Georgs geiler Urlaub [3]

Nachdem alle eingestiegen waren und Jan das Fahrzeug auf die Straße lenkte, war Zeit sich umzusehen. Es gab in dem Riesenteil einfach alles was man brauchte. Einegemütliche Sitzgruppe, die im Bedarfsfall zum Riesenbett umfunktioniert werden konnte.

Ein kleine Küche mit einem Kühlschrank aus dem man sich nun ausgiebig mit Getränken versorgte. In einem weiteren Abteil war ein Schlafzimmer eingerichtet, selbstverständlich mit Fernseher und Videorecorder. Das Bett alleine war bestimmt drei Meter lang und ging über die gesamte Breite des Raumes.

Mittlerweile war Gerda zu Georg und Didi nach hinten ins Schlafzimmer gekommen, als Georg Didi gerade fragte: “Was für Filme schaut man sich denn hier so an?“ “Na mach doch mal an dann siehst du was uns gefällt.“ Georg schaltete Fernseher und Video an und was er sah, hätte er fast Voraussagen können. Selbstverständlich ein Porno. Und zwar einer von der Sorte “Made in Lesbos“. Drei sehr gut gebaute Mädels trieben es da in allen Variationen. “Das könnt ihr doch sicher viel besser“, fragte Georg, mit einem geilen Blick in der Pupille. “Klar“, meinte Didi die sich schon neben Gerda auf der Spielwiese breit gemacht hatte. “Oder was meinst du mein Schatz?“; fragte sie Gerda.
Statt einer Antwort fing diese an, Didi zu streicheln und ganz langsam die Knöpfe ihres Kleides zu öffnen. Didi ließ sich einfach zurückfallen, schloß die Augen und genoß die Liebkosungen ihrer besten Freundin. Gerda legte gerade die wunderbar festen Brüste der Freundin frei, um sie gleich darauf mit Hingabe zu massieren.

Didis Nippel wurden sofort steinhart und Gerda verwöhnte jeden einzelnen mit der Zunge. Didi ließ ein leises Stöhnen hören, als die Gerdas Hände das Kleid endgültig geöffnet hatten und eine Hand an den Rand ihres Slips wanderte. Sie hob den Unterkörper an, sodass die Freundin das Kleid und kurz danach den Slip komplett abstreifen konnte. “ Zieh dich auch aus, Liebling “ hechelte Didi Gerda zu. In Windeseile hatte die ihre Jeans und die Bluse abgelegt. Nur den Spitzen-body hatte sie noch an. Er war noch schärfer, als Georg es sich vorgestellt hatte. “ Komm, kleine Maus, entblättere mich ganz, das tust du doch so gerne “, flüsterte Gerda Didi zu. Die hatte nichts eiligeres zu tun, als dieser Aufforderung nachzukommen und die Freundin über den ganzen Körper mit Küssen zu bedecken. Als sie sich wieder zurückfallen ließ, gab es einen kurzen Ruck durch das Fahrzeug, der Georg anzeigte das sie wohl gehalten hatten.

Deepthroath und Sperma schlucken!!!

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Spermawalk in the furniture store!

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Mittlerweile hatte Gerda wieder die Führung übernommen und hatte eine Hand auf die pechschwarz behaarte Möse von Didi gelegt. Ganz sachte streichelte sie über das Gewölbe und die Schamlippen. Mit einem Finger teilte sie die kleinen Lippchen und fand sehr schnell den Kitzler der Freundin. Ein Zucken ging durch den Körper von Didi als Gerda den Lustzapfen zum ersten Mal berührte. “ Leck mich, bitte, bitte “ hörte Georg Didi flehen. Er hatte sich schon länger seiner Klamotten entledigt und schob nun Gerda sanft beiseite. Er legte einen Finge auf die Lippen zum Zeichen das Gerda nichts sagen sollte. Diese verstand sofort und ließ Georg bereitwillig an den Schoß der Freundin. Georg ließ seine Zunge so sanft er konnte, über den Venushügel von Didi wandern, ehe er sich dem Kitzler zuwandte. Ein betörender Duft stieg ihm in die Nase und er meinte sein Schwanz müßte irgendwann platzen, so hart war der geworden. Aber zuerst leckte er Didi dass diese meinte, die Engel im Himmel singen zu hören.

