Fernsehen bildet

Jeder hat sicher schon einmal das Problem gehabt , dass die französische Lektüre , die gerade in der Schule durchgenommen wurde , kaum zu verstehen war . So erging es auch Michael, der wie alle anderen Jungs seines Jahrganges auch schon lange ein Auge auf Johanna geworfen hatte. Michael kann kaum noch an etwas anderes denken ; nächste Woche muJ3 er das Buch zu Ende gelesen haben ,und er hat noch keine Seite gelesen . Da gibt es nur eins – den Film gucken! Er war sich schon sicher, dass Johanna den Film hat; schließlich greift jeder Lehrer auf sie zurück, wenn der Lehrmittelverlag wieder einmal nicht weiter weiß. Doch Michael war auch klar, dass er sie niemals fragen könnte, ob er sich den Film einmal ansehen dürfte, dafür war er viel zu schüchtern. Doch ganz hatte er die Hoffnung nicht aufgegeben, erhoffte er sich doch zumindest, die Kassette mit dem Film ausgeliehen zu bekommen – dann könnte man ja weitersehen… Daher unterhielt er sich am nächsten Tag in der Pause vor der ach so verhaßten Französisch Stunde auch in einer für ihn ungewöhnlichen Lautstärke mit seinem Freund darüber, dass er unbedingt den Film braucht, will er seine ohnehin schon schlechten sechs Punkte nicht in Gefahr bringen. Seine einzige Hoffnung war natürlich, dass Johanna ihm anbietet, das Video auszuleihen.

Aber Johanna ignorierte ihn einfach, wie sie es immer tat. Doch bereits in der nächsten Pause sprach sie ihn auf dem Gang auf die Unterhaltung, die sie “rein zufällig“ mitgehört hatte an. Sie fragte ihn, ob es ihmwirklich so schwer falle, das Buch zu interpretieren. Er nickte. Während er noch dabei war, sich die passenden Worte zurechtzulegen, meinte sie, dass sie derartige Probleme zumindest in Französisch glücklicherweise nicht habe. Wie durch ein Wunder gelang es Michael genau im rechten Augenblick zu fragen, ob sie eventuell den Film zu dem Buch habe. Sie überlegte kurz und antwortete dann, dass sie den Film zwar habe, aber nur das Original, und dass ihre Eltern es nicht gerne sehen, wenn sie Originalvideos verleiht. Michael wollte schon weitergehen, da meinte Johanna zu ihm: “Aber wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal irgendwann vorbeikommen, dann gucken wir uns den Film an, vielleicht bringt mich das ja auch noch auf die eine oder andere Idee für meine Interpretation“Michael wollte gerade etwas in der Art wie “Schade, dann eben nicht“ sagen, als ihm die Bedeutung ihres Angebotes für ihn bewußt wurde. Ihm gelang es gerade noch, seine Freude zu verstecken und zu antworten, dass er gerne vorbeikommen würde. “Wegen des Termins sprechen wir noch mal“, meinte Johanna noch im Weg gehen. Der Tag war gerettet! Doch es vergingen drei Tage und Michaels Laune verschlechterte sich Tag für Tag .

Vier Tage vorm Abgabetermin kam Johanna dann endlich auf ihn zu . Michael lief sein eben in der neuen Cafeteria zu sich genommener Kaffe ein Form von Schweiß übers Gesicht .
“Was ist nun?“ fragte Johanna mehr oder weniger freundlich . Wie soll er das jetzt verstehen . Michael wußte nicht , was er entgegnen sollte . Glücklicherweise schien sie sich schon mehr Gedanken gemacht zuhaben – “kommste heute abend vorbei?“.Mehr als ein “Ja“ brachte Michael nicht über seine Lippen . Nun war der Tag XX gekommen. Michael stand an der Bushaltestelle und wartete auf den ewig zu spät kommenden 632er. Doch bereits 5 Minuten später saß er im Bus, und nach weiteren 15 Minuten stand er bei Johanna vor der Tür. Komischerweise war das ganze Haus dunkel, bis auf ein Fenster im Obergeschoß. Kurz nachdem er geklingelt hatte, öffnete Johanna auch bereits die Tür. Er staunte nicht schlecht, als er sie vor sich stehen sah. Sie bat ihn herein und sagte ihm, er solle doch schon mal nach oben gehen, während sie noch schnell was zu Trinken und zu Knabbern holt. Michael guckte sich gerade in Johannas Zimmer in welchem vor lauter Klamotten und CD’s kaum was vom Fußboden zu sehen war, als sie ebenfalls den Raum betrat und die Tür hinter sich schloß. Sie stellte das Tablett mit der Cola und den Chips auf eine Ecke ihres Schreibtisches, die sie zuvor mit einer geschickten Handbewegung vom zuvor dort herumliegenden Müll befreit hatte und ging mit der berüchtigten Kassette in Richtung Recorder.

