen blieben.

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