Der magische Schwanz [1]

Ich ein teenager, nochwenig Interesse an Frauen und Sex. Doch es geschah etwas, was mich neugierig machte. Meine Eltern waren mit mir bei meiner Tante und Onkel zu Besuch. Sie haben einen großen Garten und so war es, da schönes Wetter war, das ich herumspielte. Natürlich machte ich mich schmutzig und meine Tante meinte abends, ich sollte eben schnell baden gehen.

Sie ließ die Badewanne voll laufen. Ich zog mich aus und stieg hinein. Kaum war ich in der Wanne kam meine Tante wieder rein und fragte nach dem Rechten. Alles klar sagte ich, dabei schaute Sie auf meinen, damals schon gut gebauten, Schwanz. Ich wusch mich fertig und stieg aus der Wanne. Die ganze Zeit blieb meine Tante dabei. Ich wollte mich abtrocknen, aberdas übernahm Sie. Vor allen Dingen meinen Penis rubbelte sie sehr intensiv, so das er noch größer wurde. Ich wurde verlegen und sie sagte nichts und machte weiter. Ich sagte, sie solle aufhören, doch sie hörte nicht. Mein Körper fing an zu kribbeln und bebe, ich bekam meinen ersten Orgasmus.
Seit diesem Tag wollte ich dieses Gefühl öfters haben. Ich onanierte seit dem fast jeden Tag.
Dieses onanieren erzählte ich auch meinen besten Freund, er war eineinhalb Jahre älter als ich. Er sagte, er mache es auch schon seit ein paar Monaten. Seine Eltern waren geschieden und er hatte noch eine zwei Jahre ältere Schwester. Da seine Mutter alleine war, und keine sexuellen Abwechselungen hatte, kaufte Sie sich erotische Magazine, die mein Freund fand.

Wir schauten uns diese Hefte zusammen an und merkten dabei, dass sich etwas in unserem Schwanz tat. Wir waren dabei natürlich alleine zu Hause und kamen dann auf den Gedanken und vor den Augen des Anderen einen “Runter zu holen“.
Ich sah dabei zu ersten Mal den Penis von meinem Freund. Er war viel kleiner, und seine Vorhaut war beschnitten. Dafür war sein Hoden größer und ausgeprägter. Aber das, was am meisten beeindruckte, war die Tatsache, dass er schon Haare am Penis hatte.

Wir fingen an unseren Schwanz zu reiben, ganz vorsichtig mit zwei Finger. Sein Schwanz stand schon nach kurzer Zeit wie eine Eins. Bei mir dauerte es etwas länger. Wir machten weiter, schauten immer wieder auf dem Andern sein Schwanz. Mein freund fing an zustöhnen, sein Penis wurde rot, seine Blutadern schwollen an, seine Hoden zogen sich zusammen, bis er laut aufschrie. Er hatte einen Orgasmus. Vorne aus dem Pint lief eine Flüssigkeit, es war kein spritzen und auch kein Sperma, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis er ein richtiger Mann war.
Bei mir hingegen brauchte es noch etwas mehr Zeit. Mein Orgasmus verlief ähnlich, nur das ich keine Laute ausstieß.
Wir machten so etwas, sofort wenn seine Mutter und Schwester nicht da waren, und das war fast jeden Tag so. Mich beeindruckte schon die Vielzahl der Hefte, die seine Mutter hatte.
Über diese Magazine lernten wir den Frauenkörper kennen.

Endlich wieder in den ARSCH !!

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vor der Venus durchgefickt

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Eines Tages fanden wir ein richtiges Pornoheft. Man konnte alles sehen. Wie Frauen einen Schwanz in den Mund nahmen, in die Muschi gefickt wurden, und sogar in den Arsch.
Wir wussten gar nicht, was wir davon halten sollten. Mein Freund meinte nur, wenn das die Frauen im Magazin tun, könnten wir das doch auch. Da ich neugierig war, willigte ich ein. Er faste zum ersten Mal meinem Riemen an. Das war ein Gefühl, irgendwie fremd, aber nicht schlecht. Er schob meine Vorhaut vor und zurück, so dass mein Schwanz, schneller als sonst, groß und hart wurde. Jetzt fing sogar ich an zu stöhnen. Er wichste sehr sanft und gleichmäßig. Flüssigkeit lief aus. Ich war absolut geil und erregt. Auch meine Eier zogensich zusammen und eine Welle von tollen Gefühlen kam über mich, ein super Orgasmus erfasste mich.

