Cholette

Eine kleine Stadt in den Bergen Ilbars gelegen. Nach christlicher Zeitrechnung befinden wir uns mitten im 15 Jahrhundert. Um den Stadtkern, bestehend aus einem kleinen Marktplatz, drängen sich mehrere Bürgerhäuser. Aber bereits direkt dahinter erstrecken sich die Lager und Verschläge der weniger vom Glück begünstigten Einwohner bis hin zur drei Meter hohen Stadtmauer, auf der rund um die Uhr die Stadtwachen ihre Runden drehen. Hoch über der Stadt thront die Burg des Grafen Moranthes II. Kein Prachtbau, wie die Residenzen der Grafen aus dem reicheren Norden, sondern vielmehr eine Trutzburg, die ihre Funktionalität bereits in vielen Belagerungen bewiesen hat.
Es war wieder einmal ein sehr langer Tag gewesen. Wenn draußen die Sonne scheint dauert es nie lange, bis die Luft in der Backstube zum stehen kommt und der Mehlstaub in unerträg-licher Weise am Körper zu kleben beginnt. Deshalb war Cholette nicht verstimmt, als der Bäckermeister sie auswählte, an diesem Tag die frischen Backwaren zur Burg hinauf zu brin-gen. Obwohl sie bereits seit über 4 Monaten in der Backstube arbeitete war es das erste Mal, daß sie gehen sollte. Von früheren Gesprächen zwischen den anderen Gehilfen und Gehilfin-nen hatte sie das ein oder andere an Geschichten über die Burg und deren Bewohner aufge-schnappt, die sie aber nie richtig einordnen konnte und somit war sie sehr neugierig auf das Andere, das sicherlich sehr luxuriöse Leben auf der Burg Bei diesen Temperaturen war es eine willkommene Abwechslung, den kleinen Berg hinaufzusteigen, der sich dicht hinter der Stadt erhebt. Auch die sonstige allgegenwärtige Furcht vor den Mannen des Burgherren war wie weggeblasen. Schon nach ein paar Schritten war sie hoch genug gestiegen, um die Stadt überblicken zu können. Die wenigen aus Stein erbauten, etwas höheren Gebäude gehörten ausnahmslos dem Burgherren, der in ihnen die von ihm begünstigten Stadtverwalter wohnen und regieren ließ. Da gerade der Freitagsmarkt in vollem Gange war, war es eine Freude, die kunterbunte Menge von hier oben zu betrachten. Jeder Stand versuchte durch exotische Far-ben aufzufallen und im allgemeinen Gedränge beachtet zu werden. Seit kurzem kamen Händ-ler sogar aus dem weit entfernten Sanguir um hier ihre Waren feilzubieten. Auf ihrer weiten Strecke quer durch das Kalarengebirge und mitten durch die große Sandwüste sammelten und tauschten sie Waren, wodurch sie, hier angekommen, ein schier unüberbietbares Sortiment anbieten konnten. Dies verschaffte ihnen keine Freunde – dennoch wagte es keiner sie anzu-tasten, dafür sorgten schon die vielen Krieger, die sie auf ihrer Wanderschaft begleiteten, und deren Waffenkunst bis über alle Grenzen bekannt und gefürchtet war. Mit einem Ruck erin-nerte sich Cholette an ihren Auftrag und rannte die letzten Meter hinauf zur Burg. Bereits bei den ersten Burgbefestigungen verging ihr die gute Laune und schlagartig kamen ihr all die Gerüchte wieder in den Sinn, nach denen junge Mädchen hier hinauf verschleppt wurden, um dem Burgherren und seinem Gefolge zur Belustigung zu dienen.
Cholette war an sich kein furchtsames Mädchen, vielmehr hatte sie mit ihren 18 Jahren bereits mehr erlebt als die meisten Gleichaltrigen. Schon früh hatte sie auf eigenen Beinen stehen müssen, um nicht als Bettlerin oder Hure in den dreckigen Straßen zu enden. Aus diesem Grund hat sie die Lehre beim größten Bäckermeister der Stadt begonnen. Mit einer ruckarti-gen Kopfbewegung warf sie ihr langes schwarzes Haar nach hinten und verscheuchte damit die dunklen Gedanken. Aber dennoch zog sie ihr Kleid bis zum Hals, um auch nicht den kleinsten Blick auf ihre vollen Brüste zu ermöglichen. Zum ersten Mal war es ihr ein wenig peinlich, daß sich ihre spitzen Brustwarzen durch den feinen, dünnen Stoff drückten und daß die dunklen Höfe ihrer Brustwarzen durchschimmerten. “Ach was” sagte sie sich “es laufen ja alle so herum wie ich”. Der Durchgang zum Burginneren war wie immer durch eine schwere Eichentür versperrt. Wie es ihr der Meister gesagt hatte, klopfte sie zweimal an und trat dann einen Schritt zurück. Mit einem lauten knarren schwang die Tür zurück und ein großer Mann in voller Rüstung kam ihr entgegen. Trotz Cholettes ungewöhnlicher Körpergröße von 1,72 m überragte sie der Mann noch um gut einen Kopf. Als er sah, daß sie zögerte winkte er ihr un-geduldig endlich herein zu treten. Das Innere des Burghofes war mit dicken Pflastersteinen bedeckt. Mehrere Pferdeställe erstreckten sich an der linken Seite bis direkt an die äußere Burgmauer. Schon von hier aus waren die Pferde zu hören, die sich in den Ställen um den besten Futterplatz stritten. Der größte Teil des Bodens war dementsprechend mit Heu und Mist bedeckt. In der Mitte des Hofes war ein Brunnen zu erkennen, um den herum mehrere Frauen standen und heftig diskutierten. Jede von ihnen war mit einem leichten Kleid beklei-det, dessen heller Stoff mehr zeigte als verdeckte. Besonders gegen die Sonne war unschwer zu erkennen, daß diese Kleider die einzige Bekleidung waren mit denen die Frauen bedeckt waren. Als Cholette stehen blieb, um die neuen Eindrücke auf sich wirken zu lassen räusperte sich der Wächter und bedeutete ihr, unverzüglich zum Haupthaus zu gehen. “Die Küche fin-dest du im Erdgeschoß, gleich rechts nach dem Ballsaal”. Ohne sich ein weiteres Mal aufzu-halten ging Cholette auf direktem Weg zur Küche und lieferte ihr Brot ab. Der einzige Ge-danke, der sie in diesem Moment beschäftigte war der, wie sie am schnellsten wieder zurück in die Stadt kommen würde. Ein nett aus sehender Mann der damit beschäftigt war, die Flammen im Ofen nicht ausgehen zu lassen sagte ihr noch, daß sie sich das Entgelt im ersten Stock abholen soll.
