Der Nachhilfelehrer [2]

“Na ja“ sagte er artig, “ist halb so schlimm, ich habe ja eh nichts anderes vor“. Simon kam schüchtern rein, blieb etwas unschlüssig im Flur stehen und folgte Dir schließlich in die Küche. “Kann ich Dir was anbieten?“ “Ja, was kaltes zum trinken wäre gut.“ “Geh schon mal ins Wohnzimmer, ich bringe Dir ein Glas Eistee“.

Er ging voraus und Du hattest etwas Zeit, Dich zu verschnaufen. Die Begrüßung klappte wie geplant, er ahnte offenbar noch nichts ungewöhnliches. In Dir wurde ein ziemlich wilder Gefühlskampf immer stärker, einerseits die Aufregung vor dem, was Du geplant hattest, andererseits die Skrupel, es doch lieber zu lassen. Mit weichen Knien und klopfendem Herz brachtest Du ihm das Glas. “Sag mal, wo Du schon mal hier bist – Mir sind beim Aufräumen ein paar Sachen meines Mannes in die Hände gefallen, vielleicht hast Du Lust, Dir was auszusuchen. Es sind etliche Jeans dabei, in die er nicht mehr hineinpaßt. Bis die Sachen meinen Jungs passen, vergehen ja nun noch ein paar Jahre“. Du stelltest von hinten sein Glas auf den Tisch und kamst ihm so nahe, dass Deine Hand seinen Arm berührte und Du warst Dir nicht sicher, ob er eine Gänsehaut hatte oder ob Deine Phantasie mit Dir durchging.

“Ja klar,“ antwortete er “ein paar Hosen wären nicht schlecht. Sind auch welche dabei, die man abschneiden könnte?“ “Sicher. Mach damit was Du willst.“ Jetzt wurde es erstmals ernst “Ich habe die Sachen oben. Komm, ich gehe vor.“Du gingst die Treppe rauf, er hinterher und gingst zielstrebig ins Schlafzimmer, Simon im Schlepptau. “Warte mal, ich hole die Sachen“. Simon stand hinter Dir und Du bücktest Dich, um an die Wäschewanne unter dem Bett zu kommen. Mit stockendem Atem merktest Du, wie der Saum Deines Kleides höher rutschte als geplant. Keine Ahnung, was er schon sehen konnte. Scheinbar eine Menge, denn als Du ihn wieder ansahst, hatte er sein typisch rotes Gesicht, und bereits jetzt eine Beule in der Hose. Ruhig bleiben. Durchatmen. Dem Drang widerstehen, seine Hände auf Dich zu pressen. Gar nicht so einfach, aber es klappte. “Hier sind erstmal zwei T-Shirts, probier sie mal an“.

Simon nahm die Hemden und zog sein eigenes Shirt über die Schultern. Seine Haut war gebräunt, er war nicht sonderlich muskulös, aber seine Schultern waren angenehm breit und seine Brust vollkommen unbehaart. “Treibst Du eigentlich viel Sport? Du siehst mir ziemlich durchtrainiert aus“. “Ja, ich spiele seit einigen Jahren Wasserball beim HTSV. Letztes Jahr kam ich als jüngster Spieler sogar ins Senioren-Team. Immerhin spielen wir in der Bezirksklasse“. “Da bleibt für Deine Freundin aber nicht mehr viel Zeit, neben Schule, Sport und auch noch Nachhilfe“. “Stimmt, deshalb habe ich auch keine“. Simon sah Dich an “Die Shirts nehme ich schon mal. Die passen prima“.

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“Sehr gut, dann nimm mal diese Jeans“. Gebannt schieltest Du mit einem Auge auf seine Hose, wo sich noch immer eine Beule abzeichnete. Er nahm die Hose – und stockte. “Ich… ich glaube, ich gehe vorher noch mal auf die Toilette“. Sein Kopf war hochrot, seine Ohren schienen abfallen zu wollen. Wortlos drehte er sichum und verschwand Richtung Toilette. Bis hierher war Dein Plan also aufgegangen und Du hattest Simon da, wo Du ihn haben wolltest, nämlich in einer für ihn peinlichen Situation. Jetzt galt es allen Mut zusammen zu nehmen. “Will ich das wirklich“ fragtest Du Dich, aber Deine Hormone beantworteten die Frage. Erst jetzt, wo Simon weg war, merktest Du, wie Dich das alles erregte.