Jetzt war ich an der Reihe. Ich fasste zum ersten Mal einen fremden Penis an. Weiche Haut mit einem harten Kern. Da sein Schwanz beschnitten war, fühlte sich seine Eichel ganz anders an als meine. Da ich inzwischen auch schon Haare hatte, war das kein besonderes Gefühl. Aber seine Hoden, sie waren um einiges größer als meine und fühlten sich irgendwie weich und hart an. Ich massierte seine Eier und seinen Prengel. Er stöhnte mehr als sonst. Als sich seine Eier zusammen zogen, schoss eine Ladung Sperma durch den Raum. Eigenartiger Geruch umgarte uns. Auch dieses Sperma fühlte sich komisch an, flüssig und zäh zusammen.

Jetzt, nach diesem Tag, mit einem geilen Pornoheft und echtem Sperma, wurde unsere Neugierde immer größer. Mein Freund war dabei der Vorreiter. Eine Woche später sagte er zu mir, dass er gerne mal meinen Schwanz in den Mund nehmen wollte. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Aber egal wir machten es. Seine feuchtwarme Zunge umkreiselte meine Eichel, ein wahnsinniges Gefühl. Ich hatte kein Gefühl über meinen Schwanz. So kam es auch, dass ich meinen Orgasmus recht schnell in seinem Mund bekam. Er musste schlucken, ließ ab und sagte ich hätte ihm Sperma in den Rachen geschossen. Deswegen meinte er, sollte ich das bei ihm auch machen. Da ich mich schuldig fühlte, tat ich das auch. Seine Eichel war sehr stumpf und trocken, aber mit meiner Zunge wurde es besser. Ich nahm den Schwanz bis zum Anschlag auf. Wieder ein seltsamer Geschmack, aber nicht unübel. Ich kammir pervers vor, schämte mich, aber meine Geilheit war größer. Ich leckte und saugte was das Zeug hält, bis er sich in meinem Mund ergoss.
Solche Sachen machten wir regelmäßig, aber nicht mehr täglich. Es kam die Zeit wo wir Geschichten spielten, er wäre eine Frau und ich der Mann. So spielten wir eine Geschichte nach der Anderen, wobei wir schon mit bekannten Namen hantierten, z.b. die Nachbarn.

Eines Tages kam ich zu ihm, er öffnete die Tür, und er stand in Strapse vor. Das sind welche von seiner Mutter. Ich fand das total erregend. Ich kniete mich vor ihm hin und lutsche seinen Prengel. Er war begeistert und sagte er möchte heute mal in den Arsch gefickt werden. Ich wusste nicht genau, aber stimmte zu. Wir stellten uns ein wenig ungeschickt an. Da er fünfzehn Zentimeter länger war, war das auch nicht ganz so einfach. Der geeignetste Ort war das Gäste-WC. Es war recht eng, so dass er sich nach vorne über das WC kniete und ich in passender Höhe von hinten kam. Es war sehr eng. Am Anfang klemmte es hier und da. Irgendwie wollte es nicht. Ich bearbeitete seinen Arsch erst mal mit meinen Fingern. Das klappte ganz gut. Jetzt nahm ich meinen Schwanz und führte ihn langsam an das Loch ran. Drückte immer weiter nach vorne, so dass ich kurz drauf in seinem Darm war. Es war sehr warm und eng darin. Mein Freund schrie am Anfang auch ein wenig auf, danach sagte er nur noch, dass ich stoßen solle. Er war absolut geil. Ich bekam meinen gigantischsten Orgasmus bis dahin. Mein Schwanz schien gar nicht abzuklimmen. So das ich immer weiter stieß. Mein Freund erzählte mir danach, dass er einen analen Orgasmushatte.

