Der magische Schwanz [2]

Der Samstag kam und schellte bei ihr. Sie öffnete nicht die Tür, sondert die Tochter, die ja immerhin schon neunzehn Jahre alt war. Ich ging rein, im Wohnzimmer erwartete mich die Mutter. Sie war schlicht angezogen, alles sah nicht nach etwas besonderem aus. Meine Enttäuschung merkte sie auch bald. Ihre Überraschung war, dass ich ihre Tochter entjungfern durfte.

Ich war schockiert, dass die Tochter immer noch kein Fick erlebt hatte. Die Mutter meinte ich sollte sie in die Kunst des Sexes einführen, mit allem was dazu gehörte. Sie sagte auch, dass die Tochter sie nach Rat und bitte nach mir gesprochen hatte. Ich war natürlich Feuer und Flamme. Ich durfte sie so gestalten, wie ich es wollte. Die einzigste Bedingung dabei war, ich fand das zusätzlich antörnend, die Mutter wollte dabei bleiben. Ich fragte nach meinen Freund. Die Muter sagte, er würde das Wochenende bei seiner Freundin bleiben. Alles war geklärt, es konnte losgehen. Wir gingen zu der Tochter ins Zimmer. Sie war mächtig nervös. Ich sagte, sie solle sich beruhigen und sich langsam ausziehen. Als sie sich auszog, sah ich, dass ich da noch einigestun könnte, denn unter den Armen und an den Beinen spriesten nur so die Haare. Auch der Wald an ihre Muschi war es dicht. Ich sagte ich würde sie erst mal rasieren und würde dabei baden gehen. So stiegen wir zusammen in die Badewanne. Sowohl die jungfräuliche Tochter, als auch die schwanzfixierte Mutter, ließen ihre Blicke nicht von meinen Schwanz.

Die Tochter hatte einen kleinen aber sehr sanften Busen. Die Knospen standen vor Erregung. Die Rundungen waren sehr straff, es gefiel mir. Sie kam zu mir in die Wanne. Um ihre Nervosität zu nehmen, streichelte ich sie und fragte sie nach Sex aus. Sie erzählte, dass sie wirklich noch nie getan hatte, aber sich schon öfters selbst befriedigt hatte, aber nur am Kitzler gerieben. Ich sagte sie solle es mir mal zeigen. Erst schämte sie sich und wollte auch nicht so recht. Da zog ich die Mutter mit hinein, ich forderte sie auf, es mir und ihrer Tochter zu zeigen, dass es nicht schlimm sei, es vor uns zu machen. Die Mutter war zwar am Anfang irritiert, aber sie zog sich trotzdem aus. Die Tochter staunte nicht schlecht, als sie die blankrasierte Muschi ihrer Mutter sah. Die Mutter setzte sich auf die Toilette, spreizte die Beine weit auseinander, so dass sie ihre Beine auf dem Waschbecken und dem Badewannenrand ablegen konnte. Ihre blanke Möse schien schon recht feucht zu sein.

Sie teilte ihre Schamlippen. Der Einblick in ihr Fickloch war toll. Mit der zweiten Hand fingerte sie nun an ihrem Kitzler, der schon leicht geschwollen. Die Tochter war verblüfft. Man konnte sehen, wie feucht die Mutter war, und es wurde auch immer mehr Feuchtigkeit, sie fing an zu stöhnen. Ich griff rüber zu ihr und steckte ihr meinen Finger in ihr Loch. Es gefiel ihr. Ichforderte die Tochter auf, dass auch zu tun. Erst zögerte sie, also nahm ich ihre Hand und führte sie zu der Mutters Möse. So fickte nun die Tochter die Mutter. Allerdings schon nach Zeit kam die Mutter zu einem tollen Orgasmus.