Nicht nur den Kitzler umschmeichelte er mit der Zunge, nein, wie mit einem kleinen Pimmel drang er in das duftende und mittlerweile fast tropfende Loch ein und führte da einen lüsternen Tanz auf, der Didi innerhalb von einer Minute zu einem ersten Orgasmus brachte. Mittlerweile war Gerda dazu übergegangen Georg zu streicheln und fuhr mit der Zunge seinen Körper hinab. Georg indessen ließ nicht ab, Didi weiter mit der Zunge zu verwöhnen, währenddessen diese ihre eigenen Brüste streichelte und knetete. “ Gerda hat mir nicht zuviel erzählt, du bist wirklich ein Naturtalent im lecken “ meinte Didi nur kurz, “ von mir aus kannst du ewig so weitermachen“. Georg hatte nun zwei Finger in die Möse vor ihm gesteckt und reizte Didi damit bis zum äußersten. Gleichzeitig merkte er, wie sein Schwanz sehr sanft gestreichelt wurde. Immer schneller bewegte er seine Finger in Didis Loch und schon durchliefen die nächsten Orgasmuswellen den Körper der sich windenden Frau. “ Ooooooaarrrhhhggggglllll…“ Diesen erstickten Laut gab Didi von sich als Georg neben den Fingern auch wieder seine Zunge einsetzte um sie zum dritten Mal in den siebten Himmel zu treiben.

Nach dieser Aktion zog sich Georg ganz auf das Bett und gab Didi einen langen Kuß. “ Hmmmm ich schmecke ja sehr gut, muß ich feststellen“, meinte Didi, nachdem sie sich von Georg wieder gelöst hatte. “Mal sehen, wie du denn so schmeckst.“ sagte sie noch und verschwand mit ihrem Kopf in die tieferen Regionen von Georgs Körper. Kurz darauf spürte er Didis Zunge wie einen Schmetterling über seinen Körper tanzen. Das Gefühl machte ihn geil wie selten zuvor.

Sein Pimmel war immer noch steinhart und tat schon fast ein we-nig weh. Aber schon kam die Zunge am Ziel ihrer und auch Georgs Wünsche an. Ganz leicht strich Didi den harten Schaft auf und ab, leckte über die Spitze um sich dann das Prachtstück für einen Sekundenbruchteil fast vollständig reinzuziehen. Nur um ihn sofort wieder in die Freiheit zu entlassen. “Du könntest dich ja ruhig auch noch um mich kümmern“ hörte er auf einmal Gerdas Stimme, die sich leicht säuerlich anhörte. Er sah auf und erkannte aber sofort, dass Gerda dabei lächelte und nur aus Spaß gemeckert hatte. “ Na, dann komm doch her, wir sind doch auch noch da “ hörte er aus dem Vorderteil des Wagens Jans Stimme. Und schon waren Georg und Didi alleine, denn Gerda ließ sich nicht zweimal bitten.

Didi hatte unterdessen nicht aufgehört, Georgs kleinen Mann zu verwöhnen. Mit der Hand rieb sie den Schaft auf und ab und mit den Lippen umschloß sie die Eichel. Es dauerte auch hier nur Sekunden, bis Georg wahrhaft explodierte. Er schoß eine Riesenladung Sperma in Di-dis Mund, die sehr darauf achtete, ja keinen Tropfen zu verlieren. Nachdem so der erste Druck genommen war zog Georg Didi wieder zu sich herauf und drehte sich so, dass er unter ihr zu liegen kam. Sein Schwanz hatte nichts von seiner Härte verloren und pochte nun gegen Didis Bauch. “Das ist ja ein Prachtkerl“, meinte Didi anerkennend. Und rutschte langsam mit ihrer Möse in die Nähe von Georgs Pint.

Als er in der richtigen Lage zum einführen war, wollte er einfach ungestüm in sie eindringen, aber so einfach machte es Didi Georg nun wieder nicht. Sie entzog sich wieder soweit, dass Georg zwar mit der Schwanzspitze die Schamlippen teilen konnte, aber auch nicht mehr. Langsam bewegte sieden Unterkörper so, dass ihre Möse Georgs Schwanz immer weiter reizte. Und als Georg sich kaum noch beherrschen konnte, rutschte sie endlich so weit herunter dass der Schwanz sich ganz langsam in ihr Loch schieben konnte. Sehr sanft und langsam Bewegte sich Didi, um die volle Länge von Georgs Pimmel zu genießen.