So verlebten wir dann noch einige Monate, bis zu seinem Geburtstag. Er sagte seine Mutter hätte einige Verwandte eingeladen, darunter zwei Cousine in unserem Alter und die beste Freundin seiner Schwester. Ich war natürlich auch eingeladen. Doch bevor dieser große Tag kam, geschah das, was irgendwann geschehen musste. Wir wurden von der Mutter erwischt. Zum Glück onanierten wir nur. Es wäre wohl die Hölle geworden, wenn sie uns beim Arschficken oder beim Lutschen gesehen hätte. Trotz alledem war sie empört und schockiert. Sie schickte mich aus dem Zimmer. Sie hat wohl meinem Freund gründlich die Leviten gelesen und ihm auch eine Backpfeife gegeben. Sie kam aus dem Zimmer heraus, verschloss die Tür und sagte, dass sie sich jetzt mit mir beschäftigt und der mein Freund zwei Tage Hausarrest hat und mich auch in dieser Zeit nicht sehen dufte. Ich war traurig. Sie merkte das und schob mich ins Schlafzimmer. Ich sollte Ihr alles erzählen, was wir schon alles gemacht hätten. Ich sagte ihr nur, dass wir Ihre Magazine gefunden hätten und uns davor einen runter geholt hätten.

Nun schien sie ein wenig verlegen. Ich schilderte wie ich meinen Schwanz masturbierte, dabei wurde mein Dödel wieder groß. Sie bemerkte das. Mir wurde es peinlich. Sie sagte das macht nichts, und fasste mir in den Schritt. Sie sagte sie hätte meinen Schwanz gerade schon bemerkt und wäre total darauf abgefahren, obwohl ich noch zu jung sei. Sie fragte mich, ob ich es schon einmal mit einem Mädchen oder einer Frau getrieben hätte. Leider nein antwortete ich. Sie fragtemich, ob ich Interesse hätte mit ihr zu schlafen. Ich staunte nur und sagte natürlich ja. Sie zog mich aus und legte mich auf das Bett. Mein Schwanz stand schon wie eine Eins. Jetzt fing sie sich an auszuziehen. Zum ersten Mal sah ich, wie sich eine Frau vor mir auszog, sehr ungeduldig rutschte ich auf dem Bett hin und her. Sie sagte nur, ich solle mich entspannen und genießen.

Nachdem sie ihren Pullover und ihre Jeans ausgezogen hatte, konnte ich ihren tollen Körper genau sehen. Sie war ja immerhin schon Mitte Vierzig, hatte aber wirklich noch einen straffen und wohlgeformten Körper. Ihre Brüste hangen nicht und waren auch nicht mehr als eine Hand voll. Sie trug einen roten Spitzen-BH und den passende roten Spitzen-Tanga-Slip, wo bei man schon sehen konnte, dass sie ihren Schamhaarbereich sorgsam rasiert hatte. Sie öffnete den BH und ihre straffen Titten fielen heraus. Die Brustwarzen waren klein und standen hervor. Jetzt streifte sie ihren Tanga-Slip ab. Hervor kam eine teilrasierte Muschi. Ich musste schon fast abspritzen. Sie sah meine Erektion und fing, mit ihrer Hand, an meinen Schwanz zu wichsen.

Ich sagte, dass es mir gleich kommen würde. Sie aber machte weiter. Kaum drei bis vier Schübe, spritze ich ab. Schön sagte sie, jetzt würde ich die nächsten Sachen besser genießen können. Ich wusste nicht, was nun auf mich zu kommen würde. Sie legte sich vor mir, mit dem Rücken auf der Matratze, hin. Ich war total neugierig. Sie spreizte die Beine. Ich konnte ihre Muschi voll einsehen. Einfach genial war das. Sie zeigte mir den Kitzler, das Fickloch, die Schamlippen, einfach alles. Sie erzählte mir dabei auch, wie es Frauen an die-sen Stellen am liebsten haben. Nun war ich an der Reihe, sagte sie. Ich solle ihren Körper, insbesondere ihre Votze erkunden. Ich war super vorsichtig, und versuchte genau das zu tun, was sie vorher darüber gesagt hatte. Also streichelte und massierte ich ihre Brüste. Sie waren wirklich klein, aber fest. Die Brustwarze stand, sie war hart.

