Doro will jetzt wieder

An einem der letzten Wochenenden war ich in den Mittelgebirgen unterwegs, um in der Früh Wild zu fotografieren. Das macht man ja am besten ganz früh wenn noch nicht so viele Leute unterwegs sind bzw. wenn die Leute sich noch im bett vergnügen. Ich war früh dran, aber das Wetter war nicht so überragend, aber was soll es jetzt bin ich schon mal da. Wolkenschwaden zogen über die Hochebene, als ich dann loszog. Auf dem Parkplatz stand jetzt nur mein Auto. Nach ca einer Stunde war ich am Ziel – einem Unterstand. Ich packte das Stativ aus und setzte den Foto drauf. Dann setzte ich mich und wartete. Nach einer halben Stunde kam kurz ein Hase vorbei aber sonst eben nix. Ich hätte schwören können, dass sie hier normalerweise sind, so viel Kot wie hier rumlag.

Aber statt Hirschen kam jetzt ein anderer Besuch. Eine Frau, so um die 50 dachte ich mir, ebenfalls mit Rucksack und Knipse drin. Wir begrüßten uns wie es eben so üblich ist und auch sie bezog Position. Nach ner Weile fragte sie mich dann ob ich schon was gesehen habe. „Ne, bis auf ein Hase ist hier nix gekommen. Das Wetter ist wohl zu schlecht, da kommen sie einfach nicht raus aus dem Wald“.

Dann war wieder Ruhe, aber nach einer weiteren halben Stunde meinte sie dann: „Na dann war ich wohl der zweite Hase. Und sonst ist nix gekommen? Na dann frühstücken wir eben“ und zog warmen Tee und Brötchen aus dem Rucksack. „Damit kann ich auch dienen“ erwiderte ich und so setzten wir uns zusammen. Wir rückten eng zusammen und redeten ganz leise, damit uns kein Wild hört. Wir stellten uns jetzt auch mit Namen vor. Sie hieß Doro und ist am Wochenende immer mal auf einem Campingplatz in der Nähe. Im Moment sei nix los. Sie ist dort gerade die Einzigste, weil eben noch nicht wirklich Frühling ist.

Wir sprachen über alles Mögliche und schon war eine Stunde um. Wir beschlossen noch zusammen eine Runde zu drehen, um zu einer anderen Stelle zu kommen wo wir etwas mehr Glück haben könnten. Es war schon irgendwie abseits vom Schuss aber mit einem kleinen Bach, vielleicht hatten die Tiere ja auch noch mal Durst. Wir fanden einen Hochsitz und gingen gemeinsam hoch. Dort machten wir es uns wieder gemütlich und hielten Ausschau. Aber hier war auch nichts los. Doro zog ihr Notebook aus dem Rucksack, um mir ein paar von ihren Aufnahmen zu zeigen die sie hier ´die letzte Zeit gemacht hatte. „So was ist echt praktisch“, sagte sie zu mir. „Ich weiß“ und zog auch mein Notebook aus dem Rucksack. Sie zeigte mir also ein paar Bilder aber dann vertippte sie sich auf einmal und ich sah einen nackten Mann.

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„Ah das ist ein Model von dem Aktzeichenkurs den ich letzt besucht hatte. Ist schon blöd so ein Kurs. Werde so was auch nicht wieder belegen, denn an die Jungs kommt man einfach nicht ran. Kannst Du dir vorstellen dass da keine Berührungen erlaubt waren. Hey schau mich an, ich bin eine Frau im besten Alter und darf nicht mal einen nackten Kerl berühren.“ Ich grinste. „Stell dir mal vor wenn ich nackt vor Dir stehe einen ganzen Vormittag lang und Du dürftest nicht mal die Titten berühren, ist doch grausam. Ok, ich bin vielleicht zu alt, um sexy zu wirken, aber dann stell Dir ne junge Frau vor.“ „Du also eine Frau in Deinem Alter hat auch ihre klasse Seiten. Auch wenn nicht mehr alles so für die Pornoseite der Zeitung taugt. Die ganz Jungen mit ihren straffen Titten, da kommt man ja schon nach zwei Minuten wenn sie einen richtig scharf macht. Aber will man das im Alter? Ich bevorzuge es mehr zu genießen. Nicht nur runter mit den Klamotten, rein raus abspritzen und ab geht’s.

Ne das ist nix für mich“. Doro grinste. Ja so sehe ich das auch, und ich könnte mir echt gut vorstellen Dich mal als Model zu haben. Siehst bestimmt gut aus, so ganz ohne.“ Ich schaltete mein Notebook ein und öffnete ein Bild. Ich war angezogen mit einer Body-Bemalung. „So etwas ist geil, da bekommt frau die Vorfreude beim machen“ „und dann kann man warten was passiert“ ergänzte Doro. Sie schaute genau hin und meinte: „Ja und wenn man dann auch“ dabei sah sie mich ganz keck an. „Wenn Dir danach ist, ich bin Mann und habe das auch gerne“. Ihre Hand ging über meinen Körper. „Du hast zu viel an“ und da war sie auch schon an meinem Schritt angekommen.

„Ich habe mal heimlich hier ein Pärchen beobachtet und wie sie es dann auch getrieben haben. War echt geil und ich total nass im Schritt. – Würdest Du dich trauen da vorne am Bach, dann hätte ich wenigstens ein Bild gemacht.“ Ich nickte, zog mich ganz aus und ging den Hochsitz herunter zum Bach. Doro machte jetzt Bilder. „Komm hoch, er wird schon klein“ rief sie mir zu. Ich stellte mich dann hin und wichste ihn eben mal noch hart, um dann schnell zum Hochsitz zu kommen. Doro hielt auch das fest. Oben angekommen stand er noch etwas ab.