Die Wände im ersten Stock unterschieden sich völlig von den kahlen abweisenden Wänden im Erdgeschoß. Teuer aussehende Stoffe und Bilder bedeckten große Teile der Gänge. Erst in diesem Moment erkannte sie auch wie riesig das Hauptgebäude der Burg war. Alleine von diesem Gang aus konnte man über 20 weitere Räume erreichen. Da gerade niemand zu sehen war befühlte Cholette einige der Stoffe und malte sich aus, wie diese wohl in ihrem winzigen Dachzimmer aussehen würden. Als sie eben beschloß, sich durch räuspern bemerkbar zu ma-chen, hörte sie einen unterdrückten Schrei und gleich darauf das Kichern mehrerer Männer. “Scheint ein Festgelage zu sein”, sagte sich Cholette ohne weiter darüber nachzudenken. Dennoch unterließ sie es, sich anzukündigen und lief vielmehr ein weiteres Stück in den lan-gen Gang hinein, bis sie an eine offene Tür kam. Das Kichern, das sie vorher gehört hatte kam nun definitiv aus diesem Raum. Leise, immer in der Furcht zu stören, schlich Cholette in den Raum. Erst konnte sie überhaupt nichts sehen. Mehrere Stellwände waren direkt hinter der Türe aufgebaut und versperrten die Sicht in das hellerleuchtete Zimmer. Als Cholette sich an der Stellwand vorbeischob sah sie auf einmal das ganze Zimmer vor sich. Ein großer Kristal-leuchter hing in über 5 m Höhe an der Decke. Mehrere Dutzend Kerzen erhellten von ihm aus den Raum. Im hinteren Drittel des bestimmt 10 Meter langen Raumes stand ein Bett, dessen Ausmasse größer erschienen als der gesamte Wohnplatz der Cholette in der Stadt zur Verfü-gung stand. Auf dem Bett spielten sich unglaubliche Szenen ab. Eine blutjunges Mädchen mit ausladenden Brüsten und hellblondem Haar lag mit Seidenschals gefesselt nackt auf dem Bett. Ihre Beine waren weit gespreizt und ließen Cholette einen tiefen Blick in ihre haarlose Spalte nehmen. Der Schrei von vorhin kam unzweifelhaft von ihr, denn auch jetzt versuchte sie etwas zu sagen, was aber durch einen Knebel in ihrem Mund verhindert wurde. Ein großer bulliger Mann stand direkt neben dem Bett und rieb seinen Schwanz. Ein kleinerer Mann mit dunkler Hautfarbe beugte sich in diesem Moment über das Mädchen und begann, ihre großen Brüste zu massieren und die steifen Nippel mit der Zunge zu verwöhnen. Das Mädchen wand sich wie eine Schlange und Schamesröte zog sich über ihr Gesicht.