Nun leckte ich über die Brust und glitt mit dem Kopf immer tiefer. So kam es, dass ich mit meiner Zunge in ihrem Bauchnabel landete. Sie musste lachen und mir war es peinlich. Macht nichts, weiter so, spornte sie mich an. So kam ich mit meiner Zunge in den Schamhaarwald. Eigenartiger Geruch, aber nicht unangenehm. Schnell fand ich ihren Kitzler, sie zuckte auf, hat sie bestimmt lange nicht mehr gehabt, dachte ich mir. Es war der Kitzler so klein wie eine Graupe, aber je länger ich ihn mit meiner Zunge verwöhnte, umso größer wurde er. Meine Finger hielten natürlich auch nicht still. So fanden sie schnell das enge Loch, das total feucht war. Als ich meinen Mittelfinger in ihre Möse schob, stöhnte sie auf. Mach weiter spornte sie mich an. Ich merkte, dass mein Schwanz schon wieder groß war, dass bemerkte sie auch und meinte ich solle sie jetzt richtig ficken.

Ich kam mit meinem Penis über ihre Muschi. Sie faste ihn an und führte ihn in ihr Loch. Das Gefühl war ganz anders, als dass, bei meinen Freund in den Arsch zu stoßen. Es ging viel einfacher rein. Sie stöhnte laut auf. Ich schob meinen Dödel bis zum Anschlag rein. Ich hatte das Gefühl, dass ich irgendwo vorgestoßen bin. Ich zog ihn raus und wieder rein, raus, rein und so weiter. Da ich kurz vor dem Fick schon abgespritzt hatte, konnte ich jetzt viel länger fi-cken. Die Frau war absolut begeistert von mir. Sie sagte, dass sie noch nie so schön und so lange gefickt worden ist. Ich hatte dabei die Zeit vergessen, wusste nur noch, dass ich jetzt gleich spritzen wollte. Ich sagte es ihr, und meinte ich solle ihr auf die Brust spritzen. So zog ich meinen Schwanz raus, beugte mich über sie und wichste, bis meine Ladung Sperma auf ihre Titten klatschte.

Ich solle nun gehen, niemanden etwas sagen, und morgen wieder kommen.
Natürlich stand ich am nächsten Tag wieder vor ihrer Tür. Ich solle gleich durch ins Schlafzimmer gehen und mich ausziehen, sagte sie. Ich tat es, und wartete nackt auf ihrem Bett. Kurz darauf betrat sie den Raum. Sie hatte die Strapse an, die mein Freund schon anhatte, nur sie sah darin viel geiler aus. Wir streichelten uns gegenseitig, bis sie meinte, dass sie heute von hinten gestoßen werden wolle. Sie drehte sich um und strecke mir ihren geilen Arsch entgegen. Natürlich führte ich meinen Schwanz in ihre Möse und nicht in das enge Arschloch. Das Gefühl so zu ficken, war anders als gestern, aber nicht schlechter. Wir fickten eine Weile und sie meinte, dass sie schon zweimal gekommen sei. Diese Aussage machte so wild, dass ich jetzt auch kommen wollte. Ich stieß etwas schneller und merkte, dass sich meine Eier zusammen zogen. Ich zog den Riemen raus, und spritzte ihr auf den Rücken, bis in ihre Haare. Total erschöpft sanken wir auf das Bett.