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Jetzt war die Tochter dran. Sie setzte sich auf den Beckenkopfrand, lehnte sich dabei mit dem Rücken an die Wand. Ein Bein blieb im Wasser, das andere Bein spreizte sie sehr weit. Ihre Muschi tropfte, vom Badewasser und vor Geilheit. Eigentlich störte mich ihre dichte Behaarung, aber auch sie zog die Schamlippen so weit auseinander, dass es mich nicht störte. Man konnte wirklich sehen, dass sie noch Jungfrau war. Das sanfte Rosa ihre Möse war ein deutliches Indiz. Ich hätte sie am liebsten sofort gefickt, aber ich wollte meinen Plan weiterführen. Sie sollte darum beten endlich genommen zu werden. Ich sagte, sie solle sich nun am Kitzler streicheln. Der wiederum sehr klein war. Sehr behutsam fuhr sie mit ihrem Finger um den kleinen Punkt. Sie schloss die Augen und fing an zu stöhnen. Ich kam ihr mit der Zunge entgegen. Ich schleckte das sanfte Fleisch an und in ihrer Muschi. Ich leckte ihren Kitzler und zum guten Schluss fickte ich sie mit der Zunge. Der Locheingang war sehr eng.

Aber auch kaum mit der Zungenspitze eingedrungen, da kam sie auch schon. Der ganze Körper zitterte. Erschöpft sank sie in die Wanne.
Eigentlich wollte sie nicht mehr, doch dann spielte ich meine schwanzgesteuerte Magie aus. Ich stellte mich hin und spielte mit meinen Riemen rum. Er wurde größer. Je größer er wurde, umso geiler wurden diebeiden Frauen wieder. Also ging es weiter. Die Tochter setzte sich wieder so auf den Beckenrand und rutsche dabei etwas nach vorne. Ihre Pflaume war jetzt direkt vor mir. Ich nahm die Schere und fing an ihren Urwald zu roden. Als die Schere nichts mehr nutzte, nahm ich den Rasierschaum und schäumte die ganze Region ein. Die Tochter wurde immer geiler, sie genoss es richtig an ihre Fotze verwöhnt zu werden. Langsam und vorsichtig rasierte ich ihr den Hügel. Was danach zum Anschein kam, war beeindruckend geil. Der junge und feine Körper und eine blitzblank rasierte und jungfräuliche Muschi. Ich rasierte ihr noch schnell die Beine und Achselregion.

Als wir aus dem Bad kamen, war ihr Körper feinsäuberlich enthaart. Die Mutter war ebenfalls beeindruckt, denn sie streichelte den Körper ihrer Tochter die ganze Zeit. Wir gingen ins Wohnzimmer. Die Tochter sollte die Scheu vor meinen Penis ablegen. Sie setzte sich ins Sofa, ich legte mich breitbeinig vor ihr hin. Ich stellte ihr nun meinen Riemen vor. Ich zeigte ihr alles und wie es ein Mann am liebsten hat. An den Eier leicht massieren, am Stiel wichsen, an der Eichel vorsichtig kreisen und so weiter. Natürlich auch, was sie so beim blasen tun sollte. Das konnte sie sich schlecht vorstellen, also musste es ihr die Mutter zeigen. Die Mutter gab alles, sie leckte und saugte und schleckte und wichste mit dem Mund. Es war herrlich. Eigentlich wollte ich es gar nicht, doch sie blies so wahnsinnig, dass ich der Mutter in den Rachen spritzte. Die Tochter war verwundert und wollte wissen, wie das Sperma schmeckt und sich im Mund so anfühlt. Also öffnete die Mutter ihren Mund, steckte die Zunge mit Sperma beladen heraus.

Die Tochter leckte die Zunge ab, schluckte die Ladung herunter und wollte anschließend mehr. So kam es, dass sie ihrer Mutter einen langen Zungenkuss gab, um so dabei noch mehr Ficksahne zu bekommen.
Die Tochter hatte nun absolut die Scheu vor mir und den Sex abgelehnt, eigentlich sogar, ganz im Gegenteil. Sie ist sogar fordernd geworden und wollte alles haben und ausprobieren.
So kam es, dass ich kaum abgespritzt hatte, ihren Mund am meinen Schwanz hatte. Sie stellte sich zwar noch etwas ungeschickt an, gab sich aber viel mühe. Mein Schwanz wurde auch schon bald wieder steif. Sie wollte noch nicht gefickt werden, sondern nur meine Ficksahne schlecken. Als ich merkte was sie wollte, ließ ich schnell kommen, damit es rasch fertig wurde und wir weiter machen konnten. Ich spritzte ohne Voranmeldung die ganze Ladung in den Rachen. Ihr machte das nichts aus, sie genoss es sogar.

