Als Sklave versteigert [1]

(2000)Ich saß gemütlich vor meinem Computer und surfte im Internet herum. Über eine Suchmaschine hatte ich mir mehrere SM – Kontaktseiten anzeigen lassen die ich jetzt nach interessanten Texten durchforstete. In einer wurden noch Sklaven gesucht, die sich bei einer Auktion versteigern lassen wollten. Ich ging sofort auf dieHompage die in der Anzeige genannt wurde um Näheres zu erfahren. Es sollten sich devote, masochistische Männer melden, die bereit wären sich von einer dominanten Dame ersteigern zu lassen. Der erzielte Betrag sollte zur Hälfte der Sklave oder dessen Herrin erhalten, die andere Hälfte erhalte die Femdom Gruppe, die die Auktion durchführt. Der Sklave solle am Auktionstag, das war ein Samstag, bis spätestens 10 Uhr am Versteigerungsort eintreffen.
Dort habe er alle Kleidungsstücke an die Wärterinnen abzugeben. Die Wärterinnen würden Ihn fesseln und er müsse die letzten 6 Std bis Auktionsbeginn hilflos an einem Ring an der Decke angekettet verbringen. Wären dieser Zeit könnten interessierte Frauen die Sklaven begutachten. Der Sklave habe der Herrin bis zum übernächsten Samstag um Mitternacht zu dienen. Wer sich bewerben wolle, sollte einen unterschriebenen Vertrag, in dem die Rechte und Pflichten des Sklaven geregelt waren, zurückschicken.
Schon lange träumte ich davon mich einer Frau zu unterwerfen, hatte jedoch mit Kontaktanzeigen nie Glück gehabt. Störend fand ich nur, dass ich mich einer wildfremden Frau, die ich überhaupt nicht kannte völlig ausliefern sollte. Ich träumte zwar davon, die Befehle einer Frau auszuführen, von Ihr gefesselt und ab und zu einmal gepeitscht zu werden, jedoch als menschliche Toilette wollte ich auf keinen Fall dienen.
Ich antwortete noch auf ein paar Kontaktanzeigen von dominanten Damen und ging schlafen. Von den Damen die ich angeschrieben hatte antworteten nur zwei und die wollten erst einmal eine bestimmte Geldsumme bevor Sie sich mit mir abgeben würden. Diese löschteich sofort wieder von meinem Computer, denn wenn man an solche postlagernden Adressen Geld schickt, bekommt man meistens sowieso keine Antwort mehr außer neuen Geldforderungen.
Nach 14 Tagen und mehreren gescheiterten Bewerbungen bei dominanten Ladys, entschloß ich mich doch mich bei der Versteigerung als Sklave anzubieten. Ich hatte gerade noch eine Woche Zeit bis die Meldefrist verstrich. 2 Tage später erfuhr ich, dass ich angenommen wurde.
Für die fragliche Zeit nahm ich mir 14 Tage Urlaub, packte meinen Koffer und fuhr mit der Bahn zu dem Ort wo ich mich melden sollte. Am Bahnhof wartete ein VW – Bus mit einer Frau, die schenkelhohe schwarze Lederstiefel trug und ein strenges Aussehen hatte. Sie befahl uns sofort einzusteigen und dann fuhren wir noch etliche Kilometer bis zu einem riesigen Grundstück, dass von einer hohen Steinmauer mit Stacheldraht obendrauf umgeben war. Man hatte den Eindruck, man käme in ein Gefängnis.
Wir wurden sofort von mehreren Frauen in Empfang genommen, die alle schwarze Lederuniformen und auch die hohen Stiefel anhatten. Sie trugen alle Gürtel an denen eine neunschwänzige Katze oder lange aufgerollte Lederpeitschen hingen. Ihren Gesichtern sah man an, dass sie nur darauf warteten diese Instrumente auch einzusetzen. Mit denen wollte ich mich lieber nicht an-legen, also befolgte ich gehorsam alle Befehle die Sie mir gaben. Ich stellte meine Tasche in einen Spind auf dem schon mein Name stand, zog mich aus und legteauch meine Kleider ordentlich in den Spind. Anschließend badete ich lange und ausgiebig, ließ mich am ganzen Körper mit duftenden Ölen eincremen und versuchte auch erst gar nicht mich zu wehren als ich Fuß – und Handfesseln angelegt bekam.
Nun wurden wir auf einen Innenhof von einem großen Gebäude gebracht. Aus der Wand des Gebäudes ragten im Abstand von 5m und in 3m Höhe lange Metallstangen mit einem Eisenring am Ende heraus. An diese Ringe wurden wir angekettet. Es waren alle 18 Sklaven im Hof als die ersten interessierten Damen erschienen. Die meisten waren im Dominaoutfit gekleidet und mir wurde es langsam etwas mulmig. Sie gingen die Sklaven entlang und begutachteten sie ausgiebig. Viele hatten Peitschen oder Reitgerten dabei und es war besser man machte was Sie einem sagten. Wenn der Griff einer Peitsche zwischen die Beine geschoben wurde und der Befehl kam die Beine breit zu machen, dann mußte man dem Befehl folgen, denn sonst gab es schmerzhafte Schläge oder eine Wärterin peitschte einen gründlich aus. Ich folgte allen Befehlen, ließ mir willig die Geschlechtsteile quetschen und schaffte es so ohne Hiebe dabei wegzukommen. Einige meiner Mitbewerber kamen nicht so gut weg und Ihre Rücken hatten ein Muster von Striemen.