Ich musste jetzt gehen und daran denken, morgen ist Geburtstag.
Kapitel 2 Der GeburtstagHeute war also der große Tag. Ich glaube noch heute, dass vor dem Fest niemand damit gerechnet hat, dass das Fest zur kleinen intimen Orgie führte.
Aber der Reihe nach. Ich war als erster da. Mein Freund schien glücklich mich zu sehen, da er ja fast zwei Tage alleine war. Wir verschwanden in sein Zimmer. Er berichtete mir, dass seine Mutter, mit der Nachbarin, über einen Megafick gesprochen hatte, den sie erlebt hatte. Sie hat der Nachbarin jede Einzelheit erzählt. Mein Freund wusste ja nicht, dass da über mich gesprochen wurde. Ich allerdings fand es nicht besonders toll, dass sie unser Geheimnis weiter erzählt hat. Mein Freund erzählte weiter, dass er auf Grund der Geschichte jetzt gerne Mal seiner Mutter nach spionieren möchte. Ich riet ihm davon ab.

Als seine Mutter ins Zimmer kam. Ließ sie sich nichts anmerken. Erst als ich an ihr vorbei ging, faste sie mir in den Schritt und flüsterte mir zu, dass sie heute noch gestoßen werden wollte. Ich sagte nichts.
Die Gäste kamen, als erste die besagte Nachbarin. Ich kannte sie nur vom sehen, zum Glück. Sie war eine mollige ältere Frau, so um die Fünfzig. Sie war Witwe und war sehr oft zu Besuch. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie wusste, dass ich der tolle Stecher war. Als nächste Gäste kamen die zwei ebenfalls verwitweten Tanten mit ihren Töchtern. Es war jeweils eine Tochter, im gleichen Alter wie die Schwester, also siebzehn. Die Eine war ein richtig geil aussehendes Modell. Groß gewachsen, tolle Titten, ohne BH, enge Jeans, wo man sehen konnte, dass sie Tanga-Slip trug. Die Andere war bieder, sie tat nichts für ihr äußeres. Sie trug ein weitesT-Shirt, wo man nur erahnen konnte, dass sie große straffe Brüste hatte. Ebenfalls ihr Fahrgestell hatte sie unvorteilsmäßig verpackt, weite Stoffhose.

Als letzte kamen Oma und Opa, beide so um die Achtzig, also total uninteressant für mich.
Es wurde Kaffee und Kuchen gegessen, danach kam der erste Alkohol auf den Tisch. Die beiden Cousinen und die Schwester verschwanden in das Schwester-Zimmer. Mein Freund und ich gingen in sein Zimmer und stellten uns verrückte Sachen vor. Wie zum Beispiel, dass die drei Mädchen es sich gegenseitig besorgen würden. Es machte uns geil, wir hätten am liebsten unseren Schwanz herausgeholt und ordentlich gewichst, aber es ging nicht, zu viele Leute in der Wohnung. Wir gingen zu dem Zimmer seiner Schwester und lauschten an der Tür. Die drei Mädels sprachen über Gott und die Welt. Als wir gehen wollten, fing die eine Cousine an, über Sex zu reden. Wir schauten uns an und fingen an zu grinsen. Sie erzählte es in jeder Einzelheit. Mein Freund, der ja auch noch Jungfrau war, hörte sehr genau hin, man konnte es an der Beule in seiner Hose sehen. Für mich war das ja nichts neues, war aber trotzdem sehr aufschußreich und interessant. Nachdem sie fertig war mit ihrer Ausführung, fing die zweite Cousine an zu erzählen. Sie war das Modell und hat es schon sehr oft gemacht. Sie erzählte von einigen Männer und deren Vorlieben und Problemen. Ihre Ausführung war nicht sehr erotisch. Jetzt war die Schwester dran. Sie sagte, sie wäre noch Jungfrau. Die andern Beiden mussten lachen.