Für den ersten Stoß hatte ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Ich baute den, berühmten Pflaumenstuhl vom Frauenarzt nach. Sie setzte sich bereitwillig und ohne Scham darauf. Jetzt fesselte ich ihre Beine und Arme fest, damit sie nur das bekommen sollte, was ich ihr geben werde und keine anderen Sachen oder Bewegungen machen könnte. Ich streichelte sie am ganzen Körper, der war total angespannt. Dann fing ich an, ihre Beine von den Füßen nach oben, mit der Zunge abzulecken. Je näher ich zu ihre Möse kam, um mehr und so lauter wurde ihr Gestöhne. Ihre Fotze lief förmlich aus. Ihr Fotzensaft schmeckte geil. Ich lies auch dieMutter probieren. Ich glaube alleine dabei, ist die Tochter schon zweimal gekommen, aber trotzdem verlangte sie mehr.

Die Mutter blies mir meinen Schwanz steif. Als er dann so richtig groß und hart war, ließ sie ab. Ich streichelte mit meiner Eichel den Kitzler der Tochter. Sie wurde fast verrückt vor Geilheit. Ich spreizte mit der Schwanzspitze ihre Schamlippen. Das jungfräuliche und enge Loch lag jetzt bereit für mich. Langsam drang ich in ihr ein. Sie schrie auf. Mein Schwanz bahnte sich den Weg hinein. Es war super eng. Die Tochter schrie nicht mehr, sondern fing an zu stöhnen. Nach dem mein Schwanz einmal bis zu Anschlag drin war, fickte ich sie wild. Ich stoße immer wilder und härter. Als es ihr dabei zum zweiten Mal kam, spritze ich ab. Ich pumpte die ganze Ladung in ihre kleine Fotze. Als ich ihn rauszog, lief die ganze Suppe auch heraus. Das konnte die Mutter nicht mit Ansehen und leckte den Bach Sperma auf.

Kapitel 4 Die zweite WeiterempfehlungNachdem ich es mit der Tochter und der Mutter getrieben hatte, beschränkte ich mich darauf, nur noch selten dahin zu gehen, denn die Mutter hatte sich neu verliebt und der Typ war ständig da. Die Tochter hingegen traf ich noch öfters. Im Schwimmbad kam es dann, wie es kommen musste. Sie war mit ihren Schulfreundinnen da. Sie waren zu viert und ich alleine.
Es waren verschiedene junge Frauen, immerhin waren sie zwei bis vier Jahre älter als ich. Die Tochter muss wohl von mir erzählt bzw. geprahlt haben, denn ich hatte den Anschein, dass alle Frauen es besorgt haben wollten. Also kamen wir ins Gespräch. Die Eine,Melanie, 18 Jahre alt, sah irgendwie alt aus.

Sie war drei Zentimeter größer als ich, lange gelockte Haare und einen Körper, der nicht besonders auffiel. Sie hatte mittel große Titten, die auch nicht ganz straff waren und einen runden, leicht hängenden Arsch. Die Zweite hieß Sabine und war ein Monster von Frau, denn sie war dick, wenn nicht sogar fett, aber ein liebes Wesen. Über ihren Körper bracht man nichts zu sagen. Die Dritte hieß Anja und war auch dick. Die Tochter, Lucia hieß sie, sagte mir, dass Sabine und Anja es sich gegenseitig besorgten, aber noch mit keinem Mann getrieben hatten. Melanie hingegen hatte schon einige Männer sagte sie. Man erzählte sich sogar, dass sie es sehr pervers machen würde, was auch immer das heißen mag.