Georg wiederum blieb ganz ruhig liegen um die herrliche Schwanzmassage von Didi zu genießen. So ging dass eine ganze Weile bis Didis Bewegungen langsam immer schneller wurden. Auch Georg fing an, mit zunächst sanften, dann immer festeren Stößen, seinen kleinen Mann in Didi zu rammen. Mitten in der Aktion ließ sich Didi zur Seite rollen um sich sehr schnell auf den Rücken zu legen. Und das alles ohne Georgs Pint aus sich heraus zu lassen. Georg stieß nun mit aller Kraft in Didis heißes Loch. Als sich schon wieder ein starkes Ziehen in seiner Lendengegend bemerkbar machte, merkte dass auch Didi schon wieder auf dem Weg zum Höhepunkt war. Er ließ seinen Säften einfach freien Lauf und genau zu dem Zeitpunkt, als Didi im Orgasmus ihre Beine um seinen Hintern schlang schoß er seine zweite Ladung in sie herein.

In dem Augenblick des gemeinsamen Orgasmus sah er in Didis Augen und wußte auf einmal das es ihn und auch Didi erwischt hatte. Sie hatten sich verliebt! Es schlug bei Georg ein wie eine Bombe! Nicht nur dass er immer noch geil wie Nachbars Lumpi war, nein, da war etwas anderes. Er hatte eine ganze Ladung Schmetterlinge im Bauch und sein Herz raste wie wild, als ihm die Erkenntnis dämmerte, dass er diese Frau liebte! Und Didi ging es nicht viel anders. Die beiden sahen sichlange und intensiv in die Augen und wußten, auch ohne ein Wort zu sagen, dass es zwischen ihnen mehr als nur ein One-Night-Stand oder auch mehr als eine rein sexuelle Beziehung geben wurde. Georg streichelte Di-di ganz zärtlich am ganzen Körper und merkte, wie ein wohliger Schauer nach dem anderen über ihre Haut lief. So lagen die beiden eine ganze Weile, bis sie bemerkten, das sich im vorderen Teil des Wohnmobils auch noch etwas tat.

“Bist du bereit für eine neue Runde? “ fragte Didi Georg leise. “ Klar, vor allem mit dir, immer. “ antwortete der. “ Na, dann schauen wir mal, was da vorne so passiert “ meinte Didi lüstern und gab Georg einen Kuß auf die Schwanzspitze. Als die beiden sich ganz leise nach vorne geschlichen hatten, bot sich ihnen ein Bild, wie es geiler nicht sein konnte. Man hatte die Sitzgruppe umgebaut, so dass eine 2×3 Meter große Spielwiese entstanden war. Ganz am Kopfende lag Vanessa und ließ sich von Gerda die Möse auslecken. Hinter Gerda kniete Jan und stieß seinen Riemen in Gerdas Muschi. Georg merkte wie sich sein kleiner Mann langsam wieder in die Hohe reckte und er blinzelte Didi zu: “ Was meinst du … “, “Du bist doch nicht eifersüchtig? “ fragte Didi leise. “Zumindest beim Sex nicht. “ grinste Georg und bekam auf einmal wieder Lust auf seinen Cousin.

Er ging zum Bett und fing an, Jan ganz sanft über den Rucken zu streicheln und fuhr dann die Spur seines Fingers mit der Zunge nach.
Als er am Hintern des Cousins ankam fuhr er mit dem Finger in die Ritze und tastete sich vor bis zum Anus. Jan hatte inzwischen aufgehört, Gerda zu vögeln undhielt ganz still. Didi schob Gerda ganz auf Vanessa und begann, die beiden Übereinanderlegenden Mösen zu liebkosen. Jan hatte sich mittlerweile auf alle viere vornüber gebeugt, und seine Beine soweit es ging gespreizt, um Georg einen bequemeren Zugang zu seinem rückwärtigen Eingang zu ermöglichen. Der legte sich mit dem Kopf genau in das Dreieck und fing an, Jans Arsch mit dem Finger zu verwohnen und gleichzeitig seinen Schanz zu blasen. Er merkte, dass sein eigener Schwanz schon wieder hart wie ein Stahlrohr war und hechelte Jan nur die Zahl “69“ zu.