Plötzlich ging eine Tür hinter dem Bett auf und drei weitere, bereits nackte, Männer und eine Frau stellten sich zum Bett. Nach einem kleinen Wortwechsel mit dem bulligen Mann setzte sich einer der Männer zwischen die Beine des Mädchens und steckte ihr einen Finger in das bereits rot geschwollene Geschlecht. Daraufhin beugte er sich hinunter und begann mit der Zunge über ihren Kitzler zu lecken. Die neu hinzugekommene Frau, eine sehr groß gewach sene Rothaarige mit kleineren hochangesetzten Brüsten beugte sich mit dem Oberkörper auf das Bett und spreizte ihre Beine. Der bullige Mann stellte sich sofort hinter sie und schob sei-nen dicken, pulsierenden Schwanz direkt an ihre Votze. Erst schien es so, als wäre es unmög-lich, daß er mit der ganzen Länge hinein passen würde, aber die Frau bedeutete dem Mann, daß er stärker drücken sollte und schließlich schob er ihn mit einem Ruck hinein. Augenblick-lich fing er an stark vor und zurück zu stoßen, wodurch die Frau immer stärker auf das Bett gedrückt wurde. Der Mann, der das Mädchen bislang zwischen den Beinen mit der Zunge verwöhnt hatte setzte sich nun auf und stieß seinen Schwanz mit einem Mal in die schmale Grotte des Mädchens, was sie mit einem heiseren, durch den Knebel gedämpften Schrei, quit-tierte. Ein weiterer Mann nahm den Knebel aus dem Mund des Mädchens und preßte, ohne auf ihren Protest zu hören, seinen kleinen aber sehr dicken Knüppel in ihren Mund. Ihr Mund wurde dadurch fast völlig ausgefüllt und deshalb entfernte er sich alle paar Stöße, um ihr Ge-legenheit zum atmen zu geben. Nach einer Weile holte sie bei diesen Gelegenheiten nicht nur Luft, sondern stieß auch ein tiefes Stöhnen aus – mit dem sie die Lust bezeugte, die langsam in ihr aufstieg. Cholette konnte sich nicht von diesem Schauspiel losreißen und drückte sich in eine Ecke des Zimmers. Sie hatte bereits erste Erfahrungen mit Männern gemacht, fast aus-schließlich Kunden ihres Meisters, aber dieses Schauspiel verschlug ihr den Atem. Es wider-sprach allen Moralvorstellungen die ihr bislang eingetrichtert wurden und an deren Richtigkeit sie glaubte. Der Mann der bislang wie wild die Votze des Mädchens bearbeitet hatte zog plötzlich seinen Schwanz heraus, drehte sich um und schob ihn der Frau, die rechts neben ihm von dem Riesenschwanz auf das Bett gedrückt wurde in den Mund. Diese wurde völlig über-rascht davon, konnte sich aber nicht wehren, als er seinen Schwanz tief in ihren Rachen schob. Nach ein paar Stößen schüttelte er sich ein wenig und ließ einen Seufzer los, der von einer mächtigen Eruption in den Mund der Frau begleitet wurde. Nach den ersten paar Spasmen zog er sich aus ihrem Mund zurück und spritzte den Rest direkt in ihr Gesicht. Große Samenfäden liefen ihr die Mundwinkel herab und vermischten sich auf dem Bettuch zu einer kleinen Lache warmen Spermas angereichert mit dem Schweiß der Frau, in die sie im nächsten Moment wieder hineingestoßen wurde. Die zwei weiteren Männer, die bislang nur als Zuschauer agiert hatten traten nun zu dem auf dem Bett liegenden dem Mädchen und began-nen sie auf die Seite zu drehen. Damit hatten sie Platz, sowohl die Votze als auch das Arsch-loch in Besitz zu nehmen. Die Votze bereitete keine Probleme, da das Mädchen, in der Zwi-schenzeit von mehreren Orgasmen geschüttelt, große Mengen von Schleim produzierte, die in Strömen aus ihrem Geschlecht liefen. Dieses Gemisch benutzte der muskulöse, sehr jung wir-kende Mann um ihr Arschloch bereit für seine lange, aber dünne Rute zu machen. Somit war es dann auch kein Problem für ihn, sich bis zum Ansatz hinein zu drücken. Abwechselnd stie-ßen sie nun in das sich wie eine Schlange windende Mädchen. Der Mann, der bereits abge-spritzt hatte, war nun wieder bereit teilzuhaben und stieß seinen Schwanz in den gutgeölten Mund der Rothaarigen, die sich bereits damit abgefunden hatte und nun leidenschaftlich zu saugen und zu lecken begann. Der Bullige der immer noch in ihre Votze hineinstieß zog sich nun zurück und versuchte seinen Riesenschwanz in das Arschloch der Frau zu drücken. Sofort versuchte die Frau ihn wegzustoßen und aufzustehen. Da sie aber gegen die beiden Männer keine Chance hatte und sie durch den Mann mit dem Schwanz in ihrem Mund an den Haaren festgehalten wurde ergab sie sich ihrem Schicksal und versuchte sich zu entspannen. Dies war aber leichter gedacht als getan und so dauerte es quälende Minuten, bis zumindest der Kopf des pulsierende Stabes in ihr überdehntes Arschloch eingedrungen war. Danach ging es einfa-cher und zumindest bis zur Hälfte konnte er in sie eindringen.