Johanna war bereits auf dem Weg zu ihrer ebenfalls mit Klamotten zugestapelten, überdimensionalen Schlafcouch, als Michael noch in Gedanken versunken im Raum herumstand. Sie packte zwei Stapel Kleidungsstücke aller Art, warf sie in eine Raumecke und meinte “Hey, komm her und pflanz dich hin, der Film fängt gleich an. Achso, ’tschuldige bitte diese Unordnung, ich bin noch nicht zum Aufräumen gekommen. Aber für uns beide ist ja genug Platz…“Michael ging immer noch in seinen Gedanken versun-ken auf den ihm zugewiesenen Platz zu und setzte sich neben Johanna. “Ist ja wirklich wenig Platz hier“ dachte Michael, als Johanna sich leicht, aber deutlich spürbar an ihn anlehnte, “aber mir soll’s recht sein“. Während er probierte seinen Puls zu halbieren , fummelte sie auch schon an der Fernbedienung rum . Kaum hatte der Film begonnen ,da kuschelte sich Johanna immer dichter an Michael . Wie gut , dass Michael eine 501 trug , denn die würde dem in seiner Hose wachsenden Druck bestimmt standhalten . Johannas Kurven drückten leicht aber sicher spürbar in Michaels Seite . Michael war im siebten Himmel, seiner Phantasie waren keine Grenzen gesetzt… doch dann jPause«-, . Plötzlich stand Johanna auf und ging zum Fenster , öffnete es, zog ihren Pullover aus und feuerte ihn in die Ecke zu den anderen Klamotten . Jetzt stand sie nur noch im T-Shirt vor dem nach Luft schnappenden Michael .Auf einmal dimmte sie das Licht und stellte sich provozierend vor ihn . “Langweilt dich das gar nicht?“ . Michael wollte gerade entgegnen “Nein, mach bitte weiter “ , doch da konnte er sich gerade noch mal besinnen und antwortete :“Der Film ist zwar recht interessant, aber die Zeit könnte man auch besser nutzen!“.

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Johanna schien sofort zu verstehen und begann hastig die restlichen Klamotten vom Sofa zu schmeißen . Michael schnappte sich die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus . Als er sich umdrehte , lag Johanna verführerisch auf dem ausgezogenen Schlafsofa. Ohne dass er es bemerkt hatte, hat sie sich inzwischen von ihren Jeans entledigt, so dass sie bis auf ihr Unterhöschen, unter dem ein paar Härchen hervorlugten und ihrem T-Shirt absolut nichts mehr an-hatte. Von dem “absolut nichts“ hatte sich Michael bereits während des Filmes überzeugt; durch ihr T-Shirt schimmerte nämlich nichts außer ihren Brustwärzchen hindurch. Endlich ergriff er die Initiative und begann damit, seine Hand langsam unter ihr T-Shirt zu schieben, bis er bei ihren nicht übermäßig großen, festen Brüsten angekommen war. Zuerst massierte er nur die eine, doch schon bald nahm er die zweite Hand zur Hilfe. Johanna zog sich währenddessen krampfhaft ihr T-Shirt über den Kopf, damit Michael freie Bahn hatte.

Als nächstes begann er dann, ihre Brustwarzen abwechselnd mit seiner Zunge zu umkreisen, worauf diese ihre größtmögliche Härte erreichten. Michael war gerade damit beschäftigt, sämtliche bisher zugänglich gewordene Körperstellen zu küsse, angefangen mit ihrem Mund, über die ihm bereits allzu gut bekannten Brüste bis hin zum störenden Rand ihres Höschens, während sie versuchte, Michael seine Jeans auszuziehen. Kaum war sie damit fertig, bemerkte sie, wie Michael mit den Zähnen am Rand ihrer Unterhose zerrte, während seine Hände sich wieder an ihren Brüsten zu schaffen machten. Sie konnte seine bemitleidenswerten Ausziehversuche nicht länger ertragen und zog sich ihre Unterhose selber bis zu den Knöcheln herunter. Um das störende und inzwischen ziemlich feuchte Teil endgültig loszuwerden, schleuderte sie es mit einem Fuß durch den Raum.

Michael rutschte noch etwas tiefer, so dass sein Kopf zwischen ihren inzwischen noch weiter geöffneten Schenkeln zur Ruhe kam. Er umklammerte sie sofort fest mit beiden Armen. Johanna mußte jedesmal grinsen, wennsie das schmatzende Geräusch hörte, mit dem seine beiden Lippen auf die ihrigen vier trafen. Michaels Zunge wurde nun auch wieder aktive und entlockte Johanna bei jeder Berührung seiner Zunge mit ihrem Kitzler ein quiekendes Geräusch. Mit jeder Berührung wurde sie geiler und klemmte seinen Kopf fester zwischen ihren Schenkeln ein. Johanna kam dem Höhepunkt immer näher und setzte nun auch ihre Hände ein, um Michael um jeden Preis daran zu hindern, seine Tätigkeit einzustellen. Doch das interessierte ihn wenig, im für Johanna denkbar unpassendsten Augenblick zog er seine Zunge aus ihrer feuchten Spalte zurück. Langsam öffnete Johanna ihre zitternden Schenkel und nahm die Hände von Michaels Kopf. Sie fragte vorsichtig: “Hab ich was falsch gemacht? Warum hast Du aufgehört? War es mein Fehl…“ Michael unterbrach sie und fragte, ob sie nicht auch was für ihn tun könnte. Sie blickte erleichtert auf seine ausgebeulte Unterhose und begann sogleich, ihm diese auszuziehen, während er sich seines T-Shirts entledigte.

