Erfahrungsbericht

Ich möchte Euch zum Einstieg einmal kurz schildern, was wir in einer dt. Großstadt so erlebt haben. Wir, das sind meine Sklavin Elke, 32 Jahre und ich 35 Jahre alt. Ich bin also an einem heißen Sommertag mit meiner Sklavin (übrigens nicht meine Frau) nach Köln gefahren. Die Tour sollte als Gehorsamsprüfung dienen, da wir beide sehr auf Erziehungsspiele stehen. Meine Sklavin hatte die Aufgabe, wildfremde Kerle, die ich für sie ausgesucht hatte, einfach nur tierisch geil zu machen.

Bekleidet war Sie mit einem superkurzem Minirock und einem dünnen T-Shirt. Darunter war sie nackt.
Die Fahrt im Auto war schon scharf. Nachdem wir auf die Autobahn abgebogen sind und wir diese bereits eine Zeitlang befuhren, habe ich ihr befohlen, den Rock auszuziehen. Sie zögerte auch nicht lange, und entledigte sich des Kleidungsstückes. Es war schon geil, eine halbnackt Frau neben sich sitzen zu haben. Sie setzte sich bewußt breitbeinig hin, um mich zu erfreuen. Ich hatte einen herrlichen Ausblick auf ihre Spalte. Nervös rutschte sie auf ihrem Sitz hin und her. Auf die Frage, ob sie das nackte sitzen geil machen würde, nickte sie nur. Ich befahl ihr, sich hier auf der Autobahn nach allen Regeln der Kunst selbst zu befriedigen. Sogleich fing sie auch an, sich ihren Kitzler zu reiben. In kürzester Zeit kam sie mit lautem Gestöhn zu ihrem 1. Autobahn-Orgasmus. Das hatte mich so geil gemacht, das auch ich meinen Schwanz aus der Hose angelt, und mir einen rieb.
Nachdem bei meiner Sklavin der Orgasmus etwas abgeklungen war, hat sie das dann für mich übernommen. Sie wichste mich bis es auch mir kam, und ich im hohen Bogen meine Ficksahne gegen das Lenkrad spritzte. Was mir sehr gefiel. Meine Sklavin durfte sich kurz vor Köln ihren Minirock wieder anziehen. In Köln fuhren wir in das erstbeste Parkhaus und stiegen um in eine Straßenbahn.

Der Wagen, in dem wir standen, war ziemlich voll. Ich gab meiner Sklavin einen Wink und zeigte auf einen jungen Mann in einem blauen T-Shirt. Sie kapierterecht schnell und stellte sich auch sofort ganz eng hinter ihn. In dem Gedränge fiel das gar nicht auf. Ich stellte mich neben sie. Meine Sklavin begann auch sogleich mit dem geilen Spiel. Sie preßte wie unbeabsichtigt ihren nicht gerade kleinen Busen an den Rücken bzw. Oberarm des Mannes. Es schien ihm zu gefallen. Er drehte sich des öfteren hin und her, so er bei jeder Drehung die Brüste meine Sklavin in sanfte Schwingungen versetzte. Auf einen erneuten Wink von mir fing meine Sklavin an, ihre Brüste auf seinem Rücken leicht hin und her zu schaukeln. Der fremde Mann machte das Spiel mit. Er rieb seinen Oberarm an den vollen Brüsten meiner Sklavin und seine dünne Sommerhose beulte sich vorne ganz schön aus.

Wir mußten dann allerdings aussteigen. Dem Mann schien es wohl sehr zu missfallen. Denn er schaute sehnsüchtig hinter meiner Sklavin her. Wir gingen in ein großes Kaufhaus. Meine Sklavin sollte einfach so tun, als wäre sie eine ganz normale Kundin. Sie betrat die Rolltreppe. Ich blieb davor stehen um zu testen, ob man von unten wohl etwas von ihren geheimen Reizen sehen könne. Bis zur ersten Hälfte der Rolltreppe sah man nur ihre strammen Schenkel, jedoch ab dann sah man, je höher sie fuhr, mehr und mehr ihres nackten Arsches und ihres fehlenden Slips. Als sie im letzten Drittel der Treppe angekommen war, konnte man fast ihren kompletten nackten Arsch betrachten. Er müßte jedem, der in diesem Moment zufällig zur Rolltreppe blicken würde, von weitem zu sehen sein. Zu mir hatte sich ein etwas älterer Herr gesellt. Der bekam vielleicht Stielaugen.