Schon nach wenigen Stößen in das enge Loch bemerkte er, daß er nun soweit war, also stieß er die Frau ganz auf das Bett, wobei sie den Schwanz aus dem Mund verlor, dann setzte sich der Bullige auf die Brüste der Frau und hob ihren Kopf an. Sie wußte nun was kommen würde und öffnete ihren Mund soweit es ihr überhaupt möglich war. Sie hatte richtig angenommen, der Bullige schob nun mit einem Grunzen seinen mächtigen Schweif direkt in ihren Mund, packte ihre Haare und preßte sich soweit als möglich in ihren Rachen. Das Trommeln der kleinen Fäuste der Rothaarigen bekam er nicht mehr mit als er anfing sich hinein und dann wieder hinaus zu schieben. Die Frau hatte indessen die Augen weit aufgerissen und versuchte krampfhaft Luft zu bekommen. Nicht lange ging es so bis der Bullige kam und mit einem lauten Schrei seinen Orgasmus ankündigte. Lange, schwere Ströme seines Samens liefen ihre Kehle hinunter. Sie hatte das Gefühl, von seinem Samen überschwemmt zu werden. Obwohl sie versuchte möglichst viel zu schlucken und es damit hinter sich zu bringen lief ihr mehr als die Hälfte aus dem Mund und über ihren Hals. Immerhin konnte sie wieder Luft holen und roch dabei den See von Sperma, der sich unter ihrem Kopf gesammelt hatte. Nur kurz war aber ihre Verschnaufpause, bis der Bullige sich erhob und sein Platz sofort von dem vorher so rüde verstoßenen Mann wieder eingenommen wurde. Immerhin war sein Schwanz nicht halb so groß und damit fast eine Wohltat. Deshalb dauerte es auch nicht lange bis auch er kam und sie zum dritten Mal an diesem Tag den Mund voller Sperma bekam. Die drei Männer, die bislang das junge Mädchen bearbeitet hatten erhoben sich nun alle gleichzeitig und setzten sich rund um ihren Kopf. Die Rothaarige ergriff die Gelegenheit und fing an ihren nun vernachlässigten Kitzler mit der Zunge zu reizen. Sauer schmeckten die Schleimfetzen gemischt mit Sperma, die aus der Spalte des Mädchens tropften. Da sie nun aber eh schon Sperma auf ihrem gesamten Körper hatte war es ihr gleichgültig und es machte ihr richtigen Spaß, das Mädchen mit ihren zitternden, schweren Brüsten zum erbeben zu bringen. Wie verabredet waren nun alle drei Männer bereit, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Das Mädchen stöhnte wie wild unter der Massage der Rothaarigen und hatte ihren Mund weit geöffnet. Und somit bekam er auch das meiste ab, als die Männer beinahe gleichzeitig anfingen abzuspritzen. Viel bedeckte ihr Haar und auch ihre wippenden Brüste wurden getroffen. Als die leckende Frau dies sah legte sie sich mit ihrem Oberkörper auf das Mädchen und rieb und saugte an ihren nassen, glitschigen Brüsten. Der erste Mann schob nun seinen tropfenden Schwanz in den Mund des Mädchen, während ein weiterer den Mund der Rothaarigen benutzte.
Nach ein paar Minuten war alles vorüber. Alle erhoben sich und schwankten mehr oder weni-ger sicher durch die Seitentüre nach draußen. Cholette war es immer wieder kalt und heiß geworden und sie konnte und wollte sich nicht schon erheben. Schließlich gewann ihre Angst und zitternd erhob sie sich, um sich weiter auf die Suche nach ihrem Entgelt zu machen. Et-was ähnliches hatte sie noch nie erlebt und deshalb wußte Cholette ihre Gefühle nicht richtig einzuordnen. War es Neugierde, Angst oder waren es die ersten Anzeichen von beginnender Lust, die sich bei ihr bemerkbar machten? Als sie flüchtig auf diesen Gedanken kam, schoß ihr die Schamesröte ein weiteres Mal ins Gesicht und sie beeilte sich kopfschüttelnd nur noch mehr, ihren Auftrag zu erledigen um schleunigst wieder in die für sie vertraute Umgebung unten in die Stadt zurückzukehren. Schon bald hatte sie Glück, durch die weit geöffnete Tür des übernächsten Zimmers konnte sie einen älteren weißhaarigen Mann an einem Holztisch erkennen, der sie, sobald er sie bemerkt hatte, auch schon freundlich hereinwinkte. Das Zim-mer war karg ausgestattet, eine kleine Holztruhe mit feinen Schnitzereien darauf und ein brei-ter Wandteppich an der rechten Seite bildeten abgesehen vom Tisch das einzige Mobiliar. Schon beruhigt dadurch, daß dieser Mann bereits älter zu sein schien und angezogen von sei-nem breiten Lächeln trat Cholette vor ihn hin und bat um ihr Geld als Bezahlung für die be-reits abgegebenen Backwaren. Seltsamerweise ging der Mann über ihre Bitte ohne Zögern hinweg und erklärte ihr, daß ihr Meister bereits großzügig für die Waren und auch für die Vergnügungen die SIE, Cholette, erbringen sollte entlohnt wurde. Zuerst verstand sie nicht, worauf dieser Mann hinaus wollte, bis ihr die alten Geschichten von verschleppten Mädchen und Jungen wieder einfielen, die in der Stadt kursierten. “Du mußt verstehen, daß unsere Gäs-te, von denen wir abhängig sind, mehr verlangen als nur Speise und Unterkunft”, versuchte der Weißhaarige sie zu beschwichtigen. “Die Zeiten sind schlimm, äußere Feinde bedrohen unsere Existenz und ohne unsere Verbündeten können wir keinen weiteren Sommer überste-hen” flüsterte er während er langsam aufstand und auf sie zuging. Weit streckte er seine Hän-de aus um sie zu beruhigen. Genau das Gegenteil aber erreichte er. Wie ein gefangenes Reh blickte sich Cholette im Raum um, das Fenster, der Teppich, die kleine Truhe und auf einmal erkannte sie auch eine kleine niedrige Türe links neben dem Teppich. In dem Maße wie sie zurückwich erkannte der Mann, daß er vielleicht Hilfe benötigen würde und bewegte sich langsam zur Türe um kaum dort angekommen nach seinen Dienern zu rufen. Cholette hatte darauf gewartet, daß er sich umdrehen würde und eilte im selben Moment geschmeidig und flink auf die Türe in der Wand zu, riß sie auf und verschwand durch sie. Ein heiserer Fluch des Weißhaarigen begleitete sie die nächsten Meter durch fast undurchdringliche Dunkelheit bevor sie auf eine erste Abzweigung traf, an der sie sich links haltend weiter an der äußeren Burgwand entlang bewegte. Es mußte einer von diesen Geheimgängen sein, die normalerwei-se wohl durch den Wandteppich verborgen sind. Immer weiter eilte sie, nur mit den Händen vortastend und sich auf ihre Instinkte verlassend. Schritte oder Lärm hörte sie keinen hinter sich und nach den nächsten paar Abzweigungen beruhigte sie sich auch schon wieder ein we-nig. Was der Mann wohl gemeint hatte? Politik machten die Reichen, diejenigen die in Gold-beschlagenen Kutschen durch die Stadt rollten und sich Häuser leisten konnten. Das normale Volk verstand davon nichts oder zumindest nur das, das von den Gauklern in Form von Lie-dern verbreitet wurde. Aber sie sah seine Probleme nicht als die ihrigen an und kopfschüttelnd eilte sie weiter.