Da das Schwimmbad sehr leer war, saßen wir fünf alleine im Whirlpool und erzählten. Melanie sagte bzw. fragte mich, wie ich es der Lucia besorgt hatte. Sie hätte nur gesagt, dass ich es ihr mehrmals geil gemacht hätte, sonst nichts. Ich sagte, dass ich sie und jede andere Frau absolut befriedigen würde, ohne vorher oder hinterher darüber zu reden. Das wie würde immer auf die Frau und deren Wünsche erfolgen. Soll ich es dir zeigen bzw. beweisen, fragte ich. Melanie nicht verlegen willigte ein. Ich nahm sie an der Hand und wir verschwanden in den Umkleidekabinen. Kaum in einer Einzelkabine eingeschlossen, küssen wir uns leidenschaftlich. Ihre Zunge bohrte sich in meinen Rachen. Meine Hände blieben nicht unwirksam und erforschen ihren Körper. Dabei öffnete ich ihr Bikinioberteil. Ihre Brüste kamen mir entgegen, so unverpackt waren sie viel schöner, die Brustwarzen waren klein, aber standen steif ab. Während ich ihre Nippel leckte,fingerte sie bereits schon an meiner Badehose und zog sie aus.

Als ich dann nackt vor ihr stand, kam wieder die Magie meines Schwanzes zu tragen. Sie war perplex und starrte auf ihn. Ich fragte sie was denn sei, aber schon kniete sie vor mir und blies mir einen. Man merkte schon, dass sie schon einige Männer hatte, denn sie leckte und lutschte sehr gut. Nach kurzer Zeit ließ sie ab und zog sich ihr Höschen aus. Zum Vorschein kam eine teilrasierte und schon feuchte Muschi. Ich fingerte daran rum und merkte, dass sie schon kurz vorm dem Höhepunkt stand. Also drehte ich sie um, beugte sie nach vorne und stieß meinen Schwanz langsam und vorsichtig in sie hinein. Sie stöhnte kurz auf und streckte mit ihren Arsch noch weiter entgegen. Nach wenigen Stößen kam sie zum Orgasmus. Mir allerdings war das egal, ich bumste sie weiter. Sie begann zu winseln, wurde aber wieder geil, so dass wir dann Beide einen schönen Abgang hatten. Kaum zog ich meinen Schwanz raus, hörten wir vor der Tür die andern Drei reden. Sabine fragt wie es denn gewesen sei und Melanie antwortete erschöpft klasse. Lucia sagte, dass sie jetzt an der Reihe war. Sabine und Anja sagten dasselbe. Ich wusste nicht mehr was ich sagen sollte. Melanie machte den Vorschlag, das Bad zu verlassen und zu ihr zu gehen, da ihre Eltern im Urlaub seien und sie alleine ist. So geschah es auch. Wir fuhren zur ihr.

Es war eine große Wohnung mit einem großen Balkon, der von keiner Seite Einblick gewährte. Wir kamen auf den Gedanken uns nackt auszuziehen, uns in die Sonne legen und irgendwelche neckischen Spiele treiben.
Da Alle einverstanden waren, lagen wir schnell nackt auf dem Balkon. Anja sollte das erste Spiel vorstellen. Wir spielten Poker und der Verlierer musste dem Gewinner einen Dienst erweisen. Es fing harmlos an. Sabine verlor und musste der Lucia einkaltes Getränk holen. Wieder verlor Sabine, diesmal an Melanie. Wieder musste sie ein kaltes Getränk holen, nur diesmal auf alle Viere, so dass ihr dicker Arsch richtig zu sehen war. Man konnte, aber der Dicke wegen nur wenig, von ihrer saftigen Fotze sehen, die genauso rasiert war, wie die von Melanie. Lucias Muschi hatte ich ja selbst rasiert und Anjas Möse hatte dichtes Haar. Als nächstes verlor Anja und ich gewann. Ich wollte mal ihren Kitzler sehen. Erst verblüfft, aber dann bereitwillig setzte sie sich auf den Boden, lehnte sich nach hinten und spreizte die Beine.