Doro grinste über beide Wangen griff ihn, um ihn wieder aufzustellen. „Geil, habe bestimmt schon ein ganzes Jahr keinen mehr in der Hand gehabt“. „Sei vorsichtig, der ist geladen“ Doro sah mich an und meinte: „komm zieh Dich an, wir gehen zu meinem Campingwagen. Da ist warm drin. Ich zog mich also wieder an und wir gingen zurück zum Parkplatz. Sie hatte neben mir geparkt. Doro fuhr vor und nach einer viertel Stunde waren wir am Campingplatz. Außer uns war niemand da.

„Weißt Du was wir gehen jetzt erst einmal duschen. Dann wird uns beiden warm. Aber vorher können wir alles im Campinghaus abstellen und die Heizung richtig hoch drehen“ Ihr Campinghaus war klein aber fein. Doro nahm zwei Handtücher und dann gingen wir zur Dusche. „Wir können ja zusammen duschen, oder?“ meinte sie. Ich nickte weil schlecht sah sie so ja nicht gerade aus. Und wer weiß was sich daraus entwickeln würde.

Wir gingen in die Damendusche und zogen uns aus. „Ja kann man lassen“ sagte ich als ich sie ansah. Schönen knackigen Hintern und so B bis C Titten – die noch recht gut in Schuss waren. Ihre Möse teilrasiert, mit Landebahn. „Die passt auch zu Deinem Schwanz und den Eiern. Alles was wichtig ist, ist blank. Da macht auch das dran spielen mehr Spaß“ meinte Doro. „Spielst du auch mit dem Teil und den Eiern?“ „Ja klar“ erwiderte ich. „Komm unter die Dusche, ich will Euch ganz nah spüren“. Doro packte den Schwanz und zog mich unter die Dusche. Als wir so drunter standen und uns gegenseitig einseiften, meinte sie „Darf ich Dir einen blasen, jetzt hier? Weil der gefällt mir und die Eier erst.“ Sie wartete meine Antwort nicht ab, sondern ging sofort runter und schon wurde ich verwöhnt. Sie blies gut und auch die Massage die sie abwechselnd mit den Händen und dem Mund meinen Eiern zukommen lies war echt geil.

Mein Schwanz tauchte in ihren Mund ein. Immer tiefer schob sie ihn sich rein. Dann hörte sie auf „nicht dass Du jetzt hier abspritzt. Sie ging raus und machte noch ein paar Bilder mit ihrer kleinen Knipse von mir aber auch von uns Beiden, denn sie hatte eine Zeitsteuerung dran. „So jetzt nackt über den Platz, ist ja keiner sonst da und dann in die warme Stube.“ Doro machte die Tür auf und rannte los. Ich hinterher. „Warte“ meinte sie, bleib da stehen ich muss das mal festhalten mit der Knipse sonst glaubt mir das meine beste Freundin nicht.“ „Jetzt rein und komm her. Jetzt machen wir uns gegenseitig heiß. Geh mir an die Titten und leck die Möse, nur rein kannst Du nicht. Ich verhüte nicht mehr.“ „Kein Problem, schau hier da ist die Narbe – ich bin sterilisiert.“ „Geil, dann rein mit dem Saft wenn Du es auch willst.“ Und so tobten wir in dem Campinghaus. Ich legte sie auf den Tisch und spreizte ihr mal die Beine. Sie hatte klasse Fotzenlippen, die ich sofort langzog und dran knabberte. Doro wimmerte vor Lust und rief dann „jetzt steck ihn rein, ich will wieder mal ausgefüllt sein.“ Ich stieß zuerst mit den Fingern, dann aber mit dem Schwanz. Es klatschte zwischen uns und wir beide steigerten uns zum Höhepunkt. Als ich sie richtig tief stieß spritzte ich dann auch ab. Sie merkte es und kam sofort anschließend unter wilden Zuckungen. Als sie sich beruhigt hatte meinte sie. „Buh, ich bin fertig. Jetzt mache ich uns einen Kaffee.“

Sie setzte sich auf die Tischplatte und griff in eine Schublade über ihr. „Damit nichts verloren geht“ sie nahm den Tampon und steckte ihn sich in die Möse. „Du kannst sicherlich noch Mal oder?“ fragte sie mich dann. „Ich will nämlich nach dem Kaffee noch das Sahnehäubchen“. Doro setzte Wasser auf und meinte: „Greif mich ab, ich brauche es gerade. Pack ruhig heftiger zu, es sieht ja Keiner wenn ich Deine Griffelabdrücke an den Titten habe“ Bald schon kochte das Wasser und wir tranken den Kaffee. Sie hielt dabei immer den Schwanz und wichste ihn leicht. „So ein Gerät brauche ich, und Sahne für die Fickröhre. Wenn Du das nächste Mal hier hoch kommst, dann bitte mit viel Sahne. Oder Du kommst mich besuchen – ist ja nicht weit von Dir aus. Dann kann meine beste Freundin Fotos machen wie Du mich aufspießt und abfüllst.“ Als sie das sagte, saß sie schon zwischen meinen Beinen und trieb mich wieder an. Sie hat mich noch zwei Mal der Sahne beraubt. Dann ging nichts mehr bei mir.

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