Du nahmst einen Stapel Handtücher, überhörtest Dein Herzklopfen und bliebst vor der Toilettentür wie angewurzelt stehen. Es ging einfach nicht, das konntest Du nicht tun. Dein Bauch krampfte sich zusammen. Deine Hände zitterten und Du zwangst Dich dazu, ein paarmal tief durchzuatmen. “Jetzt oder nie!“ Mit diesen Gedanken machtest Du die Tür auf, sahst Simon auf dem Klo sitzen und sagtest ganz erschrocken “Ach herrje, ich dachte, Du seist unten pinkeln“. Von Pinkeln konnte natürlich keine Rede sein, Dein Atem stockte, als Du Dich zu Simon drehtest und sein entsetztes Gesicht sahst. Er saß auf dem Klo und war dabei, seinen Schwanz heftig zu bearbeiten, der prall und rot aus seinem Schoß ragte. Simon war regelrecht außer Atem und es traten einige Sekunden der Stille ein, in denen Ihr Euch ansaht und Du die Möglichkeit hattest, wieder Oberwasser zu bekommen.

“Sag mal… kann das denn wahr sein?“ Du warst selbst erstaunt, wie streng Deine Stimme klang “Du sitzt hier im meinem Badezimmer und holst Dir einen runter? Wie soll ich denn das verstehen?“ Simon sah jämmerlich aus, blickte Dich hilflos und ertappt an und mit seiner Erektion war es in Sekundenbruchteilen vorbei. “Es, oh scheiße, es tut mir schrecklich leid. Ich konntedoch nicht wissen, dass Sie reinkommen würden. Ich wollte doch nicht, dass Sie das sehen!“. “Da bin ich mir aber nicht so sicher, warum hast Du nicht abgeschlossen und überhaupt, was soll denn das? Machst Du das immer, wenn Du unterwegs bist?“ Simon sank noch weiter in sich zusammen “Nein!“ Er schwieg einen Moment “Das passiert nur hier bei Ihnen“ Er saß noch immer mit runtergelassenen Hosen auf dem Klo und Du standest ihm gegenüber und schautest auf seinen schlappen Schwanz. “Bin ich etwa schuld daran, dass Du hier rumwichst?“ “Nein, natürlich nicht. Es ist nur so…“ er wand sich förmlich auf dem kalten Klo-deckel “Sie riechen so gut und immer wenn Sie in der Nähe sind…dann…“ “was dann?“ sagtest Du ungeduldig “dann., dann…“ “meine Güte, ist das so schwer? Dann kriegst Du einen Ständer?“ “Ja.“ “Wenn das stimmt, dann sag es wenigstens auch selbst.“ “Ich kann es nicht sagen. Nicht wenn Sie dabei sind“.

Du warst mittlerweile so geil geworden, dass Du es kaum noch aushalten konntest. Das Gefühl, den Jungen in Deiner Macht zu haben, mit ihm machen zu können, was Du wolltest, löste Phantasiereigen in Dir aus, die Du so noch nie gehabt hattest. In den letzten Minuten hatte eine Veränderung in Dir stattgefunden. Deine Gier hatte sich immer mehr in den Kopf verlagert und es entstanden gänzlich neue Gelüste. Bisher warst Du geil auf seinen Schwanz, auf seinen Körper, auf schnellen Sex. Aber in diesen Minuten hattest Du begriffen, dass Du ihn würdest besitzen können. Du setztest Dich auf den Rand der Badewanne und legtest sanft Deine Hand auf seinen Oberschenkel. Du sahst ihm ins Gesicht und sagtest leise “Verstehe ichdas richtig, dass meine Anwesenheit Dich so erregt, dass Du Dir hier einen wichsen mußt und letzte Woche im Bad an meiner Unterwäsche gerochen hast?“ Das restliche bißchen Blut floh aus seinem Gesicht “Woher wissen Sie das?“ fragte er gehetzt.