Man konnte wegen dem vielen Haaren aber immer noch nichts sehen, so musste sie jetzt noch ihre Schamlippen auseinander ziehen. Ihr rosa Fotzenfleisch kam zu Anblick. Trotz ihres dicken Körpers war ihre Muschi klein. Nun gewann Anja und Sabine verlor. Anja wollte Sabine Arschloch sehen. Sabine ging auf alle Viere und streckte ihren Arsch nach oben und reiste ihre Arschbacken auseinander. Der Anblick war sehr geil, so geil, dass mein Schwanz größer wurde. Lucia und Melanie bemerkten das und meinten ich sollte ruhig zustoßen. Anja und Sabine nickten und so kam es, dass ich in das willige Arschloch von Sabine vor Zuschauer eindrang. Ich war der Meinung, dass das Sabine schon einmal gemacht hatte, denn sie stellte sich sehr geschickt an. Während ich stieß, reibte sie sich ihren Kitzler. Den andern drei Frauen machte es auch sehr geil, uns beim Arschficken zu beobachten, denn sie spielten sich auchan ihren Muschis mm. Als es mir dann kam, kam Sabine auch. Ich zog meinen Schwanz aus ihren Arsch, der voll mit Sperma war. Kaum draußen, da hatte auch schon Lucia und Melanie ihn am Mund und leckten ihn sauber. Anja hingegen leckte das Arschloch von Sabine sauber. Bei der Leckaktion streichelten sich die drei Frauen auch zum Orgasmus, so dass wir erst mal Pause brauchten.

Der Abend kam und Lucia musste nach Hause. Wir anderen Vier alberten weiter und erzählen und verrieten unsere intimsten Geheimnisse. So das Anja und Sabine erklärten, dass sich schon einige Male miteinander geschlafen hatten. Melanie erzählte von zwei Jungen aus ihrer Schule, mit denen sie gefickt hatte, wobei allerdings keiner mir das Wasser reichen konnte. Sie sagte, dass sie nur schnell in ihr eingedmngen waren und kurz darauf schon abgespritzt hatten. So das es sich Melanie des öfteren selbst gemacht hatte. Wir fragten wie. Melanie ging ins Haus und kam kurze Zeit später mit einem Dildo wieder. Er war nicht als zu groß und dick. Wir überzeugten Melanie, uns den Dildo mal vorzuführen. Sie willigte ein, legte sich auf den Boden, spreizte die Beine so weit sie konnte, führte den Dildo über ihre Schamlippen zum Kitzler. Man konnte deutlich sehen, wie geil sie wurde. Nach einigen Bewegungen über den Kitzler, schob sie sich den Dildo in ihre Muschi. Zuerst bewegte sie ihn langsam, dann immer schneller. Sie machte es so geschickt, dass sie schon nach kurzer zeit zu einem Orgasmus kam. Jetzt waren Anja und Sabine dran, uns zu zeigen, wie sie es miteinander tun.

Während Anja Sabines Titten leckte, streichelte Sabine die Möse von Anja. Anja legte sich in den Sessel, Beine auf die Lehne. Sabine kniete vor ihr und leckte ihre Votze. Der Kitzler wurde super groß. Nun steckte Sabine erst zwei dann drei Finger in die Lustgrotte. Anja fing laut an zu stöhnen. Sabine steckte nun den vierten und fünften Finger rein, bis schließlich die ganze Hand drin war. Anja wurde wahnsinnig vor Geilheit. Als dann ich noch einen Finger in ihr Arsch steckte, schien sie zu explodieren. Sie sagte, dass sie bei der Aktion insgesamt vier Orgasmen hatte. Jetzt war Sabine an der Reihe. Wir machten es ihr genauso. Kaum war die ganze Hand in ihr, war auch schon mein Finger in ihrem Arsch.