Der verstand sofort was gemeint war und drehte sich so herum dass er Georgs Schanz mit dem Mund zu fassen bekam und die beiden bliesen sich gegenseitig in einen wahren Rausch. Auf einmal horte Jan auf und meinte grinsend: “ Du hast mich eben bei Gerda unterbrochen, nun mußt du für den ‚Schaden’ herhalten. “ Sprach’s und zog sich von Georgs Körper. “ Heb’ mal den Hintern “ verlangte Jan, und Georg tat was Jan verlangte. Nachdem Georg sein Becken etwas von der Matratze gehoben hatte, schob Jan ihm zwei Kissen unter den Hintern und prüfte ob Georg nun in der richtigen Stellung für einen Arschfick war. Er setzte seinen Schwanz an Georg Rosette und war zufrieden. Die Hohe war genau richtig und so reizte er Georgs Muffe mit der Eichel bis der stöhnte: “ Los, du geile Sau, fick mich schon!!“Jan ließ sich nicht lange bitten, und drang ,mit aller Kraft in Georg ein, der vor Lust nicht mehr an sich halten konnte.

Er fing langsam an seinen Schwanz zu wichsen, aber immer wenn er ein erstes Zucken verspürte machte er eine Pause. Jan stieß seinen Riemen immer schneller in Georgs Arsch und Georg sah dasses nicht mehr lange dauern konnte bis er seinen heißen Blubber tief im Darm spuren wurde. Er rieb weiter an seinem Schwanz, bis auf einmal jemand seine Hand wegnahm. Vanessa schob sich seinen Riemen in den Mund wahrend Didi sich rittlings auf sein Gesicht setzte und sich lecken ließ.

Es dauerte nur noch ein paar Sekunden bis er von Jan ein tiefes Grunzen horte und gleichzeitig den Saft in seinem eigenen Schwanz aufsteigen spurte. Im gleichen Moment spritzten er und Jan ihr Sperma heraus, Jan tief in Georgs Arsch und Georg in den Hals seiner Cousine. Zur selben Zeit führte seine Zunge ein Höllentanz in Didis Möse auf und der Saft der Frau lief ihm über das ganze Gesicht. Als die Orgasmuswellen von allen beteiligten verebbt waren merkte Georg wie er langsam sehr müde wurde. Er sog noch mal tief das Aroma ein, das die Luft im Wohnmobil erfüllte und war, mit Didi im Arm, auch schon eingeschlafen.

Lautes Geklapper von Geschirr und das Rauschen von Wasser weckten ihn am nächsten Morgen. “Guten Morgen, du verschlafener Lustmolch “, grinste ihn Didi an und gab ihm einen Kuß auf die Stirn. “Lustmolch? Ich doch nicht! “ grinste Georg und zog Didi kurz an sich. “ Ich lasse dich nie mehr los “ hauchte er ihr ins Ohr. Selbstverständlich gab es in diesem Luxusteil auch ein geräumiges Bad. Da hinein verschwand Georg dann erstmal um ausgiebig zu duschen. Als er sich gerade abtrocknete, kam Gerda herein und brachte ihm eine Bermuda und ein T-Shirt. “ Mein lieber Mann, da hat es aber zwei Leute ganz fürchterlich erwischt. Didi spricht ja von nichts anderem mehr als von Dir.“ sagte sie.

“ Also, von meiner Seite her kann ich nur sagen,als wir uns das erste Mal tief in die Augen sahen, hat es gefunkt und geknistert, sowas habe ich noch nie erlebt. So ein Gefühl hatte ich noch bei keiner Frau. Das muß wohl sowas wie ’ Liebe auf den ersten Blick ’ sein.“ schwärmte Georg regelrecht. “ Ich habe Didi auch noch nie so aufgekratzt gesehen.“ erzählte Gerda, mit einem Lächeln, “ Ich wünsche euch beiden auf jeden Fall, das ihr eine schone Zeit habt. Aber eins sage ich dir jetzt schon: Um eine Extranummer mit mir kommt ihr beiden auf jeden Fall nicht herum. Das verspreche ich dir jetzt schon.“

Nach der Dusche meldete sich Georgs Magen und er verließ den Wagen und setzte sich an den Frühstückstisch, den Didi und Vanessa in der Zwischenzeit vor dem Wohnmobil aufgestellt hatten. Wahrend dem Frühstück meinte Gerda man sollte sich doch mal bei Frank und Marion melden, damit die beiden sich keine Sorgen machten, außerdem wollte sie versuchen den Rest der Woche frei zu bekommen. Sie holte sich das Telefon aus dem Wagen und rief zuerst in der Firma an. Frank meldete sich und nach einigen Erklärungen und der Versicherung, das Gerda die versäumten Tage ’ ganz sicher ’ nachholen wurde, gab er seine Zustimmung zu den ’ blauen Tagen ’ für Gerda.

