Der Anfänger

Peter war normal ein aktiver Mensch, doch an diesem Abend sah das anders aus. Er war Chef einer kleinen Firma und seine Angestellte war heute mal wieder mehr als zickig. So kam er Geschlaucht von der Arbeit und hatte eigentlich zu gar nichts Lust. Eigentlich hätte er sich am liebsten gleich ins Bett gelegt, doch die Betriebsamkeit seiner Nachbarn verhinderte das.
Der Nachbar von gegenüber werkelte wie so häufig an irgendetwas rum und verursachte damit so viel lärm, dass an schlafen nicht zu denken war.
Um den Tag noch einigermaßen angenehm zu verbringen machte er sich auf den Weg in den Keller um sich eine Flasche Wein zu holen. Dabei viel er fast über den Wischmopp, den seine Nachbarin offensichtlich nach dem Treppe putzen unachtsam im Treppenhaus abgestellt hatte.
Er flucht laut, das half seiner Laune nun sicher nicht auf die Sprünge. Im Keller angekommen schnappte er sich die Flasche Wein und verzog sich wieder in seine eigenen vier Wände.
Missmutig setzte er sich an seinen Schreibtisch vor den Computer. Vielleicht verschaffte ihm das eine angenehme Abwechslung. Er öffnete die Flasche Wein und ging ins Internet.

Zunächst surfte er nur so ein bisschen sinnlos umher, bis er auf einer Seite einen Link fand den ihn neugierig machte.
Der Link führte ihn auf eine Fetischseite mit Chat. Bisher hatte er zwar mit dieser Seite der Erotik noch nichts am Hut gehabt, aber was sollte schon groß sein… “Es ist ja nur ein Chat“ dachte er sich und die Neugierde brachte ihn dazu sich einzuloggen.
Nun musste er sich einen Usernamen aus suchen.Tja, was sollte er schreiben? Mit seinem Nick der er sonst immer nutze wollte er nicht einloggen, so entschied er sich schlicht “Anfänger29“ zu nennen. So war er Anonym und offen nach allen Seiten.
Die erste Viertelstunde war nicht nennenswert. Er versuchte unter den Anwesenden Usern ein Gespräch aufzubauen, doch irgendwie war dieser Chat anders als die anderen. Meist kamen nur öffentliche Anfragen von einzelnen Chattern und je nach Resonanz blieben sie im Chat und flüsterten offensichtlich oder verschwanden gleich wieder.
Er wollte den Chat gerade schon verlassen, als ein weiteres Fenster aufging. Eine Chatterin, “jungeLady“, die ihm bisher gar nicht aufgefallen war schrieb: “Hi, bist Du Dom oder Sub?“Diese Frage war für ihn so schnell gar nicht leicht zu beantworten, hatte er sich damit doch noch gar nicht richtig auseinander gesetzt. Er überlegte kurz und entschied sich mit “sub“ zu antworten, da er der Meinung war, als Anfänger in dieser Rolle nicht so viel falsch machen zu können.

“Toll das hab ich gesucht“ meinte sie, “Um das klar zu stellen, ich bin ziemlich dominant veranlagt. Das heißtso viel wie, was ich will zählt, was Du willst zählt nicht. Bist Du bereit das zu akzeptieren?“Peter dachte wieder eine Weile nach. Er wusste nicht was er von dieser Sache halten sollte, aber was hatte er schon zu verlieren, es war ein Chat, außerdem machte ihn diese Art von Ihr schon ziemlich an. Er entschloss sich also mit ja zu antworten.
“Aber bitte habe etwas nachsichtig mit mir, wie Du an meinem Nick erkennen kannst bin ich noch neu in dieser Materie“ fügte er noch hinzu.
“Das lass mal meine Sorge sein“ erwiderte sie. “Nur keine Angst ich passe schon auf*. Aber zunächst muss ich Dir wohl erstmal einige Verhaltensregeln erklären, denn Dein Verhalten mir gegenüber sie einer Lady unwürdig.“Sie erklärte ihm unter anderem, das er sie immer zu siezen habe, Und sie auch nur auf Aufforderung ansprechen dürfe. Die Unterweisung dauerte eine gute halbe Stunde. Dann fragte sie ihn nochmals, “Bist Du bereit Dich an diese Regeln zu halten?“Diesmal antwortete er schnell mit “Ja, Herrin“. Die letzte halbe Stunde hatte ihn so aufgegeilt, dass er gar nicht mehr anders konnte als ja zu sagen. Er hatte durch seine Firma wenig Zeit, gerade in den ersten Jahren hatte er fast 18 Stunden am Tag gearbeitet. So ist auch seine Beziehung auf der Strecke geblieben und er hatte seit gut einem halben Jahr kein Date mehr gehabt. Er war ausgehungert nach Sex und hätte fast alles gemacht um diesen zu bekommen. Und gerade in diesem Moment kam sprach ihn eine Frau in einem Chat an, den er normalerweise nie aufgesucht hätte…

