Heiße Höschen

Meinen letzten Urlaub habe ich an der Ostseeküste verbracht, um mich ein wenig von meinem beruflichenStreß zu erholen. Das Wetter war recht durchwachsen, aber tagsüber lud es doch oft zum Sonnen ein. Da ich allein unterwegs war, lief ich oft kilometerweit am Strand entlang, um etwas Neues zu sehen. So kam ich natürlich auch oft an Abschnitten entlang, wo sich weit und breit keine Menschenseele sehen ließ. Einmal sah ich von weitem ein Mädchen zum Strand gehen, das sich wohl ganz allein fühlte. Noch im Gehen zog sie ihre Jeans aus, ebenso ihre Bluse. Ihre Brüste schwangen bei jedem Schritt auf und ab. Unter ihrer Jeans hatte sie ein knappes blaues Höschen angehabt, beim Näher -kommen sah ich, das es eine Turnhose war, erkennbar an den weißen Seitenstreifen. Weiterlesen

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Nach dem Joggen [2]

Am nächsten Morgen um kurz nach acht kletterte ich über den Zaun auf das riesige Grundstück und näherte mich dem Haus von der Rückseite. Alles war von Bäumen abgeschirmt, so dass ich mir über die Nachbarn keine Gedanken machen musste. Bereits aus größerer Entfernung sah ich sie durch die Scheibe des riesigen Fensters, dass zum Garten führte. Verena sah nach draußen, öffnete die Glastür und wartete dort auf mich. Sie trug einen weißen Bademantel und ihre Haare waren noch nass.
“Hallo Süßer“ begrüßte sie mich mit einem geilen Lächeln und wir hatten sofort einen heißen, nassen Kuss, der mich supergeil machte. Ganz automatisch fasste ich um sie herum und knetete ihren Arsch durch den Bademantel. Weiterlesen

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Nach dem Joggen [1]

Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort fasziniert von ihrer sexy Ausstrahlung. Sie hatte eigentlich einen viel zu anständigen Gesichtsausdruck, doch irgend etwas an ihrem Lächeln signalisierte mir, dass sie superheiß war.
Bei dieser ersten Begegnung saß ich mit einer Bekannten auf einer Bank an einem hochfrequentierten Radweg, der auch von Skatern und Joggern genutzt wurde. Als sie auf mich zukam, fiel mir schon von weitem das blonde Haar, vorn ein Pony, hinten einfach mit einem Haargummi zusammengehalten, auf. Das Gesicht und ihr Lächeln fesselte mich so, dass ich gar nicht auf ihre Brüste achtete, als sie an uns vorbeilief. Ich wusste nur, dass sie eine schlanke (nicht dürre) Figur hatte. Als sie sich von uns wegbewegte, wurde ich, nur beim Anblick ihres Hinterns, erregt. Weiterlesen

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Slip ouvert [7]

Für den nächsten Abend, es war wieder einmal Sonntag, hatten sich Corinna und Alexander zu einem Rendezvous im Park hinter dem Schloß verabredet. Hier kauerte sie nun im Gras am Weiher, wartete auf Alexander und sah den Enten zu, wie sie bei strahlendem Sonnenschein im Wasser ihre Kreise zogen. Ein kleines Mädchen in einem rosa Hängerkleidchen und mit einem Strohhut bedeckt, trat mit einer Tüte in der Hand ans Ufer. Im Nu erfüllte ein lautes Geschnatter die Luft, behende ruderten sie heran, um einen Happen zu ergattern. Aufgeregt mit den Flügeln schlagend, balgten sie sich um die Brotbrocken, die das Mädchen ins Wasser warf, bis auch das letzte Stück verschlungen war. Dann schwammen sie in die Mitte des Teiches zurück, um ihre unterbrochene Bahn fortzusetzen, lauernd, ob nicht wieder jemand erschiene, um sie zu füttern. Weiterlesen

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Slip ouvert [6]

Lilie, Zehntausend Kilometer weiter zur gleichen Zeit, nicht jedoch zur gleichen Stunde – in Tokyo war es bereits zehn Uhr abends -, schlenderte Rudolf zusammen mit seinem japanischen Arbeitskollegen Masahiro Sakai, mit dem er sich angefreundet hatte, durch die Gassen des Yoshiwara. Der Himmel war nachtschwarz, aber die Hitze hatte kaum nachgelassen. Die hohe Luftfeuchtigkeit trieb ihm den Schweiß aus allen Poren, ließ die Haare sich kräuseln und die Kleider am Körper kleben. Noch vor einer Stunde hatten die beiden am Treseneines Sushi-Restaurants gesessen, ihr Bier getrunken, und natürlich war das Gespräch bald auf das Thema Frauen gekommen. Weiterlesen

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Slip ouvert [5]

Alexander lebte allein und zurückgezogen. Dass ihn jemand besuchte, war ungewöhnlich. Um so eifriger machte er sich am folgenden Tag daran, seine Wohnung zu fegen, zu wischen und zu putzen, bis sie sich in strahlendem Glanze präsentierte, würdig für den erwarteten Gast. Corinna hatte sich angesagt. Kurz nach drei Uhr läutete es an der Tür. Alexander öffnete. Vor ihm stand Corinna. Sie bot ihm ihre Wange zum Gruß. Er küßte sie zaghaft darauf. Er führte sie in seinWohnzimmer. Die Jalousien waren halb geschlossen, um die Hitze von draußen abzuschirmen und die Helle des Nachmittags zu dämpfen. Auf der Anrichte stand, gerahmt von zwei Leuchtern aus blauer Jasperware, eine gleichfarbige Wedgewood-Vase mit einer einzigen weißen Rose darin. Darüber hing, mit zwei Stecknadeln schräg an die Tapete geheftet, das Höschen, das Corinna beim Abschied nach dem Erlebnis im Freibad Alexander geschenkt hatte. Matt schimmerte das Gespinst im Schein der Kerzen. Weiterlesen