“Weil ich weder blöd noch blind bin.““Es nützt aber alles nichts. Du mußt schon darüber sprechen können, wenn Du von diesem Problem loskommen willst. Also, was passiert mit Dir, wenn ich in der Nähe bin?“ Deine Stimme war leise und autoritär, Simon holte tief Luft und stammelte “Wenn, also wenn Sie in der Nähe sind, dann… dann bekomme ich fast immer einen Ständer“. “Na also, es geht doch. Und eigentlich hättest Du auch jetzt gerne einen, denn ich bin ja in Deiner Nähe.“ Die letzten Worte sprachst Du immer sanfter und die Atmosphäre in diesem eigentlich nicht sehr aufregenden Badezimmer verdichtete sich immer weiter. Es war, als würde jemand das Licht dämmen, die Heizung und ein Paar Kerzen anmachen und irgendeinen Duft in den Raum sprühen. “Warum bekommst Du jetzt keinen?“ “Oh scheiße, Frau B. ich fühle mich ganz elend. So etwas wie bei Ihnen habe ich noch nie gefühlt, Sie…“ Du unterbrachst ihn mit einem Blick auf seinen Schoß, wo sein Schwanz langsam anschwoll “Wie fühlt sich das an? Kannst Du es beschreiben? Der Anblick jedenfalls ist sehr interessant, auf alle Fälle für eine Frau“.

Langsam vergaß auch Simon die Situation um sich herum und er schloß die Augen. “Es ist mir ganz furchtbar unangenehm und peinlich.“ “Ich weiß, aber erzähle mir trotzdem, wie es sich anfühlt“. “Fordernd. Es ist sehrfordernd, ein pochendes Gefühl, gleichzeitig schön und angsterregend“. “Du brauchst überhaupt keine Angst zu haben, ich werde keinem etwas verraten“ sagtest Du und legtest Deine Hand auf seine Schulter “Und jetzt zeigst Du mir, wie Du Dir Erleichterung verschaffst“. “Komm ein Stückchen zu mir, dann kannst Du mich riechen. Wo würdest Du am liebsten riechen?“ Mit Deiner Hand zogst Du ihn neben Dich auf den Wannenrand. Er glühte und zitterte am ganzen Körper als er endlich sagte “Ich würde am liebsten… Nein, ich kann es nicht sagen“

“Dann zeige mit Deiner Hand auf die Stelle.“ Simon hob vorsichtig seine Hand und zeigte auf Deine Schulter. “Unter Ihrem Arm würde ich gerne riechen“. Langsam beugte er seinen Kopf zu Dir und roch zögernd an Deiner Achsel. Seine Hand führtest Du sachte zu seinem Schwanz, legtest seine Finger darum und vorsichtig fing er an, sich zu wichsen. Je größer seine Erregung wurde, desto gieriger sog er Deinen Duft ein, er wichste was das Zeug hielt, keuchte dabei und nach nicht einmal einer Minute kam er, wobei er sich in seine Hand spritzte, um nichts schmutzig zu machen. Eine kleine Weile verging, das Licht wurde wieder heller und Ihr saht Euch an. “Geh erst mal zum Waschbecken und mach Dich sauber“.

“Hast Du schon oft solche Dinge mit einem Mädchen gemacht?“ fragtest Du ihn, als Ihr wieder runtergingt. “Nein“ sagte er leise “noch nie“. “Ich könnte mir vor-stellen, dass Dir Dein Schwanz manchmal ganz schöne Probleme bereitet, oder? Es wäre wohl am besten, wenn ich Dir ein bißchen dabei helfe. Deine Geilheit in den Griff zu kriegen. Jedenfalls würden nicht viele Frauen so verständnisvoll reagieren wie ich.“ “Ich bin Ihnenauch wahnsinnig dankbar dafür, aber Sie dürfen bitte bitte niemandem etwas davon erzählen, das würde ich nicht aushalten.“ “OK, Du kannst Dich auf mich verlassen. Am Freitag kommst Du ja wieder zur Mathenach-hilfe, bis dahin werde ich mal sehen, wo und wann wir uns das nächste Mal treffen. Mach Dir aber keine Sorgen, das kriegen wir schon hin.“ Schüchtern wie immer gab Simon Dir die Hand und verließ das Haus.

Jetzt erstmal einen Schnaps. Und noch einen. Einer geht sicher noch. Mit den Bildern der verrückten letzten 20 Minuten im Kopf setztest Du Dich auf das Sofa und versuchtest zu reflektieren, was im Bad gerade passiert war. So einfach hattest Du es Dir nicht vorgestellt, ihn zu manipulieren und es hatte derart gut geklappt, dass Deine Gier immer größer geworden war. Er dachte, Dir dankbar sein zu müssen. Du solltest nichts verraten. Er wollte von Dir lernen. “Das gibt es doch gar nicht“ lachtest Du laut vor Dich hin, “er ist mir dankbar dafür, dass er als Subjekt meiner Phantasie herhalten muß“. Und diese Phantasie begann erst jetzt richtig in Fahrt zu kommen. Das Spiel konnte weitergehen!

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