Nach dem Telefonat berieten die fünf was man denn nun unternehmen konnte. Didi meinte schließlich, das es in der Nahe von Freiburg einen großen Freizeitpark gäbe, da wollte sie immer schon mal hin. Zu diesem Park gehörte auch ein Campingplatz und da konnte man dann ja die Nacht verbringen falls es zu spät wurde um noch zurückzufahren. Und so wurde es ein wunderbarer Tag für die jungen Leute, man lachte viel und hatte Spaß.

Nachdem sie von dem Park ins Wohnmobil zurückgekehrt waren, stellte sich nun die Frage, was denn nun der Abend bringen konnte. Diesmal war es an Gerda, eine gute Idee zu haben. “ Ich kenne hier ganz in der Nahe ein Gasthaus, da war ich schonmal mit Frank auf einer Geschäftsreise, da kann man ganz hervorragend essen und auch wenn man danach noch verweilen mochte, kann man da auch einen sehr guten Wein bekommen. Und ein großer Parkplatz für unsere ’ Villa ’ gibt es da auch. “ Nach einer kurzen Diskussion, man hatte ja schließlich schon für die Nacht auf dem Campingplatz bezahlt, einigte man sich doch darauf, mit dem Wohnmobil zu dem Restaurant zu fahren und dort auf dem Parkplatz zu nächtigen. Als die fünf an dem Restaurant ankamen, fiel ihnen sofort auf, das der Parkplatz bis auf zwei Autos leer war. Sie stellten das Wohnmobil an einen Platz den man von der Straße nicht einsehen konnte und betraten dann das Gasthaus.

Als sie eintraten ließen sie erstmal die Blicke schweifen und was sie sahen gefiel ihnen allen sehr gut. Eine urgemütliche Einrichtung mit dunklen Möbeln und dicken Balken an der Decke. Die Wände sahen aus wie eine Blockhütte. Kaum hatte sich die Türe geschlossen, kam eine auffallend hübsche Frau auf die Gruppe zu und fragte nach deren Wünschen. “ Wieso ist es denn hier so leer? “ fragte Gerda als erstes. “ Als ich vor ca. 9 Monate das letzte Mal hier war, war der Laden doch brechend voll.“ “Nun,“ antwortete die junge Frau: “ der alte Besitzer, mein Vater, ist vor zwei Monaten gestorben und wir, das heißt, mein Bruder, seine Frau und ich, haben den Gasthof geerbt. Und nachdem wir etwas renoviert haben, konnten wir erst am vergangenenSonntag erst wieder eröffnen.

Und bis sich rumspricht, das es hier weitergeht dauert es halt etwas Zeit. “ Nachdem diese Frage geklärt war, suchten sich die jungen Leute einen Tisch aus und bestellten sich ein opulentes Abendessen und dazu direkt eine große Karaffe Wein. Jan schaute sich die Bedienung, die sich als Martina vorgestellt hatte, etwas genauer an. Sie war ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt und hatte eine eher durchschnittliche Figur. Sie trug eine weiße Bluse und einen schwarzen Minirock. Das auffallendste an Martina war ein Zopf zu dem sie ihre pechschwarzen Haare geflochten hatte. Er reichte ihr fast bis an die Hüften und war mit einer weißen Schleife verziert.

Als das Essen serviert wurde, bekamen die fünf auch den Rest der Belegschaft zu sehen. Peter, war etwas alter als Martina, etwas rundlicher, aber nicht dick, auch ca. 175 Groß und ein sehr freundlicher, lustiger Mann, der einige Witze, auch der schlüpfrigeren Art, zum besten gab. Seine Frau, Petra, hatte es allerdings in sich. Ca. einen halben Kopf großer als Peter, schien sie fast nur aus Beinen zu bestehen. Sie steckte in derselben Kluft wie Martina, aber man sah deutlich, das die Bluse Muhe hatte ein paar gewaltige Mopse zu bändigen. Unter der Bluse sah man ein schwarzes Top oder einen Body hervorblitzen und ihr ganz kurz geschnittenes Blondhaar stand ihr ganz hervorragend. Das Essen war ganz hervorragend und es wurde so richtig gemütlich. Didi kuschelte sich ganz eng an Georg und schenkte ihm einen verliebten Blick, der seine Lebensgeister langsam wieder weckte.