Die Sache hatte nur einen Haken, es war nicht real, es war halt doch nur ein Chat. Er wusste ja nicht mal ihren Namen.
“OK, nachdem das jetzt geklärt ist können wir ja weiter machen“ riss sie ihn aus seinen Gedanken. “Sag mal, woher kommst Du eigentlich?““Frankfurt“ antwortete er.
“Frankfurt? Da wohne ich auch, hast Du Lust mich real zu treffen?“Konnte sie seine Gedanken lesen? Sein Herz hüpfte förmlich in seiner Brust. Der Abend fing so schlecht an, er wollte eigentlich nur noch früh ins Bett das war jetzt völlig vergessen.
“Nichts lieber als das, Herrin“ tippte er schnell in die Tastatur. Er war förmlich in Trance. Längst dachte er nicht mehr mit seinem Kopf, die macht wurde an ein kleineres Körperteil weiter gegeben.

Perverses ANAL Schwein!!! DARAUF war ich nicht vorbereitet!!!!!

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ATEMNOT!  DEEPTHROAT EXPERIMENT!

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DEINE EDELSCHLAMPE WIXXT MIT DIR !

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“OK, wir treffen uns auf dem Parkplatz der Jahrhunderthalle. Zunächst muss ich aber verlangen, dass Du mich nicht siehst. Du wirst auf den Parkplatz fahren, dich auf Deinen Beifahrerplatz setzten und eine Augenbinde anziehen. Ich werde dann zusteigen und wir fahren zu mir. Wenn Du meine Anweisung nicht befolgst, dann bin ich weg noch bevor Du mich sehen kannst. Was währst Du für ein Auto?“Eines musste man ihr lassen, sie wusste was sie wollte. Wie ferngesteuert schrieb er “OK, wie sie wünschen. Ich fahre einen relativ neuen roten Golf, mit dem Ken-zeichen F-PP 3210“.
“Dann ist ja alles klar, wir treffen uns in einer halben Stunde, Deine Unterwäsche solltest Du lieber zuhause lassen, die brauchst Du jetzt nicht mehr, Das verhindert nur den schnellen Zugriff* sagte sie, danach verließ sie den Chat.

Er wusste noch immer nicht, was er davon halten sollte. Irgendwie ging alles so schnell. Sie hatte ihn einfach überrumpelt. Noch nicht mal ihren Namen kannte er, geschweige denn wie sie aussah oder wie alt sie war. Sollte er wirklich dort hin fahren? Die Zeit verging und er dachte über die vergangene Stunde nach. Mit einem Blick auf die Uhr entschied er sich hinzufahren. Viel Zeit hatte er nicht mehr. Immerhin wollte er sich noch duschen. Zum Glück wohnte er nicht weit von her Jahrhunderthalle weg, so dass ihm noch ein paar Minuten blieben. Er machte sich schnell so gut er konnte fertig und fuhr los.
Dort angekommen tat er wie befohlen. Zog sich eine Augenbinde an und setzte sich auf seinen Beifahrersitz. Lange musste er nicht warten, als die Tür aufging und eine Stimme zu ihm sagte “Anfänger29?“Er antwortete mit “ja“. Worauf sie auf der Fahrerseite Platz nahm und die Tür schloss.
“OK, damit Du Dich gleich an Dein Sklaven da sein gewöhnst habe ich Dir ein paar Handschellen mitgebracht. Ziehe sie durch den Handgriff am Auto und lege sie dann an.“Gebannt durch ihre stimme folgte er sofort ihren Worten. Irgendwas hatte diese Stimme, nur er wusste nichtwas.
Nachdem er die Handschellen angelegt hatte und damit endgültig wehrlos war, machte sie sich sofort an seiner Hose zu schaffen, sie öffnete sie und legte seinen steifen Schwanz frei.