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Slip ouvert [4]

Knapp zwei Wochen waren vergangen, doch vor Corinnas innerem Blick erschien immer wieder das eine Bild, wie sie nackt auf der Wiese gelegen und der Mann sie gestreichelt und zärtlich zu einem unvergeßlichen Höhepunkt geführt hatte. Heute war wieder solch ein herrlicher Sommertag wie an jenem Wochenende, und wieder war Rudolf nicht zu Hause – dieses Mal befand er sich auf einer Dienstreise. Jetzt, am frühen Abend, nachdem die Hitze etwas nachgelassen hatte, trieb essie hinaus unter Menschen. Aber für das geplante Bad in der Menge hatte sich Corinna etwas Besonderes ausgedacht und nicht nur, wie gewöhnlich, auf den Büstenhalter, sondern auch auf das Höschen verzichtet. Nur mit dem leichten Sommerkleid bekleidet, das “der Mann“ vor dem Verlassen des Schwimmbads für sie ausgewählt hatte, wollte sie sich als sozusagen Nackte unter Bekleideten bewegen. Weiterlesen

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Slip ouvert [3]

Autorin: Peter Hochweiler 0 Auf dem Teppich Am nächsten Abend, es war Sonntag, kehrte Rudolf nach Hause zurück. Während der Schnellzug durch den wolkenverhangenen Abend seinem Ziel entgegenbrauste und Regentropfen beim Aufprall auf das Glasstrahlenförmige Muster am Wagenfenster bildeten, versuchte Rudolf, seine verwirrten Gedanken zu ordnen und das heimlich Gesehene innerlich zu verarbeiten. Dem Rauch seiner Zigarette nachblickend, sann er darüber nach. Dass sich seine Schwester und ihr Mann geliebt hatten, was war daran so außergewöhnlich, denn schließlich sind die beiden verheiratet. Aber für den Bruder war es trotzdem ein aufwühlendes Erlebnis, denn eine Sache abstrakt zu denken oder leibhaftig zu sehen, sind nun einmal zwei ganz verschiedene Dinge. Oder war es gar ein verborgener Neid auf Carmens Mann, dass er seine Schwester besitzen durfte, während der Bruder verzichten mußte? Trotz allen Grübelns gelang es Rudolf nicht, Klarheit über seine Gefühle zu gewinnen. Eine wachsende Erregung erfaßte ihn. Jetzt konnte nur noch Corinna helfen. Weiterlesen

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Slip ouvert [2]

“Ich stöhne und lasse mich fallen, fühle, wie du mit einem heftigen Stoß in mich hineintauchst und ich dich auffange, bereit für dein Sperma. Mit spasmischen Bewegungen entlädt sich dein Glied. Dein Körper entspannt sich, vereint mit dem meinen…“Die Kurzgeschichte war zu Ende, Rudolf klappte das Buch zu. Wortgeklimper. Versonnen blickte er in das Weinglas, das vor ihm auf dem Tisch stand. Ja, er langweilte sich, obwohl er versuchte, die Zeit mit Lesen sinnvoll zu verbringen. Aber alles, was er da erfuhr, kam ihm irgendwie schon bekannt vor, vermittelte ihm keine neuen Impulse, interessierte ihn kaum. Dabei hatte er sich auf ein anregendes Wochenende gefreut, als er sich entschlossen hatte, nach etlicher Zeit Carmen zu besuchen. An diesem Samstagabend jedoch war Rudolf sich und seinen Gedanken allein überlassen. Seine Stimmung stand in einem starken Kontrast zu dem sommerlichen Wetter, das den ganzen Tag geherrscht und von dem er sich einen gemütlichen Grillabend zusammen mit Carmen und ihrem Mann draußen im Garten versprochen hatte. Doch seine Gastgeber waren unverhofft zu einer Party eingeladen worden, und berufliche Rücksichten seitens Stefan hatten eine Absage unmöglich gemacht. Also saß er im Wohnzimmer und starrte auf den chinesischen Teppich, der vor ihm ausgebreitet lag und dessen Randmuster abwechselnd die stilisierten Zeichen für “Glück“ und “Langes Leben“ wiederholte. Glück und langes Leben…
Rudolfs Gedanken wanderten zurück in die Jugend. Weiterlesen

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Slip ouvert [1]

Dieses Wochenende, das hatte sich Corinna fest vorge-
nommen, sollte nur ihr selbst gehören. Denn sie war
allein. In aller Herrgottsfrühe war Rudolf, ihr Mann,
mit der Bahn nach Süddeutschland gefahren, um sei-
ne Schwester Carmen zu besuchen, die dort verheiratet
war. Kein Haushalt, keine Pflichten, nichts sollte Corin-
na davon abhalten, nur das zu tun, was ihr gerade ein-
fiel und zu was sie spontan Lust verspürte. Weiterlesen

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