Plötzlich stand die Mutter hinter uns und rüge uns fürunsere Belauschaktion. Sie schickte meinen freund zur Verwandtschaft. Mich hielt sie fest, faste mir wieder in den Schritt und zog mich ins Badezimmer. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Kaum war er draußen, kniete sie schon vor mir und nahm ihn in den Mund. Nach den Geschichten war ich jetzt auch ziemlich geil, und so dauerte es auch nicht lange, bis ich ihr eine Ladung Sperma in den Rachen spritzte. Kaum hatte sie meine geile Ladung geschluckt, ging die Tür auf und die gutaussehende Cousine betrat den Raum. Sie wusste sofort, was wir gemacht hatten. Die Mutter wollte sich rechtfertigen, doch die Cousine unterbrach sie und fragte nur, wie ich war. Die Antwort fiel natürlich super für mich aus, so dass die Cousine die Mutter raus schickte, um mich mal auszuprobieren. Mein Schwanz hang noch leicht steif und tropfend aus der Hose. Sie sagte ich solle mich ausziehen, sie würde es auch tun. Ihr Körper war wirklich ein Genuss. Sanfte Haut, tolle Titten, kein Gramm Fett zuviel.

Ihre Muschi allerdings war nicht rasiert, so etwas kannte ich nicht, allerdings schimmerte Feuchtigkeit darin. Sie faste meinen Schwanz an und man merkte, dass sie keine Geschichten erzählt hat, sie hatte schon einige Männer gehabt. Mit kurzen und schnellen Bewegungen richtete sich mein Dödel wieder auf. Ich sollte mich auf der Toilette setzen, was ich auch tat. Sie spreizte leicht die Beine und setzte sich auf mich. Mein Schwanz war sofort in ihrer Möse. Sie war viel enger gebaut als ihre Tante. Sie stöhnte laut auf, ich hielt ihr den Mund zu. Sie ritt wild und hemmungslos auf mir rum. Ich konnte schön an ihren Titten saugen und lecken. Nach kurzer Zeit sagte sie bereits, dass sie kommen würde. Ich igno-rierte das und stieß weiter. Sie war voll in Extasse. Da mir die Mutter ja vorher einen geblasen hatte, hatte ich ganzschön Ausdauer. Die Cousine konnte kaum noch, da erlöste ich sie, in dem ich sie von meinem Schoß herunter drückte und ihr meine Ficksahne auf ihre Titten spritzte. Wir zogen uns an und gingen zu den Andern. Die Mutter und die Cousine versprachen sich, nichts weiterzuerzählen.

Ich suchte meinen Freund. Er war mit der anderen Cousine in seinem Zimmer. Ich traute meinen Augen nicht. Die Cousine wichste an dem Schwanz von meinem Freund. Ihr war es aber nicht peinlich, als ich den Raum betrat. Sie sagte, es sei ihr persönliches Geburtstagsgeschenk für ihn, und er dürfte, weil er es noch nie gemacht hatte, ihre Muschi mal ansehen. Ich dürfte ruhig dabei sein, ihr würde es nichts ausmachen, da sie schon oft in der Sauna von Männern angeguckt wurde. Ich war neugierig, wie ihre Muschi aussieht. Zuerst wichste den Schwanz von meinen Freund zuende. Dann schloss sie die Tür ab, und zog sich ihre Hose runter. Sie trug einen normalen Baumwollslip. Ihre Schamhaare malten sich darunter ab, aber im Gegensatz zu der anderen Cousine, waren die Ränder ganz weg rasiert und der Berg an Haare gelichtet. Mit einfachen Worten gesagt, es war eine süße junge Muschi. Da sie den Schwanz von meinen Freund bereits gesehen und bearbeitet hatte, wollte sie jetzt meinen Schwanz sehen. Erst zögerte ich, aber dann, nach guten Zureden, holte ich ihn raus. Mein Freund kannte ihn schon bereits, aber die Cousine staunte nur. Sie fragte, ob sie ihn wichsen solle. Ich willigte ein. Sie faste ihn sehr behutsam an, schob meine Vorhaut langsam und vorsichtig hin undher.