Vanessa und Gerda unterhielten sich über Männer und was sie denn so von einem Mann erwarteten. Jan horte denbeiden nur zu und grinste in sich hinein. Ab und zu kam jemand von den Wirtsleuten vorbei und brachte Nachschub an Getränken und fragte, ob man denn noch weitere Wunsche habe. “Als Nachtisch hatte ich gerne die Kellnerin “ konnte sich Jan, mit einem geilen Blick in den Augen, einen Spruch nicht verkneifen. “ Na, mal sehen was sich da machen laßt, “ antwortete Peter, “ wie hatte der Herr den Nachtisch den gern? “ Jan fiel die Kinnlade herunter und er war eine Sekunde sprachlos. Aber dann fing er sich wieder und meinte: “ Scharf und heiß, so wie ein Nachtisch sein soll. “ Peter grinste nur und ging zurück in die Küche.

Mittlerweile hatten Didi und Georg ganz ungeniert angefangen zu knutschen. Die beiden konnten gar nicht genug voneinander bekommen. Georg hatte seine Hand schon unter Didis T-Shirt um ihre Brüste zärtlich zu streicheln, als auf einmal Musik ertönte. Das Licht wurde von irgendwoher gedampft und es war eine seltsame Stimmung im Raum. Auf einmal kam Petra an den Tisch und sagte zu Jan: “Junger Mann, sie sollen ihren Nachtisch haben.“ Sprach’s und ging mit tänzelndem Schritt zurück in die Mitte des Raumes. Dort fing sie an, sich ganz langsam zur Musik zu bewegen. Die fünf dachten ihren Augen nicht zu trauen, als die Wirtsfrau anfing, sich auszuziehen. Da legte dieses Weib einen Strip hin, bei dem vor allem den Männern, aber auch den Mädels, alle Säfte zusammenlaufen ließ.

Georg, von der vorhergehenden Knutscherei sowieso, schon auf Touren gebracht, fühlte wie es sehr eng in seiner Hose wurde. Wahrend der Vorführung kam auf einmal Peter, nur noch mit einem winzigen String-Body an den Tisch und fragte, Vanessa: “ Hat die Junge Dame auch Lustauf Nachtisch? “ “ Klar, warum nicht, was gibt es denn? “fragte statt Vanessa Gerda zurück. “ Was du willst, “ ertönte da Martinas Stimme aus dem Hintergrund, “der junge Mann hat uns auf eine tolle Idee gebracht. Wir werden so einen Nachtisch, ab jetzt immer für spezielle Gäste anbieten. Ihr sollt wissen, dass wir es seit langem miteinander treiben und sehr viel Spaß dabei hatten. Und wenn noch ein paar Leute mehr dabei sind, mußte es doch noch mehr Spaß geben. “Jan war wahrend dieser ‚Ansprache’ aufgestanden und bewegte sich auf Petra zu. Als er sie erreicht hatte zog er sie ganz nah an sich heran und fing an mit ihr durch den Raum zu tanzen. Gerda winkte derweil Peter zu, er sollte doch mal etwas naher kommen. Schnell wurden die Tische beiseite geschoben und Peter stellte sich direkt vor Gerda auf. Durch den dünnen Stoff des Bodys konnte man sein Gehänge deutlich erkennen, das bereits in einer Aufwärtsbewegung war.

Vanessa tat es ihrem Bruder gleich und ging zu Martina um sich ganz eng an sie zu schmiegen und mit ihr durch den Raum zu tanzen. Georg und Didi beschäftigten sich sehr intensiv miteinander. Didi zog zuerst sich und dann Georg das T-Shirt über den Kopf um sich dann ganz langsam in Georgs Bermuda vorzutasten. Als sie merkte, das sein Glied zu altbekannte Form auflief, zog sie die Hosen herunter, und massierte seinen Freudenspender ganz zärtlich zuerst mit der Hand und klemmte ihn dann zwischen ihre vollen Titten. Georg sah schon wieder Sternchen und genoß den herrlichen Tittenfick. Vanessa hatte mittlerweile Martina ausgezogen und ließ diese gerade dasselbe bei ihr tun. Dabei küßten die beiden sich, als wollten sie miteinander verwachsen.

Ganz sanft druckte Vanessa die etwas kleiner Martina auf einen Tisch zu und ließ sich darauf legen. Mit der Zunge berührte sie die steinharten Nippel auf Martinas Brüsten. Mal nahm sie den einen, dann den anderen in den Mund, wahrend ihre Hand sich langsam in Richtung Martinas Schoß bewegte. Wie eine Schlange wand sich ihr Finger durch das dichte Gewölle rund um die Möse der Gespielin. Ganz sanft fuhr sie die Formen der Schamlippen nach, verweilte am Kitzler um diesen zuerst ganz leicht, dann aber immer fester zu reizen. Als sie schließlich mit dem Finger in das heiße Loch eindrang, merkte sie, wie naß Martina schon war. Der Finger glitt wie von selbst in die nasse Möse. Vanessa merkte, dass noch eine Menge Platz war und schob einen zweiten Finger hinterher. “ Mehr, tiefer, jaaaaaaa….“ horte sie die lusterfüllte Stimme Martinas.