Langsam begann ich zu bereuen, dass ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen hatte. Die meisten der Frauen sahen ja fantastisch aus aber es waren auch einige dabei die nicht so besonders schön waren. Eine Frau die einen ganzen Kopf größer wie ich mit meinen 175cm war und bestimmt über 100 kg wog inter-essierte sich besonders für mich und sagte zu mir sie würde mich kaufen. Sie machte einen durchtrainierten Eindruck wie eine Kraftsportlerin und ich hatte Angst vor Ihr. Sie trug ein ledernes Korsett, aus dem Ihre üppigen Brüste in Halbschalen gehalten herausquollen. Am Korsett waren Strapse angebracht die ein Paar schwarze Nylons mit Naht hielten, durch die Ihre muskulösen Beine gut zur Geltung kamen. An den Füßen trug Sie schwarze Lackschuhe und Ihre Möse war von einem winzigen Ledertanga bedeckt. An einem Gürtel den Sie trug, hatte Sie eine neunschwänzige Katze und eine der langen aufgerollten Lederpeitschen befestigt. Sie drehte auch eine Runde, begutachtete alle Sklaven und kam zu mir zurück. Sie quetschte mir die Eier und zeigte mir den Inhalt der Tasche die Sie mit sich herumschleppte. Sie enthielt Ledermanschetten für Hände und Füße, einen Riemenbody mit vielen Eisenringen an denen man die Ledermanschetten befestigten konnte, sowie eine Kette und ein Hundehalsband. Sie sagte zu mir dies wäre alles genau meine Größe und Sie stehe auf kleinere Männer die Ihr sowieso unterlegen sind. Meine Befürchtung stieg, das ich tatsächlich der Sklave dieser Frau werden würde. Man sah Ihr an, dass Sie mir körperlich weit überlegen war und ich hatte Angst vor den Peitschen die Sie dabei hatte, erst recht nach dem Sie mir ankündigte. Sie würde mich , nach dem Sie mich ersteigert hätte erst einmal richtig auspeitschen, damit ich nicht auf dumme Gedanken komme. Außerdem würde Sie die Peitschen reichlich einsetzen, denn Ihr Spruch laute: “Wenn du zum Manne gehst vergiß die Peitsche nicht.“Ich hoffte inbrünstig Ihr würde bei der Versteigerungdas Geld ausgehen und ich bekäme eine andere Herrin. Ich bin jedoch leider etwas mollig und war der älteste Sklave. Die anderen Sklaven hatten alle viel mehr Interessentinnen wie ich. Ich konnte nur hoffen, dass ich zum Schluß versteigert würde, denn es waren viel mehr Bieterinnen da wie Sklaven, jedoch die Auslosung brachte mir kein Glück. Ich kam an dritter Stelle dran. Die ersten beiden Sklaven wurden jeder für knapp 5000 DM versteigert. Bei mir fingen Sie mit dem Mindestangebot von 20 DM an und der Preis kroch schleppend auf 1500 DM an. Bei 1500 Dm bot die von mir gefürchtete Matrone zum Erstenmal. Sie erhöhte das Angebot gleich um 500 DM auf 2000 DM und hatte damit die anderen Bieterinnen so verschreckt das keine mehr mitbot. Sie erhielt den Zuschlag. Die Aufseherinnen nahmen mich von der Stange und führten mich zu Ihr. Sie lehnte das Hilfsangebot der Aufseherinnen ab und sagte Sie würde alleine mit mir fertig. Sie warf mich zu Boden und kniete sich auf mich, dann nahm Sie die neunschwänzige Katze vom Gürtel und fing an meinen Rücken mit einem Muster von Striemen zu übersähen. Sie brach meinen Willen auf die brutale Art, und ich ließ mir willig den Riemenbody und die Ledermanschetten um die Handgelenke anlegen. Sie befestigte die Manschetten in Hüfthöhe an Metallringen vom Riemenbody. An die Füße legte sie mir auch Manschetten an und verband sie mit einer kurzen Eisenkette, so das ich nur noch ganz kleine Schritte machen konnte.