Mein Schwanz wurde groß und größer. Sie leckte sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen, ich glaube sie wollte ihn am liebsten in den Mund nehmen. Sie ließ aber sonst weiter nichts anmerken und massierte meinen Riemen weiter. Aus dem Wohnzimmer hörte man eine Stimme, die das Geburtstagskind verlangte. Mein Freund verließ das Zimmer. Die Cousine schloss wieder ab. Sie sagte, dass sie noch nie einen so tollen Schwanz gesehen hätte und dass sie ihn gerne in sich spüren wolle. Ich hatte nicht dagegen. Sie legte sich auf den Boden und spreizte ihre Beine. Ihre Möse war ein Gedicht. Ich kam über sie und drang ganz vorsichtig in sie ein. Sie verzog das Gesicht und stöhnte auf. Mein Schwanz, obwohl er schon zweimal spritzte, stand wie eine Eins. Ich fickte sie schön lange und ausdauernd. Auch sie sagte, dass sie einen Orgasmus bekommen hätte. Meiner ließ auch nicht mehr lange auf sich warten. Kurz bevor ich kam, zog ich raus, und schoss das Sperma auf die geil aussehende Muschi. Wir zogen uns an und gingen zu den Anderen.

Zu vorgerückter Stunde wurden die Gespräche zwangloser und frivoler. Beide Cousinen blinzelten mir zu. Als ich zur Toilette musste, folgte mir das Modell. Sie kam mit in den kleinen Raum und meinte, ich solle ihr es noch einmal besorgen. Da ich auch schon wieder geil war, hatte ich nichts dagegen. Diesmal nahm ich sie im stehen von hinten. Ihr geiler praller Arsch lag vor mir. Ich habe alle meine Hemmungen verloren und stieß sie mit aller Wucht in ihre Möse. Nach wenigen Stößen kam ihr es schon. Ich zog meinen Riemen raus und steckteihn in ihr enges Arschloch. Sie war so verblüfft, dass sie nicht sagen konnte. Ihr Arsch war super eng und warm. Ich Stoß immer wilder und fingerte dabei, durch ihre Beine, an meine Eier. Als sie sich zusammen zogen, erlebte ich einen super Orgasmus.
Kurz darauf war die Feier zuende, aber zur Feier des Tages, durfte ich heute bei meinen Freund schlafen.
Seine Mutter schaute noch mal nach dem Rechten und verschloss die Tür. Jetzt wollte mein Freund meinen Schwanz haben. Er leckte schon daran, als die Mutter wieder rein kam. Das Donnerwetter war nicht als zu groß, nur ich musste wo anders schlafen. So kam es, dass ich die ganze Nacht mit der Mutter verbrachte. Wir sprachen über Aktion mit der Cousine. Sie wollte alles genau wissen und bat mich, es ihr genau so zu besorgen. So fickten wir die halbe Nacht durch.

Kapitel 3 Die WeiterempfehlungNachdem ich es den Frauen wunderbar gezeigt habe, verflachte die Sache mit neuen Frauen.
Ich vögelte regelmäßig die Mutter meines Freundes, hatte dabei weiterhin sexuellen Kontakt mit dem Freund, obwohl dieser immer weniger wurde, auch weil mein Freund eine Freundin hat, mit der nun seinen ersten Sex hatte.
Der sexuelle Reiz mit der Mutter nahm mit der Zeit ab, da sie nicht experimentierfreudig war.
Ich hatte noch so viel vor, aber sie hatte keine Lust sich zu verbiegen, da sie immer, bei unserem Fick, befriedigtwurde. So wurde der Sex weniger. Mein Freund hingegen hatte Sex ohne Ende, seine Freundin entpuppte sich als eine sehr erfahrende Liebeslehrerin. Er machte alles mit ihr, so dass mein Freund mich fragte, ob ich nicht mal Interesse hätte, mit den Beiden, einen Dreier zu machen. Ich war total begeistert. Wir trafen uns bei ihr. Ich kannte sie vorher nicht. Sie war bereit achtzehn Jahre alt, mein Freund siebzehn und ich sechzehn. Ihre Figur war toll. Mittlere runde Brüste, etwas breites Becken, aber trotzdem knackig. Ihr auftreten war sehr sicher und zielbewusst. Wir machten uns kurz bekannt und kamen auch recht schnell zur Sache. Sie hatte die Anregung gemacht, da ihre Freundin es bereits mit zwei Jungen getrieben hatte. Wir zogen uns aus, und wieder klappte die Magie meines Schwanzes. Sie wollte ihn sofort in den Mund nehmen. Ich ließ es geschehen. Sie leckte sehr vorsichtig und gefühlsfreundlich, kraulte dabei sogar meine Eier.