Jetzt wollte die drei Frauen etwas von mir sehen. Ich setzte mich, mit weit gespreizten Beinen, auf den Sessel. Zuerst massierte ich meine Eier, zog dabei immer wieder mal meine Vorhaut zurück. Da es auf dem Sessel unbequem war, legte ich mich auf den Boden. Lag auf dem Rücken, schwang meine Knie neben dem Gesicht, so das meine Schwanz über meinen Mund war und dabei mein Arsch hoch in der Luft stand. Während ich meinen Schwanz wichste, spielte meine andere Hand an meinem Arsch rum. Ich befeuchtete mein Finger und steckte ihn mir selber in den Arsch. Die Frauen staunten nicht schlecht. Ich sagte zur Melanie, dass sie mir ihren Dildo in den Arsch stecken sollte, was sie auch tat. Super geiles Gefühl. Melanie schiebte ihn rein und raus und ich wichste weiter, bis es mir kam und ich mein Sperma selber in den Mund spritzte. Super erfüllt gingen wir auseinander.

Kapitel 5 Der SexshopSo einen Dildo brauche ich jetzt auch. Also suchte ich einen Sexshop auf. Da ich mich nicht traute, in meiner Nähe so ein Geschäft zu betreten, fuhr ich nach Essen. Orientierungslos lief ich durch die Einkaufspassage. Im letzten Winkel fand ich ein kleines Geschäft. Zuerst schaute ich mich mehrmals um, und als ich mir sicher war, dass da niemand Bekanntes war, betrat ich das Geschäft. Der Verkaufsraum war klein, an der einen Seite war ein Regal mit Sexzeitschriften, daneben war ein Regal mit Videokassetten. Daneben war die Kasse, direkt daneben der Eingang zum Kinobereich.

Das Geschäft hatte sowohl ein kleines Nonstop Kino, als auch drei Videokabinen. Neben dem Eingang war ein Regal mit Sex-Spielzeug. Solche Sachen hatte ich bis dato noch nie gesehen. Dildos in verschiedenen Größen und Längen, Gummipuppen und so weiter. An der Kasse saß eine kleine, leicht untersetzte Frau, so um die Fünfzig. Bei den Zeitschriften war ein alter Mann, er blätterte jedes Magazin durch. Ich musste mich erst mal umsehen. Ich ging in den Bereich der Kabinen. Dort hangen die Cover von den Videofilmen von den Einzelkabinen aus. Der Anblick machte mich schon ganz schön an. So ging ich in eine Kabine, schmiss fünf Mark in den Automaten. Sofort war ein geiles Bild auf dem Fernseher. Mit den Tasten am Sitz konnte man das ganze Programm durch schalten. Für jede Neigung war etwas dabei, Lesben, Gays, Hetero, Gruppensex, NS, SM etc.

Mein Schwanz wurde automatisch größer. Ich schaute mich um und sah Einwegpapiertücher und einen Abfalleimer. Da mein Schwanz so hart wurde, zog ich meine Hose aus und den Slip runter. Ich zappte durch dasProgramm und wichste meinen Schwanz. Ich war nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt, als das Geld abgelaufen war und der Fernseher aus ging. Das störte mich jetzt aber nicht mehr und wichste weiter. Plötzlich riss Jemand die Kabinentür auf, ich erschrak, es war die Frau von der Kasse. Ich hatte vergessen abzuschließen. Sie entschuldigte sich und sagte, dass sie es nicht bemerkt hatte, dass ich in eine Kabine gegangen sei, dabei starrte sie auf meinen immer noch steifen Penis. Ich wusste gar nicht, was ich sagen oder tun sollte. Sie hingegen wusste das schon. Sie kam in die Kabine, kniete sich hin und nahm meinen Schwanz ohne viele Worte in den Mund.

Da ich ja schon einige Zeit gewichst hatte, dauerte es nicht lange und ich spritze ihr eine Ladung Ficksahne in den Rachen. Ohne zu murren schluckte sie alles. Gerade fertig, stand sie auf und ging wieder zur Kasse. Ich machte erst mal meinen Schwanz sauber und zog mich an.
Obwohl die Frau recht alt war und keinen wohl geformten Körper, machte sie mich trotzdem an. Ich ging zu der Ecke mit dem Spielzeug und schaute mich um. Der Mann bei den Magazinen kaufte jetzt doch noch eine Zeitschrift und verließ das Geschäft. Die Frau stand auf, ging zum Ausgang, legte das Schild Mittagspause um und verschloss die Tür. Ohne Worte kam sie auf mich zu und fing an mich auszuziehen. Kaum nackt, hatte sie schon wieder meinen Schwanz im Mund. Als er wieder groß und hart war, hörte sie auf und zog sich auch aus. Unter ihrem langen bunten Kleid hatte sie nur einen weißen BH und einen Miederslip an. Als sie den BH öffnete fielen ihre mittelgroßen Brüste förmlich heraus. Nun zog sie ihren unattraktiven Slip aus.