Nach langer Zeit des Herumeilens machte sich langsam ihr Magen bemerkbar. Seit dem Mor-gen hatte sie nicht mehr gegessen. Jetzt wo sich langsam die Aufregung legte wurde ihr dies um so bewußter. Also achtete sie ein wenig mehr auf weitere Türen in andere Gemächer. Einmal stieg sie auch ein Stockwerk höher auf einer Wendeltreppe aus Holz. Alles war sehr staubig und in letzter Zeit kaum benutzt worden zu sein. “Um so besser, dann werde ich wohl auch keine Probleme bekommen” dachte sie sich dabei. Bei der nächsten Türe wagte sie es sie leise zu öffnen, natürlich nicht ohne vorher durch das Schlüsselloch geschaut zu haben. Nie-mand war in diesem Raum, und leider lag auch nichts eßbares darin. Auch in den nächsten zwei Räumen hatte sie kein Glück. Erst im dritten Raum konnte sie eine Schale voll Obst er-kennen. Es war wieder ein Schlafzimmer und als sie an das letzte dachte erschauerte sie. Den-noch siegte ihr knurrender Magen und außerdem standen auch in diesem Raum wieder Stell-wände hinter denen sie sich verstecken konnte also öffnete sie die Türe und schlich hinter eine dieser Wände von wo sie aus den gesamten Raum überblicken konnte. Erst jetzt bemerkte sie, daß sie nicht ganz alleine war. Ein völlig nackter junger Mann lag rücklings auf dem Bett und schlief anscheinend. Jedenfalls atmete er ruhig und entspannt und deshalb hatte sie ihn wohl auch nicht sofort bemerkt. Mit einer Birne in der Hand wollte Cholette eben wieder ver-schwinden als die Haupttüre aufschwang und eine dunkelhaarige Frau in das Zimmer trat. Cholette konnte gerade wieder hinter der Wand verschwinden als die Frau auch schon anfing, die Beine des Mannes an die unteren Bettpfosten zu binden. Mit den Händen machte sie das Gleiche an den oberen Pfosten, nicht mit Schals, wie zuvor das Mädchen im letzten Schlaf-zimmer, sondern mit festen Stricken. Dabei stöhnte der Mann leise auf und begann etwas den Kopf zu bewegen ohne richtig aufzuwachen. Die Frau grinste dabei und begann sich auszu-ziehen. Ihr weißes Mieder hängte sie dabei an die Stellwand hinter der sich Cholette versteck-te. Als sich Cholette wieder traute neben der Wand entlang zu schauen konnte sie die Frau zum ersten Mal nackt betrachten. Ihr Körper schimmerte völlig weiß. Ihr dunkles Haar bildete dazu einen sehr starken Kontrast. Ein weiterer Kontrast waren ihre festen etwas zu großen Brüste die von riesigen Brustwarzen gekrönt wurden. Länger als ein Fingerglied ihrer Hand schätzte Cholette mußten diese Nippel lang sein. Ähnlich wie die Frauen zuvor war auch diese unten herum rasiert. Ihre kleinen Schamlippen waren dadurch gut sichtbar. Nun holte sie etwas das wie Butter aussah aus einem kleinen Behälter neben dem Bett und kniete sich zwi-schen die Beine des Mannes. Dabei wachte er auf, schüttelte ein weiteres Mal seinen Kopf und fuhr sie auch sogleich an: “Was hast du mir in den Wein getan du Hexe? Laß mich in Ruhe und verschwinde.”
Als wäre nichts gewesen stand sie auf, ging an das Kopfende des Bettes und zwang langsam aber bestimmt einen Knebel in seinem Mund. Obwohl er sich wand und versuchte zu drehen war sein Bewegungsspielraum mehr als eingeschränkt und somit gelang es ihr auch bald. Wieder zwischen seinen Beinen angelangt verteilte sie größere Mengen der Butter auf seinem Geschlecht und nahm auch sogleich seinen Schwanz in ihren Mund. Erst schien es als wären ihre saugenden Bewegungen nicht von Erfolg gekrönt, doch nach ein paar Minuten wuchs er unter seinen funkelnden Augen zu stattlicher Größe heran. Noch ein paar Mal nahm sie ihn tief in ihren Mund bevor sie aufstand, lächelte und umdrehte. Sie hockte sich auf das Bett, mit dem Rücken zu seinem Gesicht und begann nun langsam sich auf seinen Schwanz niederzu-lassen. Die Butter lief immer noch an seinem Glied hinab und verschmierte ihr Arschloch, als sie seinen Prügel daran preßte. Angeekelt schaute der Mann an die Decke und hörte auf sich zu wehren, da es sowieso sinnlos erschien. Millimeter für Millimeter preßte sie Teile der Spit ze in ihr Arschloch. Die Butter preßte sie dabei weg und deshalb nahm sie vor dem nächsten Anlauf wieder eine Handvoll davon und schmierte sie sowohl auf sein Glied, als auch auf ihre Geschlecht. Tief massierte sie sie ein und versuchte auch einen Teil in ihr bereits etwas ge-weitetes Loch zu bekommen. Der nächste Versuch verlief erfolgreicher. In nur wenigen Mi-nuten preßte sie den nun rotglänzend angeschwollenen Schwanz zu einem beachtlichen Teil in ihren Arsch. Immer wieder ließ sie ihn für einen Zentimeter entkommen um ihn daraufhin für zwei Zentimeter hineinzustecken. Bald war er ganz in ihrem Arsch verschwunden. Für einige Sekunden genoß sie dieses Gefühl bevor sie begann, ihn schnell und wild zu reiten. Wie ein Hammer drang sein Schwanz immer wieder wild in sie ein und auch das Öffnen der Türe und das Hereintreten einer weiteren Frau hielt sie nicht davon ab. Die Neuankommende war ein ganz anderer Typ von Frau, klein mit kurzen blonden Haaren und gewaltigen Brüsten. Mehr schaukelnd als gehend bewegte sie sich wie selbstverständlich zur Dunkelhaarigen hin und begann sie zu küssen während diese weiterhin auf dem Schwanz ritt.