“Mein Gott, wie das hier wuchert! Das müssen wir nachher gleich ändern“ sagte sie mit lautem strengen Ton. Freigelegt wie er nun war ließ sie ihn. Starte den Motor und fuhr los.
“Wo geht es denn hin?“ fragte er etwas ängstlich.
“Das ist ja die Höhe, sprichst mich einfach an und vergisst auch noch die Anrede. Das wirst Du noch bereuen!“ brüllte sie, und griff ihm mit einem harten schmerzhaften Griff an die Eier. “Hier damit Du einen Vorgeschmack bekommst, was es heißt mich zu verärgern.“Ihm blieb nur noch die Luft weg. Wimmernd entschuldigte er sich. Danach wurde es ruhig im Auto.
Nach etwa einer Viertelstunde fahrt, sagte sie ihm das sie da seien. Öffnete ihm die Handschellen und befahl ihm sich wieder die Hose richtig anzuziehen. Danach hatte er auszusteigen und sich von ihr ins Haus führen zu lassen, da er ja noch immer die Augenbinde an hatte und nichts sehen konnte.
Im Haus angekommen führte sie ihn ins Schlafzimmer. Sie hatte in großes geräumiges Schlafzimmer mit einem Bett, das für ihre Neigung wie geschaffen war. Es hatte massive Eisengitter und eignete sich bestens um Fesslungen durchzuführen.
Er musste sich bis auf die Augenbinde ausziehen und aufs Bett legen, danach fesselte sie ihn an allen vieren. Dadurch wurde er wieder völlig bewegungslos.
“So, da werden wir jetzt erstmal deinen Urwald da unten entfernen. Du hast doch nichts dagegen, oder?“ fragte sie ihn mit einem gleichzeitigen festen Griff um seine Hoden, die ihm eindeutig verrieten, dass er jetzt bloß keine falsche Antwort geben durfte.
“Nein, Herrin! Es ist ihr Eigentum, verfügen sie darüber wie sie es für richtig halten“ er merkte wie er mit diesen Worten ins Schwarze traf, da sie ihren Griff um die Hoden lockerte und dafür leicht seinen Penis massierte.

Er genoss es sichtlich, was sie dazu bewog aufzuhören und den Raum zu verlassen.
Nach einer halben Ewigkeit kam sie wieder zu ihm. Durch die Berührungen die er von ihr auffing spürte er das sie sich eindeutig auch etwas freier gemach hatte. Sie setzte sich auf seinen Bauch und legte ein Handtuch zwischen seine Beine. Er spürte ihre sanften Schenkel auf seinem Körper, Sie hatte sich eindeutig ausgezogen. Einzig ein paar Strapse störten hier und da die direkte Berührung ihrer beiden Körper.
Sie fing an seinen Intimbereich sanft zu rasieren durch die Bewegung die dabei entstand merkte er deutlich ihre Muschi auf seinem Bauch hin und her gleiten. Diese Gefühl machte ihn Wahnsinnig. Er war noch nie in dieser Situation gefesselt, wie gerne hätte er sie berührt, ihren Körper sanft gestreichelt. So blieb es ihm nur übrig als über sich ergehen zu lassen.
“So, fertig“ sagte sie mit einem mal. “Sieht doch schon viel besser aus. Jetzt wollen wir doch mal sehen, was Du so für Qualitäten hast“ sagte sie und rutsche noch im selben Moment nach oben. Genüsslich platzierte sie sich auf seinem Kopf. Ihm war sofort klar was er zu tun hatte und leckte was das zeug hielt. Dabei bemerkte er das sie auch völlig rasiert war. Ein tolles Gefühl, es machte ihm richtig spaß mit seiner Zunge jede einzelne Stelle ihres Intimbereiches zu erforschen, ihr Geruch törnte ihn dabei noch mehr an.