Mein Freund nicht untätig, knetete ihre Titten und ihren Arsch. Meine Finger suchten ihre Möse, sie war total feucht. Mein freund wollte in sie eindringen, aber sie ließ es nicht zu, und sagte ich solle es tun. Ich lag auf dem Rücken und sie setzte sich auf mich, da sie so nass war, war ich auch sofort in ihr. Meinem Freund blies sie dabei einen. Sie ritt ziemlich wild, und nach kurzem Ritt kam es ihr auch schon. Sie sagte, das war das erste Mal, das sie beim ficken gekommen sei. Wir fickten weiter, jetzt war mein Freund dran, er stieß sie von hinten und sie leckte meinen Schwanz vorne rüber gebeugt. Mein Freund spritzte seine Ladung Sperma ihr auf den Rücken. Kurz darauf zogen sich auch meine Eier zusammen und sie bekam meine Ficksahne in denMund. Aber keine Anstalten, dass sie es wieder heraus spucken wollte. Nein, sie schluckte alles.
Leider war das, das erste und letzte Mal mit der Frau, und dabei war das eine super geile Nummer. Beim Verabschieden sagte sie allerdings zu mir, dass ich gerne noch einmal vorbei kommen sollte. Ich lehnte ab, da sie die Freundin von meinem Freund sei.

Einige Tage später, ich schellte bei der Mutter von meinem Freund, öffnete sich die Tür der bekannten Nachbarin. Sie sagte, die Mutter sei nicht da und sie hätte darum gebeten, dass ich trotzdem kommen sollte, aber diesmal zu ihr. Ich betrat die Wohnung und sie erzählte mir, dass die Mutter ihr alles über unser Liebesieben berichtete. Ich erschrak, wusste nicht was ich sagen sollte. Die Nachbarin sagte, dass sie es weiter erzählen würde, wenn ich es nicht auch mal mit ihr tun würde. Ich willigte ein. Sie war eine recht mollige Frau, mit großen hängenden Titten. Sie hatte auch eine Fettrolle in den Schamhaaren. Ihre Muschi war sehr groß und dicht mit Haaren bewachsen gewesen. Sie legte sich hin und ich sollte sie einfach nur verwöhnen und befriedigen. Bei so großen Titten wollte ich erst mal meinen Schwanz dazwischen stecken.

Mein Riemen verlor sich in diesem Fleischhaufen. Während ich zwischen den Brüsten meinen Dödel schob, fingerte ich an ihrer Möse. Sie war recht trocken, so dass ich mehrmals meine Finger mit Spuke anfeuchtete, um sie feucht zubekommen. Als das dann in Ordnung war, steckte ich meinen Schwanz in sie rein. Sie kreischte auf, denn sie hatte seit acht Jahre keinen Sex mehr gehabt, nur ihre Finger, wie sie sagte. So war das auch keine Kunst,sie nach wenigen Stößen zum Höhepunkt gebracht zu haben. Ich machte trotzdem weiter, und als es ihr zum zweiten Mal kam, spritzte ich auf ihren Fettbauch. Sie meinte, dass ich öfters wieder kommen dürfte und dass sie unser Geheimnis nicht veröffentlichte.
Einen Tag später war ich bei der Mutter meines Freundes. Ich erzählte ihr die Sache und war ziemlich sauer auf sie. Sie entschuldigte sich und hatte eine Überraschung für mich. Ich sollte am Samstag bei ihr schlafen und dann würde ich sie bekommen.

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Kommentare

Emile 4. September 2015 um 4:45

sehr geile Geschichte

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