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Er nahm auch sogleich die Verfolgung auf. Und ich wiederum folgte dem Fremden. Meine Sklavin hatte sich zu einem Wühltisch begeben. Der Fremde stellte sich hinter sie. Er stierte auf ihre Schenkel. Mehr konnte er im Moment aber auch nicht tun. Erstens, weil er sich wohl nicht traute. Und zweitens weil dort auch zuviel Betrieb herrschte. Ich ging an meiner Sklavin vorbei und raunte ihr zu, mir zu folgen. Da die Herrenabteilung ziemlich leer war, begab ich mich dorthin und stellte mich an einen ziemlich verdeckt stehenden Wühltisch mit Tennissocken. Meiner Sklavin, die schnell hinter mir hergekommen war, erteilte ich dann ein paar Anweisungen. Von weitem sahen wir dann auch schon den unbekannten Fremden auf uns zukommen. Ich ging alleine weiter, schlug einen großen Bogen und näherte mich dem Wühltisch von hinten. Meiner Sklavin gab ich mich zu erkennen, so das sie sich sicher fühlen konnte.

Der Fremde wähnte sich alleine. Er sagte etwas zu meiner Sklavin, was ich aber leider nicht verstand. Nach einer Weile stellte er sich hinter Sieund drückte seine Beule in der Hose gegen ihren Arsch. Als keine Gegenwehr kam, wurde er etwas dreister. Er suchte den Saum ihres Minirocks und ich sah seine Hand unter ihrem Rock verschwinden. Genau konnte ich erkennen, wie er den nackten Arsch meiner Sklavin tätschelte. Als er dann anfing, an dem Schlitz seiner Hose herum zu fummeln, wurde es meiner Sklavin zu gefährlich. Es hätte ja schließlich jeden Moment jemand kommen können. Sie suchte die Umkleidekabinen auf und verschwand wie abgesprochen in einer. Der Mann war so geil, das er ihr sogleich folgte. Er ging zu der Kabine, in der meine Sklavin verschwunden war. Vorsichtig lugte er hinein.

Was er sah, mußte ihm wohl die Sprache verschlagen haben. Er schob den Kabinenvorhang etwas zur Seite und schlüpfte hinein.
Es war in der Herrenabteilung wirklich gar nichts los. So konnte ich ohne aufzufallen die benachbarte Kabine aufsuchen. Ich schloß den Vorhang und stellte mich auf den Schemel, der dort in der Kabine stand. So konnte ich ungestört in die Nachbarkabine blicken. Ich sah, wie sich meine gehorsame Sklavin gerade aus ihrem T-Shirt schälte und sich ihren Minirock auszog. So stand sie bald splitternackt in der Umkleidekabine. Der Fremde hatte sich die Hose geöffnet und hielt seinen steifen Schwanz wichsend in der Hand. Meine Sklavin erlaubte dem Fremden, wie ich es ihr auch befohlen hatte, mit ihren großen Brüsten zu spielen. Er knetete und walkte ihren Busen, das es Spaß machte zuzuschauen. Meine Sklavin kauerte sich auf den dortigen Schemel und legte ihre Hand flach auf ihre Scheide.

Leidenschaflich rieb sie sich. Der Mann wichste gegen ihren Busen, der dabei obszön schaukelte. Es kam beiden fast zusammen. Der Fremde packte verschämt seinen Schwanz ein und verschwand sogleich. Ich bin dann rasch in die Nachbarkabine, habe meinen steifen Schwanz aus der Hose geholt und ihn dann ohne viel Worte in den feuchten Schlitz meiner Sklavin gesteckt. Mit laut schmatzenden Geräuschen habe ich sie dann gefickt und ich hatte einen Abgang wie schon lange nicht mehr. Wir haben uns dann wieder angezogen und haben gemeinsam einen Einkaufsbummel gemacht.

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