Als siedann nackt vor mir stand musste ich eingestehen, dass sie mit 52 Jahren eine tolle und straffe Figur hatte. Ich gab ihr einen intensiven Zungenkuss, den sie geschickt erwiderte, dabei ertastete ich ihren kleinen Körper. Ihre Brustwarzen standen weit ab. Als ich in ihre Schamregion kam, merkte ich, dass sie total feucht war. Ihr Kitzler lugte schon durch die kurzgeschorenen Haare. Als ich ihn berührte stöhnte sie tief auf. Ich setzte sie auf die Verkaufstheke. So konnte ich ohne große Verbeugungen ihren nassen Kitzler lecken. Sie wurde dabei immer wilder und lauter. Ich konnte sogar schmecken als sie ihren ersten Orgasmus hatte. Ihre Muschi lief förmlich über, ich schleckte alles weg.

Trotz Megaorgasmus war sie noch total geil und wollte noch mehr. Sie sprang von der Theke und beugte sich nach vorne, so dass ich ohne Probleme in ihre sauber-geleckte Muschi eindingen konnte. Ich teile gerade ihre Schamlippen, da schrie sie schon auf. Ich fickte sie sehr hart. Ich stieß ihr meinen langen Schwanz immer bis zum Anschlag in ihr Fickloch, dabei schlugen meine Eier an ihrem Kitzler, was sie noch schärfer machte. Während ich sie fickte, steckte ich dann noch einen Finger in ihr kleines aber heißes Arschloch. Kaum war ich mit meinem Finger ganz drin, da kam sie schon wieder zum Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz und Finger raus und steckte meine Ficklatte in ihre Rosette. Wiederum schrie sie auf, als ich ihr Arschfickloch dehnte. Es war herrlich warm und eng. Hier drin konnte ich es nicht mehr lange aushalten. Schon nach einigen Stößen zogen sich meine Eier zusammen und ich schoss ihr eine gewaltige Ladung Sperma in den Darm. Dann ließ ich von ihr ab und sie ging zur Toilette umsich zu säubern.
Währenddessen schaute ich mir das Sexspielzeug an. Mich beeindruckte ein Gürtel, wo vorne ein Dildo angebracht war.

Ich schaute ihn mir genau an, als die Verkäuferin wieder bei mir war. Ich fragte sie wofür der ist. Sie sagte, dieser Gürtel ist für Frauen, die Frauen ficken. Man könnte ihn auch als Frau benutzen, um einen Mann in den Arsch zu ficken. Das will ich ausprobieren sagte ich ihn und gab ihr den Gürtel. Sie zog sich den Gürtel an und ich beugte mich mit dem Oberkörper über die Theke. Sie spreizte meine Beine und zog meine Arschbacken auseinander. Nach dem sie Gleitmittel aufgetragen hatte, drang sie langsam und vorsichtig in mir ein. Da der Dildo um einiges größer war als der den ich das letzte Mal hatte, schmerze es ein wenig, aber mit jedem Stoß wurde es geiler. Während sie mich immer fester stieß, wichste ich meinen Schwanz wieder groß und hart. Als ich merkte, dass ich gleich abspritzen würde, sagte ich ihr das. Sie zog den Dildo raus und kniete sich hin, ich drehte mich um und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Nach kurzen Fickbewegungen schoss ich ihr wieder eine Ladung Sperma in den Rachen, und wieder schluckte sie begierig, bis alles weg und sauber war. Wir zogen uns an und ich kaufte dann noch einen kleinen Dildo für meine Rosette.

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Kommentare

gspinnerter 25. August 2015 um 8:09

Bitte, bitte, bitte: beende uns Leiden – und somit diese „Serie“. Bitte!

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