In der Zwischenzeit war der Mann kurz davor zu kommen, die Reizungen durch eine Frau, die mit dem Rücken zum ihm auf seinem Schwanz sitzt war zu groß. Immer wieder sah er ihn wie er in das kleine, nun extrem geweitete Arschloch stieß. Seine Scheu hatte er in der Zwischen-zeit auch abgeworfen und so stieß er immer wieder selbst mit seinem Becken nach um ihn noch tiefer hineinzudrücken. Das Gefühl wurde immer stärker und intensiver, die Frau be-merkte dies und stieß um so heftiger zu, bis es dann endlich aus ihm herausschoß. Immer wieder und immer wieder mit heftigen Spasmen verschoß er seinen Saft in den weißen Arsch der Dunkelhaarigen. Nach den letzten Schüben stand die Frau langsam auf, langsam glitt sein immer noch steifer Schwanz aus ihrem Loch. Dann stieß sie die Vollbrüstige auf den Teppich vor dem Bett, grinste noch einmal, und kniete sich über ihr Gesicht. Mit den Händen rück-wärts auf den gewaltigen Brüsten abstützend plazierte sie ihr Arschloch so, daß es die Blonde bequem mit ihrer Zunge erreichen konnte. Weißer Schleim gemischt mit Butter und anderem quoll langsam aus dem großen Loch was heute Morgen noch ein geschlossenes Loch gewesen war. Die Blonde begann nun die roten Wände dieses Loches abzulecken und den Schleim auf ihrer Zunge zu sammeln bevor sie ihn schluckte. Der stetige Strom schien nicht versiegen zu wollen. Immerhin hatte er tief in ihr gesteckt, als seine letzten Spritzer in ihrem Darm lande-ten. Aber genau dies war es was der Dunkelhaarigen Frau besonders zu gefallen schien und sie stöhnte wie wild bei der Behandlung durch die Blonde, deren Gesicht nicht allzu viel von Begeisterung verriet. Als nichts mehr in ihr war stand die Frau auf wankte etwas unsicher aus dem Raum. Die Blonde blieb noch etwas liegen und versuchte den Schleim der in der Zwi-schenzeit ihr gesamtes Gesicht bedeckte zu entfernen. Dann stand sie auf und ging auf den Mann zu, der die ganze Szene mit Halsverrenkungen beobachtet hatte und dementsprechend erregt war, und setzte sich wie selbstverständlich auf ihn, führte sein Glied in ihre Votze und holte sich nun nachträglich die Befriedigung, die sich ohne Zweifel verdient hatte. Mit einem Blick auf die kleine Frau mit den riesigen wippenden Brüsten und mit ihren wohligen Seuf-zern im Ohr schlich Cholette rückwärts aus dem Zimmer. In der Stadt brach langsam der Abend an. Die Schatten der Häuser wurden immer länger und die Händler auf dem Marktplatz waren bereits mit dem Einpacken ihrer Waren beschäftigt. Cholette bemerkte davon nicht allzu viel. Der enge Gang wurde nur von den vereinzeltem Ritzen im Stein oder in Türen beleuchtet und das auch nur dann, wenn dahinter Licht brannte. Von dem gestohlenen Obst etwas gesättigt setzte sie sich auch schon bald in eine trockene Ecke und schlief fast augenblicklich ein. Wenn man jemanden über die Stadt schwärmen hörte dann vor allem wegen der vielen Gasthäuser und Spelunken in die sich nach Anbruch der Nacht niemals ein Mitglied der Stadtwache verirren würde. Gaukler spielten in ihnen auf, Diebe gingen fast ungestört ihrer Arbeit nach und Reisende konnten dort alle Arten von Vergnügungen finden. Selbst in diesen Tagen des Umbruchs, in denen niemand genau wußte, ob das Stundenglas der Zeit Gutes oder Schlechtes bringen würde dachte niemand daran, nicht jede Minute seines Lebens zu genießen. Dies begründete den Namen, den Auswärtige der Stadt gaben, Tavar, gleichbedeutend mit Sünde oder noch schlimmeres wurde hinter vorgehaltener Hand gemurmelt wenn die Rede auf die Stadt Moranthes des Zweiten kam. Dies hielt aber niemanden auf, die Sünde kennenzulernen, sofern er genügend Geld und Mut aufbrachte und dieses Geld war es wiederum, was die schönsten, wildesten und hemmungslosesten Frauen und Männer anlockte. Eine dieser Schenken war der “Fluß der Einsicht”, dreigeschoßig, uralt und in einer hinteren Gasse gelegen war sie einer der zentralen Anziehungspunkte der informierten Stadtbesucher. Dorthin zog es auch Alagrim, der erst vor kurzem wieder aus den Bergen Ilbars zurückgekehrt war und sich nun nach etwas Vergnügen und Gesellschaft sehnte. Schwer klangen die Münzen in seinem prall gefüllten Beutel, die zu verdienen mehr als einen Mann das Leben gekostet hatten. Aber Gewissen war etwas, das sich ein Dieb nicht leisten konnte. Direkt hinter dem Eingang