Johanna hatte sich inzwischen schon wieder auf ihr Bett gelegt und sah Michael fragend an, was denn nun komme. Er kniete sich aufs Bett und rutschte langsam auf Knien zu ihrem Kopf. Johanna sah ihn grinsend an, anscheinend wußte sie sofort, was er vor hatte. Er legte sich vorsichtig auf sie worauf sie auch sofort ihre Schenkel wieder öffnete. Er nahm diese Einladung freudig an und preßte seine Lippen erneut auf ihre Schamlippen um kurz darauf auch wieder mit seinem Zungenspiel fortzufahren. Johanna umklammerte Michaels Unterleib fest mit beiden Armen, um seinen harten Schwanz möglichst tief in ihren Mund zu führen.
Sie umschloß seine steife Latte fest mit ihren Lippen und spielte mit ihrer Zunge an seinem empfindlichen Stück. Da beide schon durch die vorangegangenen Aktivitäten sehr erregt waren, dauerte es auch nicht lange, bis beide fast zeitgleich zum Höhepunkt kamen und den Saft des Partners begierig ableckten. Michael hatte sich schon wieder darauf verlegt, abwechselnd Johannas Schenkelinnenseiten zu küssen, als diese noch die letzten Tropfen seines Samens aus seinem inzwischen ein wenig erschlafften Schwanzes lutschte.

Nachdem die beiden sich einige Sekunden ausgeruht hatten, ist Johanna mit den Worten “ich hol uns nur noch schnell ’ne Flasche Wein, das muß gefeiert werden!“ auch schon aus dem Zimmer verschwunden. Michael hat inzwischen bereits ein wenig Platz auf Johannas Schreibtisch gemacht und zwei Gläser aus ihrem Schrank geholt. Kurz darauf betrat sie auch wieder das Zimmer, in der Hand eine geöffnete Flasche Wein. Wenige Minuten später hatten die beiden die Flasche auch schon geleert und begannen nun, sich eng umschlungen intensiv zu küssen. Es dauerte nicht lange, und Michaels Schwanz wurde erneut hart. Johanna merkte das drückende Gerät natürlich sofort und grinste Michael an, was er mit einem Grinsen erwiderte.

Diesmal legte er sich auf den Rücken und Johanna kniete sich über ihn, um seinen Schwanz dann langsam in inzwischen auch wieder feuchte Spalte einzuführen, indem sie sich fast auf ihn ’draufsetzte. Kurz nachdem Michael’s Schwanz zum ersten Mal in ihre Muschi eingedrungen ist, verzog sich ihr Gesicht kurzzeitig und sie stieß einen leisen, spitzen Schrei aus, wonach ihrGesichtsausdruck aber wieder von einem zufriedenen Grinsen bestimmt wurde. Sie begann nun, langsam auf seinem Schwanz auf- und abzurutschen, während er seine Hände wieder an ihre Brüste legte und diese sanft massierte. Die Bewegungen der beiden wurden mit der Zeit immer rhythmischer, und nach kurzer Zeit kamen beide diesmal gleichzeitig zum Höhepunkt.

Nachdem Michaels Schwanz schlaff aus ihrer Spalte gerutscht war, legte Johanna sich erschöpft auf ihn, umklammerte ihn so fest sie noch konnte und küßte ihn lange und intensiv. Als die beiden wieder zu Kräften gekommen waren, merkten sie erst, wie sehr sie bei ihren zugegebenermaßen schönen Anstrengungen ins Schwitzen gekommen waren und beschloß sogleich, erstmal duschen zu gehen. Ziemlich erschöpft standen die beiden also unter der Dusche und seiften sich gegenseitig ab, wobei Michael sich natürlich an ihren Brüsten und ihren Schenkeln besonders lange aufhielt, während sie seinem Schwanz eine besonders ausdauernde Pflege zukommen ließ.

Doch an mehr als an Waschen war bei dem Erschöpfungsgrad nicht mehr zu denken, so dass sie nachdem sie die Dusche verlassen und sich abgetrocknet hatten ihre letzten Kräfte dazu nutzten, die Matratze von Johan-na’s Bett umzudrehen und die Bettdecke unter dem Klamottenberg auf der anderen Seite des Zimmers hervorzuzerren. Kaum hatten sie es sich eng umklammert unter der Bettdecke bequem gemacht und einen letzten Kuß ausgetauscht, schliefen sie ein.

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