Zum Schluß legte Sie mir noch das Hundehalsband um. Als Sie daran zog erhob ich mich, wurde jedoch sofort wieder umgeworfen und bekam die neunschwänzige Katze zu spüren. Dann erklärte Sie mir, dass IhreSklaven vor Ihr zu kriechen haben. Sie zog am Halsband, und ich rutschte auf den Knien hinter Ihr her. Das ging Ihr jedoch zu langsam und Sie meinte jetzt wäre aber eine richtige Strafe fällig. Ich wimmerte und flehte um Gnade, was Sie auch an mir störte. Sie griff in die Tasche und befahl mir ganz weit das Maul aufzumachen. Ich gehorchte und Sie steckte mir einen ballartigen Knebel in den Mund, den Sie mit einer kleinen Preßluftflasche aufblies. Jetzt bekam ich keinen Ton mehr heraus. Sie führte mich an einen Baum, befahl mir mich zu erheben und warf die Leine über einen Ast. Dann befestigte Sie das Ende so, dass ich aufrecht stehend an dem Ast festgebunden war. Sie ging ein paar Meter zurück und machte die lange aufgerollte Peitsche vom Gürtel los. Ich fing schon an zu zittern bevor mich der erste Hieb traf, denn ich ahnte was mir jetzt blühte. Als mich die ersten Hiebe trafen wußte ich, dass meine schlimmsten Befürchtungen übertroffen wurden. Gegen diese Hiebe wirkten die Schläge mit der neun-schwänzigen Katze wie Streicheleinheiten.
Nach kurzer Zeit war mein Rücken und mein Arsch von blutigen Rissen übersät und ich wußte da würden Narben Zurückbleiben. Dies war etwas, was ich bei meinen Antwortschreiben auf Kontaktanzeigen immer abgelehnt hatte. Meine Grenzen waren eigentlich KV, NS und Spuren die nicht nach ein paar Tagen verheilen. Ich hatte jedoch hier unterschrieben, ich wäre mit allem einverstanden. Jetzt bereute ich meine Unterschrift. Ich hoffte nur, dass Sie mich mit KV verschont, denn dies finde ich absolut ekelhaft. Nach dem ich zwischendurch einmal kurz die Besinnung verloren hatte, machte Sie mich wieder los. Ich mußte wieder auf die Knie und wei-ter hinter Ihr herrutschen.
Ich rutschte hinter Ihr her zu einem Aufzug der an der Außenwand eines Gebäudes angebracht war. Mit diesem fuhren wir in den dritten Stock. Sie holte einen Schlüssel aus der Tasche und öffnete eine Apartmenttür. Mit einem Ruck am Halsband gab Sie mir zu verstehen Ihr zu folgen. Von der Decke hingen Ketten und an der Wand war ein Andreaskreuz angebracht. In der einen Ecke stand ein Strafbock mit Anschnallriemen. Ich wußte es würde sehr hart werden und nahm mir vor gehorsam zu sein. Sie führte mich in ein anderes Zimmer in dem ein eisernes Bett stand. Sie schnallte mich mit gespreizten Armen und Beinen am Bett fest, dann holte Sie die Fernbedienung des Fernsehers der vor dem Bett stand. Sie stellte sich breitbeinig über mich, so dass ich einen freien Blick auf Ihre dichtbehaarte Möse hatte die meinem Gesicht immer näher kam. Mit Ihren Knien setzte Sie sich auf meine Schulter, preßte meinen Kopf zwischen Ihre Oberschenkeln und preßte Ihre Lustgrotte direkt auf meinen Mund. Sie meinte, sie würde jetzt ca. eine Stunde lang einen Pornofilm anse-hen in dem eine Domina einen Sklaven erzieht. Wenn ich Sie in dieser Zeit nicht mindestens fünfmal zum Orgasmus geleckt hätte, bekäme ich Ihren Naturseckt zu trinken. Also auf Pisse stand ich nun ja gar nicht, deshalb mußte ich mich sehr anstrengen. Sofort öffnete ich meinen Mund und fing an zu lecken. Sie war vor Erregung schon Ziemlich feucht und schmeckte leicht säuerlich.
Ich ließ meine Zunge kreisen und saugte an Ihren Schamlippen. Ich hatte gleich den ganzen Mund vollerHaare, was ich überhaupt nicht mag, doch Natursekt mochte ich noch weniger, darum gab ich mir alle Mühe. Ich suchte mit meiner Zunge Ihren Kitzler und spielte damit herum. Ich saugte mich regelrecht an Ihrer Möse und Ihrem Kitzler fest, doch es dauerte ziemlich lange bis Sie das erste mal kam. Ihre Schenkel preßten meinen Kopf ziemlich fest zusammen und Ihre Möse preßte Sie so stark auf mein Gesicht, dass meine Nase noch durch eine Bauchfalte verschlossen wurde, so dass ich keine Luft bekam und es mir zeitweise schwarz vor den Augen wurde. Doch ich durfte nicht schlapp machen. Ich mußte mich noch mehr anstrengen, sonst würde ich Ihr niemals in dieser kurzen Zeit fünf Orgasmen bescheren, hoffentlich schaffe ich das.
Ende des 1. Teiles…

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Kommentare

Heifi50 8. August 2016 um 16:21

Ich möchte auch als Sexsklave Versteigert werden.

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Louis 8. November 2016 um 1:23

Nach der Geschichte wäre ich sehr interessiert.

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