war ein Platz frei und dorthin setzte er sich. Gröhlende Menschen und lautes Scheppern von Krügen und Metalltellern bildeten die Kulisse unter der er sich langsam und aufmerksam umsah. Unzählige Menschen jeder Hautfarbe und jedes gesellschaftlichen Ranges bildeten ein buntes Muster in dem er selbst auch nicht weiter auffiel. Dennoch lockerte er sein Schwert, das er gut unter seinem Umhang verborgen hielt. Maria die Frau des Wirtes sah den Neuankömmling mit geübtem Auge und beeilte sich, ihm einen großen Krug mit Wein hinzustellen, den er mit einem höflichen Lächeln annahm und sofort an seine Lippen setzte. Sie wußte, wie man Gäste zufrieden stellen mußte, damit sie sie auch das nächste Mal wieder Halt in ihrer Schenke machen würden. Von unzähligen Händen betastet und für gut befunden bahnte sie sich wieder geschickt den Weg zurück an den Tresen, nahm dort ein Tablett mit weiteren Getränken auf um es in die hinteren Räume zu bringen. Sie mußte sich etwas bücken, um unter den großen Deckenbalken hindurch zu kommen, aber schließlich gelangte sie an eine große Eichentür, die sich sofort nach ihrem Klopfen öffnete und sie hineinließ. Drinnen spielte sich neben einem großen befeuerten Kamin eine für sie gewohnte Szene ab. Ein nacktes Mädchen hing vornüber auf ein großes bauchiges Faß gebunden während ein kleiner Mann mit schwarzer Hautfarbe tief von hinten immer wieder in sie eindrang. Von vorne stopfte eben ein etwas größerer Bursche mit schwarzen langen Haaren seinen Schwanz tief in ihren Mund ohne auf ihr protestieren zu hören und begann nun ebenfalls ruckartig in sie hinein zu stoßen. Das Faß auf dem sie lag geriet dabei in Bewegung und beide Männer mußten sich nicht anstrengen, da diese Bewegungen ausreichten um immer wieder in sie einzudringen.
Auf einem Ledersofa in der Ecke kniete ein weiteres sehr junges Mädchen mit weit gespreiz-ten Beinen und stachelte einen groß gewachsenen Hünen an tiefer in ihr Arschloch einzudrin-gen. Gleichzeitig massierte sie seine Eier und zog auch hin und wieder daran um ihn daran zu erinnern, daß er vollständig in sie einzudringen hatte um sie zufrieden zu stellen. Neben dem Sofa stand ein Holzzuber gefüllt mit Wasser in dem sich ein dickeres Mädchen mit großen hängenden Brüsten bemühte, drei Männern gleichzeitig einen zu blasen. Da ihr Mund nicht ausreichte fing sie nun damit an mit beiden Händen zu wichsen während immer einer von ihnen bis zu den Eiern in ihrem Mund steckte. Aus ihrem Hustenanfall zu schließen war der-jenige in ihrem Mund, für sie unerwartet, gekommen. Ihrem Reflex zurückzuweichen begeg-nete er damit, sie fest an ihren roten Haaren festzuhalten und weiter in ihren Mund und ihren Rachen zu stoßen. Schließlich zog er sich zurück und sie hatte Gelegenheit, Unmengen von Sperma auszuhusten wobei auch einiges aus ihren Nasenlöchern drang. Derart angestachelt verspritzten nun auch die beiden anderen Männer ihren Schleim auf ihre Haare, ihre Brüste und ihr Gesicht. Erst bei den letzten Spasmen gelang es einem von ihnen wieder in ihren Mund einzudringen um seinen Schwanz von ihr säubern zu lassen. Große Adern zeigten sich dabei auf ihrer Stirn und ihr Gesicht war von der Husterei dunkelrot angelaufen. Sie wagte es aber nicht in Gegenwart von Maria abzulassen und somit nahm sie auch noch den anderen tropfenden Schwanz und säuberte ihn mit ihrer Zunge. Derart mit Sperma bedeckt stand sie auf, grinste bereits wieder ein wenig ob ihres Aussehens und ging tropfend wie sie war zu dem Pärchen auf dem Sofa, das sie herbeigerufen hatte, legte ihren Kopf seitlich auf den Rü-cken der Frau und beobachtete gebannt wie der Prügel des Hünen langsam in das Arschloch eindrang um gleich darauf wieder hinausgezogen zu werden. Nach ein paar weiteren tiefen Stößen zog sich der Hüne blitzschnell aus ihr zurück und steckte dem dickeren Mädchen sei-nen Schwanz in den Mund. Ohne auf den säuerlichen Geschmack zu achten mußte sie nur wenige Sekunden an ihm lutschen um ihn zu seinem Höhepunkt zu bringen und schon spürte sie den klebrigen und dickflüssigen Saft wie er ihre Zunge überflutete. Sie schluckte ihn nicht, sondern sammelte jeden Tropfen davon in ihrem Mund. Sie hatte das Gefühl, in einem See von Sperma zu baden und alles roch penetrant nach diesem Duft. Ihr ganzer Körper war be-deckt davon und mit jeder