“ Das kannst du haben, du geiles Ferkel “ antwortete sie und zog ihre Finger wieder aus dem tropfnassen Loch heraus. Sie kniete sich vor den Tisch und weitete mit einer Hand Martinas Möse etwas. Dann ballte sie die andere Hand zur Faust und drang damit komplett in Martina ein. “Uaarggggggggggglll, jaaaaaaa, ich werde verrückt, mach weiiiiiiiiiterrrrrrrgllll….“ Martina dachte es wurde sie zerreißen, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Vanessa bewegte ihre Faust in der nun vollends ausgefüllten Vötze leicht hin und her. Gleichzeitig reizte sie mit der anderen Hand den Kitzler und trieb Martina so zu einem Orgasmus, den diese noch nie so intensiv erlebt hatte.
Jan hatte sich mittlerweile auf den Boden gelegt und ließ sich von Petra verwohnen. Sie hatte sich über ihn gebeugt und ließ ihre herrlichen Brüste ganz leicht überseinen Körper streichen. So leicht wie ein Feder berührten die Nippel, die so groß wie kleine Haselnüsse waren, seine Haut.

Als er Petra streicheln wollte schüttelte sie nur den Kopf und meinte : “ Ich bin dein Nachtisch und werde dich verwohnen, mach es dir gemütlich und genieße einfach.“ Jan verschränkte die Arme hinter dem Kopf und gab sich ganz dem Genuß hin. Petras Finger wanderten unterdessen zu Jans Riemen der sich mittlerweile zur vollen Pracht entfaltet hatte. Fest und doch zärtlich fing sie an, seinen Lümmel zu bearbeiten, wan-derte zu den Eiern, dann wieder von dort unten weg, um über die steifen Brustwarzen von Jan zu streicheln. Dann auf einmal merkte Jan wie etwas warmes seinen Schwanz umfing. Ganz leicht stülpte Petra ihre Lippen um die Eichel und ließ die Zunge ein klein wenig in das kleine Loch auf der Spitze eindringen, um kurz danach mit der Zunge den harten Schaft herunter- und wieder heraufzugleiten. Jan fühlte es schon merklich in seinen Lenden zucken, als Petra ihre Mundmassage plötzlich verstärkte.

Als sie dann noch anfing mit der Hand die Eier zu massieren war es vorbei mit seiner Beherrschung. Er spritzte Petra seine ganze Ladung Sperma in den Rachen und sie saugte und schluckte wie besessen, um nur ja keinen Tropfen zu vergeuden. Didi hatte unterdessen damit begonnen, Georg zum Wahnsinn zu treiben. Nachdem sie seinen Schwanz mit ihren Brüsten solange gereizt hatte dass Georg meinte sein kleiner Freund wurde platzen, hatte sie Georg auf einen Stuhl gezogen und sich rittlings auf ihn gesetzt. Aber nicht etwas um sein Glied in das heiße Loch zu stecken, sondern um eine noch geilere Massage folgen zu lassen. Sie rieb mit ih-rer Möse nur über den Pimmel ohne ihn jedoch in sich eindringen zu lassen. Gleichzeitig küßte sie Georg so intensiv, dass dem bald die Sinne schwanden.

Didi reizte Georg noch weiter, indem sie mit der Zunge an seinem Ohr spielte, da merkte sie wie es auch in ihr an zu brodeln fing. Immer schneller rieb sie ihren schoß an Georgs Glied und schon fühlte sie den ersten Orgasmus aufsteigen. Wie ein Derwisch zuckte ihr Unterleib hin und her, bis Georg es nicht mehr aushielt und seinen glühenden Stab mit einem Ruck in Didis heißes Loch rammte. Didi war so sehr aufgegeilt, das sie nach zwei Stößen schon den nachten Orgasmus erlebte.
Georg legte Didi nun auf den Boden und stieß mit aller Kraft in sie hinein, als wollte er Didi aufspießen. Didi wußte nicht mehr wo sie war, sie fühlte sich nur noch als Möse und taumelte von einer Orgasmuswelle zum nächsten. Auf einmal horte Georg auf, sie zu stoßen.