Zu seiner großen Freude umfaßte sie seinen Schwanz und um so heftiger er es ihr mit der Zunge besorgte um so mehr kümmerte sie sich auch um sein bestes Stück.
“Das Dir das klar ist, Du kommst erst wenn ich es Dir erlaube“ ermahnte sie ihn dabei.
“Ich versuche es Herrin“ stöhnte er.
Nach kurzer Zeit waren sie beide völlig in Extasse.
“Herrin, ich kann nicht mehr, bitte erlauben sie mir zu kommen“ untersteh Dich, fauchte sie ihn an, “ich will Dich erst noch ficken.““Bitte Herrin, es geht nicht, ich kann es kaum mehr zurück halten“ fehlte er sie an.
“Ich werde Dir dabei helfen“ sagte sie und schlug ohne jede Vorwahrung feste auf seine Eier.
Wäre er nicht gefesselt gewesen hätte er sich gekrümmt vor schmerz. Aber es half, nach kurzer Zeit war seine Erregung verschwunden.
Sie baute ihn wieder mit einer leichten Massage an seinem besten Stück auf und setzte sich kurz darauf auf ihn.
Sie zerfloss förmlich. Mit sanften Bewegung begann sie sich ihrem Orgasmus zu nähern, es dauerte nicht lange und aus den sanften Bewegungen wurde ein wildes unkoordiniertes gehopse. Er bekam schon fast Angst sie könnte falsch aufkommen und ihn damit schaden an seinem Penis zufügen. Kurz drauf brach sie auf ihm mit einem spitzen Schrei zusammen, Er spürte wie ihre Scheide zuckte und dadurch fordernd seinen Schwanz Pumpte. Er wühlte das er um seinen Intimbereich herum durch ihren Orgasmus pitsche nass war und war selbst fast vorm kommen. Doch die Erfahrung lehrte ihn, dass es nicht ratsam war sich gehen zu lassen ohne die Erlaubnis seiner Herrin einzuholen.

Sie erholte sich kurz und sagte ihm, dass er jetzt auch eine Belohnung verdient habe.
Zunächst war er allerdings erstmal ziemlich enttäuscht, als sie von ihm runter stieg.
Anschließen löste sie seine Fesseln und führte ihn da er ja noch immer verbundene Augen hatte – an eine Wand. Schnell spürte er das hinter ihm ein Holzkreuz war. Bereitwillig ließ er sich wieder fesseln.
“Ich wichse dich jetzt so lange bis du kommst“ sagte sie zu ihm “aber die Regel gilt noch immer, wenn Du soweit bist, sag vorher bescheid“.
Gekonnt und kräftig umfasste sie seinen Ständer. Mit festen Bewegungen bearbeitete sie ihn fordernd. So dass er schon bald kurz vor seinem Höhepunkt stand.
“Herrin, ich komme jetzt“ schrie er.
“OK, Du darfst kommen, Lass alles raus“ ermutigte sie ihn und rieß ihm dabei die Augenbinde vom Kopf, gerade als sein Orgasmus anrollte. “Schau mir in die Augen!“ forderte sie.
Er kam, wie er noch nie gekommen war, machte die Augen auf und schaute in die Augen seiner 19 Jährigen Angestellten….

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Kommentare

bimann 5. März 2016 um 15:23

Ich hoffe das die Geschichte irgendwie weiter geht! 🙂

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