Bewegung zogen sich lange Fäden zwischen ihren Brüsten, die langsam zu trocknen begannen. Die Frau auf dem Sofa, deren Rosette eben noch mit dem Schwanz des Hünen gefüllt war legte sich nun rücklings der Länge nach hin und öffnete weit ihren Mund. Sie mußte nicht lange warten bis das Mädchen sich über sie beugte um langsam den Schleim aus ihrem Mund in den Mund der Frau zu entlassen. Danach küßten sie sich lan-ge und ausdauernd während sich das Mädchen der Länge nach auf die Frau legte um auch sie mit Sperma einzureiben. Währenddessen waren auch die beiden Männer, die mit dem Mäd-chen auf dem Faß beschäftigt gewesen waren, gekommen und hatten ihr Gesicht mit einer dicken Schicht Sperma bedeckt. Da sie beide nicht ein zweites Mal konnten hatten sie sich zwischenzeitlich dicke Wachskerzen besorgt, mit denen sie ihre unteren Löcher malträtierten. Sie machten sich anscheinend einen Spaß daraus, eine beinahe armdicke Kerze in ihr bereits wundes Arschloch zu stecken und gleichzeitig mit einer nicht weniger dicken und langen Kerze ihre Votze zu besetzen. Unwirklich sah sie aus, wie sie zappelte und versuchte die bei-den Fremdkörper, die mit einer guten Länge in ihr steckten herauszudrücken. Auf eine neue Idee gekommen, nahmen die beiden ein langes Schmuckband von einem Kleiderhaufen und fixierten die beiden Kerzen damit. Danach banden sie sie los. Unsicher stand das Mädchen auf und stolzierte wie hölzern umher. Nach ein paar Schritten fiel sie dann hin und blieb keu-chend auf dem Rücken liegen. Wieder zu Kräften gekommen entfernte der Langhaarige die Kerze aus ihrer Votze und drang ohne Vorbereitungen tief in sie ein. Er spürte die Kerze im Darm ganz genau und nur wenige Schichten Haut trennten ihn von ihr; deshalb war der Reiz wohl auch so groß und bald war er kurz davor zu kommen. Also zwang er sie sich auf den Bauch zu legen und ihren Hintern empor zu strecken, dann entfernte er auch die zweite Kerze und drang ohne Widerstand in ihr nun riesiges Arschloch ein. Durch die enorme Dehnung fand die Reizung erst tief in ihrem Darm statt und er brauchte noch viele Minuten bevor er dann mit einem Seufzer abspritzte. Nach einer kurzen Zeit der Entspannung genehmigte er es sich auch gleich noch in ihr steckend seine Notdurft zu verrichten. Warm und stetig fühlte sie wie seine Pisse ihren Arsch überflutete. Einiges hatte er wohl getrunken dachte sie sich dabei und hoffte nur, daß es bald zu Ende sein möge. Nachdem er fertig war und sich zurückgezo-gen hatte schaffte es der Schwarze stehend in ihr weit geöffnetes Loch zu pinkeln ohne allzu viel daneben gehen zu lassen. Die anderen Gäste die dies sahen waren weniger zimperlich und schon bald standen sie allesamt um sie herum, und nahmen aktiv daran teil. Ein Strom gelben Urins näßte ihr Haar, einer spritzte in ihr Gesicht und versuchte die Nasenlöcher zu treffen und der Hüne bedeckte sie gleichmäßig von unten nach oben während er schallend lachte. Als Krönung holten sie das dicke Mädchen und zwangen es sich auf ihren Mund zu setzen. Klat-schend warteten sie nun darauf, daß auch sie anfängt ihren Urin abzulassen. Derart überrum-pelt schaffte sie es tatsächlich nicht ihn zurückzuhalten und in großen Strömen ergoß sie sich in den Mund des unter ihr liegenden Mädchens. Nicht einmal die Hälfte konnte und wollte sie schlucken, also lief das meiste davon ihre Backen hinunter, über ihr Kinn und über ihre Augen in ihr Haar. Das bißchen Schminke das sie zuvor aufgetragen hatte sammelte sich in der Pfütze unter ihrem Kopf. Nachdem alle gegangen waren blieb nur sie zurück. Auf den Boden gesunken und schwer atmend. Überall waren Seen von gelber Pisse um sie herum und im größten lag sie selbst. Der Geschmack in ihrem Mund war undefinierbar, ein Gemisch von allen Körpersäften, die Män-ner und Frauen von sich geben konnten. Aber auch eine gewisse Befriedigung lag in ihren Augen als sie langsam aufstand. Ihr geweitetes Arschloch konnte sie noch nicht wieder schließen, zu ungewohnt war die Streckung gewesen und so lief ihr ein Fluß von Pisse und Sperma die Beine hinunter auf den ohnehin nassen Boden. Um nicht alles dreckig zu machen entschloß sie sich erst einmal in die Badewanne zu legen, deren Wasser noch annehmbar warm war und dort schlief sie dann auch ein.

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