Aber nur für eine Sekunde, um dann mit aller Macht seinen kochenden Saft in Didis heißes Loch zu spritzen! Er kam mit so einer gewaltigen Eruption, das Didi meinte, sein Sperma bis zum Hals zu spuren. Mit einer letzten, gewaltigen Orgasmuswelle sanken die beiden, auf dem Boden zusammen. Gerda war in der Zwischenzeit auch nicht faul gewesen. Sie hatte Peter den Body ausgezogen und sich rührend um seinen Pint gekümmert. Zuerst mit der Hand dann mit dem Mund hatte sie sein bestes Stuck in die Hohe getrieben. Aus dem Augenwinkel sah sie zwei Kerzen auf dem Tisch stehen und hatte auf einmal eine Idee. “ Hol doch mal eben die Kerzen, “ meinte sie zu Peter, “ damit kann man viele geile Spiele machen.“ Der hatte nichts dagegen und dachte sich: “ Na, da werde ich ja jetzt was zu sehen bekommen.“Er sollte sich irren. Nachdem er Gerda die Kerzen gegeben hatte, nahm sie zum Dank erstmal seinen Schwanz wieder in den Mund. Auf einmal spurte Peter, wie etwas hartes sich seiner Rosette näherte. “ Was ….?“ wollte er fragen, aber Gerda machte nur “ pschhhhht …. “ und fuhr mit einer Kerze weiter durch Peters Arschritze.

Als sie eine Weile mit dem Wachsstab herumgespielt hatte, setzte sie mit einem mal kurz an seinen Anus an und schob die Kerze mit einem Ruck ein paar Zentimeter in seinen Arsch. Gleichzeitig verstärkte sie ihre Mundmassage an Peters Riemen. Der war so überrascht, welche Gefühle so ein Teil in seinem After her-vorrufen konnte, dass er im ersten Moment in den Knien einsackte. Mit einem Mal ließ Gerda seinen Schwanz los und legte sich auf den Tisch, auf dem eben noch die Kerzen standen. Sie spreizte die Beine und schon sich genußvoll die andere Kerze in ihre Möse. “ Los, wichs ihn dir, aber schon langsam. Ich will die Eichel blitzen sehen “, befahl Gerda dem Wirt, der schon von ganz alleine Hand an sich gelegt hatte. Peter hatte noch nie eine so geile Situation erlebt. Vor sich eine Frau, die sich mit einer Kerze selbst heißmachte, eine Kerze im Arsch und sich selbst wichsend wie ein Teenager.

Gerda schob sich die Kerze immer schneller in das heiße Loch und kurz bevor sie sich selbst zum ersten Orgasmus trieb rief sie Peter zu : “ Los, Mann, jetzt fick mich in den Arsch, ich brauche jetzt einen Schwanz in meinem Darm! “ Peter wußte nicht, was er lieber getan hatte als seinen Schwanz in ein Loch zu stecken, aber er hatte noch nie einen Hintern gebumst.

Gerda merkte seine Unsicherheit und Machte ihre Bei-ne so weit auseinander wie sie konnte. Dann rieb sie ihren Anus mit einen großen Ladung Mösensaft ein und sagte zu Peter: “ Jetzt einfach ansetzen und reinscheiben. Dann wirst du sehen wie geil das ist.“ Peter kam langsam auf Gerda zu, hielt seinen Schwanz mit der Hand genau vor das kleine Loch und druckte dann zu. Eine herrliche Enge umfing seine Eichel und er schob seinen Stab ganz langsam weiter in die enge Öffnung. Gerda hatte kurz vorher die Kerze aus ihrem Loch gezogen und hatte jetzt die Finger an ihrem Kitzler. “ Uah-hh, jaaa, los schneller fick mich, du kleiner Arschficker,mach hin, ooooooaargll, jaaaaaaaaaaa …!
Peter ließseiner Energie freien Lauf und vögelte Gerdas Arschloch als hatte er nie etwas anderes in seinem Leben gemacht. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis er mit einem heiseren Schrei sein Sperma in Gerdas Arsch pumpte. “ Hier du kleine geile Sau, hier kriegst du den Arsch voll, bis du nicht mehr laufen kannst. “ rief er, wahrend er seine letzten Tropfen in die Gedärme von Gerda spritzte. Es war eine unwahrscheinlich erotische Atmosphäre in dem Gastraum, die Luft roch nach Schweiß, Mösensaft und Sperma. Und der Abend hatte ja eben erst begonnen.

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